Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Also bezüglich Schweizer im nahen Grenzgebiet muss ich @snowman definitiv recht geben.
Man kennt es, man hat sich im Grunde daran gewöhnt, aber manchmal geht es einem halt dann doch abartig auf den Sack.
Das muss dann halt einfach mal raus, und dann ist auch wieder gut. Ich spar mir jetzt mal meine Erlebnisse von letztem Samstag...:ugly:
Was halt definitiv nicht hilft, sind so Sprüche wie "zieh halt um". Als ob man mal eben eine komplette Familie entwurzeln würde.
Da kann man schon fast ein gewissen Hass verspüren:D

Heutzutage ist das einfach so, und man muss sich ja dran gewöhnen, was will man sonst machen? Wie Du sagst, wegziehen ist sicher auch nicht die Beste Lösung. Mich regt es auch auf, egal ob ich zum Dok, Zahnarzt, Post, oder einfach einkaufen gehe, überall sind Deutsche. Man ruft irgendwo an: Grüezi wohl, ich hätti do e Frog zom...... Und schon wird man unterbrochen: Könnten Sie bitte hochdeutsch reden?:wand::fp:

Und ich gehe auch nicht in den Nachbarsländer einkaufen, darum darf ich mich auch über die Deutschen hier aufregen:ugly:


Nur Spass, auch wenn ich den ersten Post zu diesem Thema daneben fand.:)


Edith sagt, wir haben auch nur ein Konto und teilen uns die Kosten auf.
 
Wegziehen ist immer eine alternative, oftmals sogar ein muss, machen millionen menschen, überlebt man. Komisch dass das auch immer verlangt wird von den arbeitslosen dass man doch flexibel sein muss aber wehe man wirft das argument mal ins gespräch dass das eine alternative ist, dann ist das quasi des teufels vorschlag. Gehen tut alles aber so schlimm scheints dann ja doch nicht zu sein, haben wir doch alle noch mal glück gehabt.
 
Wegziehen ist immer eine alternative, oftmals sogar ein muss, machen millionen menschen, überlebt man. Komisch dass das auch immer verlangt wird von den arbeitslosen dass man doch flexibel sein muss aber wehe man wirft das argument mal ins gespräch dass das eine alternative ist, dann ist das quasi des teufels vorschlag. Gehen tut alles aber so schlimm scheints dann ja doch nicht zu sein, haben wir doch alle noch mal glück gehabt.
Klar eine Alternative, aber wie ich geschrieben habe, oftmals nicht die Beste Lösung.

Es ging mir eher darum, dass es woanders auch wieder andere Probleme gibt, solche die man halt erst wahrnimmt, wenn man da wohnt.
Wie Leute die ins Ausland, oder in irgendein "Paradies" ziehen, weil hier ja alles Kacke ist und alle anderen es so toll haben. Frag die Leute mal nach 1-2 Jahren und Du wirst feststellen das ihnen gewisse Sachen fehlen und doch nicht alles Gold ist was glänzt.

Ich bin schon in andere Länder gezogen und ich weiss dass es möglich ist. Aber für eine Familie mit Kinder ist es für die Kinder sicher angenehmer wenn sie die Schulzeit in der selben Gegend beenden können und nicht jedes zweite Jahr irgendwo anders hinziehen weil es zBs. den Job vom Vater verlangt.

Um nochmal auf das Thema zurück zu kommen... Das ist doch kein Grund zum umziehen, wenn dich Schweizer im MC stören:ugly: Genau dasselbe mit den Deutschen in der Schweiz. Ich meine, meine Fresse, habt ihr keine anderen Probleme?
 
Als Single lässt es sich auch deutlich einfacher umziehen, als wenn man verheiratet ist oder Kind(er) hat. Muss einfach immer wohl überlegt sein. Grundsätzlich ist das aber natürlich eine Möglichkeit, die man in Betracht ziehen kann. Aber eben längst nicht für alle.
Wer sagt denn dass das einfach ist? Es ist eine alternative, gibt auch ganz viele kinder buw jugwndliche die sich durchaus vorstellen können weiter zu ziehen, nicht ohne grund zieht es so viele ins ausland und in die großstädte. Spätestens dann ist die familie getrennt, also genau das was der papa doch nicht will.
 
Achja stimmt, für ein freies Hipsterleben muss man sich so richtig knechten lassen :lol:

Edit: Zwischencthulhu
Urteile doch nur über dein leben bitte. Als ob du irgendwas in dem bezug beurteilen könntest. Du sitzt wahrscheinlich an deinem schreibtisch, ich in der prallen sonne. In den letzten 8 tagen Ist das mein 6ter freier tag, morgen noch mal arbeiten wieder 2 freie tage, zu denken mir geht es hier schlecht mag ich arg bezweifeln. :p
 
Du meckerst doch ständig Pil :lol: Mimimi arbeitszeit, mimimi Betriebsrat, mimimi Personal entlassen etc pp.
Natürlich erweckst du den Eindruck, dass du mega ausgebeutet wirst. Und das scheine ich nicht alleine zu denken.
Mir macht mein job seit 17 jahre spaß, keiner kann es besser beurteilen als ich. Es gehört zum kotzenthread dazu dass man mal kotzt, alleine dadurch auf den job zu schließen ist absurd, man muss auch immer wieder tiefpunkte überleben, auf regen folgt sonnenschein, über den br kotz ich sicher nicht ab, ich bin ja der br. Das es nicht zum schönsten gehört mitarbeiter zu entlassen, das darf man mal kotzen, deswegen ist der job als gesamtes doch nicht kacke, im gegenteil, eher gewisse umstände und die kann man entweder auf lange sicht ändern oder man lebt mit ihnen. Ich hab z.b. Endlich einen neuen vorgesetzten, ich will nicht deutlich sagen dass ich daran beteiligt war dass er weg ist (manche sind einfach pflaumen, was ich in 4 wochen wusste, dafür brauchen andere etagen 2 jahre und ne viertel millionen schaden später) aber ich geh auch nicht soweit die pflaumen zu decken, ich weiß aber welche fäden man wann ziehen muss. Neuer chef, neues glück, kenn ihn seit jahren, ich bin durchaus sehr zufrieden sonst hätt ich die fäden nicht gezogen.
 
Wer sagt denn dass das einfach ist? Es ist eine alternative, gibt auch ganz viele kinder buw jugwndliche die sich durchaus vorstellen können weiter zu ziehen, nicht ohne grund zieht es so viele ins ausland und in die großstädte. Spätestens dann ist die familie getrennt, also genau das was der papa doch nicht will.

Ich sagte "einfacher", nicht "einfach"... Und natürlich ist das für ein Single einfacher, als für eine Familie. Ich bin ja selber weggezogen und hab in Hamburg neu gestartet. Das war für mich auch gar kein Thema, sondern relativ schnell beschlossene Sache. Dass es eine Alternative sein kann, hab ich doch zudem selber gesagt. Ich denke jeden Tag darüber nach, ob ich nicht woanders hinziehen soll, weil es mich einfach wegzieht, schon seit Ewigkeiten. Jetzt mit Kind muss ich aber trotzdem über ganz andere Sachen nachdenken, weil ich eine ganz andere Verantwortung habe. Es gibt viel mehr zu bedenken, mehr zu berücksichtigen, mehr zu planen. Ich kenne in meiner Familie mehr als genug Leute, die einen Neustart in aller Herren Länder gestartet haben, aber das macht man eher in einem früheren Lebensabschnitt.
 
Was ein Computerspiel ist. Haltet euch fest, diese Definition steht eins zu eins so in meinem Lehrbuch :lol:
"Bei einem Computerspiel schlüpft der Spieler zum Beispiel in die Rolle eines Selbstmordattentäter und geht eine Straße entlang. Er muss den Sprengstoff dann zünden, wenn möglichst viele Menschen getötet werden können. Derjenige, der die meisten Menschen getötet hat, hat das Spiel gewonnen"
Hab mich dann auch noch mit meinem Lehrer angelegt und bin aus dem Unterricht geflogen :ugly:

Das Thema artet mittlerweile ganz schön aus, ich lege mich fast täglich mit meinem Lehrer an.
Er ist einfach der Meinung das Computerspiele aggressiv machen und sein Paradebeispiel ist der Amoklauf von Tim K.
Außerdem kann er es einfach nicht verstehen wie man seine Zeit mit Videospielen vergeuden kann. Meine Mitschüler, alle weiblich und null Ahnung von dem Ganzen, glauben ihm natürlich alles oder trauen sich nicht gegen den Strom zu schwimmen.
Hab letzte Woche sogar ein Referat für Computerspiele, besonders auch für die ach so schlimmen Egoshooter gehalten, so konnte ich ihnen wenigstens auch mal die andere Seite zeigen. Es ist einfach unwahrscheinlich anstrengend, aber ich kann den Unsinn den er erzählt auch nicht einfach so stehen lassen :|
 
Zurück
Oben