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Der "Ich könnte kotzen" Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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@eape

Du warst das doch, der sich schon vor ein paar Tagen mit dem Fahrrad hingelegt hat, oder? Ich wollte jetzt eigentlich sagen, lass dass Fahrrad mal lieber stehen. Aber das hat sich ja nun erübrigt :gerri:
 
Ja... Donnerstag habe ich mein neues Smartphone geschrottet in der schlimmsten Nacht meines Lebens und jetzt wurde mein Fahrrad geklaut. Und ich habe mir Sorgen gemacht, dass mir jemand meine 1,50€-Lampen klaut. :ugly:
Das Leben ist so beschissen manchmal. Ich werde aktuell echt vom Pech verfolgt.
 
Das zweite Semester hat begonnen und ich bin gerade schön am Skripte drucken. Bisher sind wir bei ca. 1000 Seiten. Scheint wohl doch nicht so umfangreich zu sein (*sarcasm)!

:kaffee:
 
Ich sitze jetzt an meiner Masterarbeit...6 Monate durch die Hölle gehen. Das wird noch schlimmer als bei der Bachelorarbeit weil es doppelt so lange dauert und ich fast 3x so viel schreiben muss.
Sich von morgens bis abends mit dem selben Zeug zu befassen ohne zu wissen ob die Richtung in die man damit geht auch die richtige ist, ist echt unerträglich. Derzeit würde ich eine Niere dafür abgeben einfach den normalen Unibetrieb zu haben...mit Vorlesungen und Skripten und Klausuren.

Auch so kann ich kaum glauben, dass seit der Bachelorarbeit schon wieder 2 Jahre vergangen sind und sich meine Uni Zeit dem Ende neigt :traurig:
Irgendwie hab ich das Gefühl das nicht richtig genutzt zu haben...könnte auch gerne noch mal 3 Jahre da bleiben bzw. noch besser: 3 Jahre in der Zeit zurück reisen.
 
klar aber die muss ich ja auch erst mal erstellen und dann in 2 Wochen vorlegen. Und für so viele Seiten ist das echt ungewohnt. Für 30 Seiten kann man es noch ungefähr abschätzen, aber wie ich in 2 Wochen so viel lesen soll, um dann schon ne relativ detaillierte Gliederung für 80 Seiten zu haben...mal sehen.
Und dann kommt ja eben immer noch dazu, dass du ja gar nicht weißt, ob der aktuelle Text wirklich hilfreich ist bzw. ob du dessen Thema mit in die Arbeit aufnimmst etc. Sowas hat sich bei mir bei der BA einfach mit der Zeit ergeben -nur ist da die Planung eben auch "übersichtlicher" gewesen.
 
Das kommt halt auch immer drauf an, in welchem Bereich man schreibt. Wenn man Naturwissenschaften oder eine Ingenieurrichtung studiert, dann sind die Arbeiten doch oft auch etwas kürzer.

Ist halt nicht so viel unnützes Gelaber dabei, wie bei den Geistes- und Wirtschaftswissenschaftlern. :grins:
 
Spielor ist aber WiWi :D

Meine Diplomarbeit hatte auch "nur" knapp unter 100 Seiten, 100 war das (weiche) Maximum, das der Lehrstuhl vorgegeben hat.
Anhand der Seitenzahl kann man auch weder die reingesteckte Mühe noch das Niveau ablesen. Man kann auch 300 Seiten gequirlten Bullshit schreiben oder auf 30 Seiten wissenschaftlich brillante Analysen vollbringen.


@Spielor: Kopf hoch, geht schon rum :)
Ich hab ja bis vor ein paar Wochen auch insgesamt 5 Monate an meiner DA gesessen und spätestens nach 4-5 Wochen war es nur noch seelische Qual. Schrecklich, sich tagein, tagaus mit immer dem selben Scheiß zu beschäftigen. Auch wenn ich das Thema eigentlich sehr interessant fand und finde (Innovationsfähigkeit von Hi-Tech Start-Ups), es hat mich nur noch angekotzt und ich wollte mich nicht mehr damit beschäftigen.
Aber was muss, das muss und der Moment, wenn man zum letzten Mal "speichern" drückt und die pdf auf den USB-Stick lädt, mit dem man am nächsten Tag zum Copyshop geht, ist einfach nur noch priceless :D

Jetzt muss sich nur noch das Prüfungsamt endlich mal bequemen, mein Zeugnis auszustellen :klopf:
 
el_barto schrieb:
Spielor ist aber WiWi :D

Meine Diplomarbeit hatte auch "nur" knapp unter 100 Seiten, 100 war das (weiche) Maximum, das der Lehrstuhl vorgegeben hat.
Anhand der Seitenzahl kann man auch weder die reingesteckte Mühe noch das Niveau ablesen. Man kann auch 300 Seiten gequirlten Bullshit schreiben oder auf 30 Seiten wissenschaftlich brillante Analysen vollbringen.


@Spielor: Kopf hoch, geht schon rum :)
Ich hab ja bis vor ein paar Wochen auch insgesamt 5 Monate an meiner DA gesessen und spätestens nach 4-5 Wochen war es nur noch seelische Qual. Schrecklich, sich tagein, tagaus mit immer dem selben Scheiß zu beschäftigen. Auch wenn ich das Thema eigentlich sehr interessant fand und finde (Innovationsfähigkeit von Hi-Tech Start-Ups), es hat mich nur noch angekotzt und ich wollte mich nicht mehr damit beschäftigen.
Aber was muss, das muss und der Moment, wenn man zum letzten Mal "speichern" drückt und die pdf auf den USB-Stick lädt, mit dem man am nächsten Tag zum Copyshop geht, ist einfach nur noch priceless :D

Jetzt muss sich nur noch das Prüfungsamt endlich mal bequemen, mein Zeugnis auszustellen :klopf:

Mittlerweile eigentlich schon eher Winfo.
Ansonsten sind hier 80 Seiten schon eher viel...die reinen Wiwis schreiben z.B. nur 50-60 (bei empirischen Arbeiten) Seiten.

Im Grunde habe ich auch noch keinen "Lagerkollar", aber ich weiß halt noch wie es mir später während der Bachelorarbeitszeit ging und wenn ich daran denke, dass das jetzt doppelt so lange gehen soll, drehe ich schon vorzeitig durch...und derzeit wo ich noch am Anfang stehe mach ich mir dann noch Sorgen keine vernünftige Gliederung auf die Reihe zu kriegen (und nach der Bachelorarbeit weiß ich jetzt, dass das das A und O bei einer Ausarbeitung ist) - aber ich sitze ja jetzt auch erst seit kurzem dran...daher mal abwarten. Nur ist es echt erstmal wieder ne Umstellung und man muss die Motivation finden sich da täglich mehrere Stunden dran zu setzen. Zu Zeiten der Bachelorarbeit hat das für mich die schiere Panik erledigt, weil das meine absolut erste schriftliche Arbeit im Studium war (ohne Witz) und ich 0 Ahnung hatte wie das so läuft, was die eigentlich haben wollen etc. Ich fing da wirklich komplett bei 0 an und das hat mich angetrieben mich da von morgens bis abends dran zu setzen. Jetzt im Master hatte ich natürlich noch viele weitere Seminararbeiten und weiß so ungefähr (ist ja bei jedem Thema was neues) wie es läuft, aber wie gesagt...jetzt in 2 Wochen für 80 Seiten zu planen ist auch ne neue Erfahrung.
Aber das Gefühl wenn man dann fertig ist kenne ich und das war nach dieser 3-monatigen Tortur damals auch wirklich fantastisch. Hab da schon Wochen vor Abgabe immer von geträumt wie der Moment sein wird wenn ich denen die fertige Arbeit in die Hand drücke und letztendlich hat sich die ganze Mühe auch gelohnt. Diesmal allerdings wird es wohl auch durch das Gefühl getrübt, dass damit alles vorbei ist und um ehrlich zu sein will ich das noch gar nicht :(
 
Arbeit nervt
mein neues Auto lässt nun schon 3 Monate auf sich warten, obwohl es schon seit 11 WERKTAGEN da sein hätte müssen und mein Händler hält es nicht für notwendig mich auf dem Laufendem zu halten ...
 
Geht mir auch so. Karre sollte Ende September kommen. Händler kann aber nix sagen, weil es eine Import-Karre ist und der weiß auch erst Näheres, wenn sie bei ihm im System aufpoppt.

Na egal - Urlaub haben wir jetzt hinter uns. Die paar Wochen geht das auch noch. Ich hoffe nur, das Ding kommt, bevor ich am alten Auto noch neue Reifen kaufen muss. :fp:
 
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