Sie haben aber auch nichts mit approbierten Medizinern zu tun, da können es deren Verbände noch so toll in blumige Worte fassen. Können Homöopathen, Anthroposophen und ähnliches auch wunderbar. Nichts als Augenwischerei.
Habe ich ein körperliches Problem, gehe ich zu einem ausgebildeten Mediziner, nicht zu jemandem der "Alternativen" dazu bietet, die keinen wissenschaftlichen Überprüfungen standhalten. Denn wenn sie das tun würden, dann wären sie wissenschaftlich belegbare Schulmedizin.
Natürlich hat nicht jeder Ansatz etwas mit Pendeln und Energiewasser zu tun. Aber betrachtet man es komplett sachlich, sind viele Konzepte einfach nur hübscher/seriöser verpackte, aber ähnlich substanzlose Ideen.
Beispiel: Viele Eltern rennen mit ihren Kindern zum Heilpraktiker und lassen ihrem Kind ein KISS-Syndrom "diagnostizieren". Kann der Heilpraktiker/Osteopath natürlich kostenpflichtig "beheben" und dem Laien werden viele wunderbar fachlich klingende Beweise und Indizien vorgelegt.
Dabei ist das von hinten bis vorne nicht beleg- und nachweisbarer Schwachsinn, es gibt keine "Kopfgelenk-induzierte Symmetrie Störung" und Therapien sind nichts weiter als Placebos.