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Der Ich-möchte-meinen-Fleischkonsum-verringern-oder-sogar-Vegetarier-werden-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Unabhängig vom Senken meines Fleischkonsums wollte ich auch mal mehr darauf achten, regionale Sachen und nach Saison zu kaufen/kochen. Wie weit das klappen wird, keine Ahnung. Ab März werde ich wohl nebenher an einer Uni eingeschrieben sein und das heißt, dass ich in der Mensa mit meinen Kollegen essen werde. Alles andere wäre bei dem Mückenschisslohn auch kaum machbar. Aber ich merk schon so etwas wie einen kleinen Schweinehund in mir, weil wenn ich das Wort "regional" schreibe/lese/höre, dann heißt das im Odenwald eigentlich dasselbe wie Salzkartoffeln. Salzkartoffeln, Salzkartoffeln, Salzkartoffeln, Salzkartoffeln, Salzkartoffeln und nochmal Salzkartoffeln. Ich kann sie nicht mehr sehen ums mal übertrieben zu sagen. Was ich brauche sind gute und vor allem *praktische* Kochbücher für regionale/saisonale Sachen, die auch wirklich günstig und alltagstauglich sind und ich nicht jedesmal über ne Stunde am Essen machen bin.
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
rancid schrieb:
hab zuerst das fleisch essen aufs wochenende reduziert, mittlerweile gar nix mehr. ab und zu überkommt es mich zwar, dass ich n döner futtern will (so etwa 1x im monat) und wenn ich das dann tatsächlich mache, kann ich die nacht meist nich pennen, weil es so derbe im magen liegt.
dabei schmeckt mir fleisch, keine frage. aber es gibt mittlerweile so leckeren ersatz, dass ich nix wirklich vermisse.

Meinst du mit Ersatz ganz andere Produkte oder Fleischersatzprodukte?


fleischersatz, also grösstenteils auf weizenbasis.
 
Alexicious schrieb:
Fleischkonsum ist vor allem bei den allermeisten schlicht Gewohnheit. Man tat es praktisch seit man kauen kann, die Eltern taten es, die Großeltern, die Urgroßeltern... (das systematische Massenzüchten und "Optimieren" kam aber erst relativ spät auf!) Das zu durchbrechen, erfordert schon einmal viel starken Willen und auch Mut. Ich sag's gleich, es wird nicht leicht werden.

Das ist auch eine Sache, die mich fasziniert. Einerseits ist Fleischkonsum ein angeborenes Verhalten. Andererseits kann der Mensch auch ohne Fleisch leben und überleben. Aus biologischer Sicht hätte unser menschliches Hirn ohne Fleisch nicht zu dem werden können, was es jetzt ist und uns dazu ausmacht. Dafür ist mein Wissen zu begrenzt und ich kann jetzt auch keine Quellen zitieren, die etwas anderes behaupten. Aber mich würde interessieren, was passiert, wenn die komplette Menschheit auf Fleischkonsum verzichtet. Was passiert mit unserem Hirn über Generationen?

Alexicious schrieb:
Die eigene Familie, Freunde, etc. sind meist so festgefahren und werden dumme Sprüche ablassen. [...]

Danke schon mal für die Vorwarnung :D Aber damit habe ich keine Probleme. In meiner Familie gibt es schon jemanden, der Vegetarier ist. Der hat wahrscheinlich das durchgemacht, was du beschriebe hast. Damit hat er mir die größte Last weggenommen, wenn ich wieder zu meiner Familie fahre bzw. bei großen Familienfesten eventuell kein Fleisch bestelle. Zumindest bin ich auch selbstbewusst genung gegenüber meinem näheren Umfeld mich zur Wehr zu setzen. Sollte sowas passieren, dann möchte ich auch nicht, dass diese Personen an meinem Leben teil haben. :)


Alexicious schrieb:
Wenn du dich näher mit der ganzen Thematik beschäftigst, wirst du noch unschönere Dinge erfahren, als du dir bisher vorstellen konntest. Und dennoch wird es schwerfallen, diese Fakten das nächste mal, wenn es Fleisch gibt, auszublenden.

Wenn ich ehrlich bin, möchte ich mich nicht weiter in die Thematik einlesen oder befassen. Also die Richtung der Tierschützer meine ich. Ich kann mir diese Bilder von Massentierhaltung und Massentierquälerei nicht anschauen. Umso mehr man sich solche Bilder ins Bewußtsein prägt, desto hilfloser fühlt man sich selbst gegen solche Art von Haltung etc. :I

Alexicious schrieb:
Nochmal: "Karen Duve - Anständig Essen" kann ich sehr empfehlen, wenn du sowas wie Anstöße willst und ich bin sicher, man wird sich hier und da verstanden fühlen, wenn man mal "schwächer" ist.
Danke für den Tipp, dass Buch hab ich gestern beim Spiegel gesehen und bin wahrscheinlich auch dadurch auf die Idee gekommen den Thread zu verfassen. D.h. die 15 Euro (?) sind auch literarisch keine Fehlinvestition ;)?

Und zum Thema Kochen und Essen. Wie schaffst du es den Fleischkonsum so weit es geht aus dem Programm zu nehmen und die ausgewogen zu ernähren? Bücher? Oder sonstige Tipps? Wie findet man Geschmack an alternativen wie Brokkoli oder Spinat :D ?
 
rancid schrieb:
fleischersatz, also grösstenteils auf weizenbasis.

Ich vermute das du dann hauptsächlich aus ethischen Gründen verzichtest oder? Ich habe auch schonmal vor Tofu Produkten und ähnlichem gestanden. Dann dachte ich mir aber: "hey, wenn du jetzt sowas isst, dann kannste auch Fleisch essen." Es machte für mich damals keinen Sinn auf etwas zu verzichten und es dann gleich mit etwas zu ersetzen, dass dem Produkt das ich meiden wollte möglichst nahe kommen soll.

Das was Alex schreibt kann ich übrigens gar nicht bestätigen. Eine differenzierte Position zu Nahrungsmitteln oder gar Vegetarismus und Veganismus sind doch mittlerweile gesellschaftlich weitgehend anerkannt. Ich kann die geschilderten Vorurteile aus dem Kreis meiner Verwandten, Bekannten und Freunden gar nicht bestätigen. Ich denke dazu trägt nicht zuletzt auch die Industrie selbst bei, die uns in schöner regelmäßigkeit vor Augen führt, dass sie ungeeignet ist.

OT: Es gibt son paar Branchen, die sollten nicht nur auf Gewinnmaximierung ausgerichtet sein, sondern auchn bisschen sozial eingestellt. Zu nennen wären da imo infrastrukturelle Unternehmen, Hersteller medizinischer Produkte und eben die Nahrungsmittelindustrie.
 
Dioxin, ick hör dir trapsen...:D

Aber du hast recht, solange man nicht gerade Selbstversorger ist (was vieliecht 0,5% aller Menschen in D sein dürften), sollte man wirklich soviel wie es geht auf Fleisch/Wurst verzichten.
Es ist pervers, wie diese Erzeugnisse hergestellt werden....

Ich sehne mich zurück in meine Kindheit. Ich bin auf nem Bauernhof großgeworden, und hab selbst bei unzähligen Schlachtungen mitgeholfen. Diese Viecher hatten aber auch ein wirklich glückliches Leben. Da habe ich auch kein Problem damit, dass die Sterben müssen, damit ich essen kann.
Ich finde die heutige Tierhaltung einfach nur widerlich. Wenn ich mir heutzutage einen abgepackten Lyoneraufschnitt im Supermarkt kaufe, ekele ich mich geradezu.
Aber man verdrängt halt auch gerne.

Wenn man nicht auf Fleisch verzichten will, sollte man wirklich nur noch beim Bauern ums Eck einkaufen. Aber die sterben immer mehr aus.
 
Seo schrieb:
Wenn man nicht auf Fleisch verzichten will, sollte man wirklich nur noch beim Bauern ums Eck einkaufen. Aber die sterben immer mehr aus.

Sofern man es sich leisten kann ist das wirklich die beste Adresse. :)
 
Seo schrieb:
Wenn man nicht auf Fleisch verzichten will, sollte man wirklich nur noch beim Bauern ums Eck einkaufen. Aber die sterben immer mehr aus.

Gestern Nacht auch einen netten Bericht auf Phoenix gesehen. Die Agrarwirtschaft oder besser gesagt Agrarindustrie wird mir Milliarden der EU unterstützt. Als Kleinbauer kann man sich nicht gegenüber dem Markt durchsetzen. Alles zielt auf Wirtschaftlichkeit und Profit. Ethik und Moral haben keinen Platz. Aber was ist schon ethisch und moralisch in der heutigen Zeit. Zumindest könnte man gegenüber Tieren "fair" sein und handeln. Preise bestimmen das Leben von Massen von Lebewesen. Das sollte man sich mal bewusst werden. :vogel:
 
Homer schrieb:
Und zum Thema Kochen und Essen. Wie schaffst du es den Fleischkonsum so weit es geht aus dem Programm zu nehmen und die ausgewogen zu ernähren? Bücher? Oder sonstige Tipps? Wie findet man Geschmack an alternativen wie Brokkoli oder Spinat :D ?

:lol: Naja, ich hab das Glück, dass ich Broccoli, Spinat und anderes Gemüse und auch Tofu sowieso sehr, sehr liebe und Fleisch nie sonderlich mochte! :D Pur sowieso nicht, sondern immer in irgendwelchen Saucen ertränkt. Dass jemand bei Fleisch so extrem abfeiert, kann ich also so oder so nicht verstehen, es schmeckt mir nicht sonderlich. (Soja"milch" mag ich übrigens auch nicht wirklich. Den "Joghurt" find ich eklig und der Cappuccino schmeckt mit Soja"milch" auch scheiße. Zwei Gründe, wieso ich bisher darauf nicht verzichten konnte - also echter Joghurt. Ich probiere jetzt Hafer- und Reis"Milch" :lol: :lol: )

Ich kann nur empfehlen, bei Gemüse halt möglichst mal Bioprodukte und eben frisch zu kaufen, der Geschmack ist oft einfach besser und weniger wässrig. Ich "zerkoche" kaum etwas, Gemüse bereite ich so zu, dass alles den Eigengeschmack behält und was geht, mache ich selbst, ich verwende kaum fertige Saucen und Pulver. Meine Geschmacksnerven haben sich mittlerweile wieder so an die echten Geschmacke der Dinge gewöhnt, dass ich von Chemie-versetztem Fruchtjoghurt das Kotzen kriege. Sie schmecken zu intensiv, zu falsch, zu zuckrig und unecht.

Ich hab die letzten Jahre halt immer wieder auch sehr gerne Obst und Gemüsesorten ausprobiert, die ich vorher nie gegessen habe. Avocado-Broccoli-Salat mit Senf-Sauce zum Beispiel. Da würde ich, wenn du mal Zeit hast, einfach mal in eine größere Buchhandlung gehen und dir einfach mal in Ruhe einige vegetarische Kochbücher durchblättern. :)

@Slurms
Bei uns verhält es sich irgendwie sehr so nach dem Motto "Es stört mich nicht, solange es nicht in meinem Umfeld passiert" :roll: Das ist in meiner Familie glaub ich dann irgendwie einerseits schon Unverständnis, andererseits wohl auch ein bissel schlechtes Gewissen, weil sie es nichtmal schaffen würden, ihren Konsum hier und da wenigstens auf Bio umzustellen, geschweige denn, es ganz zu lassen. Und ich bin da zwar gerne diskussionsbereit (je nach Stimmung auch regelrecht diskussionswütig! :D ) aber nie und nimmer "militant-bekehrend. Ich bin immerhin mit einem Fleischesser verheiratet und es gibt bei uns keine großartigen Diskussionen. Ich glaube, viele haben Angst, dass man sie bekehren will.
 
Boarder schrieb:
Seo schrieb:
Wenn man nicht auf Fleisch verzichten will, sollte man wirklich nur noch beim Bauern ums Eck einkaufen. Aber die sterben immer mehr aus.

Echt.. bei uns in der Gegend "Boomen" die richtig und expandieren.

Naja das ist mittlerweile auch relativ zu sehen. Wir sind ein Kaff mit ein paar wenigen Hundert Einwohnern und haben dafür eine sehr hohe Anzahl an Bauern (6). In meinem Geburtskaff ist es übrigens noch einer, in meiner Kindheit 3. Aber auch von den 6 Bauern hier haben 2 der 3, die Hühner halten, nicht unbedingt die Bedingungen für die Tiere, die man sich vorstellen würde bei so kleinen Betrieben. Die sind auch nicht all zu weit vom Minimum, was das Gesetz hergibt, entfernt. :/
 
Homer schrieb:
Das ist auch eine Sache, die mich fasziniert. Einerseits ist Fleischkonsum ein angeborenes Verhalten. Andererseits kann der Mensch auch ohne Fleisch leben und überleben. Aus biologischer Sicht hätte unser menschliches Hirn ohne Fleisch nicht zu dem werden können, was es jetzt ist und uns dazu ausmacht. Dafür ist mein Wissen zu begrenzt und ich kann jetzt auch keine Quellen zitieren, die etwas anderes behaupten. Aber mich würde interessieren, was passiert, wenn die komplette Menschheit auf Fleischkonsum verzichtet. Was passiert mit unserem Hirn über Generationen?

Vor 2 Mio. Jahren hat die Ernährung von Fleisch zu einem schnelleren Gehirnwachstum geführt. Aber das hat nichts damit zu tun, dass im Fleisch irgendwelche Wundermittel wären, die unser Gehirn braucht um zu wachsen.
Sondern Fleisch war damals einfach ein enorm wichtiger Lieferant von Fett und Proteinen, die der Mensch als reiner "Sammler" eben nicht bekommen hätte, sondern eben nur als "Jäger und Sammler".
Aber heute bekommst du auch so genug Kalorien, Proteine, Fette, wasweißich. Das Gehirn einer sich vegetarisch ernährenden Menschheit würde sich also nicht zurück entwickeln.
 
Cloud Strife schrieb:
Boarder schrieb:
Seo schrieb:
Wenn man nicht auf Fleisch verzichten will, sollte man wirklich nur noch beim Bauern ums Eck einkaufen. Aber die sterben immer mehr aus.

Echt.. bei uns in der Gegend "Boomen" die richtig und expandieren.

Naja das ist mittlerweile auch relativ zu sehen. Wir sind ein Kaff mit ein paar wenigen Hundert Einwohnern und haben dafür eine sehr hohe Anzahl an Bauern (6). In meinem Geburtskaff ist es übrigens noch einer, in meiner Kindheit 3. Aber auch von den 6 Bauern hier haben 2 der 3, die Hühner halten, nicht unbedingt die Bedingungen für die Tiere, die man sich vorstellen würde bei so kleinen Betrieben. Die sind auch nicht all zu weit vom Minimum, was das Gesetz hergibt, entfernt. :/

Wir haben hier mittlerweile 5 Bauernhöfe die sich an die EU-Öko-Verordnung halten und dementsprechend auch überprüft werden. Das Gemüse / Fleisch kostet mehr aber der Geschmack ist einfach der Hammer. Es gibt feste Termine für Schlachtungen und man kann sich Fleisch vorreservieren. Was weg ist weg und es werden nicht mehr Tiere geschlachtet.
 
Boarder schrieb:
Ich esse ebenfalls weniger Fleisch aber dafür hochwertiger. Aber aus dem Grund weil es besser schmeckt und nicht aus Mitleid o.ä.

Kann ich unterschreiben. Ich habe bei mir beobachtet, dass ich immer wie weniger Fleisch esse, dafür umso hochwertigere Produkte einkaufe bzw. fast nur noch ausschliesslich vom Bauer beziehe. Und ich esse Fleisch nicht nur aus Gewohnheit, ich esse es, weil ich es einfach sehr gerne habe.
 
Dto.

Ess nur noch wenig Fleisch.
Selbst bei der Salami auf m Brot schau ich, dass es nicht nur Schwein ist sondern halt auch oft Geflügel.
Ich würd sagen ich esse maximal einmal pro Woche Fleisch, meistens jedoch eher einmal in zwei Wochen.
Wenn ich aber so ca. 1,5 wochen lang kein Fleisch hatte, dann fehlt mir was.

Ich denke der Konsum ist so überschaubar, dass ich da nix ändern möchte.

Wenn ich dann aber Fleisch esse, dann muss es auch vom Feinsten sein :)
 
"Wurde" im Dezember 2009 von heute auf morgen Vegetarier. Konnte eh nie Fleisch essen, was mich an ein lebendes Wesen erinnerte (also Fett, Knochen, etc.) deshalb auch nie Fisch gemocht (wobei da ja einige "Vegetarier" Fisch essen, was ich wohl nie verstehen werde :? ).

Damals habe ich mir einfach gesagt, dass es auch ohne gehen muss und bisher hatte ich damit nie Probleme (vor allem jetzt, da ich nicht mehr zu Hause wohne). Das einzig schlimme war bloß immer, wenn es mal wieder frische Maultaschen vom Landwirt im Nachbardorf gegeben hat. Früher habe ich die kiloweise "roh" gegessen und wenn die plötzlich im Kühlschrank aufgetaucht sind, dann musste ich schon schwer schlucken. :oops: :D

Mit der Versorgung ist das eigentlich kein Problem. Mach mir meistens ne richtig leckere Gemüse-Pfanne mit Aubergine, Karotten, Paprika, Zwiebeln, Tomaten (wenn es ne richtige Sauce werden soll), Tofu und als krönender Abschluss: HALLOUMI :huldig: Dazu dann halt Nudeln oder was anderes. Alle Zutaten sind frisch und auch ziemlich schnell zubereitet. :dhoch:
 
snowman schrieb:
Dto.

Ess nur noch wenig Fleisch.
Selbst bei der Salami auf m Brot schau ich, dass es nicht nur Schwein ist sondern halt auch oft Geflügel.
Ich würd sagen ich esse maximal einmal pro Woche Fleisch, meistens jedoch eher einmal in zwei Wochen.
Wenn ich aber so ca. 1,5 wochen lang kein Fleisch hatte, dann fehlt mir was.

Ich denke der Konsum ist so überschaubar, dass ich da nix ändern möchte.

Wenn ich dann aber Fleisch esse, dann muss es auch vom Feinsten sein :)

Ja gut, das wäre für mich dann doch zu wenig! Weniger heisst für mich einfach nicht mehr jeden Tag, aber in der Woche mind. jeden zweiten Tag. :D
 
Ich versuche auch meinen Fleischkonsum zu verringern. Die Tiere sind mir dabei relativ egal, ich bin da ethisch mit mir im reinen, mir gehts um meine Gesundheit...
Das Problem ist, dass ich keine Ahnung hab, wie man gut vegetarisch kocht... Am Ende ist das bei mir immer ein lamer Salat und irgendwie auch ziemlich teuer... Und Tofu find ich ekelig.
 
Ich verstehe gar nicht, was an vegetarisch Kochen so schwierig sein soll.
Wie ist das denn bei fleischhaltiger Küche? Gibt es da stets Fleisch gefüllt mit Fleisch mit Fleisch als Beilage und dazu eine Fleischsoße?
 
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