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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hey, ich geh im Moment arbeiten.... leider. Man merkt einfach wieviel mehr man vom Leben hat wenn man wirklich mal lange frei hat.

habe derzeit auch so „Phase“ wo ich mir denke, warum verschwende ich meine Zeit, die ja wirklich begrenzt ist und man nur ein Leben hat, mit soviel Mist und Idioten. Am liebsten würde ich gern irgendwas geiles machen, viel Freizeit mit Sport, Spaziergängen oder Reisen verbringen. Ich will niemals im Leben sagen müssen, hätte ich das mal gemacht, jetzt gehts leider nicht mehr. Aber das ist so schwer umzusetzen. Ich fange jetzt jedenfalls an, deutlich Gänge im Job und Termindruck runterzuschrauben.
 
Ich würde das auch so machen wenn ich mir das leisten könnte.
Aber ich brauche meinen 40h Job leider zum Leben :|

Überstunden bummel ich aber immer ab und lasse mir die nie auszahlen, Freizeit ist immer mehr Wert als ein paar Euro mehr (wenn man die nicht grade dringend braucht).
 
Ich brauch auch nen job zum Leben und natürlich muss man es sich leisten können Geld liegen zu lassen und ich bin wahnsinnig froh dass es bei mir möglich ist und weiß auch dass das nicht alltäglich ist und ich mich glücklich schätzen kann. Sobald das Haus abgezahlt ist, such ich mir ne Stelle bei der Gemeinde/Stadt und freu mich auf ne Tagschicht…
 
habe derzeit auch so „Phase“ wo ich mir denke, warum verschwende ich meine Zeit, die ja wirklich begrenzt ist und man nur ein Leben hat, mit soviel Mist und Idioten. Am liebsten würde ich gern irgendwas geiles machen, viel Freizeit mit Sport, Spaziergängen oder Reisen verbringen. Ich will niemals im Leben sagen müssen, hätte ich das mal gemacht, jetzt gehts leider nicht mehr. Aber das ist so schwer umzusetzen. Ich fange jetzt jedenfalls an, deutlich Gänge im Job und Termindruck runterzuschrauben.


Genau das. Habs ja paar Seiten so ähnlich geschrieben. Es ist für mich mehr oder weniger sinnlos geworden (bis aufs benötigte Geld), immer den gleichen Job zu machen in der Hoffnung auf neue Projekte, mehr Geld und Beförderung für…noch mehr Arbeit. Das kanns nicht sein. Irgendwann bin ich am Sterbebett und was hast gemacht? Das Groß gearbeitet. Fuck. Das ist so ein elediges Hamsterrad. Du bekommst Geld, damit du mehr oder weniger gut Leben kannst, dir als Belohnung 1 oder zwei Urlaube im Jahr gönnst oder auch mal eine PS5 oder iPhone, nur…ja…genau! Um dafür wieder Arbeiten zu gehen, damit du dir das Leisten kannst. Klar, Vemögensanlage geht auch, mach doch einen ETF…wann hast davon was? Genau, in 15 oder 20 Jahren WENN die Börse da grad nich crasht.
Versuche auch grad was zu finden, wo ich was eigenes machen kann. Aber nicht als Lebensaufgabe, sonder damit ner Exit-Strategie zu folgen, wo ich dann nicht mehr arbeiten muss und bis dahin keinesfalls Geld=Lebenszeit ist.
 
Scheisse. Ich hab übel Magen Darm. Durchfall und 2 mal gekotzt. Das werden harte 3 Tage. Hatte ich schon 2 mal sehr schlimm. Wenn das wieder so wird. Gute Nacht. Die letzten Male war ich noch alleine. Jetzt Frau und 2 Kinder. Das wird die Woche aus der Hölle.
Ich hab ja vor ein paar Tagen geschrieben, dass die Kinder den Scheiß haben.
Gestern war ich dann dran. Zum Glück ohne Kotzerei (auch wenns ein paar Mal knapp davor war), aber ich war den kompletten Tag dermaßen down mit Gliederschmerzen, leichtem Fieber etc. Tagsüber 2 Stunden auf der Couch gepennt, trotzdem war jede Bewegung zu viel.
Heute ist alles wie weggeblasen.
 
Freitag aus dem KH entlassen ohne Drogen da mein HA zu hat. Am Wochenende hat mich nen Kumpel mit Novalgin versorgt. Jetzt sitze ich im vollen Wartezimmer nach einer OP wo Sitzen nicht sooooo toll ist und warte auf den Doc. Heute morgen musste ich Niesen und wäre fast daran gestorben. Mein Sohn hat sich gestern übergeben und ist jetzt krank mit leichten Fieber..... Mir tut meine Frau leid die dreht gerade völlig am Rad.
 
War gestern meinen sterbenden Vater im Krankenhaus besuchen. Wir hatten nicht das beste Verhältnis, ihn aber mit 71 Jahren dermaßen erbärmlich, von aggresivem Krebs innerhalb kürzester Zeit, so gezeichnet da so liegen zu sehen hat mir schon Leid getan.

Und beschäftigt mich schon sehr. Also wie wenig Zeit wir im Leben eigentlich nur haben und wie wenig wir diese eigentlich mit den wichtigen Dingen verbringen. Das geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Wie schnell eigentlich alles vorbei sein kann und wieviel Zeit ich mir im Alltag stehlen lasse. Ich glaube es wird Zeit mir über einige Veränderungen im Jahr 2022 Gedanken zu machen.

Dazu beschäftigt mich auch, das jetzt zwei Generationen von Seiten meines Vaters durchgängig an Krebs und meist sehr seltenen und aggresiven Arten, gestorben sind. Was bedeutet das für mich und auch meine Kinder? Krebs ist einfach so ein Fluch.

Du kannst dich doch auf das "Krebsgen" hin prüfen lassen, wurde bei meiner Frau auch gemacht, zum Glück negativ.

Kurzer Lagebericht meinerseits:

Die Chemozeit ist auch die Hölle, Nr. 1 war noch erträglich, lediglich die Schleimhäute wurden stark angegriffen, bei Nr. 2 kamen Carboplatin u. Docetaxel dazu, was dann zum völligen Knockout geführt hat. Ich habe meine Frau dann in der 2. Folgenacht reglos im Flur aufgefunden und direkt den Notarzt gerufen. Danach folgten dann 4 Tage Krankenhaus und ein paar Ruhe, bevor Chemo 3 anstand. Im Anschluss von Chemo 3 hatte sie unheimlich starken Husten, der anfängliche Verdacht auf Metastasen in der Lunge hat sich zum Glück nicht bestätigt, dafür eine Lungenentzündung, es folgte ein weiterer Krankenhausaufenthalt. Aufgrund der Lungenentzündung wurde Chemo Nr. 4 um eine Woche verschoben, nach Chemo 4 schwoll der portseitige Arm plötzlich stark an, es hatte sich eine Thrombose gebildet - wieder Krankenhaus.

Morgen stände Chemo 5/6 an, vermutlich wird diese aufgrund einer Erkältung verschoben. Dann folgt die Operation, danach Antikörpertherapie und tägliche Bestrahlungen, die lt. Aussagen anderer Patienten aber auch nicht wesentlich angenehmer sein sollen.


Die Kinder entwickeln sich trotz dessen prächtig. Meiner Tochter steht jetzt noch ein Kindergartenwechsel bevor, unser Großer hatte ein super Zeugnis und hat für Klasse 2 direkt das begehrte "Forderheft" von der Schule erhalten

An den guten Tagen lachen wir sehr viel, aber gerade die Rückschlänge in Form von Krankenhausaufenthalten - oder die abgelehnte Anmeldung der geplanten Familien-Brustkrebs-Reha -> der fortgeschrittene Krankheitsverlauf meiner Frau widerspricht dem Motto "gemeinsam gesund werden", sind schon hart. :|

Bei den Freunden hat sich die Spreu vom Weizen auch inzwischen getrennt, meine Schwiegermutter ist sehr aktiv, fiel in den letzten Wochen aber ebenfalls verletzt aus.

Hoffentlich wird 2022 besser.
 
Du kannst dich doch auf das "Krebsgen" hin prüfen lassen, wurde bei meiner Frau auch gemacht, zum Glück negativ.

Kurzer Lagebericht meinerseits:

Die Chemozeit ist auch die Hölle, Nr. 1 war noch erträglich, lediglich die Schleimhäute wurden stark angegriffen, bei Nr. 2 kamen Carboplatin u. Docetaxel dazu, was dann zum völligen Knockout geführt hat. Ich habe meine Frau dann in der 2. Folgenacht reglos im Flur aufgefunden und direkt den Notarzt gerufen. Danach folgten dann 4 Tage Krankenhaus und ein paar Ruhe, bevor Chemo 3 anstand. Im Anschluss von Chemo 3 hatte sie unheimlich starken Husten, der anfängliche Verdacht auf Metastasen in der Lunge hat sich zum Glück nicht bestätigt, dafür eine Lungenentzündung, es folgte ein weiterer Krankenhausaufenthalt. Aufgrund der Lungenentzündung wurde Chemo Nr. 4 um eine Woche verschoben, nach Chemo 4 schwoll der portseitige Arm plötzlich stark an, es hatte sich eine Thrombose gebildet - wieder Krankenhaus.

Morgen stände Chemo 5/6 an, vermutlich wird diese aufgrund einer Erkältung verschoben. Dann folgt die Operation, danach Antikörpertherapie und tägliche Bestrahlungen, die lt. Aussagen anderer Patienten aber auch nicht wesentlich angenehmer sein sollen.


Die Kinder entwickeln sich trotz dessen prächtig. Meiner Tochter steht jetzt noch ein Kindergartenwechsel bevor, unser Großer hatte ein super Zeugnis und hat für Klasse 2 direkt das begehrte "Forderheft" von der Schule erhalten

An den guten Tagen lachen wir sehr viel, aber gerade die Rückschlänge in Form von Krankenhausaufenthalten - oder die abgelehnte Anmeldung der geplanten Familien-Brustkrebs-Reha -> der fortgeschrittene Krankheitsverlauf meiner Frau widerspricht dem Motto "gemeinsam gesund werden", sind schon hart. :|

Bei den Freunden hat sich die Spreu vom Weizen auch inzwischen getrennt, meine Schwiegermutter ist sehr aktiv, fiel in den letzten Wochen aber ebenfalls verletzt aus.

Hoffentlich wird 2022 besser.

Like geht raus weil ich mich freue von dir/euch zu lesen und nicht für den Inhalt.
 
Du kannst dich doch auf das "Krebsgen" hin prüfen lassen, wurde bei meiner Frau auch gemacht, zum Glück negativ.

Kurzer Lagebericht meinerseits:

Die Chemozeit ist auch die Hölle, Nr. 1 war noch erträglich, lediglich die Schleimhäute wurden stark angegriffen, bei Nr. 2 kamen Carboplatin u. Docetaxel dazu, was dann zum völligen Knockout geführt hat. Ich habe meine Frau dann in der 2. Folgenacht reglos im Flur aufgefunden und direkt den Notarzt gerufen. Danach folgten dann 4 Tage Krankenhaus und ein paar Ruhe, bevor Chemo 3 anstand. Im Anschluss von Chemo 3 hatte sie unheimlich starken Husten, der anfängliche Verdacht auf Metastasen in der Lunge hat sich zum Glück nicht bestätigt, dafür eine Lungenentzündung, es folgte ein weiterer Krankenhausaufenthalt. Aufgrund der Lungenentzündung wurde Chemo Nr. 4 um eine Woche verschoben, nach Chemo 4 schwoll der portseitige Arm plötzlich stark an, es hatte sich eine Thrombose gebildet - wieder Krankenhaus.

Morgen stände Chemo 5/6 an, vermutlich wird diese aufgrund einer Erkältung verschoben. Dann folgt die Operation, danach Antikörpertherapie und tägliche Bestrahlungen, die lt. Aussagen anderer Patienten aber auch nicht wesentlich angenehmer sein sollen.


Die Kinder entwickeln sich trotz dessen prächtig. Meiner Tochter steht jetzt noch ein Kindergartenwechsel bevor, unser Großer hatte ein super Zeugnis und hat für Klasse 2 direkt das begehrte "Forderheft" von der Schule erhalten

An den guten Tagen lachen wir sehr viel, aber gerade die Rückschlänge in Form von Krankenhausaufenthalten - oder die abgelehnte Anmeldung der geplanten Familien-Brustkrebs-Reha -> der fortgeschrittene Krankheitsverlauf meiner Frau widerspricht dem Motto "gemeinsam gesund werden", sind schon hart. :|

Bei den Freunden hat sich die Spreu vom Weizen auch inzwischen getrennt, meine Schwiegermutter ist sehr aktiv, fiel in den letzten Wochen aber ebenfalls verletzt aus.

Hoffentlich wird 2022 besser.

Miese Scheiße. Ich weiß gar nicht, was man da für Worte finden soll.
Ich bete nicht, zünde keine Kerzen an oder ähnliches, aber wünsche euch natürlich nur das Beste.
Bleibt so tapfer.
 
Du kannst dich doch auf das "Krebsgen" hin prüfen lassen, wurde bei meiner Frau auch gemacht, zum Glück negativ.

Kurzer Lagebericht meinerseits:

Die Chemozeit ist auch die Hölle, Nr. 1 war noch erträglich, lediglich die Schleimhäute wurden stark angegriffen, bei Nr. 2 kamen Carboplatin u. Docetaxel dazu, was dann zum völligen Knockout geführt hat. Ich habe meine Frau dann in der 2. Folgenacht reglos im Flur aufgefunden und direkt den Notarzt gerufen. Danach folgten dann 4 Tage Krankenhaus und ein paar Ruhe, bevor Chemo 3 anstand. Im Anschluss von Chemo 3 hatte sie unheimlich starken Husten, der anfängliche Verdacht auf Metastasen in der Lunge hat sich zum Glück nicht bestätigt, dafür eine Lungenentzündung, es folgte ein weiterer Krankenhausaufenthalt. Aufgrund der Lungenentzündung wurde Chemo Nr. 4 um eine Woche verschoben, nach Chemo 4 schwoll der portseitige Arm plötzlich stark an, es hatte sich eine Thrombose gebildet - wieder Krankenhaus.

Morgen stände Chemo 5/6 an, vermutlich wird diese aufgrund einer Erkältung verschoben. Dann folgt die Operation, danach Antikörpertherapie und tägliche Bestrahlungen, die lt. Aussagen anderer Patienten aber auch nicht wesentlich angenehmer sein sollen.


Die Kinder entwickeln sich trotz dessen prächtig. Meiner Tochter steht jetzt noch ein Kindergartenwechsel bevor, unser Großer hatte ein super Zeugnis und hat für Klasse 2 direkt das begehrte "Forderheft" von der Schule erhalten

An den guten Tagen lachen wir sehr viel, aber gerade die Rückschlänge in Form von Krankenhausaufenthalten - oder die abgelehnte Anmeldung der geplanten Familien-Brustkrebs-Reha -> der fortgeschrittene Krankheitsverlauf meiner Frau widerspricht dem Motto "gemeinsam gesund werden", sind schon hart. :|

Bei den Freunden hat sich die Spreu vom Weizen auch inzwischen getrennt, meine Schwiegermutter ist sehr aktiv, fiel in den letzten Wochen aber ebenfalls verletzt aus.

Hoffentlich wird 2022 besser.
oah, davon wusste ich nix. von mir die besten wünsche...bekommt ihr hin!
 
Du kannst dich doch auf das "Krebsgen" hin prüfen lassen, wurde bei meiner Frau auch gemacht, zum Glück negativ.

Kurzer Lagebericht meinerseits:

Die Chemozeit ist auch die Hölle, Nr. 1 war noch erträglich, lediglich die Schleimhäute wurden stark angegriffen, bei Nr. 2 kamen Carboplatin u. Docetaxel dazu, was dann zum völligen Knockout geführt hat. Ich habe meine Frau dann in der 2. Folgenacht reglos im Flur aufgefunden und direkt den Notarzt gerufen. Danach folgten dann 4 Tage Krankenhaus und ein paar Ruhe, bevor Chemo 3 anstand. Im Anschluss von Chemo 3 hatte sie unheimlich starken Husten, der anfängliche Verdacht auf Metastasen in der Lunge hat sich zum Glück nicht bestätigt, dafür eine Lungenentzündung, es folgte ein weiterer Krankenhausaufenthalt. Aufgrund der Lungenentzündung wurde Chemo Nr. 4 um eine Woche verschoben, nach Chemo 4 schwoll der portseitige Arm plötzlich stark an, es hatte sich eine Thrombose gebildet - wieder Krankenhaus.

Morgen stände Chemo 5/6 an, vermutlich wird diese aufgrund einer Erkältung verschoben. Dann folgt die Operation, danach Antikörpertherapie und tägliche Bestrahlungen, die lt. Aussagen anderer Patienten aber auch nicht wesentlich angenehmer sein sollen.


Die Kinder entwickeln sich trotz dessen prächtig. Meiner Tochter steht jetzt noch ein Kindergartenwechsel bevor, unser Großer hatte ein super Zeugnis und hat für Klasse 2 direkt das begehrte "Forderheft" von der Schule erhalten

An den guten Tagen lachen wir sehr viel, aber gerade die Rückschlänge in Form von Krankenhausaufenthalten - oder die abgelehnte Anmeldung der geplanten Familien-Brustkrebs-Reha -> der fortgeschrittene Krankheitsverlauf meiner Frau widerspricht dem Motto "gemeinsam gesund werden", sind schon hart. :|

Bei den Freunden hat sich die Spreu vom Weizen auch inzwischen getrennt, meine Schwiegermutter ist sehr aktiv, fiel in den letzten Wochen aber ebenfalls verletzt aus.

Hoffentlich wird 2022 besser.

Das tut mir für Deine Familie so leid. Ich drücke Euch ganz fest die Daumen.
 
Miese Scheiße. Ich weiß gar nicht, was man da für Worte finden soll.
Ich bete nicht, zünde keine Kerzen an oder ähnliches, aber wünsche euch natürlich nur das Beste.
Bleibt so tapfer.

Passt schon, mit dem Kerl "dort oben" bin ich sowieso auf Kriegsfuß ;) Danke!

@tim_buktu hat deine Frau, da keine Metastasen gefunden wurden, wenigstens wieder die Chance auf eine komplette Heilung? :(

Sie hat Metastasen in der Wirbelsäule, die Therapie ist lebensverlängernd.
 
Passt schon, mit dem Kerl "dort oben" bin ich sowieso auf Kriegsfuß ;) Danke!

Wäre ich auch spätestens dann. War bei dir das Umfeld nicht sogar recht gläubig geprägt?

Hab letztens noch mit einer Person gesprochen, die eine Krebsbehandlung hinter sich hat. Da war eher die Quintessenz: Wenn es in die ganz große Not geht, findet man (zurück) zum Beten.

Für mich wäre (hypothetisch, glaube da nix) auch eher die Denkweise: Wenn "der da oben" es wegzaubern kann, hat er es ja auch überhaupt erst herbestellt, vielen Dank.
 
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