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Der Mathefragen Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

hyperman schrieb:
guck dir das bild rechts an

Da werd ich eben nich draus schlau ;) ich versteh nich wo das l herkommt ... wo das a herkommt weiss ich ja weil die komplette gerade ja a ist. Aber angenommen ich rechne nun so dass der erste Teil meines Ei's das l ist also bis zum Maximum (r) und ich ziehe davon die Teilstrecke 2 ab, dann kommen ziemlich komische Zahlenwerte raus die nich im geringsten ein Volumen für ein Ei ergeben könnten.
 
Geh doch mal an den Anfang zurück. l ist die Länge des liegenden Eis.
Der Abstand vom Boden zur dicksten Stelle hat die Länge a. Und deswegen der Rest oben dann die Länge l-a
Siehe hier:
http://www.mathematik.de/spudema/spudema_beitraege/beitraege/mak/dateien/31.htm
 
hmm ja leuchtet nun ein aber wie kann es sein dass das Ei was bei mir im Wasser ein Volumen von ca. 53ml also 50cm³ hat und wenn ichs rechne irgendwas mit 200 rauskommt? Scheiss Mathematik -.-'' brauch keine Sau das Volumen eines Ei's

Edit nr. 50000: So hab glaube ein Ergebniss gefunden. Allerdings durch viel probieren mit den Formeln die der Typ da in seiner Arbeit benutzt hat. Also bei der Formel ganz unten http://www.mathematik.de/spudema/spudema_beitraege/beitraege/mak/dateien/322.htm , wieso steht da 2/3? Ich hab da einfach unbewusst 1/3 eingesetzt und es klappt, da ich mir dachte dass die r³ davor in der Klammer einfach durch ne 1 ersetzt werden kann da ich davor ja schon r³ habe ... so erklär ich mir die Mathematik .. der reine Untergang :S
 
Weil drei Drittel minus einem Drittel nun mal zwei Drittel sind.

(r^3) - (r^3)/3 = (3*(r^3))/3 - (r^3)/3 = (3*(r^3) - (r^3))/3 = (2*(r^3))/3 = 2/3 * (r^3)

EDIT:
Mit der angegeben Formel berechnest du ja nur das Volumen einer Halbkugel. Will man das Volumen der gesamten Kugel, dann muss man das ganze noch verdoppeln bekommt dann also 4/3, bzw. das Volumen der ganzen Kugel.
 
Tam tam ich hab das Ergebniss :headbang:

Edit: oder auch nich .. krieg nach wie vor ein zu großes Ergebniss raus.
Kann einer von euch mal gucken ob das bei euch auch 85.84 sind? R is 3.121 und L-A is 3.49
denn 85.84cm³ scheint mir irgendwie einwenig groß fürn Ei von 5.6 cm länge
 
Mit welcher Formel hast du das ganze denn ausgerechnet? Hier http://www.mathematik.de/spudema/spudema_beitraege/beitraege/mak/dateien/332.htm
hast du ja nochmal eine Übersicht über alle Formeln, die man zur Berechnung verwenden kann. Damit bekommt man dann eine obere und eine untere Grenze und damit näherungsweise das Volumen des Eis.
 
Hab den Fehler gefunden .. blöder Funktionsplotter ^^ Rechne die Geschichte gleich nochmal nach ^^ :lachweg:

Edit: Kann man von einem Integral also ein normalen Polynom ein Volumen berechnen?
Ok hat sich geklärt aber wieso is das ² ?
 
Kurze Frage zu Ungleichungssystemen:

Ich soll ein Beispiel nennen und dann in Bezug auf das Beispiel beweisen, dass sich ein unendliches lineares Ungleichungssystem nicht auf endlich viele Ungleichungen zurückführen lässt, wobei die Lösungsmenge natürlich gleich bleiben soll.

Als Beispiel würde ich dann z.B. nehmen: x1 <= 1, x2 <= 2,... xN <= N,....
Der Beweis wäre ja dann auch relativ trivial.

Geht das so oder hab ich irgendwas übersehen?
 
Kennt sich hier jemand mit den Grundlagen des Operations Research aus?

EDIT: Hier mal das Problem in Kurzfassung.

Ich soll ein Optimierungsproblem aufstellen (nicht lösen).
Ein Chef möchte den Dienstplan für seinen Laden aufstellen und benötigt an jedem Tag eine bestimmte Anzahl an Mitarbeitern:

Mo. 17
Di. 13
Mi. 15
Do. 19
Fr. 14
Sa. 16
So. 11

Ein Arbeiter muss an 5 aufeinanderfolgenden Tagen arbeiten und danach zwei Tage frei haben. (*)
Außerdem möchte der Chef natürlich nicht zu viele Mitarbeiter einstellen.

Ich hab ehrlich gesagt nur wenig Ahnung, was zu tun ist. In der Vorlesung haben wir über solche Anwendungen garnicht gesprochen. Insbesondere mit (*) hab ich ein Problem. Hat jemand eine Idee?
 
Ich hab auch mal ne Frage. Ich hab mich durch einen Self Assessment Test gewühlt und da kam eine Aufgabe, die ich erst einmal nicht hinbekommen habe.
Es geht um folgendes: Man braucht ein chemisches Gemisch aus 3 Komponenten mit folgendem Mischungsverhältnis (eigentlich sind die genauen Zahlen zur Beantwortung meiner Frage egal, ich füge sie aber trotzdem der Anschaulichkeit halber mit an. Wer das Prinzip auch ohne versteht, der überlese sie einfach):

Argon: 68%
Neon: 20%
Stickstoff: 12%

Man hat zur Zusammenstellung drei Gemische, die jeweils ein eigenes Mischungsverhältnis der 3 Komponenten aufweisen. Im Folgenden die Prozentangaben erst von Argon, dann Neon, dann Stickstoff:

Gemisch A: 80% 10% 10%
Gemisch B: 70% 20% 10%
Gemisch C: 50% 30% 20%

Die Frage ist nun, wie viel Prozent man von jedem der Gemische nehmen muss, um die Zielkonzentratrionen zu erreichen.
Eigentlich eine einfache Geschichte, man bastelt sich ein Gleichungsystem, in dem man für jede Komponente die Endkonzentration in Abhängigkeit des Mischungsverhältnisses aufstellt. Für Argon also beispielsweise:

0,8a+0,7b+0,5c = 0,68*(a+b+c) mit a, b und c als verwendete Menge des jeweiligen Gemisches.

Sind dann 3 Gleichungen, 3 Variablen, nicht so schwierig.
Das Ding ist nur, die Aufgabe sollte in 3 Minuten gelöst werden, was ich schon etwas knapp finde für das Lesen der Aufgabe, austüfteln des Lösungsweges, Aufstellen der Gleichungen, Abschreiben der ganzen Zahlen und schlussendlich das Lösen des Gleichungsystems.
Daher meine Frage: Geht das auch einfacher?
 
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