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Der Ich-möchte-meinen-Fleischkonsum-verringern-oder-sogar-Vegetarier-werden-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

fleischkonsum reduzieren an sich ist eine gute sache. wie gesagt: finger weg von zuviel rotem fleisch und das sage ich als jemand, dem ein gutes steak echt heilig ist.
 
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-01/fleischkonsum-sonntagsbraten?page=1

das is doch n gut überlegter ansatz, denke ich..
 
Alexicious schrieb:
flexx schrieb:
Cloud Strife schrieb:
Kann schon sein, aber guck dir mal die letzten 7 Seiten an. :ulgy:

Ich kann es irgendwo schon nachvollziehen… Das ist doch meistens so, wenn zwei Fronten aufeinander treffen, die (vermute ich) beide kein bisschen von ihrem Standpunkt weichen möchten. Für die einen sind die anderen Mörder, für die anderen sind die einen Spinner… Verrückt. :ugly:

Komisch. Extra darum habe ich ja schon auf Seite 1 erwähnt, dass ich mit jemandem verheiratet bin und zusammenlebe, der (gerne) Fleisch isst und es auch in meiner Anwesenheit tut, täglich Milchprodukte zu sich nimmt und dennoch sind da niemals "zwei Fronten aufeinander getroffen"...


Natürlich nicht... erst fandet ihr euch auch geil. Dann habt ihr euch aneinander gewöhnt :grins:
 
Und hier im Forum klappt das ja auch wunderbar, wie man hier beobachten durfte und wie Alex angesprochen hat, auch in ihrer Familie. :)
Mensch Leute, ihr wisst doch genau worauf ich hinauswollte… Natürlich ist das nicht überall so.
 
Also bei mir klappt es auch sehr gut. Wie gesagt, meine beste Freundin ist Vegetarierin und wir kochen häufig zusammen und da finden wir immer einen guten Mittelweg, der beide Seiten glücklich und satt macht :)
 
Alexicious schrieb:
flexx schrieb:
Cloud Strife schrieb:
Kann schon sein, aber guck dir mal die letzten 7 Seiten an. :ulgy:

Ich kann es irgendwo schon nachvollziehen… Das ist doch meistens so, wenn zwei Fronten aufeinander treffen, die (vermute ich) beide kein bisschen von ihrem Standpunkt weichen möchten. Für die einen sind die anderen Mörder, für die anderen sind die einen Spinner… Verrückt. :ugly:

Komisch. Extra darum habe ich ja schon auf Seite 1 erwähnt, dass ich mit jemandem verheiratet bin und zusammenlebe, der (gerne) Fleisch isst und es auch in meiner Anwesenheit tut, täglich Milchprodukte zu sich nimmt und dennoch sind da niemals "zwei Fronten aufeinander getroffen"...

Das muss liebe sein. ;)
Irgendwann habt ihr bestimmt mal Zoff und dann klatscht du ihm das Fleisch vor die Füße und er dir den Tofu ins Gesicht. :lachweg:
 
mnk schrieb:
ganz auf fleisch zu verzichten finde ich persönlich zu ungesund, da fleisch nunmal wichtige bestandteile enthält, die vor allem für kinder in der körperlichen entwicklung extrem wichtig sind. es gibt sogar studien die belegen, dass kinder die kein fleisch essen, in der körperlichen entwicklung gegenüber fleischessenden kindern zurückbleiben.

Die Studien würden mich brennend interessieren, weil ich nicht glaube, dass es sie gibt.

mnk schrieb:
rotes fleisch sollte man ja ohnehin nur möglichst wenig zu sich nehmen, aber geflügel und fisch in maßen sind von den nährstoffen her unabdingbar für eine gesunde, ausgewogene ernährung.

Was du hier schreibst, ist schlichtweg falsch. Es gibt im Fleisch keine "unabdingbaren" Nährstoffe, die darin exklusiv enthalten sind. Lediglich die Bioverfügbarkeit von bestimmten Spurenelementen und Nährstoffen ist besser als bei der Aufnahme über Obst, Gemüse und Co.

mnk schrieb:
Schon alleine die tatsache, dass mangelerscheinungen auftreten, wenn man auf tierische nahrungsmittel verzichtet spricht doch dafür, dass der mensch von natur aus nicht auf ein dasein als vegetarier/veganer ausgelegt ist.

Als Vegetarier in Deutschland hat man keine Probleme mit Mangelversorgung bestimmter Spurenelemente und Nährstoffe. Lediglich die Aufnahme von Jod ist bei vegetarischer Ernährung schwieriger, da dies vorallem über den Verzehr von Salzwasserfischen erfolgt. Allerdings ist ein Jodmangel bei Vegetarier nicht die Regel, da normalerweise über jodiertes Speisesalz dennoch genügend Jod aufgenommen wird.

mnk schrieb:
ich finde, weder die ultraharten vegetarier noch die "ich-esse-jeden-tag-ein-250g-steak"-fleischesser machen es richtig. kein fleisch ist genauso dumm wie zuviel davon, moral hin oder her.

Vielen Dank mich als dumm zu bezeichnen.
Ich bin zeitlebens Vegetarier und durch diese Ernährung 204 cm groß geworden bei stets bester Gesundheit ohne jegliche Mangelerscheinungen.
Also halte dich mit deinem Urteil, das sehr offensichtlich auf Halbwissen basiert, etwas zurück.
 
sich als vegetarier falsch zu ernähren is eigtl ziemlich schwer... außer, man isst wirklich arg eintönig...
ansonsten is man ja eh dazu gezwungen immer wieder mal zu variieren und sich rezept-anstöße zu holen, da einem sonst durchaus schnell die ideen ausgehen können :D

gibt inzwischen auch recht viel fertiges, was zum teil echt geil schmeckt... muss man sich halt ma "durchfressen" ;)
 
KakaoKoala schrieb:
Alexicious schrieb:
flexx schrieb:
Cloud Strife schrieb:
Kann schon sein, aber guck dir mal die letzten 7 Seiten an. :ulgy:

Ich kann es irgendwo schon nachvollziehen… Das ist doch meistens so, wenn zwei Fronten aufeinander treffen, die (vermute ich) beide kein bisschen von ihrem Standpunkt weichen möchten. Für die einen sind die anderen Mörder, für die anderen sind die einen Spinner… Verrückt. :ugly:

Komisch. Extra darum habe ich ja schon auf Seite 1 erwähnt, dass ich mit jemandem verheiratet bin und zusammenlebe, der (gerne) Fleisch isst und es auch in meiner Anwesenheit tut, täglich Milchprodukte zu sich nimmt und dennoch sind da niemals "zwei Fronten aufeinander getroffen"...

Das muss liebe sein. ;)
Irgendwann habt ihr bestimmt mal Zoff und dann klatscht du ihm das Fleisch vor die Füße und er dir den Tofu ins Gesicht. :lachweg:

yup das ist liebe.
die beiden respektieren sich, könnten sich hier so einige im forum eine scheibe von abschneiden.
 
DaMeep schrieb:
Also ich hab mir noch NIE über Vitamin B12 oder sonst was gedanken gemacht und würde das auch nicht zun wenn ich kein Fleisch mehr essen sollte .
Fisch, Milchprodukte und Eier .....
wenn das denn unter Vegetarismus zählt

Leute, nur noch eins, was mir bitter aufstößt:

Die Prämisse, dass eine Einschränkung von Fleisch gut, teilt ihr alle. Warum? Ich halte das für kompletten Schwachsinn, vor allem die Betonung von rotem Fleisch.
 
Heute gab es Dinkel Bratlinge - sah fast aus wie eine Bulette und schmeckte auch fast so. :sabber:

Esse eh` kaum Fleisch und wenn dann nur geschreddertes. :grins:
Buletten, Schnitzel, Döner, Fischfrikadellen, Knipp, Haggis... zur Not noch vielleicht Chicken McNuggets.

Aber eine fleischlose Bratwurst kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. :schreck:

Am lustigsten finde ich die Vegetarier, für die separat gekocht wird (okay) aber die partout auf separate Rührwerkzeuge bestehen, als wenn die dadurch vergiftet werden könnten oder wegen ihnen mehr Viecher geschlachtet werden müßten. :lol:
Sind ja keine Allergiker oder religiös motiviert.
 
animalica schrieb:
Am lustigsten finde ich die Vegetarier, für die separat gekocht wird (okay) aber die partout auf separate Rührwerkzeuge bestehen, als wenn die dadurch vergiftet werden könnten oder wegen ihnen mehr Viecher geschlachtet werden müßten. :lol:
Sind ja keine Allergiker oder religiös motiviert.

Kaum zu glauben, aber besonders vom Rührwerkzeug (falls du es vorher mit Fleisch bearbeitet hast) bleiben nicht mal unerhebliche Geschmacksreste kleben und es gibt wirklich Leute, die den Geschmack von Fleisch einfach nicht in ihrem Essen wollen :shock: Sachen gibbet.
 
Kaum zu glauben, aber mit Wasser und Seife kann man Geschirr und Rührwerkzeug ganz einfach waschen :shock: Sachen gibbet. Achtung! Nur ein Späßchen! Achtung!
 
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