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Der Mathefragen Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

AlephAlpha schrieb:
The perfect Dark schrieb:
Danke an euch alle, aber ich raffs nich :D

Wo happerts denn noch?

Keine Angst, wir lachen nicht über dich.... nur im Internen hast du nen eigenen Best-Of Thread :ugly:

ich weiß das ich ne mathe-null bin :lol:

alsooo

klar, die chance mindestens eine zahl zu werfen ist 7/8. das ist logisch.

aber warum ist meine binomialformel falsch? ich hab sie original vom prof abgeschrieben.
und was bedeuten die zahlen 0,1,2,3 (also die einteilungen?) und warum werden sie in der formel berücksichtigt?

und vor allem: was muss ich in der formel für "x" einsetzen, damit am ende 7/8 rauskommt? :D
 
Die Formel ist eigentlich ganz einfach:
n steht für die Anzahl der Würfe, x für die Anzahl der Würfe, die Zahl ergeben sollen. Eingesetzt in die Formel erhältst du dann die Wahrscheinlichkeit, bei n Würfen genau x-mal Zahl zu bekommen.

Willst du zum Beispiel wissen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, bei 17 Würfen 11 mal Zahl zu bekommen, so setzt du 17 für n und 11 für x ein.

Warum du die Formel falsch abgeschrieben bzw, der Prof. sie falsch an die Tafel geschrieben hat, kann ich dir leider nicht sagen :D.

0, 1, 2, 3 sind nur die verschiedenen Werte für x, was ja, wie wir bereits wissen, für die Anzahl der Vorkommen von Zahl steht. Also 0mal Zahl, 1mal Zahl, 2mal Zahl, 3mal Zahl.

In der Formel bekommst du hier nicht 7/8 raus, wenn du nur einmal etwas einsetzt. Du musst für n immer 3 (da drei Würfe) und für x 1, 2 und 3 einsetzen und diese Ergebnisse addieren.
Nennen wir das Ergebnis der Formel mal B(n,x). Dann rechnest du also B(3,1), B(3,2) und B(3,3) aus.
B(3,1) gibt dir die Wahrscheinlichkeit, bei drei Würfen genau einmal Zahl zu bekommen.
B(3,2) gibt dir die Wahrscheinlichkeit, bei drei Würfen genau zweimal Zahl zu bekommen.
B(3,3) gibt dir die Wahrscheinlichkeit, bei drei Würfen genau dreimal Zahl zu bekommen.

Die Frage ist jetzt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, mindestens einmal Zahl zu bekommen. Mindestens einmal Zahl heißt, entweder genau einmal Zahl oder genau zweimal Zahl oder genau dreimal Zahl zu werfen, also genau das, was wir berechnet haben. Die Antwort ist dann also B(3,1) + B(3,2) + B(3,3)

Ich hoffe, das hat ein wenig geholfen.
 
Wäre es dann nicht einfacher mit der Formel auszurechnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, kein einziges mal Zahl zu erhalten und dann 1 minus dem Ergebnis? *grübel*
 
Ich hab' hier 'ne Aufgabe aus einer Prüfung vom letzten Semester:

bjyjdjkoo3flbfki8.gif


Und meine Frage dazu: Hä?

Im Prinzip würde ich jetzt einfach die drei Fälle für f mit g multiplizieren und in dem Intervall jeweils auf Stetigkeit prüfen...nech?
Kann....mir das mal bitte jemand vorrechnen? :lol:
 
Gibts denn da keine Hinweise zu?
Ist mit Stetigkeitseigenschaften die Art der Stetigkeit (punktweise, gleichmäßig, Lipschitz) gemeint?
Sollen Eigenschaften stetiger Funktionen (Zwischenwerte, Max und Min, Stetigkeit der inversen, Urbilder etc.) geprüft werden?

So ist das ganze irgendwie recht uneindeutig.

Davon mal abgesehen, ist mit (f * g) ist die Verkettung der Funktionen gemeint, oder ihr Produkt?
 
Das ist eine Aufgabe für Wirtschaftswissenschaftler und die ist komplett, wie sie da oben steht. Ich schätze mal, die Details müssten sich aus dem Stoff der Vorlesung erschließen lassen... Ich kann das aber leider nicht weiter eingrenzen, da ich die Vorlesungen beim diesjährigen Professor nicht besucht habe. Ich würde aber zumindest meinen, dass die Aufgabenstellung eher einfacher als komplizierter gemeint ist... :ugly:
 
Na, dann hier: :D


(ewtas unscharf, aber du sollst ja auch noch etwas zu tun haben :D)

Habe einfach geschaut, ob die Funktion stetig ist. In welchem Semester bist du? Dann lässt sich eher abschätzen, was gesucht ist. In AnaI haben wir jedenfalls so eine Stetigkeitsbetrachtung gemacht!
 
Naja, wenn wir definieren:

A:= [0,1], B: = (1,2] und C:= (2,5]

dann haben wir für eine Verkettung h:=f*g

h(x) = 3-x auf A, = x auf B und = x-3 auf C

Für die Multiplikation i:= f*g

i(x) = -x^2 + x+ 2 auf A, = 4-4x+x^2 auf B und = x^2 - 3x + 2 auf C.

(Ich hoffe ich habe mich jetzt nirgends verrechnet, wenn doch, dann korrigiert mich bitte)

h und i sind dann aber keine stetigen Funktionen, da die Intervallgrenzen ggf. Unstetigkeitsstellen sind.

EDIT:
Jupp, im Grunde hab ichs auch so wie Prinny.
 
Danke für eure Hilfe. Das ist mir schlüssig und müsste auch im Rahmen dessen sein, was man von uns verlangt. :p

Bin übrigens 4. Semester, hätte das aber bereits im Zweiten schreiben müssen.
 
Das macht mich gerade irgendwie fertig. Ich habe das ganze vor 4 Jahren auch intensivst gelernt und gerechnet, könnte es aber heute nichtmehr :skep:
Sowas braucht man eben nichtmal in nem Physikstudium nach den Mathevorlesungen, da wird die Funktion geplottet und angeschaut, dann entschieden ob stetig und diffbar oder nicht :ugly:
 
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