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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wie gesagt, bin damals mit den Versicherungsdaten vom Verursacher zur Werkstatt und die haben alles geregelt. Dachte, das wäre das übliche Vorgehen. extra einen Gutachter kommen lassen ist ja nicht nur teuer, sondern auch zeittechnisch eine Frage. Und dann macht dir den Schaden immer noch keiner.
 
Wenn du das Auto reparieren lässt, spielt es wegen dem Gutachten ja eh nicht so eine Rolle. Bei einer Auszahlung ist es vielleicht besser einen neutralen Gutachter zu nehmen, aber so?!
 
Wieso? Wenn ich n schaden am Auto hab, dann melde ich den MEINER Versicherung, weil ich kenne ja gar niemanden anderen? DIE sagen mir was zu tun ist und woher die das Geld nehmen um MEIN Auto zu reparieren ist mir total wumpe.

Ja in deinem Fall hast du ja auch recht, wenn der Gegner den Schaden aber selbstständig meldet wird deine Versicherung nichts damit zu tun haben;)
 
Kostenvoranachlag reicht nicht. Das Gutachten weist alle Schäden aus und erst mit dem Gutachten kannst du berechnen welche konkrete Art der Abrechnung wirtschaftlich sinnvoll ist.

Du weist ja vorher gar nicht wie hoch der merkantile Minderwert ist (dein Auto kann nicht mehr als unfallfrei weiterverkauft werden), du kennst den Nutzungsausfallzeitraum nicht, die Mietwagenklasse nicht etc.

Das Gutachten gehört genauso wie der eigene Rechtsanwalt zu sen Kosten die der Unfallverursacher (entsprechend seiner Haftungsquote) zahlen muss; ergo Fahrer, Halter und Haftpflichtversicherung als Gesamtschuldner. Dazu kommt die allg. Schadenpauschale von 20-30 Euro, je nach OLG Bezirk (25 bekommt man aber eigtl immer).
 
Wie gesagt, bin damals mit den Versicherungsdaten vom Verursacher zur Werkstatt und die haben alles geregelt. Dachte, das wäre das übliche Vorgehen. extra einen Gutachter kommen lassen ist ja nicht nur teuer, sondern auch zeittechnisch eine Frage. Und dann macht dir den Schaden immer noch keiner.

Die Begutachtung dauert 5 Minuten und am nächsten Tag ist das Ding im Postfach. Bis dahin hast du nichtmal nen Termin bei VW.
 
Als man mir mein Auto angerempelt hat, hab ich nach kurzem Kontakt mit der Versicherung des Verursachers mein Auto in der Werkstatt abgegeben und repariert wieder bekommen :)

Ich dachte, das wäre das normale Vorgehen :ugly:
 
Als man mir mein Auto angerempelt hat, hab ich nach kurzem Kontakt mit der Versicherung des Verursachers mein Auto in der Werkstatt abgegeben und repariert wieder bekommen :)

Ich dachte, das wäre das normale Vorgehen :ugly:
In Deutschland? Beim Auto? Hast du keine Angst vor Strafverfolgung, wenn du das so offen zugibst? Wenn es jetzt ein Kind gewesen wäre, ok, aber beim Auto?
 
In Deutschland? Beim Auto? Hast du keine Angst vor Strafverfolgung, wenn du das so offen zugibst? Wenn es jetzt ein Kind gewesen wäre, ok, aber beim Auto?
:?
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Man kanns ja auch so machen wie die Autohäuser, die gerne Vertragsverhältnisse mit spezialisierten Anwaltskanzleien haben.
Da wird dann jeder Schaden gleich mal an den Anwalt gemeldet.

Mein Chef hatte nen Unfall, er war selbst schuld, war auch unstreitig. Er hat sein Auto dann in die Werkstatt gegeben, um den Schaden an seinem Auto reparieren zu lassen. Die haben ihm was zum Unterschreiben hingehalten und er hats dann natürlich ( :fp: ) unterschrieben.
Und was war das Ende vom Lied?
Gutachter für das eigene Fahrzeug = 1.300€
Anwaltskosten = 980€
+ die Reparaturkosten
Also 2.100€ an völlig unnötigen Kosten generiert.
Und das für nen Schaden am eigenen Auto, den die eigene Vollkasko so oder so bezahlt hätte.

Ok, den merkantilen Minderwert von 250€ (bei nem Auto das nen Neupreis von über 80T hat) hab ich jetzt schriftlich....:ugly:

Fand ich schon arg affig vom Autohaus. Er war schuld am Unfall, das hat er auch nie abgestritten. Und trotzdem legen die ihm da dieses Formular hin. Er hätte es natürlich nie unterschreiben dürfen, das ist klar. Aber die kennen ihn und dass er immer auf dem Sprung ist und nie Zeit hat, da hätten sie mal besser aufklären sollen.
Die kriegen garantiert ne Provision von der Kanzlei....

Naja, nun verkauft zukünftig ein anderes Autohaus die durchschnittlich 2 Neufahrzeuge pro Jahr an die Firma.:cool:
 
Kostenvoranachlag reicht nicht. Das Gutachten weist alle Schäden aus und erst mit dem Gutachten kannst du berechnen welche konkrete Art der Abrechnung wirtschaftlich sinnvoll ist.

Du weist ja vorher gar nicht wie hoch der merkantile Minderwert ist (dein Auto kann nicht mehr als unfallfrei weiterverkauft werden), du kennst den Nutzungsausfallzeitraum nicht, die Mietwagenklasse nicht etc.

Das Gutachten gehört genauso wie der eigene Rechtsanwalt zu sen Kosten die der Unfallverursacher (entsprechend seiner Haftungsquote) zahlen muss; ergo Fahrer, Halter und Haftpflichtversicherung als Gesamtschuldner. Dazu kommt die allg. Schadenpauschale von 20-30 Euro, je nach OLG Bezirk (25 bekommt man aber eigtl immer).

Stimmt, hast Recht, da hängt ja doch einiges dran.
 
Man kanns ja auch so machen wie die Autohäuser, die gerne Vertragsverhältnisse mit spezialisierten Anwaltskanzleien haben.
Da wird dann jeder Schaden gleich mal an den Anwalt gemeldet.

Mein Chef hatte nen Unfall, er war selbst schuld, war auch unstreitig. Er hat sein Auto dann in die Werkstatt gegeben, um den Schaden an seinem Auto reparieren zu lassen. Die haben ihm was zum Unterschreiben hingehalten und er hats dann natürlich ( :fp: ) unterschrieben.
Und was war das Ende vom Lied?
Gutachter für das eigene Fahrzeug = 1.300€
Anwaltskosten = 980€
+ die Reparaturkosten
Also 2.100€ an völlig unnötigen Kosten generiert.
Und das für nen Schaden am eigenen Auto, den die eigene Vollkasko so oder so bezahlt hätte.

Ok, den merkantilen Minderwert von 250€ (bei nem Auto das nen Neupreis von über 80T hat) hab ich jetzt schriftlich....:ugly:

Fand ich schon arg affig vom Autohaus. Er war schuld am Unfall, das hat er auch nie abgestritten. Und trotzdem legen die ihm da dieses Formular hin. Er hätte es natürlich nie unterschreiben dürfen, das ist klar. Aber die kennen ihn und dass er immer auf dem Sprung ist und nie Zeit hat, da hätten sie mal besser aufklären sollen.
Die kriegen garantiert ne Provision von der Kanzlei....

Naja, nun verkauft zukünftig ein anderes Autohaus die durchschnittlich 2 Neufahrzeuge pro Jahr an die Firma.:cool:

Es war kein Ford (Ernst & König) oder ?
 
Als uns ne Frau auf dem Parkplatz vorn in den kotflügel gerauscht ist sind wir sofort zu VW gefahren, der freundliche Verkäufer hat sofort den Gutachter angerufen, einen Tasse Kaffee später war er da, nach ner weiteren Tasse Kaffee und ner schau durchs Autohaus war das Gutachten fertig. Auto da gelassen, Versicherungsdaten auch und gleich nen ersatzwagen mitgenommen. Eine Woche später war alles fertig. Kosten 2500€. Die gegnerische Versicherung hielt das für zu hoch. Wir direkt ans Autohaus verwiesen und nichts mehr davon gehört. Die haben sich um alles gekümmert. Kaputt war der kotflügel und das Rad vorn war „verbogen“ gesehen hat Mans nicht. Uns war’s egal.
 
Als uns ne Frau auf dem Parkplatz vorn in den kotflügel gerauscht ist sind wir sofort zu VW gefahren, der freundliche Verkäufer hat sofort den Gutachter angerufen, einen Tasse Kaffee später war er da, nach ner weiteren Tasse Kaffee und ner schau durchs Autohaus war das Gutachten fertig. Auto da gelassen, Versicherungsdaten auch und gleich nen ersatzwagen mitgenommen. Eine Woche später war alles fertig. Kosten 2500€. Die gegnerische Versicherung hielt das für zu hoch. Wir direkt ans Autohaus verwiesen und nichts mehr davon gehört. Die haben sich um alles gekümmert. Kaputt war der kotflügel und das Rad vorn war „verbogen“ gesehen hat Mans nicht. Uns war’s egal.
2500€ für den Schaden find ich jetzt nicht so hoch, wenn ich überlege dass ich 1800 für ne Delle in meinem Kotflügel bekommen habe:D
 
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