Mir hat einer die Vorfahrt genommen . 

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Mir hat einer die Vorfahrt genommen .![]()
Halbbruder ist mit Frau und Kind hier. Hab irgendwie jetzt schon kein Bock mehr.
Hoffe er liest nicht hier im KT mit![]()
zuviel Hammhamm plus Alk ?Irgendwie schlafe ich über die Feiertage ziemlich schlecht....ob das daran liegt, dass ich bei meinen Eltern zu Besuch bin? In meiner Wohnung habe ich null Probleme einzuschlafen und gut zu schlafen, obwohl ich an einer vielbefahrenen Straße wohne. Aber hier in der Pampa rotiere ich im Bett. Ätzend.
Wenn man keine Ahnung hat...Das ist der Preis von erneuerbaren Energien.
Nächstes Jahr fahr ich Weihnachten auch nicht mehr raus. Gut bei mir ist es nur die Stoßstange, aber wenn die Sensoren neu gemacht werden müssen, gilt er wohl offiziell als Unfallwagen. Mit 8 Monaten.Auto Schrott . Frohe Weihnachten![]()

Was ist denn dann EEG Umlage?Wenn man keine Ahnung hat...
Bislang zahlen die Kunden mit, sobald sie den Lichtschalter betätigen. Für jede Kilowattstunde Strom zahlen sie 5,3 Cent Ökostrom-Umlage, für einen Durchschnittshaushalt sind das gut 180 Euro im Jahr, noch im vorigen Jahr lag die Umlage bei 3,6 Cent. Doch selbst der höhere Satz reicht nicht, um die Kosten zu decken: Im August standen den 2,3 Milliarden Euro Ökostrom-Förderung nur 1,8 Milliarden Euro Einnahmen aus der Stromkunden-Umlage gegenüber. Mehr als 600 Millionen Euro fehlten in der Kasse. [...]
Bis zu 6,5 Cent könnten es werden, genauere Zahlen gibt es bislang nicht. Für einen Durchschnittshaushalt wären das noch einmal um die 40 Euro.
Verbraucher müssen 2014 mehr für ihren Strom zahlen. Der Zuschlag für erneuerbare Energien steigt. Eine Kilowattstunde Strom kostet dann fast 30 Cent. [...]
Im Erneuerbare-Energien-Gesetz werden für jede Kilowattstunde Strom aus Solar-, Wind- und Biomasseanlagen auf 20 Jahre garantierte Vergütungen festgelegt. Wer Ökostrom ins Netz einspeist, bekommt dafür diese Vergütung. Die Differenz zwischen dem am Markt für den Strom erzielten Preis und der festen Vergütung ist die EEG-(Ökostrom)-Umlage. Die zahlt der Verbraucher.
Verbraucherschützer kritisieren, die geringeren Kosten im Stromeinkauf würden von Versorgern oft nur unzureichend an die Bürger weitergegeben.[Anm.: Hier ist dein Kritikpunkt aufgeführt. Ist aber nur ein Aspekt des Ganzen]
Das liegt an der Beschaffungspolitik der Versorger, die langfristige und damit teure Lieferverträge abgeschlossen haben, es liegt aber auch an der Energiewende. Für den Ausstieg aus der Atomkraft zahlen hierzulande fast nur Verbraucher und Kleinunternehmen. Die großen Industriefirmen sind von der EEG-Umlage, mit der die Differenz zwischen dem teuren Ökostrom und dem billigen Börsenstrom gedeckt wird, befreit. Das erleichtert es, im internationalen Wettbewerb mithalten zu können, erhöht aber den Druck auf diejenigen, die letztlich die Zeche zahlen.
Und dieser Druck steigt. Denn auch für das gesamte Missmanagement der Energiewende haften letztlich die Verbraucher: Teure Offshore-Windparks im Meer, die keinen Strom liefern können, weil die Leitungen fehlen, um ihren Windstrom zu den Unternehmen im Süden oder zu den Verbrauchern in den Ballungszentren zu bringen. Ambitionierte Netzausbaupläne, für die – über die steigenden Netzentgelte – am Ende ebenfalls wieder der Verbraucher zur Kasse gebeten wird. Und heute rächen sich auch die wahnwitzig hohen Vergütungen, mit denen nach dem Fukushima-Schock die Produktion von Solar- oder Windstrom belohnt werden sollte. Das hat funktioniert: Heute ist das Land mit Solaranlagen und Windrädern zugepflastert. Aber: Je mehr – teuren – Strom sie produzieren, desto höher wird die Ökostromumlage, desto mehr zahlen die Verbraucher. Die Kosten für den Erfolg der Energiewende tragen die Kunden.
Kommt die EEG Umlage nicht von der FDP?
Als Profiteur würde ich das ganze auch nicht in Frage stellen ;-)
http://www.sueddeutsche.de/wirtscha...haendler-teuer-fuer-die-verbraucher-1.1763876
http://www.taz.de/!125201/
http://www.tagesspiegel.de/meinung/teurer-strom-energiewende-auf-kosten-der-kunden/8629604.html
Das nur mal so auf die Schnelle. Könnte jetzt auch nach Studien suchen, aber ich appelier hier mal an den gesunden Menschenverstand. Stammtischparolen sind das aber mit Sicherheit keine.
Noch mal zu der Stromabrechnung:
Habe mich jetzt noch mal intensiver damit beschäftigt, und das lustige ist auch, dass die Stadtwerke hier immer einen Teil des Verbrauchs schätzt.
Hier finden die Ablesung immer im November des Jahres statt, bsw. am 10.11.13. So, jetzt ändert sich ja stets zum 01.01. des Folgejahres der Strompreis, daher schätzen die zum alten Preis dann den Verbrauch, und zwar vom Ablesetag (10.11.), bis zum 31.12. des laufenden Jahres, und von dieser geschätzten Zahl, berechnen sie dann anhand des Zählerstandes des Folgejahres, den Rechnungsbetrag.
Soweit verstanden?
Somit haben die mir für November+Dezember 2012 mal eben einen Verbrauch von knapp 1500 kwh geschätzt berechnet, was dann mal eben 200€ sind.
Heftig. Und kein Schwein weiss ob das korrekt ist.
Jetzt werde ich am 31.12.2013 selbst den Zählerstand notieren, und den bei der Stadtwerke melden, damit die nicht wieder irgendeinen freien Schätzwert da nutzen. Sollte es mal wie dieses Jahr recht mild sein, und man heizt kaum, hauen die einem durch die geschätzten Werte ja trotzdem einen Mordsverbrauch auf die Abrechnung.
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