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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Frequenzberater schrieb:
Ich war neulich auch da und musste verwundert feststellen, dass das Essen dort gar nicht so beschissen ist, wie man immer sagt.

Je nachdem wo man ist, ist das einfach ein sau blödes Vorurteil.
In Cornwall zum Beispiel kann man absolut vorzüglich essen. Viel frischen Fisch, geile Saucen etc.
Ein Traum. :ruby:
 
Ich war schon ein paar Mal in London. Und das essen ist nicht gut. Klar man überlebt es, aber das heisst noch lange nicht, dass es gut ist. War schon an einigen Orten.
Zum Beispiel im Rules. Angeblich das älteste Restaurant in der Stadt. Ist auch sehr schön eingerichtet. Das Essen ist für die Preisklasse aber höchstens ordentlich. Nichts gutes. Wirklich. Auch ansonsten wurde ich ziemlich enttäuscht. Ob es nun das Sherlock Homes oder Chinesisch/Asiatisch war.

Am besten sind noch die Ketten, in denen man den gewohnten Kram zum essen kriegt, wie überall auf der Welt. Und Fisch geht meistens auch, ja. Aber eben, die Küche ist für einen (Kontinental) Europäer nicht so ausgelegt. :ugly:
 
Gute Köche findet man fast überall. Die Frage ist einfach, was die einheimischen Produkte und Gerichte für eine kulinarische Vielfalt und Einzigartigkeit bietet können und ob man nur anhand dessen sein Urteil über eine Küche fällt. England lebt doch insbesondere von den vielen verschiedenen kulturellen Einflüssen und das schlägt sich auch in der Küche nieder. Es gibt in London z.B. auch ein paar ausgezeichnete pakistanische und indische Küchen, in denen ich auch schon mein Essen genießen durfte. Man kann auf der Insel also durchaus auch tolle und schmackhafte Gerichte serviert bekommen – auch nach traditionellen Rezepten. :)
 
Diese verfluchten Beamten beim Bafög Amt.

Da wurde mir beim letzten Antrag gesagt, dass ich die Nachweise zum Verdienst meiner Eltern für den nächsten Antrag nicht mehr einreichen müsste, sondern es würde mein Leistungsnachweis über die erbrachten Credits reichen. Diesen habe ich, da die verantwortliche Dozentin im Urlaub war, erst am Anfang des Monats einreichen können.

Heute kriege ich Post, dass ich doch Bitte auch die Formulare von meinen Eltern, sowie meinen Leistungsnachweis reinreichen soll :vogel: Spinnen die? Der Leistungsnachweis wurde unter Zeugen in deren Briefkasten geworfen.

Da aber schon wieder mein Sachbearbeiter gewechselt hat, denke ich einfach, dass da einer nichts vom anderen weiß...

Also Morgen da erstmal hinfahren und Stimmung machen. Muss den klar machen, dass ich mein Geld nicht noch weiter strecken kann und warten kann, da Ende November ein Konsolenrelease ansteht :ugly:
 
Amazon hat meine WiiU per Hermes verschickt. Und anstatt die bei einem meiner direkten Nachbarn abzugeben, geben die das Ding 300 Meter entfernt in einer privaten Augenarztpraxis ab. Wohlgemerkt eine ohne feste Öffnungszeiten, die nur nach telefonischer Terminvereinbarung öffnet. WOLLEN DIE MICH VERARSCHEN??! Und diese Vollidioten nehmen das auch noch an. Ich glaub es hackt, ich könnte sowas von im Strahl kotzen.

Frequenzberater schrieb:
Ich war neulich auch da und musste verwundert feststellen, dass das Essen dort gar nicht so beschissen ist, wie man immer sagt.

Wenn man essen geht, ja. Die Restaurants sind da drüben teilweise sehr gut. Müssen sie ja auch, weil alles andere scheiße schmeckt :D.
 
Die Post geht mir gerade gehörig auf den Sack. Vorletzten Mittwoch haben wir ein paar wichtige Dokumente per Einwurfeinschreiben verschickt. Laut Tracking sollte die Zustellung am Samstag erfolgen, aber aus unerfindlichen Gründen wurden die Dokumente einfach wieder auf die Rückreise geschickt.

Als ich die Post am Dienstag anrief, hatte ich einen besonders unfreundlichen Kollegen in der Leitung. Ich sagte, dass ich mich frage, wo denn meine Dokumente bleiben, die weder beim Empfänger zugestellt wurden, noch wieder beim mir im Briefkasten gelandet sind. Dazu konnte er natürlich nichts sagen. Aber da man bei Briefsendungen keine Laufzeitgarantie hätte, müsse ich mich halt gedulden (in einem besonders "freundlichen" Ton). Außerdem wollte ich wissen, weshalb es keinen zweiten Zustellversuch gibt, wenn viele Unternehmen Samstag doch offenkundig gar nicht geöffnet haben (mal abgesehen davon, dass es lediglich ein Einwurfeinschreiben war und die Briefkästen wohl frei zugänglich sein sollten). Das ist wohl so beim Einschreiben. Es gibt genau einen Zustellversuch. War mir bis dahin auch nicht bewusst. Zu guter Letzt wollte ich wissen, ob ich den Brief dann direkt wieder zur Post bringen könnte. Geht zwar, aber ich muss die Kosten für das Einwurfeinschreiben erneut berappen, die Leistung der Post wäre ja erbracht worden... Da war ich natürlich ganz anderer Meinung, was ich ihm auch so gesagt habe. Eine trockenes Lachen schallt mir aus der Leitung entgegen und die pampige Antwort: "Darüber werde ich nicht mit Ihnen diskutieren." Danach war das Telefonat halt auch vorbei. Wollte ungern, dass meine Aorta mir um die Ohren fliegt.

Und heute, zwei Tage später, sind die Dokumente immer noch irgendwo in der Gegend unterwegs und keiner weiß wo. Dabei hab ich innerhalb der Stadt verschickt. :fp:
 
Die Post schickt Einschreiben in der Regel zurück wenn beim Empfänger kein Briefkasten oder er nicht zu ermitteln ist. Die Post stellt niemasl zwei Mal das gleiche Zeug zu, sei es ein Paket oder ein Brief. Es wird immer benachrichtigt wenn es kein Einwurf Enschreiben ist. Wenn er es nicht benachrichten konnte dann entweder, weil es eben keinen Briefkasten gab oder die Anschrift falsch war.
 
Das habe ich ja mittlerweile auch gelernt. Aber die Anschrift war korrekt, der Empfänger hat einen zugänglichen Briefkasten. Weder wurde das Einschreiben, noch eine Benachrichtigung darüber in diesem Briefkasten hinterlegt. Dass die Dokumente jetzt seit über einer Woche einfach mal irgendwo im Nirvana rumschwirren, trägt nicht gerade dazu bei dass ich Verständnis für diese Situation habe, vom extrem pampigen Servicemitarbeiter ganz zu schweigen.
 
Was du machen musst. Du rufst nicht einfach die nächste Postfiliale in deiner Stadt an sondern das Postamt. In der Postfiliale kümmert sich keiner um die Fehler der Zusteller weil die einfach am Schalter ihrer Arbeit nach gehen. In dem Postamt sagst du dann das du dich beschweren willst und wirst weitergeleitet zu der Abteilung die für die Beschwerden zuständig ist. Dort schildest du dann dein Problem. Am nächsten Tag wird der Zusteller darüber informiert und muss sich zu diesem Vorfall äußern.
 
Ich hatte ja nicht bei meiner Filiale angerufen, sondern das Postamt in Bonn. Den Gesprächsverlauf hab ich in groben Zügen ja wiedergegeben. Ich warte jetzt erst einmal ab, ob die Dokumente dieses WE noch reinkommen, danach wird der nächste Anruf getätigt.
 
Lord EKKA schrieb:
wegen ner verkackten Klausur, wird es wohl bei mir nur ein 1,1 Abi werden :wand:. So knapp am Ziel vorbei. Es fehlen echt nur 2-4 Punkte :ugly:.

Das hört sich ja furchtbar an! Wo soll man denn heute noch was mit einem 1,1er Abi finden? Kann es sein dass die Noten in den letzten Jahren deutlich besser geworden sind? In meinem Jahrgang war die beste Note 1,3 oder so.
 
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