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Der Laber & Spam Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Der "gesunde Wettbewerb" muss natürlich auch ausschließlich mit physischen sport stattfinden.
Wer bspw. das besser Projekt vorbereiten kann würde ja Denksport beanspruchen.
 
Der "gesunde Wettbewerb" muss natürlich auch ausschließlich mit physischen sport stattfinden.
Wer bspw. das besser Projekt vorbereiten kann würde ja Denksport beanspruchen.
Denksport hast du in den restlichen Fächern. Oder soll da auch die Benotung wegfallen?
Das GANZE Leben ist ein Wettbewerb. Fängt an beim Spermium welches sich durchsetzt.
 
Und Sport hast du auch als Fach. Warum braucht es ausgerechnet dort einen gesonderten Wettbewerb? Was ist das denn jetzt für eine Begründung?
Der Sportunterricht, wo halbgar Völkerball gespielt oder lustlos in der Gegend gekickt wird?
Dadurch bekommst du die eh schon verfettete Jugend nicht zum Sport.
Von daher sind die Jugendspiele ein guter erzieherischer Effekt. Das Leben ist kein Ponyhof. Wenn du das als Kind nicht begreifst wirst du später ein unausstehlicher Erwachsener.
 
Der Sportunterricht, wo halbgar Völkerball gespielt oder lustlos in der Gegend gekickt wird?

Dadurch bekommst du die eh schon verfettete Jugend nicht zum Sport.
Von daher sind die Jugendspiele ein guter erzieherischer Effekt.

Klar wird da auch irgendein quatsch gespielt, aber dein gewollter "Verlierern" können Effekt trifft ja dann allerspätestens bei der Benotung ein. Zumindest die Sachen dort wurden ernster genommen.

Zum weiteren Punkt: wo du einen guten erzieherischen Effekt siehst, sehe ich etwas was mit Zwang - gerade in der Jugend - mal ganz schnell nach hinten losgeht.

Soll von mir aus jeder an den Jugendspielen teilnehmen, der will.
Warum kann man diesen Wettbewerb nicht wie allen anderen Wettbewerbe (Mathematik etc pp.) einfach optional machen?

Warum geht kein Mittelweg?
 
Der "gesunde Wettbewerb" muss natürlich auch ausschließlich mit physischen sport stattfinden.
Wer bspw. das besser Projekt vorbereiten kann würde ja Denksport beanspruchen.
Was schon gesagt wurde aber wenn dich das stört dann auch gleich den Sportunterricht streichen. Oder den Unterricht wo es im gewissen Grad auch um Leistungen geht. Könnte sich ja einer benachteiligt fühlen
 
Ein Großteil der Jugendlichen ist nicht mehr ausbildungs-, studier- oder arbeitsfähig, weil sie keine Anstrengungen oder Wettbewerbe mehr gewohnt sind.
Überbehütende Eltern räumen alle Schwierigkeiten und Herausforderungen aus dem Weg und im Notfall wird mit dem Anwalt gedroht. Wettbewerbe die vielleicht auch mal anstrengend und nicht nur pure Freude sind, sollen verboten werden. Jeder noch so sinnlose Furz des Sprößlings wird bejubelt und muss gut bewertet werden. Bei schriftlichen Beurteilungen sind negative Formulierungen zu vermeiden.
Ja, das ist natürlich eine ideale Vorbereitung auf die Realität und das Berufsleben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Großteil der Jugendlichen ist nicht mehr ausbildungs-, studier- oder arbeitsfähig, weil sie keine Anstrengungen oder Wettbewerbe gewohnt sind.
Überbehütende Eltern räumen alle Schwierigkeiten und Herausforderungen aus dem Weg und im Notfall wird mit dem Anwalt gedroht. Wettbewerbe die vielleicht auch mal anstrengend und nicht nur pure Freude sind, sollen verboten werden. Jeder noch so sinnlose Furz des Sprößlings wird bejubelt und muss gut bewertet werden. Bei schriftlichen Beurteilungen sind negative Formulierungen zu vermeiden.
Ja, das ist natürlich eine ideale Vorbereitung auf die Realität und das Berufsleben.

100% agree!
 
Ein Großteil der Jugendlichen ist nicht mehr ausbildungs-, studier- oder arbeitsfähig, weil sie keine Anstrengungen oder Wettbewerbe mehr gewohnt sind.
Überbehütende Eltern räumen alle Schwierigkeiten und Herausforderungen aus dem Weg und im Notfall wird mit dem Anwalt gedroht. Wettbewerbe die vielleicht auch mal anstrengend und nicht nur pure Freude sind, sollen verboten werden. Jeder noch so sinnlose Furz des Sprößlings wird bejubelt und muss gut bewertet werden. Bei schriftlichen Beurteilungen sind negative Formulierungen zu vermeiden.
Ja, das ist natürlich eine ideale Vorbereitung auf die Realität und das Berufsleben.

Jetzt sind wir irgendwie schon wieder beim Anfang.
Das eine hat doch nichts mit dem anderen zu tun.

Keiner kann mir hier glaubhaft erzählen, dass ein einmaliges jährliches Event dazu beiträgt, dass die unbeholfen Jugendlichen noch in der Lage sind Studieren gehen zu können. Von mir aus macht doch täglich eure Wettbewerbe. Das diese aber sportlich stattfinden MÜSSEN ist eine farce.
 
Hat doch nichts mit studieren gehen zu tun sondern mit der reinen Entwicklung und dem vorbereiten auf das Leben. Wettkämpfe oder andere Herausforderungen gehören doch dazu und die Vorbereitung dazu genauso....

Bitte ließ das Zitat das ich Quote. Da steht ja quasi warum ich Studium jetzt ausgepickt hatte und nicht "restliches leben" -hätte man auch nehmen können, wäre allgemeiner gewesen. Denk dir einfach "restliches Leben überstehen" anstatt Studium.

Und noch mal: Das dieser einmalige jährlicher "Wettbewerb" dazu auch nur Ansatzweise beiträgt, wage ich zu bezweifeln.

Im Zweifel "lernt" der Jugendliche, dass er genauso "schlecht/gut" wie im Sportunterricht ist. Diejenigen, die diese Bestätigung brauchen, können ja gerne hin. Ich seh einfach absolut keinen Mehrwert zum "normalen" Sportunterricht.
Optional wäre für mich die beste Lösung.

Vice versa, warum gibts denn keine zusätzlich verpflichtende Mathe, Deutsch etc. Wettbewerbe?
Die ganze Wettbewerbs-Nummer nur auf Sport zu beschränken macht doch dann keinen Sinn, wenn diese Wettbewerbe so essenziell für das restliche Leben sind.
 
Ich frag mich auch wiedermal ob diejenigen die so schreiben Kinder haben. Ich weiß noch, dass ich das als leicht pumeliger Jugendlicher auch nicht geil fand, aber hey, es war wenigstens kein Unterricht. Das fand ich wieder gut.

Umgekehrt sehe ich meine Tochter in der 3. Klasse und all ihre Freundinnen und wie besonders das für sie ist. Und dann sehe ich die gleichen außerhalb der Bundesjugendspiele u d bekomme die allgemeinen Gespräche mit. Da ist eine einzige Vergleicherei miteinander und übertrumpfen wollen. Alles kleine Angeber die eben auf dem Weg dazu sind Erwachsene zu werden und eben erstmal alle Erfahrungen machen müssen. Das gehört imho zu Entwicklung und auch irgendwo Bildung der sozial Kompetenz dazu. Dazu gehören aber auch die Eltern, die ihren Kindern solche Dinge immer wieder erklären müssen. Das gehört imho zur Erziehung dazu. Da bin ich bei Fuchs. Das wird viel zu oft auf Lehrer abgewälzt und kann nicht das Thema sein. Wenn man das alles irgendwie hinbekommt, werden die nicht so guten von den anderen getröstet und motiviert. Wer von Depressionen etc spricht hat diesen Grund sicher nicht in den Bundesjugendspielen, sondern da liegen die Themen tiefer. Aber klar, denen den Spass verbieten die es gerne möchten, und das sind eben doch viele, ist die Lösung. Dann eher freiwillig machen.
 
Lass und noch mal reden wenns auf die weiterführende Schulen geht, in der Grundschule sah ich das auch noch mit rosa Augen, wie schön harmonisch das Ganze ist. Spätestens wenn die Pubertät am Start ist, wird sich dann der eine oder anderer/andere dann doch noch mal wundern was dann da plötzlich los ist wenn das Kind keine Lust mehr hat auf die Showveranstaltung.

In diesem Sinne weiterhin viel Spaß mit jährlichen Pflichtveranstaltung die zwingend auf sportlicher Ebene austragen werden müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich war auch nie der sportlichste Mensch und trotzdem erinnere ich daran, dass ich immer eine gute Zeit bei den BJS hatte.

Ich weiß noch wie ehrgeizig wir waren und das ich gerade beim Weitsprung mit meinen langen Beinen immer ganz gut war. :D

Geschadet hat das definitiv niemanden und damals wäre nie Jemand auf die Idee gekommen sich zu echauffieren.

Die Mentalität heute ist teilweise wirklich grenzwertig. Bevor ich jetzt hier einen Roman schreibe sfimme ich nochmals den obigen Beitrag von Fuchs ausdrücklich zu.

Abgesehen davon ist es eine Unmöglichkeit eine Welt aus Watte zu schaffen, in der Jeder ständig gerecht behandelt wird. Not gonna happen. Arschlöcher und widrige Umstände prägen das spätere Arbeitsleben in großen Teilen. Da muss jeder lernen die Ellenbogen auszufahren und selber Maßnahmen zu treffen um etwas an der Situation zu ändern. Oft muss man auch einfach mal schlucken, die Faust in der Tasche ballen, und einfach da durch. Besser wird es immer irgendwann.

Das sollten Kinder möglichst früh als später lernen. Und selbst wenn es bei so einer Veranstaltung wie den BJS anfängt auf die das Kind vermutlich erstmal keine Lust hat.
 
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