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Der Mathefragen Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Jep man vergisst so vieles so schnell. Vor 4 Jahren das letzte mal gerechnet, wie man Matrizen ausrechnet, wie man sie addiert oder multipliziert etc.
Und die Profs bringen es dann heute in die Vorlesung rein und meinen, dass müsste man doch können, schließlich hätte man es ja mal gelernt. Klar, wenn ich es mir wieder anschaue, kann ich es vielleicht wieder, aber nicht gleich in der Vorlesung mit Übung ohne die Möglichkeit gehabt zu haben, nachzugucken.
 
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Seh' ich das richtig, dass

max=sup=-3

min=inf=-28

und max/min nur existieren, wenn die Schranke noch Teil der Lösung ist und nicht nur der größte/kleinste Teil ist, der nicht mehr zur Lösungsmenge gehört?
 
Äh, ja, ich glaube du meinst das Richtige.

Supremum und Infimum sind richtig.

Aber widersprichst du dir nicht etwas selbst? Das Minimum muss erreicht werden, dein Infimum wird aber nicht erreicht, wieso schreibst du dann inf(f)=min(f)? Es gibt doch kein Minimum (weder lokal noch global).

Ansonsten dürfte alles nach meinem Kenntnisstand richtig sein. :D
 
Soweit ich weiß kann das Infimum auch erreicht werden. Das Minimum wäre, mal blöd gesagt, noch eine zusätzliche Eigenschaft des Infimum. Zumindest hab' ich das so meinen Unterlagen entnommen.

/edit/ Wenn ich so darüber nachdenke, könnte ich aber auch gerade vollkommen verwirrt sein.
 
Langsam verwirrst du mich auch.

Ein Infimum/Supremum ist eine oberste Schranke, kann, muss aber nicht erreicht werden. Wird ein Infimum/Supremum erreicht ist es auch gleichzeitig das globale Minimum/Maximum.

Das Infimum ist bei deiner Funktion auch wirklich -28, nämlich der Funktionswert der Ränder. Der wird nicht erreicht, weil der Definitionsbereich offen ist. Da es sich aber eben um eine offene Menge handelt, wird dort kein Minimum erreicht, denn die Funktion nimmt den Wert -28 nie an. Deswegen existiert kein Minimum.

min(f)=inf(f) ist also falsch.

Korrigiert mich, wenn ich falsch liege. :D
 
Meine Freundin kam grad mit folgender Aufgabe und ich bekomms nicht mehr auf die Reihe...

-800 +490/1,15 +490/1,15*(1+r2)

Aufzulösen nach r2

Ich muss doch irgendwie die Brüche über kreuz multiplizieren oder nicht?
 
Das ist so eine schräge Gleichung. Kann es sein, dass deine Freundin den Anfang der Aufgabe (falls es einen gibt) falsch gerechnet hat?

Ansonsten:

Klammer auflösen:
-800 + 490/1,15 + 490/1,15 + (490/1,15)*r2 = 0

Alles ohne r2 auf eine Seite bringen:
800 - 490/1,15 - 490/1,15 = (490/1,15)*r2

Durch den Faktor von r2 teilen:
800/(490/1,15) - 1 - 1 = r2

Die linke Seite in Google kopieren:
r2 = -0,12244898
 
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