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Der "Ich könnte kotzen" Thread (9 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Der Verkäufer wollte extra einen Passus aufnehmen, der ab Vertragsunterzeichnung alle Erschließungskosten an uns weiterreicht. Die Abrechnung ist vom Amt für Dezember oder Januar geplant...
So sollten mal eben 10-15k € mehr auf unsere Kostenseite kommen, die ich bisher so nicht eingeplant habe. Bin ziemlich angepisst, weil ich glaube, dass der Verkäufer das wissentlich gemacht hat.
Ich würde dem Verkäufer nicht unbedingt Absicht unterstellen. Es wird regelmäßig vereinbart, dass der Käufer für Erschließungskosten aufkommen muss, für die Bescheide ab dem Tag der Beurkundung zugehen. Ich hoffe ihr findet eine Lösung, die für beide Vertragsteile zufriedenstellend ist.
 
Eigentlich wollte ich es hier nicht posten, aber evtl hat jemand damit Erfahrung und kann mir paar Infos geben bzw. erzählen wie es dort war.

Mein Vater hat die Diagnose Parkinson bekommen, er ist dieses Jahr 68 J. alt geworden. Er hat jedoch schon mehrere Jahre einen leichten bzw nicht dauerhaften Tremor im Arm, seit paar Monaten hat er Probleme beim aufstehen und ist sehr wackelig auf den Beinen.

Wir haben das daher schon vermutet bzw befürchtet- nun ist es aber "offiziell", er war bei einer Neurologin und hat sich checken lassen ( MRT etc).

Klar verläuft das bei jedem anders , das ist mir schon klar. Ich selbst habe damit noch nie Berührungspunkte gehabt.

Das haut mich doch ganz schön um. Psychisch ist mein Vater topfit und ein sehr intelligenter Mann- seine größte Angst war immer dass er mal Demenz oder so bekommt. Ich habe gelesen dass es möglich ist in Folge der Parkinson Erkrankung auch eine Demenz zu bekommen.

Das macht mich echt fertig. Dieses Jahr war eh für ihn gesundheitlich zum vergessen...
Mache mir sehr viele Gedanken und die nagen. Diese Ungewissheit auch wie es jetzt genau weitergeht. Ich hoffe und bete einfach nur dass er keine großen Schübe bekommt.
Er macht sich jedenfalls auch viele Gedanken um die Zukunft- so will er nun schnellmöglichst zB das untere Badezimmer umbauen ( ebenerdige Dusche etc).
Trifft immer die Falschen.
 
Hab heute mit dem Dienstauto eine Mauer mitgenommen, die Sonne stand mega blöd und hat mich total geblendet und ich hab sie einfach nicht gesehen. Mauer scheint soweit ok zu sein, war niemand zuhause und ich fahr gleich nochmal hin. Dienstauto hat natürlich eine mega Beule und Kratzer an der Seite :fp: Bin erst seit gut einem Monat bei der Fima, kommt also schonmal richtig gut an und hab jetzt schon Schiss davor das ich deshalb nicht übernommen werde.
Ich ärgere mich einfach so sehr, hab noch nie einen Unfall oder ähnliches gehabt und jetzt natürlich direkt mit einem anderen Auto. Hoffe meine Haftpflicht kann da noch was übernehmen, die hab ich bis jetzt auch noch nie gebraucht.
 
Hab heute mit dem Dienstauto eine Mauer mitgenommen, die Sonne stand mega blöd und hat mich total geblendet und ich hab sie einfach nicht gesehen. Mauer scheint soweit ok zu sein, war niemand zuhause und ich fahr gleich nochmal hin. Dienstauto hat natürlich eine mega Beule und Kratzer an der Seite :fp: Bin erst seit gut einem Monat bei der Fima, kommt also schonmal richtig gut an und hab jetzt schon Schiss davor das ich deshalb nicht übernommen werde.
Ich ärgere mich einfach so sehr, hab noch nie einen Unfall oder ähnliches gehabt und jetzt natürlich direkt mit einem anderen Auto. Hoffe meine Haftpflicht kann da noch was übernehmen, die hab ich bis jetzt auch noch nie gebraucht.

Ich würd mir da ehrlich gesagt keine besonders großen Sorgen machen.

Ist nur ein Scheissauto, das kann man reparieren. Versichert ist es über den Betrieb.
Wichtig ist IMO nur es sofort im Betrieb zu melden. Dann hörste dir ein bischen was vom Chef / Vorgesetzten an.

Das kannste ein bischen abmildern in dem du so tust als hättest du dich total erschreckt und dich verrückt machst weil du das Auto kaputt gemacht hast :)

Normalerweise solltest du dann nie wieder was über diesen Vorfall hören.
 
Ich würd mir da ehrlich gesagt keine besonders großen Sorgen machen.

Ist nur ein Scheissauto, das kann man reparieren. Versichert ist es über den Betrieb.
Wichtig ist IMO nur es sofort im Betrieb zu melden. Dann hörste dir ein bischen was vom Chef / Vorgesetzten an.

Das kannste ein bischen abmildern in dem du so tust als hättest du dich total erschreckt und dich verrückt machst weil du das Auto kaputt gemacht hast :)

Normalerweise solltest du dann nie wieder was über diesen Vorfall hören.

Ja, das hab ich sofort gemacht. Teamleiterin meinte das wir das morgen alles regeln und ich normal weiter arbeiten soll. War auch tatsächlich total verzweifelt und hab anscheinend mehrere Male gesagt, wie Leid es mir tut, also ich glaub ich muss da noch nichtmal groß was Vorspielen :D
Bin übrigens jetzt nochmal dran vorbei gefahren und es war jemand zuhause. Hab der Frau dann gesagt wie es passiert ist, ihr meinen Namen und Telefonnummer aufgeschrieben und gesagt sie soll sich melden wenn doch was an der Mauer ist. Sie hat sich das dann mal angeguckt und meinte auch das ich mir keinen Kopf machen soll, ihr Vater ist auch noch Maurer und der würde, falls was defekt wäre, das schnell wieder hinbekommen.
Hat sich sogar noch bedankt das ich mich deshalb gemeldet habe.

Hab nur ein bisschen Angst vor den Reaktionen der Kollegen. Bis jetzt war ich immer nur „die Neue“ und jetzt wahrscheinlich „die Neue die sofort das Auto schrottet“ :|
 
Eigentlich wollte ich es hier nicht posten, aber evtl hat jemand damit Erfahrung und kann mir paar Infos geben bzw. erzählen wie es dort war.

Mein Vater hat die Diagnose Parkinson bekommen, er ist dieses Jahr 68 J. alt geworden. Er hat jedoch schon mehrere Jahre einen leichten bzw nicht dauerhaften Tremor im Arm, seit paar Monaten hat er Probleme beim aufstehen und ist sehr wackelig auf den Beinen.

Wir haben das daher schon vermutet bzw befürchtet- nun ist es aber "offiziell", er war bei einer Neurologin und hat sich checken lassen ( MRT etc).

Klar verläuft das bei jedem anders , das ist mir schon klar. Ich selbst habe damit noch nie Berührungspunkte gehabt.

Das haut mich doch ganz schön um. Psychisch ist mein Vater topfit und ein sehr intelligenter Mann- seine größte Angst war immer dass er mal Demenz oder so bekommt. Ich habe gelesen dass es möglich ist in Folge der Parkinson Erkrankung auch eine Demenz zu bekommen.

Das macht mich echt fertig. Dieses Jahr war eh für ihn gesundheitlich zum vergessen...
Mache mir sehr viele Gedanken und die nagen. Diese Ungewissheit auch wie es jetzt genau weitergeht. Ich hoffe und bete einfach nur dass er keine großen Schübe bekommt.
Er macht sich jedenfalls auch viele Gedanken um die Zukunft- so will er nun schnellmöglichst zB das untere Badezimmer umbauen ( ebenerdige Dusche etc).
Trifft immer die Falschen.
Prinzipiell sei erst Mal gesagt das man mit madopar and Friends heute einige Medikamente hat mit denen man Parkinson kranke gut einstellen kann. Eine Parkinson Demenz ist Natürlich leider nicht unwahrscheinlich und wie eine normale Demenz nicht heilbar. Es ist aber schon Mal ein gutes Zeichen das sie bei ihm nicht schon am Anfang Auftritt. Allgemein ist eine Parkinson Demenz etwas anders als die herkömmliche und muss nicht so extrem verlaufen wie man es befürchtet. Ihr solltet euch aber trotzdem mit dem Gedanken auseinander setzen.

Ich wünsche euch in jedem Fall viel Kraft und hoffe ihr findet einen guten Umgang damit.
 
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:grins:
Die Diskussion könnte ja glatt aus dem Forum stammen:
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