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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Man schreitet über zig Länder nach Deutschland und braucht dann eine realistische Perspektive? Interessante Theorie. Ist es nicht Perspektive genug, in einem liberalen Land zu leben, wo man mit eigenem Antrieb etwas schaffen kann?
Ach ne halt. Das will ja eine gewisse politische Ausrichtung auch nicht. Dann ist man ja unabhängig vom Staat :grins: *zwinkersmiley*

Deine ganzen populistisch Forderungen würden evtl auch funktionieren, wenn man eine klare Migrationspolitik hätte. Also eine, die nicht erstmal eine Kleinstadt an Menschen pro Monat unkontrolliert ins Land verteilt und dann schauen muss, wer welchen Status bekommt.
 
wir brauchen ihnen keinen Zucker in den Arsch zu blasen wenn du das damit suggerieren willst aber wir sollten sie vllt. einfach nicht wie Vieh halten und ihnen eine faire Chance geben.

Und es ist nicht meine Aufgabe Flüchtlinge aufzunehmen, das ist die Aufgabe des Staates. Diese, leider sehr dumme Forderung, liest man auch in sozialen Netzwerken laufend was sie natürlich nicht besser macht.
Wie viele ausreisepflichtige Migranten hast du denn schon selbst abgeschoben wenn du forderst dass man es tun soll?
Das ist nicht ganz korrekt. Bei uns wird kein sozialer Wohnungsbau betrieben sondern der einzelne dazu gezwungen seine Wohnung zu vermieten statt ihm eine Ferienwohnung zu genehmigen. Gemeinderat ist aber glücklicherweise gegen ein Zweckentfremdungsverbot.
Selbst unser Bauamtsleiter meinte ja das ich in meiner Einliegerwohnung einen Flüchtling aufnehmen kann, obwohl der eigentlich als Amtsträger keine politischen Äußerungen bringen dürfte.
 
Nunja, vllt würde es dann helfen wenn wir die Leute nicht in Lager einpferchen würden aus denen sie nur raus dürfen wenn "wir" es wollen.
Vielleicht sollten wir den Leuten nicht verbieten zu arbeiten.
Vielleicht sollten wir ihnen eine realistische Perspektive bieten anstatt sie jahrelang im Unklaren zu lassen.

Es würde halt helfen wenn wir sie eben nicht 24h negativ "bemuttern" würden.

Du kannst die doch nicht einfach überall hingehen lassen wo sie wollen.
Die müssen natürlich entsprechend der freien Ressourcen auf die Bundesländer verteilt aufgenommen werden.
Dazu muss dann geprüft werden wer ist das überhaupt, hat die Person einen gefährlichen Hintergrund, manche haben zig Pässe und Identitäten oder zwerreissen ihre Papiere damit man gar nicht weiß wer das ist, dann muss man prüfen ob die Person überhaupt einen Anspruch hier zu bleiben, denn vielleicht kommen die ja aus einem sicheren Land etc, dann bekommen die Integrationskurse und Politikkurse.
Natürlich müssen die auch erstmal in einem Lager unterkommen, denn so viele freie Wohnungen gibt es auch gar nicht - und wie soll das auch alles bezahlt werden können?

Für Leute. die von Krieg und Verfolung und Unterdrückung bedroht sind sollte das aber dann auch im Vergleich eine hinnehmbare Situation sein überhaupt in Frieden und ohne Angst auf Verfolgung oder Tod leben zu können. Da wäre ich dankbar, dass ich genug bekomme um zu Leben und mich zu ernähren und mich die Menschen aufnehmen und versorgen.
 
niemand hat gesagt dass sie in D rumreisen sollen, ich meinte damit dass sie aus ihrem Auffanglager rausgehen dürfen sollten wann sie wollen.

und ich denke dass es gerade für Leute die so viel durchgemacht haben und womöglich noch Kinder dabei haben absolut keine akzeptable Situation ist überhaupt keine Privatsphäre zu haben und v.a. in dem Lager selbst nicht sicher zu sein.
Eingepferchte, gelangweilte Menschen gehen sich irgendwann an die Gurgel.
Das kann nicht der Anspruch in D sein Leute so einzupferchen.

Arbeiten gehen dürfen sie ja auch nicht solang sie keinen gesicherten Status haben und wenn dann werden sie für 50 Cent die Stunde dazu gezwungen, das ist einfach absolut traurig.
 
Also Menschen mit Würde zu behandeln ist eine populistische Forderung. Interessant.

Und natürlich brauchen wir eine bessere Asylpolitik, das stand hier auch nie zur Debatte, nur stelle ich mir darunter zumindest zu nem guten Teil was Anderes vor als z.b. du.

Ich glaube du hast dir einfach wieder was angelesen und verstehst die Tragweite deiner „Meinung“ einfach nicht.

Dann mach mal einen Vorschlag wie du 10,20,30.000 Menschen pro Monaten ankommend, so unterbringen willst wie du dir das vorstellst. Und nein „der Staat soll das machen“ ist keine Antwort. Du bist doch aktiv dafür, also musst du ja eine Meinung oder Vorstellung von dem haben, wie das gehen soll.
Spoiler: es gibt und gab noch nie ein Land, wo das gelungen ist.

Es gibt nur eine Lösung: die Zahl der ankommenden drastisch zu reduzieren (das hat DE selbst in der Hand )und im nächsten Schritt versuchen, konsequenter abzuschieben, was bei den Herkunftsländern ein Desaster werden wird.
 
Nur weil ich für etwas bin muss ich keine Lösung dafür präsentieren, das ist völliger Quatsch.

Man sollte vllt endlich mal mit dem Wohnungsbau anfangen aber da hinkt man ja auch meilenweit hinterher.

edit: und komm mir nicht immer dem realitätsfernen, weit vom Geschehen entfernten, nichtsahnenden User.
Weder du noch ich stecken da voll drin.
 
Das Sachsen aber auch generell weniger Probleme mit Migration hat, weißt du oder? Vermeintlich dringen also Probleme von anderen Großstädten gar nicht zu euch durch. Das mag sein, weil der Rechtsanteil dort deutlich höher ist und sich folglich Migranten dort auch unsicherer fühlen.
mich wollte in meinen vorherigen Texten auch nicht klar machen, dass jede Straftat von einem Ausländer begangen wird, noch das ich jeden Flüchtling für einen potentiellen Täter halte. Ich wundere mich aber auch nicht, wenn Flüchtlinge mangelhaft integriert werden, nicht arbeiten dürfen und deshalb straffällig werden. Der Ansatz muss schon viel früher gemacht werden. Aber das funktioniert auch nur mit mehr Mitsrbeitern oder Beamten. Es müssen Identitäten richtig erfasst werden, es muss nachvollzogen werden können, woher jemand kommt und weshalb er hier ist. Und ich möchte behaupten, dass dies möglich ist, wenn es scheinbar schon möglich ist mit Handy und Co. Das Land zu verlassen. Möchte jetzt auch nicht die ganze Problematik lösen können, aber ich weiß nicht ob es wirklich hilft mit dem Finger auf jemanden zu zeigen und zu sagen er betreibt „Alltagsrassismus“. Wenn wir mal ehrlich sind, tun diese Mitbürger ihr bestes dazu, dass das ja automatisch passiert. Aber es ist auch eine grundlegende andere Kultur, denkst du die sind nicht rassistisch uns gegenüber ? Das ist doch in einer gewissen Art und Weise doch fast normal?! Meines Erachtens nach ist das kein „Rechtes“ Problem sondern ein gesellschaftliches und das werden wir bis zu Lebzeitenende führen müssen.
Zum Täter in Solingen sei gesagt, dass er hätte abgeschoben werden müssen, aber es wohl versäumt worden ist. Das hätte den mord an den Menschen wohl verhindern können, eventuell hätte es ein weiterer IS Kämpfer ausführen können, aber das wäre Spekulation (zu mal ich nicht davon ausgehe, dass jeder Flüchtling ein Schläfer ist)

Ah, weil ich also aus Sachsen komme, kann ich also nur pro Asyslsuchende sein...interessante Ansicht bei gleichzeitiger Erwähnung des hohen Anteils an Rechten dort...
Ich komme zwar aus Sachsen, lebe aber schon seit 10 Jahren in Erfurt. Ja der Anteil an Ausländern ist hier immernoch geringer als in Städten wie Köln, oder Berlin. Ich hoffe aber, dass du mir deswegen dennoch nicht mein Mitspracherecht streitig machen möchtest, oder meine Meinung herabsetzt, weil ich ja keine Ahnung hätte, wie es wäre mit einem höheren Ausländeranteil zu leben.

Wenn man dieser Schlussfolgerung folgt, müsste es dann nicht so sein, dass die AfD im Westen mehr Stimmen holt als im Osten? Immerhin scheinen die Probleme mit Migranten ja mit steigendem Anteil in der Beölkerung zu korrelieren, oder hab ich dich da falsch verstanden?

Bezüglich der Erfassung der Daten: ja da geb ich dir recht, das müsste alles viel unkomplizierter und schneller vonstatten gehen. Hier hast du aber wieder die strukturellen Probleme in Deutschland. Die digitale Infrastruktur ist ein Witz. Ukrainische Flüchtlinge kommen hier an und wundern sich, was für mittelalterliche Systeme wir hier noch haben. Wir sind eine reiche Nation, können mit unserem Wohlstand aber nichts anfangen. Das ist so erbärmlich. Ja dann brauchen wir halt mehr Leute, muss der Staat eben mehr einstellen, mehr Wohnungen bauen (damit sich der Michel auch wieder aufregen kann, dass für Flüchtlinge Wohnungen gebaut werden) und di Leute schneller aus den Lagern raus holen. Mag sein, dass das mal für eine Weile gut geht, alle eingepfercht zu beherben, aber doch nicht über Monate. Mich überfordert es ja schon, wenn ich mit wildfremden Leuten mal eine Nacht in einem Zimmer schlafen soll. Das ganze noch über Monate hinweg, ohne zu wissen wie lang dieser Zustand anhalten soll, stell ich mir unerträglich vor.

Der Täter von Solingen sollte abgeschoben werden, das ist richtig. Nach Bulgarien, nicht zurück in sein Heimatland. Jetzt könnte man darüber spekulieren, ob er dort auch einen solchen Anschlag getätigt hätte. Es wären dennoch Menschen gestorben, nur eben nicht hier. Weis nicht obs das besser gemacht hätte. Für die Hinterbliebenen und Verletzten hierzulande sicherlich, klar. Man könnte auch darüber spekulieren, wie du schon schreibst, dass es ein anderer IS-Kämpfer hier übernommen hätte...Genauso könnte man darüber spekulieren, ob eine bessere Integration eventuell seine Radikalisierung verhindert hätte. Also ob es was gebracht hätte ihn zu unterstützen, anstatt ein halbes Jahr quasi nix zu machen, außer einmal in seiner Bleibe aufzutauchen, um ihn abzuschieben, wo man ihn nicht angetroffen hat. 6 Monate ist nichts passiert, was hat er 6 Monate gemacht? Arbeiten durfte er ja bestimmt nicht, hat in einer Flüchtlingsunterkunft gewohnt. Stell dir mal vor du sitzt 6 Monate däumchendrehend rum. Die Rekrutierer des IS reiben sich doch bei solchen Zuständen die Hände.
Damit möchte ich ihm aber ausdrücklich nicht die Schuld nehmen, er hat sich dazu entschlossen diese Tat auszuführen und sollte mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden. Dennoch findet eine Radikalisierung nicht im luftleeren Raum statt. Das gilt übrigens auch für Rechtsextreme, die ähnliche Methoden verwenden.

Man schreitet über zig Länder nach Deutschland und braucht dann eine realistische Perspektive? Interessante Theorie. Ist es nicht Perspektive genug, in einem liberalen Land zu leben, wo man mit eigenem Antrieb etwas schaffen kann?
Dafür müsste man sie aber auch lassen, oder irre ich mich da? :?
 
Ah, weil ich also aus Sachsen komme, kann ich also nur pro Asyslsuchende sein...interessante Ansicht bei gleichzeitiger Erwähnung des hohen Anteils an Rechten dort...
Ich komme zwar aus Sachsen, lebe aber schon seit 10 Jahren in Erfurt. Ja der Anteil an Ausländern ist hier immernoch geringer als in Städten wie Köln, oder Berlin. Ich hoffe aber, dass du mir deswegen dennoch nicht mein Mitspracherecht streitig machen möchtest, oder meine Meinung herabsetzt, weil ich ja keine Ahnung hätte, wie es wäre mit einem höheren Ausländeranteil zu leben.

Wenn man dieser Schlussfolgerung folgt, müsste es dann nicht so sein, dass die AfD im Westen mehr Stimmen holt als im Osten? Immerhin scheinen die Probleme mit Migranten ja mit steigendem Anteil in der Beölkerung zu korrelieren, oder hab ich dich da falsch verstanden?

Bezüglich der Erfassung der Daten: ja da geb ich dir recht, das müsste alles viel unkomplizierter und schneller vonstatten gehen. Hier hast du aber wieder die strukturellen Probleme in Deutschland. Die digitale Infrastruktur ist ein Witz. Ukrainische Flüchtlinge kommen hier an und wundern sich, was für mittelalterliche Systeme wir hier noch haben. Wir sind eine reiche Nation, können mit unserem Wohlstand aber nichts anfangen. Das ist so erbärmlich. Ja dann brauchen wir halt mehr Leute, muss der Staat eben mehr einstellen, mehr Wohnungen bauen (damit sich der Michel auch wieder aufregen kann, dass für Flüchtlinge Wohnungen gebaut werden) und di Leute schneller aus den Lagern raus holen. Mag sein, dass das mal für eine Weile gut geht, alle eingepfercht zu beherben, aber doch nicht über Monate. Mich überfordert es ja schon, wenn ich mit wildfremden Leuten mal eine Nacht in einem Zimmer schlafen soll. Das ganze noch über Monate hinweg, ohne zu wissen wie lang dieser Zustand anhalten soll, stell ich mir unerträglich vor.

Der Täter von Solingen sollte abgeschoben werden, das ist richtig. Nach Bulgarien, nicht zurück in sein Heimatland. Jetzt könnte man darüber spekulieren, ob er dort auch einen solchen Anschlag getätigt hätte. Es wären dennoch Menschen gestorben, nur eben nicht hier. Weis nicht obs das besser gemacht hätte. Für die Hinterbliebenen und Verletzten hierzulande sicherlich, klar. Man könnte auch darüber spekulieren, wie du schon schreibst, dass es ein anderer IS-Kämpfer hier übernommen hätte...Genauso könnte man darüber spekulieren, ob eine bessere Integration eventuell seine Radikalisierung verhindert hätte. Also ob es was gebracht hätte ihn zu unterstützen, anstatt ein halbes Jahr quasi nix zu machen, außer einmal in seiner Bleibe aufzutauchen, um ihn abzuschieben, wo man ihn nicht angetroffen hat. 6 Monate ist nichts passiert, was hat er 6 Monate gemacht? Arbeiten durfte er ja bestimmt nicht, hat in einer Flüchtlingsunterkunft gewohnt. Stell dir mal vor du sitzt 6 Monate däumchendrehend rum. Die Rekrutierer des IS reiben sich doch bei solchen Zuständen die Hände.
Damit möchte ich ihm aber ausdrücklich nicht die Schuld nehmen, er hat sich dazu entschlossen diese Tat auszuführen und sollte mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden. Dennoch findet eine Radikalisierung nicht im luftleeren Raum statt. Das gilt übrigens auch für Rechtsextreme, die ähnliche Methoden verwenden.


Dafür müsste man sie aber auch lassen, oder irre ich mich da? :?
Brudi, du musst lernen einem die Worte aus dem Mund umzudrehen. Ich wollte damit sagen, dass die Asylproblematik in Sachsen eine andere ist als in den übrigen Bundesländern. Es ging auch nicht dir die Meinung gegen Rechts streitig zu machen, sondern es ging um die subjektive Wahrnehmung.
Siehe: https://de.statista.com/statistik/d...tfalen wurden im,hingegen in Bremen mit 1.430.

aber ich hab schon gar keine Lust mehr mich mit dir zu unterhalten, weil du mit dem geladenen Zeigefinger allzeit bereit bist. Glaub mir, ich oder wir sind hier nicht das Problem. Ja Rechtsextreme sind durchaus ein Problem, aber eigentlich nicht die Ursache allen Übels oder?

Mit deiner Aussage gegenüber dem IS-Kämpfer gibst du an, dass seine Radikalisierung hier in Deutschland statt gefunden haben soll? Das bezweifle ich stark, dass der IS in Flüchtlingsheimen die Runde macht um Leute zu rekrutieren. Das mag durchaus mal so stattfinden, ist aber sicherlich nicht die Regel, da die Kämpfer Übersee ausgebildet werden. (gibt dazu zahlreiche Dokumentationen)

Nochmals um es festzuhalten. Wir haben aktuell in meinen Augen keinen Rechtsruck in Deutschland. Ja es gibt paar Rechtsextreme Hansel wie Höcke und Co. aber der Großteil möchte Sicherheit und Fairness im eigenen Land. Ihr tut immer alle so, als ob wir nun lauter Nazis unter uns hätten. Das mag in Sachsen vielleicht so sein, aber das hängt vermutlich mit Bildung/Demographie etc. zusammen, das wurde auch schon oft genug thematisiert. Wenn wir es also mal endlich schaffen würden unsere Migrationspolitik zu ändern, bräuchte es keine AfD. Aber unser Land ist so festgefahren und bürokratisiert, dass eben diese Partei dies als Chance nutzt. Ist aber eigentlich die Dummheit der anderen oder? Sag mir also nochmal, ob eine Anti-Rechts Bewegung unser Migrationsproblem löst, sodass verhindert wird, dass bereits straffällige Personen Morde begehen? Oder resultiert die Angst vor dem Rechtsruck eigentlich aus einem ganz anderen Problem?
 
lol du bezichtigst hier @Bart Wux als Rassist oder meinetwegen Alltagsrassist, obwohl dieser nur wiedergibt, was er tagtäglich durchmachen muss. Das dies gemachte Probleme einer gescheiterten Migrationspolitik sind und Mehrarbeit bedeutet, wird dabei von allen kritischen Seiten beliebäugelt oder ignoriert. (bzw. zeitlich sogar alles zusätzlich verzögert durch Dolmetscher etc.) Einem dabei dann wieder mit dem Rassistenfinger auf einen zu zeigen finde ich witzig.. hast du überhaupt eine Ahnung wie @Bart Wux mit bürgerlichem Namen heißt?

DU bist derjenige den ich eigentlich die ganze Zeit anspreche.. mit dieser scheiß Nazi-Keule auf andere einprügeln, bringt halt einfach noch weniger wie irgendwas zu pauschalisieren. Wir müssen aufhören die schuldigen unter uns zu suchen, sondern anfangen die Schuld bei denen zu suchen, die sich wirklich daneben benehmen und womöglich Straftaten begehen oder sonst irgendwie terroristisch veranlagt sind.
Das ist doch hier leider das generelle Problem. Wenn man vernünftig argumentiert und klar sagt das man kein Rassist ist und der andere keine Argumente mehr hat kommt immer die Nazikeule. Das ist so schwach und dumm von den Leuten. Es ist schon traurig genug dass man sich hier eigentlich über Jahre kennt und einschätzen kann aber man trotzdem nur wenn man seine Meinung, Gedanken, Forderungen oder eigene Erfahrungen äußert immer mit dem Satz "ich bin aber kein Nazi" beginnen lassen muss. Menschen die Gleichheit und unvoreingenommenes Verhalten gegenüber den geflüchteten erwarten verurteilen aber gleichzeitig die Deutschen wegen ihrer Meinung.

Wie gesagt, traurig genug dass man immer und immer wieder klar stellen und schreiben muss das man kein Nazi ist anstatt zu erwarten dass das als selbstverständlich wahr genommen wird und dabei eig nur die Diskussion im Vordergrund stehen sollte
 
also ich denke man sollte Unterscheiden zwischen emotionalen Taten und wahllosen Anschlägen oder etwa nicht? Du möchtest doch den Solinger Angriff oder etwaige davor nicht relativieren und mit dem Finger auf uns Deutsche zeigen? Außerdem wurde ja auch nie behauptet, dass es solche Taten von "Deutschen" nicht geben würde. Aber eine Diskussion hierzu führt nur wieder ins ad absurdum und ist zwecklos, solang man Rechts mit Rechtsextrem gleichsetzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
und wieder wird ignoriert, dass der Anteil von Nicht-Staatsbürgern oder Menschen mit Migrationshintergrund unter den Verdächtigen in bestimmten Kriminalitätskategorien signifikant höher ist als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Wo wir wieder beim Thema der mangelnden oder schlechten Integration wären.
Merkt ihr eigentlich, dass wir eigentlich immer noch alle das selbe wollen? Bessere Integration für die die kommen und härtere Maßnahmen für die, die sich daneben benehmen. Nicht mehr und nicht weniger.
 
Das ist doch hier leider das generelle Problem. Wenn man vernünftig argumentiert und klar sagt das man kein Rassist ist und der andere keine Argumente mehr hat kommt immer die Nazikeule. Das ist so schwach und dumm von den Leuten. Es ist schon traurig genug dass man sich hier eigentlich über Jahre kennt und einschätzen kann aber man trotzdem nur wenn man seine Meinung, Gedanken, Forderungen oder eigene Erfahrungen äußert immer mit dem Satz "ich bin aber kein Nazi" beginnen lassen muss. Menschen die Gleichheit und unvoreingenommenes Verhalten gegenüber den geflüchteten erwarten verurteilen aber gleichzeitig die Deutschen wegen ihrer Meinung.

Wie gesagt, traurig genug dass man immer und immer wieder klar stellen und schreiben muss das man kein Nazi ist anstatt zu erwarten dass das als selbstverständlich wahr genommen wird und dabei eig nur die Diskussion im Vordergrund stehen sollte

Wenn du deine Sätze mit "ich bin ja kein Nazi aber..." beginnen musst, dann würd ich mir eher darüber Gedanken was danach folgt.

Niemand bestreitet dass die Asylpolitik geändert werden muss und Ausreisepflichtige raus müssen, selbst die Grünen nicht.
Aber das geht nunmal alles nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Wenn kein Land sie aufnimmt bekommt man sie erstmal nicht raus.
Von strukturellen Problemen in D mal abgesehen.
 
können wir machen, dann schauen wir uns doch mal die Liste von Terroranschlägen in Deutschland an

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschlägen_in_Deutschland_seit_1945#2024

und was fällt dir auf? mit großen Abstand verübt von Rechtsextremen, v.a. in der neueren Zeit.

edit: Zwischenpixel.
lol ein Wikipedia Artikel :ugly: mehr muss ich nicht sagen? Zeig mir was vom statistischen Bundesamt und ich versuche dir zu Folgen. Aber ich denke wir sind dennoch bei dir, das wir ALLE solche Taten von Rechtsextremen absolut ablehnen. Taten von Linksextremen mit Spraydosen könnte man lt. dem Artikel ja auch als Anschlag einordnen.. also totaler Quatsch imho
 
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