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Der Laber & Spam Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Politik und Fußball trenne ich an sich auch.
Aber ich trenne nicht das Fantum vom Fußball als reinen Sport. Und da können politische Ansichten durchaus mit reinspielen.

Punkt 1: Als fränkischer Heimatnazi und Glubbaficionado könnte ich schon aufgrund der Spieler ( zu viel Bayern-, BVB- und anderes Gesocks) nicht die N11 supporten.

Punkt 2: Nationalmannschaften sind für mich eng mit dem Nationalstaat verbunden (du brauchst den richtigen Pass, Nationalhymnen werden gesungen, Nationen stehen sich im Wettstreit gegenüber etc.). Das muss man nicht ablehnen, ich tue es aber, da mir jedweder Nationalismus (was das nunmal auch ist) völligst zuwider ist.

Punkt 3: Hinzu kommt natürlich, dass ich Verbände wie die FIFA, die UEFA, den DFB etc. nicht strikt ablehne, aber was dort für Machenschaften getrieben werden, finde ich scheiße. Kann man diese Organisationen nun von den Mannschaften trennen? Man kann, ich allerdings nur schwer.

Punkt 4: Was eigentlich noch an Punkt 1 anschließt. Ich empfinde überhaupt keine patriotischen Gefühle für Deutschland und die sind (für mich) zumindest minimal notwendig, um Nationalmannschaften zu support oder gut zu finden.
Punkt 2 erklärt in minimalen Ansätzen, warum ich eine "Abneigung" gegen jedwede Nationen hege.

Ich hab mal versucht, mich ganz kurz zu fassen. Vielleicht macht's das ja deutlicher jetzt.

Und zum Abschluss: Lasst es krachen, lasst es knallen, Deutschland in den Rücken fallen!
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Politik und Fußball trenne ich an sich auch.
Aber ich trenne nicht das Fantum vom Fußball als reinen Sport. Und da können politische Ansichten durchaus mit reinspielen.

Punkt 1: Als fränkischer Heimatnazi und Glubbaficionado könnte ich schon aufgrund der Spieler ( zu viel Bayern-, BVB- und anderes Gesocks) nicht die N11 supporten.

Punkt 2: Nationalmannschaften sind für mich eng mit dem Nationalstaat verbunden (du brauchst den richtigen Pass, Nationalhymnen werden gesungen, Nationen stehen sich im Wettstreit gegenüber etc.). Das muss man nicht ablehnen, ich tue es aber, da mir jedweder Nationalismus (was das nunmal auch ist) völligst zuwider ist.

Punkt 3: Hinzu kommt natürlich, dass ich Verbände wie die FIFA, die UEFA, den DFB etc. nicht strikt ablehne, aber was dort für Machenschaften getrieben werden, finde ich scheiße. Kann man diese Organisationen nun von den Mannschaften trennen? Man kann, ich allerdings nur schwer.

Punkt 4: Was eigentlich noch an Punkt 1 anschließt. Ich empfinde überhaupt keine patriotischen Gefühle für Deutschland und die sind (für mich) zumindest minimal notwendig, um Nationalmannschaften zu support oder gut zu finden.
Punkt 2 erklärt in minimalen Ansätzen, warum ich eine "Abneigung" gegen jedwede Nationen hege.

Ich hab mal versucht, mich ganz kurz zu fassen. Vielleicht macht's das ja deutlicher jetzt.

Und zum Abschluss: Lasst es krachen, lasst es knallen, Deutschland in den Rücken fallen!

punkt 1: wieso ist denn die gleiche "ideologie" auf einmal gut, nur weil es sich um einen kleineren nenner handelt? das versteh ich halt nicht und deswegen finde ich es auch immer lustig, wenn leute (wie z.b. du) andere als erfolgsfan bezeichnen.
da ich übrigens die probleme hauptsächlich mit verein/vereinsführung/vereinsfans habe und nicht den spielern, ist es okay, wenn die nm aus bayern- und bvb-leuten besteht. ribery ist ja zum glück franzose. :D

punkt 2: für mich selbst nicht, obwohl ich das drumherum mit gesinge etc eklig finde. aber ja, andere sehen das so wie du, für mich dann nachvollziehbar. vllt. bin ich hier selbst auch einfach nur schmutzig-inkonsequent.

punkt 3: richtig, ich kann trennen.

punkt 4: ebenfalls kein patriot, schmutzige unterstellung.

hab überhaupt kein problem mit leuten, die nicht zur eigenen nm halten. ich mach das halt auch, weil ohne teamzugehörigkeit fußball meistens lahm ist. :D
außerdem sind halt auch immer lieblingsspieler (aktuell müller, özil und kroos) von mir mit dabei gewesen.
 
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