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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Du fährst jeden Tag70 Stunden zur Arbeit?
Ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber mein Auto fährt schneller als 1km/h :D


Spaß. Japs, knapp 70 km einfache Strecke. Allerdings Autobahn und die ist in meine Richtung immer sehr frei. Gemütlich cruisend sinds 45 Minuten, wenn ich richtig auf die Tube drücken würde (was ich wegen dem Spritverbrauch nicht mach), kann ichs in ner halben Stunde schaffen
 
was bin ich froh das ich nah an meiner Arbeitsstätte wohn, bin heut 40min mim Fahrrad hingefahren :D

Wenn ich überleg was man da jeden und jeden Tag für ne Zeit verliert....
 
Wollt auch grad fragen, wo der Unterschied ist, ob man 40 Minuten mit dem Rad oder 45 mit dem Auto fährt. Außer dass ich schön entspannt ankomm :D

Vorteil an der Fahrt ist für mich: Viele Leute brauchen nach der Arbeit noch Zeit, um abzuschalten. Die verbring ich im Auto, wenn ich daheim ankomm ist zu 100% Feierabend in meinem Kopf und jegliche Restgedanken an das Büro verarbeitet.
 
Ich würde das auch gerne machen. Grade in Anbetracht der zur Zeit katastrophalen Verkehrslage in Duisburg. Wären für mich 17Km. Theoretisch ne schöne Strecke, aber ich hab absolut kein Bock verschwitzt im Büro zu hängen. Wir hätte hier sogar Duschen aber das wäre mir dann schon wieder alles zu zeitaufwändig.
 
ich hab, wenn ich morgens um 5 zur Arbeit fahr ne kurze Strecke mit 10km, die schaff ich in 25min, geht halt ein paar Straßen entlang.

Mittags und Abends gibts nur die lange mit 14km die nur über Feldwege, ruhige Straßen etc. führt.

Ich leb aber auch nicht in ner Großstadt, da würd ich glaube ich garkein Fahrrad fahren ^^
 
Die 40 min. mit dem Fahrrad kosten zumindest kein Spritgeld. Kommt ja schon ordentlich was zusammen bei Täglich 140 km. Plus Verschleiß und Instandhaltungskosten. Sind bei 200 Arbeitstagen 28.000 Km nur zur Arbeit ohne den Wagen privat genutzt zu haben.

Bin viele Jahre 100 Kilometer gependelt Gesamtstrecke und es hat mich dermaßen angekotzt, nicht nur die Zeit, die war das kleinste Problem aber alle 3 Jahre was neues gebrauchtes zu kaufen, geht schon ins Geld + jede Woche Tanken.
 
Die 40 min. mit dem Fahrrad kosten zumindest kein Spritgeld. Kommt ja schon ordentlich was zusammen bei Täglich 140 km. Plus Verschleiß und Instandhaltungskosten. Sind bei 200 Arbeitstagen 28.000 Km nur zur Arbeit ohne den Wagen privat genutzt zu haben.

Bin viele Jahre 100 Kilometer gependelt Gesamtstrecke und es hat mich dermaßen angekotzt, nicht nur die Zeit, die war das kleinste Problem aber alle 3 Jahre was neues gebrauchtes zu kaufen, geht schon ins Geld + jede Woche Tanken.

ich spar bei meinem Weg jeden Tag 5€ Sprit, ok mein Wagen verbraucht auch 12-13l Super+ aber egal :D
 
Wollt auch grad fragen, wo der Unterschied ist, ob man 40 Minuten mit dem Rad oder 45 mit dem Auto fährt. Außer dass ich schön entspannt ankomm :D

Vorteil an der Fahrt ist für mich: Viele Leute brauchen nach der Arbeit noch Zeit, um abzuschalten. Die verbring ich im Auto, wenn ich daheim ankomm ist zu 100% Feierabend in meinem Kopf und jegliche Restgedanken an das Büro verarbeitet.

Naja, das gilt aber auch nur für denjenigen, der sich nicht durch schwierige Verkehrszonen quetschen muss. Ich persönlich finde nichts schlimme als Autogedrängel, Gehupe, rote Ampeln.

Ich steige auf's Fahrrad und bin in 15 Minuten bei der Arbeit oder fahre bei Regen durch eine lange, lange 30er Zone, das ist auch ok.

Ich war ja neulich auf Messe in Köln und wir haben vom Hotel zum Messegelände eine Stunde und 20 Minuten gebraucht - für 10 Kilometer.

Unfassbar, dachte ich mir da. Ich würde mich schwertun in dieser Verkehrsinfarkt-Gegend zu leben.
 
Naja, das gilt aber auch nur für denjenigen, der sich nicht durch schwierige Verkehrszonen quetschen muss. Ich persönlich finde nichts schlimme als Autogedrängel, Gehupe, rote Ampeln.

Ich steige auf's Fahrrad und bin in 15 Minuten bei der Arbeit oder fahre bei Regen durch eine lange, lange 30er Zone, das ist auch ok.

Ich war ja neulich auf Messe in Köln und wir haben vom Hotel zum Messegelände eine Stunde und 20 Minuten gebraucht - für 10 Kilometer.

Unfassbar, dachte ich mir da. Ich würde mich schwertun in dieser Verkehrsinfarkt-Gegend zu leben.
Klaro, aber ich kann ja nur für meinen konkreten Fall sprechen. Würd ich nicht nach Lautern pendeln, sondern z.B. nach Frankfurt, würd ich wohl auch verrückt werden. Jeden Tag Stau und ich wär nicht so entspannt mit der Situation.

Und jep, da kommt ne Menge Spritgeld und sonstige Kosten zusammen. Dafür mag ich aber Job, Unternehmen und Kollegen sehr, sehr gerne. Ne kleine Wiedergutmachung kommt ja einmal im Jahr mit der Steuerrückzahlung. Bei der Strecke geht einiges über die Pendlerpauschale.
 
Mir fallen die Augen im Sitzen zu. Ich bin soooo durch mit der Bereifung. Dann hab ich auch noch Urlaubsvertretung.

Määääääh. Is n anstrengendes Leben, meine gefiederten Freunde.
 
Wenn ich es nicht so furchtbar dringend bräuchte, würde ich ja jetzt drüber lachen, dass mein Ex-Chef jetzt schon trotz wöchentlichen Nachfragens vier Wochen braucht, um ein von mir (!) selbst geschriebenes Arbeitszeugnis auf Firmenpapier auszudrucken und zu unterschreiben... :nein:
 
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