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  • Theoretisch in das Heimatland. Stört mich aber auch bei Kriminellen nicht. Wenn man sie ins Land abschiebt aus dem sie gekommen sind, ist das am Ende nur ein herumgeschiebe und eine Entziehung mal endlich Verantwortung zu übernehmen.
    Wie gesagt, es geht nicht um eine Allgemeine Abschiebung etwaiger Ethnien oder Religionen. Ich glaube an Integration, aber in der Masse scheinbar nicht zu bewerkstelligen. Bzw. wenn man hört, dass Ausbildungen etc. nicht anerkannt werden und schlichtweg nicht gearbeitet werden darf, kann es einfach nicht funktionieren. Es fehlt uns da aber auch behördlich an Personal, die sich damit befassen könnten oder gar können, weil die Bürokratie im Weg steht.
     
    Es ist ein Problem von innen heraus denke ich. Scholz würde denke ich schon, wenn er könnte, aber vermutlich entscheiden das andere.
    Er trinkt ja auch das Bier, dass ihm vorgesetzt wird, obwohl er nicht darf :ugly:
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    Das große Problem ist halt meine zuvor schon erwähnte Nazi-Keule. Keiner will den ersten Knüppelschlag abbekommen. Wie @Eventer schon gesagt hat, erreicht man das Ziel vermutlich langfristig, aber hat dann das Problem, dass die "richtigen" Nazis im Bundestag sitzen.
    Einzige Alternative ist nun aktuell also leider nur die AfD, auch wenn man sich langfristig damit selbst schadet.

    Ja genau, das Problem liegt in den jeweiligen Parteien, weil da einige verbissen an ihrer Ideologie festhalten und nichts daran ändern wollen.
    Keine Ahnung was noch alles passieren muss, bis solche Leute ihre Positionen vielleicht mal überdenken?
    Und dann kommen so Sachen wie eine Verschärfung der Waffengesetze dabei raus, nichts anderes als eine Beruhigungspille für die Bevölkerung, um sich auf die Schulter klopfen zu können, dass man ja etwas getan hat, um solche Taten zu verhindern.
    Und die meinen im Ernst, dass die Bevölkerung so dumm ist und nicht versteht was hier eigentlich läuft?

    Die CDU hat doch schon zum Schlag ausgeholt und angeboten die Einwanderungsgesetze zu verschärfen, die Regierung sollte sich da mal mit denen an einen Tisch setzen.
    Dafür braucht es meiner Meinung nach keine AFD, die füttert man eben nur mit immer mehr Stimmen durch Handlungsunfähigkeit.
     
    In ihre Herkunftsländer. Da ist dann die Politik gefordert entsprechende Regelungen einzuleiten oder die Herkunftsländer als sicher zu erklären wenn man sie sicher erklären kann.

    Das ist das Problem: die Herkunftsländer nehmen diese Menschen meist gar nicht wieder auf, oder sie machen sich direkt nach der Ankunft in diesen Ländern wieder auf den Weg und man hat gar nichts gekonnt. Abschiebung als Anreiz einer Straftat zu entgehen ist jetzt auch nicht grad ne geile Lösung. Genausowenig wie Haftstrafen hierzulande um Abschiebungen zu entgehen, das würde einen Anreiz schaffen extra Straftaten zu begehen, damit man eben nicht abgeschoben werden kann, zumindest für die Zeit der Haft. Meiner Ansicht nach ist eine Verschärfung des Asylgesetzes nicht sinnvoll und strengere Abschieberegelungen bringen nur ungescholtene Mitbürger in Gefahr unter die Räder zu kommen, wenn die Behörden dann mal wieder übereifrig sind und gut integrierte Mitmenschen abschieben wollen.

    Theoretisch in das Heimatland. Stört mich aber auch bei Kriminellen nicht. Wenn man sie ins Land abschiebt aus dem sie gekommen sind, ist das am Ende nur ein herumgeschiebe und eine Entziehung mal endlich Verantwortung zu übernehmen.
    Wie gesagt, es geht nicht um eine Allgemeine Abschiebung etwaiger Ethnien oder Religionen. Ich glaube an Integration, aber in der Masse scheinbar nicht zu bewerkstelligen. Bzw. wenn man hört, dass Ausbildungen etc. nicht anerkannt werden und schlichtweg nicht gearbeitet werden darf, kann es einfach nicht funktionieren. Es fehlt uns da aber auch behördlich an Personal, die sich damit befassen könnten oder gar können, weil die Bürokratie im Weg steht.

    Wie Oben schon erwähnt: viele Herkunftsländer nehmen die einfach nicht zurück. Und zu sagen, dass die BuReg dann einfach mal Deals mit denen ausmachen soll...Denke da wird es schon viele Gespräche über Deals gegeben haben.

    Ich bin da eher bei dir, dass eine bessere Integrationspolitik mehr bewirken würde, also blinder Aktionismus. Menschen die besser integriert werden, die schneller in Arbeit gehen können und nicht monate lang in Flüchtlingsunterkünften ausharren müssen, sind weniger anfällig für islamistische Indoktrination. Der Islamismus und der Rechtsextremismus sind die Spalter unserer Demokratie und sie befeuern sich leider gegenseitig. Der Verfassungsschutz müsste auch mehr machen und stärker ein Auge auf Bereiche haben, wo eine Radikalisierung vorgeht. Leider sind gerade die digitalen Medien für die Behörden ja noch Neuland und so kann auf TikTok und Co. munter weiter Akquise betrieben werden, sowohl unter den Rechten, als auch unter den Islamisten.
     
    Klingt sehr danach, als hätten sie keine Lust mehr zu regieren.
    Man wehrt sich mit allen Mitteln dagegen ,die Probleme endlich anzupacken.
    Keine Ahnung in welcher Welt die Leben?
    Bekommen die überhaupt noch etwas mit?

    Vor allem sowas auch noch eine Woche vor den Landtagswahlen rauszuhauen. Das ist ja quasi schon mutwillige Selbstsabotage :ugly:.
    Aber ich sehe es positiv: Gut möglich, dass sie die SPD mit ihrer gestrigen Aussage endgültig in Sachsen und Thüringen unter die 5%-Schwelle geschubst hat. Zeit dafür wäre es.
     
    Eine Gesinnung merkst du aber wenn jemand bereits 50 Straftaten begangen hat.

    Die Leute sollten natürlich inhaftiert werden oder wenn möglich abgeschoben aber auch so wirst du nicht alle filtern können, der "Fastattentäter" von den Taylor Swift Konzerten war doch, glaube ich, unauffällig? Gegen solche Leute kannst du dann natürlich nix machen, da laufen sicher genug unterm Radar.

    Man sollte sich aber bewusst sein dass einen im Endeffekt niemand vor solchen Einzeltätern schützen kann.
     
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    Die Leute sollten natürlich inhaftiert werden oder wenn möglich abgeschoben aber auch so wirst du nicht alle filtern können, der "Fastattentäter" von den Taylor Swift Konzerten war doch, glaube ich, unauffällig? Gegen solche Leute kannst du dann natürlich nix machen, da laufen sicher genug unterm Radar.

    Man sollte sich aber bewusst sein dass einen im Endeffekt niemand vor solchen Einzeltätern schützen kann.

    Du kannst nie 100%ige Sicherheit haben, das verlangt ja auch keiner.
    Aber solche Leute, die unsere Gastfreundschaft ausnutzen, die herkommen und dann hier kriminell werden, die haben aber auch das Recht verwirkt, dass man sie hier weiter mit offenen Armen empfängt. Alles muß unsere Gesellschaft halt nicht aushalten müssen.
     
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    Wir haben hier bei uns einen Fall, der Typ bedroht seit über 18 Monaten das Personal, insbesondere weibliche Personen. Lungert den halben Tag vor dem Personaleingang herum, fährt mit seinem Fahrrad vor Privatanschriften (die er wohl dummerweise eher zufällig rausgefunden hat) hin und her, spricht auch allgemeine Drohungen aus, lehnt therapeutische Maßnahmen ab (nachweislich krank ist er), verstößt gegen Hausverbote...

    ... und es passiert nichts. Es ist alles aktenkundig, es ist alles bekannt, aber es reicht im Rechtsstaat nicht.

    Ich glaube Deutschland wäre besser beraten, sich nicht von Einzelnen so dermaßen auf der Nase rumtanzen zu lassen als immer gleich die große Keule gegen alle zu schwingen und damit auch tatsächlich Schutzbedürftige auszuschließen.

    Sollte DER TYP von dem ich hier rede mal austicken, kann am Ende NIEMAND sagen, ach das kam ja völlig unerwartet.
     
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    Wir haben hier bei uns einen Fall, der Typ bedroht seit über 18 Monaten das Personal, insbesondere weibliche Personen. Lungert den halben Tag vor dem Personaleingang herum, fährt mit seinem Fahrrad vor Privatanschriften (die er wohl dummerweise eher zufällig rausgefunden hat) hin und her, spricht auch allgemeine Drohungen aus, lehnt therapeutische Maßnahmen ab (nachweislich krank ist er), verstößt gegen Hausverbote...

    ... und es passiert nichts. Es ist alles aktenkundig, es ist alles bekannt, aber es reicht im Rechtsstaat nicht.

    Ich glaube Deutschland wäre besser beraten, sich nicht von Einzelnen so dermaßen auf der Nase rumtanzen zu lassen als immer gleich die große Keule gegen alle zu schwingen und damit auch tatsächlich Schutzbedürftige auszuschließen.

    Sollte DER TYP von dem ich hier rede mal austicken, kann am Ende NIEMAND sagen, ach das kam ja völlig unerwartet.
    Es geht doch nicht darum alle abzuschieben, das wird aber vielen die solche Aussagen über Abschiebungen treffen unterstellt. Es geht wie auch @Marcello sagt, um die jenigen die ihr Recht "verwirken".. funktioniert in der Schweiz ja auch.
    Und wenn Heimatländer die nicht aufnehmen, muss man dem Land halt drohen, alle zurückzuschicken. Bzw. würde ich da halt gar nicht mit mir reden lassen. Konsequent bleiben. Funktioniert in der Schweiz auch.
     
    Und wenn Heimatländer die nicht aufnehmen, muss man dem Land halt drohen, alle zurückzuschicken. Bzw. würde ich da halt gar nicht mit mir reden lassen. Konsequent bleiben. Funktioniert in der Schweiz auch.

    Ich finde das Argument, man könne die Leute nicht abschieben weil die Herkunftsländer diese nicht zurücknehmen würden, auch irritierend. Kann mir doch niemand erzählen, dass es da keine entsprechenden diplomatischen Druckmittel gibt und man sagt "Ja ist halt so". Im Umkehrschluss würde das im Grunde bedeuten, dass die Aufnahme von Menschen aus solchen Ländern für eine Gesellschaft ein unkalkulierbares Risiko darstellt, welches man zum Wohle der Bevölkerung von vornherein komplett vermeiden sollte, indem man überhaupt keine Menschen aus diesen Ländern mehr aufnimmt. Und um das zu vermeiden, muss die Politik halt zusehen, dass sie da eine Lösung findet. Es kann jedenfalls nicht sein, dass man die Leute im Zweifel nicht mehr los wird. Das ist schlicht verantwortungslos gegenüber der eigenen Bevölkerung.
     
    Das ist leider hier nicht der Fall. Eventuell würde das Land vielleicht sogar, keine Ahnung aber das Land um das es hier geht, steht menschenrechtlich ungefähr auf einem Level mit Nordkorea, dahin wird niemand abgeschoben. Trotzdem müsste es Möglichkeiten geben, die der Staat anwenden kann, die Belästigung der Allgemeinheit und einiger weniger Einzelpersonen zu beenden.

    Dass ich kein großer Freund von Abschiebungen und vorverurteilender Sippenhaft bin, sollte bekannt sein.

    Allerdings können sich Leute sicherlich auch so dermaßen disqualifizieren, dass man echt sagen muss, So mien Jung, schade, dass du die Chance nicht nutzen willst, um die dich vielleicht Millionen andere die in dem Land aus dem du kommst festsitzen, beneiden, aber wenn du nicht aufhörst hier die Leute zu belästigen und Unruhe zu stiften, fliegste halt zurück. Oder wirst an der Botschaft des entsprechenden Landes abgegeben. Sehe ich nix Verwerfliches dran.
     
    Trotzdem müsste es Möglichkeiten geben, die der Staat anwenden kann, die Belästigung der Allgemeinheit und einiger weniger Einzelpersonen zu beenden.

    Dass ich kein großer Freund von Abschiebungen und vorverurteilender Sippenhaft bin, sollte bekannt sein.

    Ich glaube das ist hier keiner.
    Niemand sagt, dass alle Syrer (oder ergänze jede beliebige Nationalität) abgeschoben werden sollen.
    Es gibt da genug tolle Beispiele von gelungener integration, von Menschen die froh und glücklich darüber sind hier in frieden und Sicherheit leben zu können und die sich bemühen hier Fuß zu fassen und ein anständiges Leben zu führen.
    Denen will ja auch niemand verwehren hier mit uns glücklich zu sein.
    Es geht einzig und alleine um den Rest, um die Leute die Gewalt- und Straftaten begehen und sich nicht einfügen können oder wollen.
     
    Wir haben hier bei uns einen Fall, der Typ bedroht seit über 18 Monaten das Personal, insbesondere weibliche Personen. Lungert den halben Tag vor dem Personaleingang herum, fährt mit seinem Fahrrad vor Privatanschriften (die er wohl dummerweise eher zufällig rausgefunden hat) hin und her, spricht auch allgemeine Drohungen aus, lehnt therapeutische Maßnahmen ab (nachweislich krank ist er), verstößt gegen Hausverbote...

    ... und es passiert nichts. Es ist alles aktenkundig, es ist alles bekannt, aber es reicht im Rechtsstaat nicht.

    Ich glaube Deutschland wäre besser beraten, sich nicht von Einzelnen so dermaßen auf der Nase rumtanzen zu lassen als immer gleich die große Keule gegen alle zu schwingen und damit auch tatsächlich Schutzbedürftige auszuschließen.

    Sollte DER TYP von dem ich hier rede mal austicken, kann am Ende NIEMAND sagen, ach das kam ja völlig unerwartet.

    Leider ist es meist so, dass man erst reagieren kann, wenn etwas geschehen ist. Das Betrifft ja auch andere Lebenslagen. Frauen die gestalkt werden zB. Meist kann, oder will die Polizei nichts unternehmen, bis was passiert ist.

    Eine Krankheit allein reicht nicht aus, jemanden seiner Freiheit zu berauben. Hier muss man ganz genau abwägen und ich möchte nicht in der Haut desjenigen stecken, der darüber zu entscheiden hat.
     
    Zur Not kann man den Ländern die sich weigern auch den Geldhahn zudrehen.

    In den letzten 10 Jahren haben wir zb dem Irak ca 3 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.

    Dann würden nur noch mehr Flüchtlinge kommen.

    So einfache Lösungen gibt es leider nicht und das wird auch die AfD verstehen, sobald sie in Regierungsverantwortung sind. Aber da die AfD nicht an Lösungen interessiert ist, ist ihr das eh scheißegal.
     
    Es gibt da genug tolle Beispiele von gelungener integration, von Menschen die froh und glücklich darüber sind hier in frieden und Sicherheit leben zu können und die sich bemühen hier Fuß zu fassen und ein anständiges Leben zu führen.


    Das kommt auch noch dazu... ein junger Mann, der vor Jahren quasi zeitgleich mit ihm hier in Deutschland ankam, hat Deutsch gelernt, Ausbildung gemacht und ist heute mein direkter Arbeitskollege. Das auch noch so im Kontrast zu sehen, macht einen regelrecht fertig... und ratlos.
     
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