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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Schlafzimmerlampe montier und angeschlossen. Eben ins Schlafzimmer, nach kurzer Funktion gibt das Ding auf. Ha ja, morgen wieder das 328t schwere Ehebett wegschuften und die Leiter aus dem Keller holen.
Fast wäre mir langweilig geworden morgen.
Dabei nutz ich Wago Klemmen.
 
Schlafzimmerlampe montier und angeschlossen. Eben ins Schlafzimmer, nach kurzer Funktion gibt das Ding auf. Ha ja, morgen wieder das 328t schwere Ehebett wegschuften und die Leiter aus dem Keller holen.
Fast wäre mir langweilig geworden morgen.
Dabei nutz ich Wago Klemmen.
Vll. vorher deine Frau ausm Bett jagen. :gerri:
 
Ich habe von 1&1 einen neuen Router bekommen, weil der alte ab Mittwoch nicht mehr funktionieren soll. Alles angeschlossen, alles eingerichtet, alles läuft. Fast alles. Was funktioniert: Internet, W-Lan, Telefon, PC, Spielekonsolen, Fire TV
Was nicht funktioniert: Amazon Echo und Dot verweigern den Dienst, melden ein falsches Passwort. Versteh ich nicht, alles andere geht doch!
Edit: Problem gelöst. War das dämlich. Die App hat am Ende automatisch ein Leerzeichen angehängt weshalb es nicht geklappt hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Boah Nachbarn!

Wir haben einen Nachbarn, der hört sehr gerne Techno und liebt Musik. Soweit so gut, kann ja jeder halten, wie er möchte. Das Problem ist nur, dass wir passiv vom ihm beschallt werden. Nicht zwingend in Spitzenlautstärken, aber dafür stundenlang. Ich weiß ganz genau, wie viele BPMs eine Mucke hat, und wenn er was mit Gesang hört, kann ich mitsingen. Scheint also laut genug zu sein, damit man das als Störung empfinden kann. Dass er sich nicht an Ruhepausen hält und seine Parties nicht ankündigt, drauf geschissen. Aber dieses ständige Wummern ausm Boden geht mir einfach auffe Eier.

Heute, am Sonntag beim Frühstück ist mir der Kragen dann auch geplatzt. Wir haben mehrmals versucht mit ihm zu sprechen, aber geändert hat sich dabei leider nichts. Auch sein eigenes Angebot, ihm eine Nachricht zu schicken, wenn es stört, ignoriert er des öfteren. Gibt also schon History aber heute war echt der Abschuss.

Ich meine, ich steh von seiner Wohnungstür, die Mucke ballert mir entgegen und er meint, es sei doch nur Zimmerlautstärke. Ich solle mich nicht so anstellen und pingelig sein, ich käme doch auch aus Berlin und es wundere ihn, dass wir da so empfindlich sind. Wir sollten das doch einfach ertragen und gut ist. Dass er auch gerne mal 12h am Tag Musik hört, erwähnt er dabei allerdings nicht. Er hat auch klar gemacht, dass er keinen Bock mehr hat, mit mir zu kommunizieren und wenn mir das nicht passe, solle ich halt die Polizei wegen Ruhestörung anrufen. Er könne Musik hören, wann er wolle, und wenn das Nachts um 3 wäre, dann wäre das eben auch Rechtens.

Das werde ich jetzt natürlich nicht machen, aber ich werde mich morgen mal bei der Hausverwaltung melden und meine Situation schildern: Nämlich dass es mir nicht möglich ist mit meinem Nachbarn zu reden, der sich einen scheiß um seine Umgebung kümmert und der ein ganz anderes empfinden von Zimmerlautstärke hat.

Ich habe dann mal Zimmerlautstärke nachgeschlagen und bin auf so etwas gestoßen:

"Zimmerlautstark sind demnach Geräusche, die in den angrenzenden Wohnungen nur geringfügig zu hören sind. Geringfügigkeit liegt dann vor, wenn es sich um Geräusche handelt, die der verständige Durchschnittsmensch kaum noch empfindet. Es kommt also darauf an, ob die Nachbarn die Geräusche gerade noch wahrnehmen können. Wird diese Wahrnehmungsschwelle jedoch überschritten und sind Geräusche deutlich hörbar, ist die Grenze der Zimmerlautstärke überschritten" BGH NJW 1982, 441; BGH, Urteil vom 10. September 1998, Az V Z B 11/98

Ich hoffe mal, meine Hausverwaltung sieht das ähnlich und demonstriert in einem kleinen Brief, dass er eben nicht alles so machen kann und dann wäre ich fürs erste schon zu frieden. Irgendwo muss der Frust jetzt mal hin. Wenn das immer noch nicht reicht, kann ich ja gerne weitere Schritte einleiten, aber seine Ignoranz geht mir dabei einfach aufn Sack. Ein Raum ist quasi nicht benutzbar. Pennen kannste nur mit Ohrstöpsel, Fernsehen nur auf ebenfalls gehobener Lautstärke und das Buch kannste gleich verbrennen, ey.
 
Boah Nachbarn!

Wir haben einen Nachbarn, der hört sehr gerne Techno und liebt Musik. Soweit so gut, kann ja jeder halten, wie er möchte. Das Problem ist nur, dass wir passiv vom ihm beschallt werden. Nicht zwingend in Spitzenlautstärken, aber dafür stundenlang. Ich weiß ganz genau, wie viele BPMs eine Mucke hat, und wenn er was mit Gesang hört, kann ich mitsingen. Scheint also laut genug zu sein, damit man das als Störung empfinden kann. Dass er sich nicht an Ruhepausen hält und seine Parties nicht ankündigt, drauf geschissen. Aber dieses ständige Wummern ausm Boden geht mir einfach auffe Eier.

Heute, am Sonntag beim Frühstück ist mir der Kragen dann auch geplatzt. Wir haben mehrmals versucht mit ihm zu sprechen, aber geändert hat sich dabei leider nichts. Auch sein eigenes Angebot, ihm eine Nachricht zu schicken, wenn es stört, ignoriert er des öfteren. Gibt also schon History aber heute war echt der Abschuss.

Ich meine, ich steh von seiner Wohnungstür, die Mucke ballert mir entgegen und er meint, es sei doch nur Zimmerlautstärke. Ich solle mich nicht so anstellen und pingelig sein, ich käme doch auch aus Berlin und es wundere ihn, dass wir da so empfindlich sind. Wir sollten das doch einfach ertragen und gut ist. Dass er auch gerne mal 12h am Tag Musik hört, erwähnt er dabei allerdings nicht. Er hat auch klar gemacht, dass er keinen Bock mehr hat, mit mir zu kommunizieren und wenn mir das nicht passe, solle ich halt die Polizei wegen Ruhestörung anrufen. Er könne Musik hören, wann er wolle, und wenn das Nachts um 3 wäre, dann wäre das eben auch Rechtens.

Das werde ich jetzt natürlich nicht machen, aber ich werde mich morgen mal bei der Hausverwaltung melden und meine Situation schildern: Nämlich dass es mir nicht möglich ist mit meinem Nachbarn zu reden, der sich einen scheiß um seine Umgebung kümmert und der ein ganz anderes empfinden von Zimmerlautstärke hat.

Ich habe dann mal Zimmerlautstärke nachgeschlagen und bin auf so etwas gestoßen:

"Zimmerlautstark sind demnach Geräusche, die in den angrenzenden Wohnungen nur geringfügig zu hören sind. Geringfügigkeit liegt dann vor, wenn es sich um Geräusche handelt, die der verständige Durchschnittsmensch kaum noch empfindet. Es kommt also darauf an, ob die Nachbarn die Geräusche gerade noch wahrnehmen können. Wird diese Wahrnehmungsschwelle jedoch überschritten und sind Geräusche deutlich hörbar, ist die Grenze der Zimmerlautstärke überschritten" BGH NJW 1982, 441; BGH, Urteil vom 10. September 1998, Az V Z B 11/98

Ich hoffe mal, meine Hausverwaltung sieht das ähnlich und demonstriert in einem kleinen Brief, dass er eben nicht alles so machen kann und dann wäre ich fürs erste schon zu frieden. Irgendwo muss der Frust jetzt mal hin. Wenn das immer noch nicht reicht, kann ich ja gerne weitere Schritte einleiten, aber seine Ignoranz geht mir dabei einfach aufn Sack. Ein Raum ist quasi nicht benutzbar. Pennen kannste nur mit Ohrstöpsel, Fernsehen nur auf ebenfalls gehobener Lautstärke und das Buch kannste gleich verbrennen, ey.

Polizei brauchst du auch nicht rufen, dafür ist das Ordnungsamt erstmal ausreichend.
 
Verwaltungen sind da erstmal entspannt und empfehlen dir ein Lärmprotokoll anzulegen. Nach meiner Erfahrungen braucht man da nen langen Atem. Ich würde es eher mit der Polizei versuchen. Wenn die ein paar Mal kommen muss, dann werden die ihm schon seine Grenzen aufzeigen.
 
Da bekomm ich grad n Anfall wenn ich das lese.
In der letzten Bude hatten wir n lesbisches Pärchen. Die haben auch auf die Gemeinschaft geschissen. Alle zwei Wochen stand eine Kiste Bier bei Ihnen vor der Tür und dann wussten wir Bescheid. Idiotenparty. 21-0 Uhr gemäßigt, lautes Gefasel, leise Musik. 0-2 Uhr lautes Gegacker, laute Musik, 2 Uhr bis open End Musik dröhnend laut. Lautes Geschreie. Schlafen nicht mehr möglich. Mit Sennheiser Kopfhörern keine Chance einen Film oder Musik wahrzunehmen.
Da lief dann Schlagerhits wie "wer liebe lebt" gerne 15 mal und mehr nonstop in Dauerschleife, begleitet von dem volltrunkenen Gesinge des hauseigenen Christopher Street Day.

Sowas ist einfach zum kotzen.

Hoffe ihr bekommt das bald geregelt.
 
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