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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich mein ja nur, dass ein Tierkampf gut überlegt sein sollte. Die werden ja zig Jahre alt und als Student etc.

Ich weiß das ja, deswegen rede ich ihr das mit dem Hund ja auch aus. Zumal wir ja noch eine Katze und einen Kater haben.
Neuer hund im tierheim in 3, 2, 1...

Jepp der nicht vorhandene Hund ist praktisch schon im Tierheim.
Edit: Hab den letzten Satz gelöscht.
 
Ist halt immer schwierig, vor allem in Wohnungen und Berufstätigen. Ein Tier ist ja kein Accessoire, was glaube ich viele außer Acht lassen. Meine Kids hätten auch gerne ein Haustier, aber abgesehen vom Platz und meiner Allergie ist das wie immer mit den kleinen Kindern - Spielen ist cool, alles andere nicht.
 
Bei Hunden darf man auch nicht außer Acht lassen, dass die anders als Katzen ne sehr strenge Erziehung brauchen und ständig ihre Grenzen testen.
Ist bei meinen Eltern so weit gekommen dass der Hund ein neues Zuhause bekam weil er jeden angefaucht hat, der sich meiner Schwester genähert hat. Kam zu einem Ehepaar, da hat der Hund dann den Mann angefaucht wenn er sich zu seiner Frau ins Bett legen wollte. Kam dann ins Tierheim.
Tat mir wirklich leid, alles nur weil er halt als Welpen wie ein kleines Püppchen behandelt wurde und bei meiner Schwester im Bett schlafen durfte.

Also lasst es bitte unbedingt sein, wenn ihr da keine Erfahrung habt.
 
Na ja, jeder fängt mal an und dafür gibt es ja Welpengruppen und Hundeschulen. Man muss halt bereit sein Zeit (und Geld) in die Erziehung des Hundes zu investieren. Überhaupt ist Geld ein nicht zu vernachlässigender Faktor: Versicherung, Fressen und Tierarzt können ganz schön teuer kommen. Wir haben für zwei OPs und Nachsorge mal kurz 3000 Euro hingeblättert (war aber gut investiert, Lucy läuft wieder einwandfrei).
In einer unsteten Lebenssituation würde ich aber sowieso von einem Hund abraten. Man sollte grob mit 15 Jahren rechnen, die man für das Tier da sein muss. Wir haben unseren Hund so trainiert, dass er unter der Woche am Vormittag alleine bleiben kann, dann kommt meine Frau nach Hause. Länger sollte so ein Tier nicht alleine sein. Unsere Urlaube sind auch voll auf den Hund abgestimmt, da Lucy wie ein Familienmitglied ist und sicher nicht in eine Hundepension abgeschoben wird. Flugreisen fallen dadurch auch weg, da ich dies keinem Tier zumuten würde.
 
Ich mein ja nur, dass ein Tierkampf gut überlegt sein sollte. Die werden ja zig Jahre alt und als Student etc.

Du hast nicht die geringste Ahnung von einem spannenden Affenmesserkampf.

JovialSneakyCrossbill-size_restricted.gif
 
Ist halt immer schwierig, vor allem in Wohnungen und Berufstätigen. Ein Tier ist ja kein Accessoire, was glaube ich viele außer Acht lassen. Meine Kids hätten auch gerne ein Haustier, aber abgesehen vom Platz und meiner Allergie ist das wie immer mit den kleinen Kindern - Spielen ist cool, alles andere nicht.

Auf die Größe der Wohnung kommt es jetzt nicht so sehr an, eher auf die Rasse. Der Hund meiner Eltern ist z.B. relativ bewegungsfaul und ist sowieso immer bei denen. Der Job macht mir halt später auch sorgen, eben weil ich nicht weiß wie meine Arbeitszeiten sind.

Bei Hunden darf man auch nicht außer Acht lassen, dass die anders als Katzen ne sehr strenge Erziehung brauchen und ständig ihre Grenzen testen.
Ist bei meinen Eltern so weit gekommen dass der Hund ein neues Zuhause bekam weil er jeden angefaucht hat, der sich meiner Schwester genähert hat. Kam zu einem Ehepaar, da hat der Hund dann den Mann angefaucht wenn er sich zu seiner Frau ins Bett legen wollte. Kam dann ins Tierheim.
Tat mir wirklich leid, alles nur weil er halt als Welpen wie ein kleines Püppchen behandelt wurde und bei meiner Schwester im Bett schlafen durfte.

Also lasst es bitte unbedingt sein, wenn ihr da keine Erfahrung habt.

Öhm Katzen sollte man aber auch erziehen sonst tanzen sie dir auch auf der Nase herum. Ich werde regelmäßig um kurz vor 5 Uhr wach geplärrt weil der Kater nach Futter bettelt und meine Freundin dem teilweise nach gibt. Allein deswegen wäre z.B. ein Shiba die komplette Katastrophe weil ich permanent den Hund und meine Freundin trainieren müsste.

Solche komplett verzogenen Hunde kenne ich leider auch. Schrecklich
 
Wenn man schon Tiere hat ist auch immer die Frage, wie die sich dann miteinander verstehen. Wenn sie von klein auf aneinander gewöhnt sind ist es meist kein Problem, aber erwachsene Katzen haben nicht selten panische Angst vor Hunden. Das wäre also auch noch zu bedenken, zu allem, was schon gesagt wurde.
 
Öhm Katzen sollte man aber auch erziehen sonst tanzen sie dir auch auf der Nase herum. Ich werde regelmäßig um kurz vor 5 Uhr wach geplärrt weil der Kater nach Futter bettelt und meine Freundin dem teilweise nach gibt. Allein deswegen wäre z.B. ein Shiba die komplette Katastrophe weil ich permanent den Hund und meine Freundin trainieren müsste.

I feel you, wir haben auch eine. Spät Abends füttern dann habt ihr morgens länger Ruhe ;)
Katzen sind aber wesentenlich einfacher und werden dir als Mensch auch nicht wirklich gefährlich, bellen nicht laut etc.

Klar macht die oft was sie will. Und wenn sie auf den Küchentisch springt dann scheuch ich sie da direkt runter. Aber der Hund würde drauf sitzen bleiben und dich anknurren. Bei Hunden geht es immer um Macht und wer der Größte ist.
Katzen wissen dass sie nichts gegen dich ausrichten können und versuchen halt mal ihr Glück.
 
Na ja, jeder fängt mal an und dafür gibt es ja Welpengruppen und Hundeschulen. Man muss halt bereit sein Zeit (und Geld) in die Erziehung des Hundes zu investieren.

Klar, das muss man aber wissen und tun. Ein Welpen zu kaufen mit der Einstellung "Ist der süüß" und das wird schon, den erzieh ich schon, wird ein Fiasko für Hund und Halter.
 
Klar macht die oft was sie will. Und wenn sie auf den Küchentisch springt dann scheuch ich sie da direkt runter. Aber der Hund würde drauf sitzen bleiben und dich anknurren. Bei Hunden geht es immer um Macht und wer der Größte ist.

Stell mir grad vor wie Carlos bei uns auf den Küchen- oder Wohnzimmertisch hüpft und uns anknurrt.... :lachweg: Absurd....
 
also ein Hund, der auf dem Küchentisch bleibt und dich anknurrt, ist ein ziemlich reudig erzogener Hund.
Klar ist ein Hund Arbeit, dafür bist du dann der Boss, wenn du ein bisschen Zeit investierst. Nen Hund schafft man sich nicht als Kuschel- und Anguckobjekt an.

Der Hund kapiert dann, der Tisch ist ein No-Go. Die Katze probiert es immer wieder oder springt dir dann halt hoch wenn du nicht da bist und denkt sich "Arsch geleckt".
 
Öhm Katzen sollte man aber auch erziehen sonst tanzen sie dir auch auf der Nase herum. Ich werde regelmäßig um kurz vor 5 Uhr wach geplärrt weil der Kater nach Futter bettelt und meine Freundin dem teilweise nach gibt.

Unsere Nachbarn sind Langschläfer und deren Katze ist Nachts (wie unser Kater auch) draußen. Allerdings kriegt er bereits um 7 Uhr Futter, während Nachbarskatze warten muss. Unsere Terassentür kannst du in dieser Zeit nicht öffnen, Nachbarskatze rennt mit Anlauf in unser Haus und frisst das teure Nassfutter weg. DAS ist nervig :D
 
Mach du mal den Fehler deinen zwei Katzen unterschiedliches Futter zu geben weil du nicht mehr genug übrig hast. Das bekommst du nie mehr weg. Das ist vor allem toll wenn einer der beiden Medikamente bekommt und die andere eben nicht :fp:
 
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