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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die FAZ hat sich über 10 Jahre lang gegen die neue, deutsche Rechtschreibung gewehrt und wie ein bockiges Kind an der alten Rechtschreibung festgehalten. Aus den selben rechtskonservativen Kreisen wird heute - auch mit dem Verweis auf geltende Rechtschreibregeln - gegen gegenderte (eigentlich: entgenderte) Sprache gewettert.
Wie man's eben gerade braucht.
Mit dem Unterschied dass es eine Rechtschreibreform gab. Eine Gender-Reform gibt es (Gott sei Dank) nicht.
 
Hat anscheinend nicht gereicht, dass Ende 2020 bei uns eingebrochen wurde und die ganze Wohnung ausgeräumt wurde..

Wir waren grad im fahrradraum und beide Räder von uns sind weg. Der Raum ist abgesperrt, die Räder sowieso.

Es reicht mir schon so dermaßen
 
Komischerweise hab ich hier, in der Berliner Blase, eher den Eindruck, regelmäßig ironische Blicke zu ernten, wenn ich entgendere.
 
Daran wird's wohl liegen, wenn man bedenkt wie aggressiv diese Meute ist. :nein:
Ganz im Gegenteil zu den überaus sympathischen, gechillten, einfach liebenswerten Gendergegnern.
Verbal aggressiv ;-)

Hier mal ein paar Veröffentlichungen zur Einordnung, wie verbreitet die Lust am Gendern ist:

https://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/weiter-vorbehalte-gegen-gendergerechte-sprache/

https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/sprache-nach-umstrittener-br-umfrage-finden-jugendliche-gendern-doof-id63477291-amp.html

https://www.katholische-sonntagszeitung.de/Buntes/Studie-Junge-Menschen-haben-verschiedene-Meinungen-zum-Gendern-Freitag-18.-Februar-2022-10-27-00


Und ein toller Artikel zum Thema Unternehmen und Gendern:

https://www.wiwo.de/erfolg/trends/kundenansprache-unternehmen-gendern-im-sinne-der-kunden/28561440.html

Und wer es mit einer wissenschaftlicheren Perspektive betrachten will, hier noch eine Arbeit darüber:
https://link.springer.com/article/10.1007/s11615-022-00380-z

Interessant bei der letzten Umfrage: bei Keiner „Gruppierung“ (Mann, Frau, Divers, Konservativ, Sozialdemokratisch, Links, Rechts, Grün etc., Ausnahme VOLT) überwiegt der Wunsch nach der Nutzung des Genderns… Auch interessant die Erkenntnis, dass je besser Probanden der Meinung waren, mit ihrem Einkommen gut leben zu können, desto hoher die Akzeptanz (zum Begriff Wohlstands-Langeweile).
 
Verbal aggressiv ;-)

Hier mal ein paar Veröffentlichungen zur Einordnung, wie verbreitet die Lust am Gendern ist:

https://www.infratest-dimap.de/umfr...iter-vorbehalte-gegen-gendergerechte-sprache/

https://www.augsburger-allgemeine.d...-jugendliche-gendern-doof-id63477291-amp.html

https://www.katholische-sonntagszei...zum-Gendern-Freitag-18.-Februar-2022-10-27-00


Und ein toller Artikel zum Thema Unternehmen und Gendern:

https://www.wiwo.de/erfolg/trends/k...men-gendern-im-sinne-der-kunden/28561440.html

Und wer es mit einer wissenschaftlicheren Perspektive betrachten will, hier noch eine Arbeit darüber:
https://link.springer.com/article/10.1007/s11615-022-00380-z

Interessant bei der letzten Umfrage: bei Keiner „Gruppierung“ (Mann, Frau, Divers, Konservativ, Sozialdemokratisch, Links, Rechts, Grün etc., Ausnahme VOLT) überwiegt der Wunsch nach der Nutzung des Genderns… Auch interessant die Erkenntnis, dass je besser Probanden der Meinung waren, mit ihrem Einkommen gut leben zu können, desto hoher die Akzeptanz (zum Begriff Wohlstands-Langeweile).
Und in wieweit haben die ersten drei Links etwas damit zu tun, dass Unternehmen von der Meute zum gendern gezwungen werden? Müsste das nicht eher genau das Gegenteil bewirken und zieht somit als Argument Mal sogar nicht?

Im vierten Link, in dem es wenigstens tatsächlich Mal um Unternehmen geht, warum sie Gendern, oder auch nicht, steht auch nichts davon, dass sie durch die aggressive Meute zum Gendern gezwungen werden, sondern es eher aus wirtschaftlichen Gründen tun.

Und im fünften Link geht's wieder nicht um Unternehmen, also auch nicht um die Meute, die die Unternehmen zum Gendern zwingt.
Im Grunde wird da nur gesagt, dass die sympathische, gechillten und immer liebenswerte AfD am meisten gegens Gendern wettert.

Kurz gesagt, ich checke deinen Beitrag nicht, was das mit der Gender Meute zu tun haben soll.
 
Und in wieweit haben die ersten drei Links etwas damit zu tun, dass Unternehmen von der Meute zum gendern gezwungen werden? Müsste das nicht eher genau das Gegenteil bewirken und zieht somit als Argument Mal sogar nicht?

Im vierten Link, in dem es wenigstens tatsächlich Mal um Unternehmen geht, warum sie Gendern, oder auch nicht, steht auch nichts davon, dass sie durch die aggressive Meute zum Gendern gezwungen werden, sondern es eher aus wirtschaftlichen Gründen tun.

Und im fünften Link geht's wieder nicht um Unternehmen, also auch nicht um die Meute, die die Unternehmen zum Gendern zwingt.
Im Grunde wird da nur gesagt, dass die sympathische, gechillten und immer liebenswerte AfD am meisten gegens Gendern wettert.

Kurz gesagt, ich checke deinen Beitrag nicht, was das mit der Gender Meute zu tun haben soll.
War nur teilweise auf Unternehmen bezogen. Teilweise auf Privatpersonen.
 
Verbal aggressiv ;-)

Hier mal ein paar Veröffentlichungen zur Einordnung, wie verbreitet die Lust am Gendern ist:

https://www.infratest-dimap.de/umfr...iter-vorbehalte-gegen-gendergerechte-sprache/

https://www.augsburger-allgemeine.d...-jugendliche-gendern-doof-id63477291-amp.html

https://www.katholische-sonntagszei...zum-Gendern-Freitag-18.-Februar-2022-10-27-00


Und ein toller Artikel zum Thema Unternehmen und Gendern:

https://www.wiwo.de/erfolg/trends/k...men-gendern-im-sinne-der-kunden/28561440.html

Und wer es mit einer wissenschaftlicheren Perspektive betrachten will, hier noch eine Arbeit darüber:
https://link.springer.com/article/10.1007/s11615-022-00380-z

Interessant bei der letzten Umfrage: bei Keiner „Gruppierung“ (Mann, Frau, Divers, Konservativ, Sozialdemokratisch, Links, Rechts, Grün etc., Ausnahme VOLT) überwiegt der Wunsch nach der Nutzung des Genderns… Auch interessant die Erkenntnis, dass je besser Probanden der Meinung waren, mit ihrem Einkommen gut leben zu können, desto hoher die Akzeptanz (zum Begriff Wohlstands-Langeweile).
Du hast anscheinend auch genug Wohlstands-Langeweile. :gerri:
 
Und im fünften Link geht's wieder nicht um Unternehmen, also auch nicht um die Meute, die die Unternehmen zum Gendern zwingt.
Im Grunde wird da nur gesagt, dass die sympathische, gechillten und immer liebenswerte AfD am meisten gegens Gendern wettert.

Kurz gesagt, ich checke deinen Beitrag nicht, was das mit der Gender Meute zu tun haben soll.

Ich weis, der fünfte Beitrag - die wissenschaftliche Abhandlung auf qualitativ - quantitativer Basis ist nicht so leicht zu verstehen und alles andere als in einfacher Sprache geschrieben. Aber wenn du es dir angeschaut hättest, würdest du sehen dass das Thema nichts mit AfD zu tun hat (abgesehen vom Wahlkampf und der Instrumentalisierung in selbigem) sondern dass eine Mehrheit der Anhänger aller Parteien diesen Unsinn ablehnen.
 
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