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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Aber welche Erwartung hast Du denn ?
Umzug in die urbane Großstadt, Verkauf des Autos und E-Scooter Abo klarmachen und man genießt Deine Gunst ?
Wenn der Weg zur Abeit zu weit ist und die Infrastruktur nicht passt, geht es nicht anders als mit dem KFZ.
Ich fahre mit dem Escooter ins externe Büro.
Verklicker meinem Arbeitgeber, dass ich das never anders haben möchte.
Wird er nicht akzeptieren. Irgendwann ist rum und ich muss ca. 2-3 Tage vor Ort ran.
Ohne mich aus der Verantwortung zu stehlen aber ich wäre stundenlang unterwegs und würde unfassbar viel für die ÖV bezahlen.
Und nun ? Stehle ich mich aus Verantwortung ?

Was wäre deiner Meinung der richtige Weg ?
Also erstmal ist das nicht mein problem sondern das eurer kinder. Zweitens muss bzw solle eine lösung gefunden werden, die wird einem vermutlich nicht gefallen, wie so vielen künftigen Flüchtlingen es auch nicht gefallen wird. Wie gesagt, das ist das ist problem was eure kinder haben werden, kaum ich. Ich appelliere also ans gewissen gerade damit man das versteht. Muss man ja nicht teilen, alles gut, es ist mir egal, als
Ob das um micht geht. :lol: Ich verstehe nur nicht wie man ein 6 oder 3 liter auto abfeiert.
 
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Also erstmal ist das nicht mein problem sondern das eurer kinder. Zweitens muss bzw solle eine lösung gefunden werden, die wird einem vermutlich nicht gefallen, wie so vielen künftigen Flüchtlingen es auch nicht gefallen wird. Wie gesagt, das ist das ist problem was eure kinder haben werden, kaum ich. Ich appelliere also ans gewissen gerade damit man das versteht. Muss man ja nicht teilen, alles gut, es ist mir egal, als
Ob das um micht geht. :lol: Ich verstehe nur nicht wie man ein 6 oder 3 liter auto abfeiert.

Als Vater zweier Kinder definiere ich mal die Probleme, die unsere Kinder tatsächlich haben.

1. Putin
2. Putin
3. Corona

Unsere Kinder werden auch ein vernünftiges Leben führen, wenn sie denn nicht vorher in Schutt und Asche gelegt wird.
Evtl. ist es 0,5 Grad wärmer aber sie werden ein gutes Leben haben.
 
Als Vater zweier Kinder definiere ich mal die Probleme, die unsere Kinder tatsächlich haben.

1. Putin
2. Putin
3. Corona

Unsere Kinder werden auch ein vernünftiges Leben führen, wenn sie denn nicht vorher in Schutt und Asche gelegt wird.
Evtl. ist es 0,5 Grad wärmer aber sie werden ein gutes Leben haben.
Ich habe die flüchtlinge nicht ohne grund erwähnt, deine kinder wird das sehr beeinflussen. Eventuell uns alle aktuell, es ist auch nur ein teil von allem. Das kann auch sehr positiv sein, weiss ich nicht, ich denke nein, hat in dem fall aber nicht mit Flüchtlingen zu tun. Wir werden uns sehr anpassen müssen.
 
ihr redet 3l sind toll, 3l sind beschissen hoch 10 um einen mensch zu befördern, der wirkungsgrad ist ein witz.

Beiß dich doch nicht an der Zahl fest. Ich bin einfach nur der Meinung, dass die Autoindustrie (aber auch die bevorzugte Käuferschicht) zu lange auf immer größere und stärkere Autos gesetzt hat, ohne auf den Verbrauch und den Schadstoffausstoß zu achten, obwohl es Ansätze dazu gab. Hätte man diese Ansätze konsequent verfolgt, wären wir sicher in diesem Bereich schon viel weiter.

Wenn du hier mit dem Wirkungsgrad kommst, ist dir aber hoffentlich schon klar, dass man auch den Wirkungsgrad bei der Erzeugung des Stromes in die Rechnung mit einbeziehen sollte, dann sieht es nämlich plötzlich nicht mehr so gut aus, abgesehen davon, dass man schauen muss, aus welcher Quelle der Strom kommt (Kohle, Gas, Atom, usw.). Dazu gibt es offizielle Studien und Rechnungen.

Diese Leih-E-Scooter sind in meinen Augen eine Seuche, die unbedingt reformiert werden muss. Am Anfang lag die Lebensdauer eines solchen Gerätes bei 3 Monaten in den Städten und damit war die Klimabilanz deutlich schlechter, als bei einem PKW. Mittlerweile wurde die Lebensdauer des Akku verbessert und man kann sicher von einem Jahr ausgehen. Trotzdem landen die Dinger in Grünanlagen, Gewässern (gefährden dort auch mit dem Akku die Wasserqualität) und sonst wo und müssen von Arbeitstrupps mit Lastwägen wieder eingesammelt werden [die schmeißen die Dinger relativ rücksichtslos auf eine offene Ladefläche (selbst gesehen)]. So ein Akku ist nach einem Jahr Sondermüll, muss entsprechend entsorgt werden und muss mit selten Rohstoffen neu gebaut werden. Das ist nicht alles so einfach schwarz und weiß.

Ich finde es schade, dass wir die Wasserstofftechnologie so aus den Augen verloren haben. Die Brennstoffzellen ist für mich ein hochattraktiver zukunftsfähiger Antrieb. Mercedes hatte schon vor zig Jahren eine A-Klasse auf dieser Basis, wurde aber leider auch nicht weiterverfolgt.

Übrigens hat man schon vor 35 Jahren gesagt, dass das Erdöl nur noch für 50 Jahre reicht. Aktuell sagt man das wieder, Tatsache ist aber, dass man immer neue Rohölvorkommen entdeckt. Trotzdem will ich auch vom Öl weg.
 
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hmmm Wasserstoff hat einen guten Ruf aber es sieht einfach so aus:
.So kommt nur ein Viertel der Ausgangsenergie dem Antrieb zugute, drei Viertel gehen bei der Umwandlung von elektrischer Energie in Wasserstoff, bei Transport, Lagerung und schließlich in der Brennstoffzelle selbst wieder verloren. Zudem ist grüner, also klimaneutral aus erneuerbarer Energie hergestellter Wasserstoff, auf lange Sicht noch Mangelware.
 
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Sind nicht Kinder das schlechteste für die CO2-Bilanz? Habe mal gesehen, dass man ohne Kinder so ziemlich alles schlechte machen kann (mit dem Flugzeug in die Ferien, keinen ÖV benutzen, etc.) und man steht trotzdem noch besser da, als ein Paar, welches Kinder hat. Den diese müssen ja auch essen, Kleider kaufen, naja hlt einfach leben. Und das verbraucht alles viel Ressourcen. Deswegen bin ich eigentlich fein raus. ;)

Ist ein wenig zynisch, aber rein statistisch gesehen stimmt es wohl schon. :ugly:
 
Beiß dich doch nicht an der Zahl fest. Ich bin einfach nur der Meinung, dass die Autoindustrie (aber auch die bevorzugte Käuferschicht) zu lange auf immer größere und stärkere Autos gesetzt hat, ohne auf den Verbrauch und den Schadstoffausstoß zu achten, obwohl es Ansätze dazu gab. Hätte man diese Ansätze konsequent verfolgt, wären wir sicher in diesem Bereich schon viel weiter.

Wenn du hier mit dem Wirkungsgrad kommst, ist dir aber hoffentlich schon klar, dass man auch den Wirkungsgrad bei der Erzeugung des Stromes in die Rechnung mit einbeziehen sollte, dann sieht es nämlich plötzlich nicht mehr so gut aus, abgesehen davon, dass man schauen muss, aus welcher Quelle der Strom kommt (Kohle, Gas, Atom, usw.). Dazu gibt es offizielle Studien und Rechnungen.

Diese Leih-E-Scooter sind in meinen Augen eine Seuche, die unbedingt reformiert werden muss. Am Anfang lag die Lebensdauer eines solchen Gerätes bei 3 Monaten in den Städten und damit war die Klimabilanz deutlich schlechter, als bei einem PKW. Mittlerweile wurde die Lebensdauer des Akku verbessert und man kann sicher von einem Jahr ausgehen. Trotzdem landen die Dinger in Grünanlagen, Gewässern (gefährden dort auch mit dem Akku die Wasserqualität) und sonst wo und müssen von Arbeitstrupps mit Lastwägen wieder eingesammelt werden [die schmeißen die Dinger relativ rücksichtslos auf eine offene Ladefläche (selbst gesehen)]. So ein Akku ist nach einem Jahr Sondermüll, muss entsprechend entsorgt werden und muss mit selten Rohstoffen neu gebaut werden. Das ist nicht alles so einfach schwarz und weiß.

Ich finde es schade, dass wir die Wasserstofftechnologie so aus den Augen verloren haben. Die Brennstoffzellen ist für mich ein hochattraktiver zukunftsfähiger Antrieb. Mercedes hatte schon vor zig Jahren eine A-Klasse auf dieser Basis, wurde aber leider auch nicht weiterverfolgt.

Übrigens hat man schon vor 35 Jahren gesagt, dass das Erdöl nur noch für 50 Jahre reicht. Aktuell sagt man das wieder, Tatsache ist aber, dass man immer neue Rohölvorkommen entdeckt. Trotzdem will ich auch vom Öl weg.


Nein, dann sieht es noch viel besser aus, wie man meint - wenn man nämlich auf der anderen Seite natürlich auch mit einkalkuliert, dass z.B. Benzin nicht einfach in den Tank des Autos reinfliegt, sondern dabei enorme Verluste entstehen.


Edit: Und ich finde es ein bisschen kurios, dann auf Wasserstoff zu verweisen. Nichts gegen Wasserstoff, aber jegliche Wasserstofftechnologie ist schlicht exorbitant weniger effizient als der direkte Betrieb per Strom.
 
Das hier finde ich ziemlich interessant

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Das klingt total spannend, bis man sich ein wenig anschaut, was das für ein Wahnsinn hat. Man hat die Nachteile der Elektromobilität (großer Akku) mit den Nachteilen eines flüssigen Treibstoffs (relativ hoher Verbrauch durch mittelprächtigen Wirkungsgrad) kombiniert.
 
Beiß dich doch nicht an der Zahl fest. Ich bin einfach nur der Meinung, dass die Autoindustrie (aber auch die bevorzugte Käuferschicht) zu lange auf immer größere und stärkere Autos gesetzt hat, ohne auf den Verbrauch und den Schadstoffausstoß zu achten, obwohl es Ansätze dazu gab. Hätte man diese Ansätze konsequent verfolgt, wären wir sicher in diesem Bereich schon viel weiter.

Wenn du hier mit dem Wirkungsgrad kommst, ist dir aber hoffentlich schon klar, dass man auch den Wirkungsgrad bei der Erzeugung des Stromes in die Rechnung mit einbeziehen sollte, dann sieht es nämlich plötzlich nicht mehr so gut aus, abgesehen davon, dass man schauen muss, aus welcher Quelle der Strom kommt (Kohle, Gas, Atom, usw.). Dazu gibt es offizielle Studien und Rechnungen.

Diese Leih-E-Scooter sind in meinen Augen eine Seuche, die unbedingt reformiert werden muss. Am Anfang lag die Lebensdauer eines solchen Gerätes bei 3 Monaten in den Städten und damit war die Klimabilanz deutlich schlechter, als bei einem PKW. Mittlerweile wurde die Lebensdauer des Akku verbessert und man kann sicher von einem Jahr ausgehen. Trotzdem landen die Dinger in Grünanlagen, Gewässern (gefährden dort auch mit dem Akku die Wasserqualität) und sonst wo und müssen von Arbeitstrupps mit Lastwägen wieder eingesammelt werden [die schmeißen die Dinger relativ rücksichtslos auf eine offene Ladefläche (selbst gesehen)]. So ein Akku ist nach einem Jahr Sondermüll, muss entsprechend entsorgt werden und muss mit selten Rohstoffen neu gebaut werden. Das ist nicht alles so einfach schwarz und weiß.

Ich finde es schade, dass wir die Wasserstofftechnologie so aus den Augen verloren haben. Die Brennstoffzellen ist für mich ein hochattraktiver zukunftsfähiger Antrieb. Mercedes hatte schon vor zig Jahren eine A-Klasse auf dieser Basis, wurde aber leider auch nicht weiterverfolgt.

Übrigens hat man schon vor 35 Jahren gesagt, dass das Erdöl nur noch für 50 Jahre reicht. Aktuell sagt man das wieder, Tatsache ist aber, dass man immer neue Rohölvorkommen entdeckt. Trotzdem will ich auch vom Öl weg.

An den "dicken Kisten" wird halt das meiste Geld verdient.
Lupo 3L oder Audi A2 waren halt auch "teu(r)er".

Bei meiner Mercedes E Klasse W211 habe ich 2003 noch 600 Euro extra für den DPF zahlen müssen.
Lt. MB Verkäufer würden nur 20% der Diesel-Neuwagenkunden diesen Aufpreis zahlen wollen.
Auch da bin ich aber belohnt worden da ich beim Wiederverkauf über 1000 Euro mehr wie für ein vergleichbares
Modell ohne DPF bekommen habe.

Die meisten Kunden wollen halt nur was für die Umwelt tun wenn es praktisch nichts kostet oder es nicht
mit "Unannehmlichkeiten" verbunden ist.

Hier im Forum haben ja auch noch einige Eigenheimbesitzer eine Ölheizung in Betrieb...
Die wurde bei uns schon 1996 (!) stillgelegt und eine Gas-Brennwert-Heizung installiert.
In unserem Haus von 2001 wo es keine andere Möglichkeit gab kam direkt eine Holzpelletsheizung rein.
Bei den damaligen Öl und Pelletspreisen (+ KFW Förderung) hatte die sich nach 7 Jahren ammortisiert.

Klar,kostet alles Geld - zahlt sich aber mittel- bis langfristig meist aus.
 
Grade wird die Straße aufgegraben, um die defekte Hausanschlussmuffe für den Strom zu tauschen.
Und da war das TV/Internetkabel anscheinend an ner Stelle, an der es nicht sein durfte und der Baggerführer hat es gekappt :fp:

Also erst mal kein Internet hier in der Gegend und hoffen, dass schnell ein Techniker von Vodafone kommt.
 
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