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Der Mathefragen Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

saw schrieb:
c)Bestimmen Sie den kleinstmöglichen Verschlüsselungsexponenten e zum RSA-Modul 1007 (mit Begrüdung).
Wie gesagt, du kannst dein e ja frei wählen. Es muss dabei nur die Bedingung gT(e,φ(N)) = 1 erfüllt sein. In deinem Fall ist φ(N) = 936. Dann teste halt mal durch. 2,3,4 gehen, 5 ist dann aber teilerfremd zu 936. Damit hast du dann dein kleinstes e.

Für e = 25 ist dein d falsch. Es muss gelten d = 337, denn -9 * 936 + 337 * 25 = 1 = ggt(936, 25).
 
Du hast eine n x n Matrix A und einen Eigenvektor v. Dazu sei E die Einheitsmatrix von gleicher Dimension wie A. Sei c der gesuchte Eigenwert.
Es gilt ja Av = cv und damit (A-cE)v = 0. Dann kannst du das ausmultiplizieren und bekommst n Gleichungen. Da der Eigenwert eindeutig ist hast du ihn dann gefunden.
 
ich hab mal ne frage zu Ableitungen.

angenommen ich hab ein polynom 5. grades rechne ich immer mit der 2. ableitung die nullstelle der funktion aus oder erst dort wo die ableitunge eine linieare funktion ist
 
Boah, ausflippen.... ich hoff mir kann hier jemand helfen.

dfced.jpg



Wie zum Geier soll ich auf diese Ableitung kommen :fp:
 
Ich würde die Klammer ausmultiplizieren und dann einfach den Bruch mit "wi" mit der Quotientenregel ableiten. Natürlich werde ich das jetzt nicht machen, weil ich nicht lebensmüde bin, aber es reicht doch ohnehin, wenn Du die Ableitung schon kennst. :D
 
"Einfach" :ugly:

Ich kenn die Ableitung, klar. Nur weiß ich halt nicht, wie ich da hin komme und wenn ich das in der Klausur (so oder ähnlich) machen muss, kann ich an der Stelle schon mal sofort aufhören. Grml.
 
Zuzzissm0 schrieb:
ich hab mal ne frage zu Ableitungen.

angenommen ich hab ein polynom 5. grades rechne ich immer mit der 2. ableitung die nullstelle der funktion aus oder erst dort wo die ableitunge eine linieare funktion ist

Also für die Berechnung der Nullstellen benötigt man keinerlei Ableitungen.
Du musst das Polynom gleich Null setzen.

Oder meinst Du was anderes?
 
Steffko schrieb:

Naja, im weiteren Sinne. :D

Vor der Klammer hast Du ja nur einen Faktor stehen und der abzuleitende Quotient ist eigentlich nur wegen dem verketteten Nenner etwas hässlich.
Ich gebe aber gerne zu, dass ich das als jemand, der das nicht rechnen muss, etwas unterschätzen mag. :D
 
Und ich gebe gerne zu, dass ich Hautkrebs und Pickel krieg, wenn ich das nur sehe. Ich bin Politikwissenschaftler und muss so nen Mist im Nebenfach (VWL) machen... :wand:
 
Heiligs Blechle. Danke :staun:

Jetzt hab ich nur noch so... ein... zwei Fragen :ugly:

1. Wieso fällt das P in der Klammer oben einfach so weg bei "relevanter Term usw."?
2. Wieso ist die Ableitung von (-A x w) -A ?
3. Die Ableitung von ((1-r) w x v)*hoch*n, welche Regel wende ich da an? Hab k.A. wie ich auf das von dir angegebene kommen soll :?
4. Wieso steht da in der Ableitung (also bei dem gigantischen Dingens, das noch nicht weiter umgeformt wurde) vor dem zweiten (-A) ein Minus? Die Regel dafür ist doch u' x v + v' x u :?
 
1. Wenn Du ausmultliplizierst, steht ja nur
A*p - A*(w/blabla)
da und auf der linken Seite hast Du kein w drin. Beim Ableiten nach w würde das also sowieso 0 werden.
Deswegen ist nur -A*(w/blabla) relevant.
2. Weil...veralberst Du mich? :D Wie würdest Du das denn sonst nach w ableiten?
3. Kettenregel. Äußere Ableitung * Innere Ableitung
Du leitest also erst das außerhalb der Klammer ab und multiplizierst das dann mit der Ableitung von dem Zeug in der Klammer. In unserem Fall ist das:
Aüßere Ableitung: n*((1-r)w-v)^(n-1)
Innere Ableitung: (1-r)
4. Nee, das ist schon u`v-v`u
 
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