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MOBIL Der Google Nexus Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Nochmal ne Akkuübersicht nach 14 Stunden Arbeitstag.

2 Stunden Musikhören, recht rege Whatsapp-Konversation um die Mittagszeit, bissl Market und paar Internetbesuche.

War den ganzen Tag per UMTS online, hab dann zuhause WLAN wieder angemacht.

Soo schlimm, wie in diversen Blogs zu lesen ist, ist das mit dem Akku nicht.

Screenshot_2013-02-05-19-56-43.png
 
Das Gute M schrieb:
... Und es ist sowieso besser, das Handy öfter mal kurz aufzuladen, als es immer nachts für ein paar Stunden der Überladung auszusetzen. ...


Nur nebenbei bemerkt: Immer vorausgesetzt, dass bei dem Hersteller des entsprechenden Geräts ein Mindestmaß an Kompetenz vorhanden ist, ist das natürlich Quatsch. Du kannst das Handy auch für 3 Jahre an die Steckdose hängen, da findet keine "Überladung" statt. Soweit ist man dann bei der Ladeelektronik mittlerweile doch schon :D
 
Was wiederum dafür spricht, es jeweils einmalig über Nacht aufladen zu lassen, anstatt immer wieder über den Tag verteilt für kurze Zeit aufzuladen. Eine Überladung ist doch heute praktisch nicht mehr möglich.
 
Wenn man davon ausgeht, ein Ladezyklus umschreibt den Umstand von 0 auf 100 Prozent zu laden, ist es ohnehin völlig unerheblich wie der Zyklus erreicht wird.
 
Nein, wenn es über Nacht geladen wird und einmal auf 100% ist, wartet es bis der Akkustand auf 99% herunterfällt und lädt dann wieder auf 100%, was wiederum ein vollständiger Ladezyklus ist. Das heisst, dass du über Nacht mehrere Ladenzyklen hast.

Edit: ein Ladezyklus entspricht eben nicht von 0 auf 100, sondern ein Ladezyklus kann auch von 50 auf 60 sein, oder 12 auf 13.
 
Nein. Ein vollständiger Ladezyklus ist per Definition eine Ladung mit der vollen Kapazität. Als Beispiel: Eine Ladung von 0 auf 100 Prozent ist ebenso ein vollständiger Ladezyklus wie zwei Ladungen von 50 auf 100 Prozent. Ergo ist eine einmalige Ladung von 99 auf 100 Prozent selbstverständlich kein vollständiger Ladezyklus.

Wird von Apple ganz gut erklärt: https://www.apple.com/de/batteries/
bildschirmfoto2013-02ilztl.png


Ein Ladezyklus bedeutet, dass die gesamte Batterieleistung aufgebraucht wird. Dies muss aber nicht unbedingt in einem einzigen Ladevorgang geschehen. So kannst du zum Beispiel deinen iPod an einem Tag einige Stunden verwenden, dabei ca. die Hälfte der Kapazität verbrauchen und ihn dann wieder voll aufladen. Wenn du am nächsten Tag noch einmal genauso vorgehst, entspricht dies insgesamt nur einem und nicht zwei Ladezyklen. Es kann also auch einige Tage dauern, bis ein Ladezyklus vollständig abgeschlossen ist. Bei jedem abgeschlossenen Ladezyklus lässt die Batteriekapazität ein wenig nach. Allerdings kannst du Notebook- und auch iPod und iPhone Batterien vielen Ladezyklen unterziehen, bevor sie nur noch 80 % ihrer Originalkapazität haben.
 
Hier mal eine Abhandlung über die Funktionsweise von Li-Ionen-Akkus.
Geschildert am Beispiel des Galaxy S2, aber weite Teile davon dürften allgemeingültig sein.

http://www.android-hilfe.de/faq-haeufige-fragen-zum-samsung-galaxy-s2/149042-f-q-akku-guide.html

Hier der Auszug die langen Ladezyklen betreffend.

2.) Ladestatus
2a.) Hoher Ladezustand sorgt für eine verstärkte SEI Bildung (sinkende Kapazität und erhöhten Innenwiderstand, verstärkt durch Temperaturen) und eine Zersetzung des Elektrolyts (Kapazitäts- und Leistungsverlust, verstärkt durch hohe Temperaturen). Zusätzlich kann es zum Cracking/Abblättern der negativen Elektrode kommen. Besonders beim Überladen, welches zusätzlich zur Instabilität der positiven Elektrode und Zerstörung des Akkus führen kann. Dieser letzte Punkt geschieht aber im Normalfall nicht und kann beim normalen Laden mit Originalladegeräten nicht Auftreten. Die ersten Effekte treten allerdings bei allgemein hohen Ladezustand verstärkt auf, deshalb sollte das Gerät (besonders auch für Laptops gültig) nicht ständig bei 100% gehalten werden. Zum optimalen Bereich komme ich nach Punkt 2c.)
2b.) Lange Zyklen sollten vermieden werden. Diese führen auch zu einer verstärkten SEI Bildung (Verstärkt durch hohe Stromraten). Zusätzlich kann es passieren, dass Aktivmaterial den Kontakt zu den Ableitern verlieren und somit zusätzlich Kapazität verloren geht. Optimal wäre deshalb immer nur ca. 10-20% aufzuladen und wieder zu entladen. Dieses ist natürlich praxisfremd und kaum machbar. Weiß man allerdings, dass sein Gerät auch mit 60% locker über den Tag kommt, ruhig immer wieder zu 60% laden und auf 0% verbrauchen und nicht immer von 0 auf 100 und zurück.
2c.) Tiefenentladung verstärken extrem die SEI Bildung (sinkende Kapazität und erhöhten Innenwiderstand, verstärkt durch starken Verbrauch), zudem kann es passieren, dass die Ableiter (nicht die Elektroden) zu korrodieren beginnen. Dieses führt zu starken Leistungseinbußen. Dieses gilt allerdings nur unter 20% Akkustand. Dabei sind allerdings 20% eines uneingeschränkt nutzbaren Akkus gemeint. Diese können allerdings bis runter auf fast 2,5Volt entladen werden. Wenn man die Akkuanzeige des Handy beobachtet, wird man merken, dass dieser spätestens bei3,5 Volt sagt er wäre leer. Dieses liegt daran, dass die Elektronik mit weniger nicht mehr funktioniert. Gleichzeitig bedeutet es, dass man nur mit böser Absicht den Akku so tief entladen könnte. (Ein Li-Ionen-Akku verliert ungefähr 5% pro Monat, wenn er nur rumliegt).
Wenn der Akku also 0% anzeigt, sollte der echte Akkustand bei ca. 25-35% liegen. Ihr könntet also ohne Probleme den Akku länger als einen Monat rumliegen lassen
 
Der FAQ verwirft einfach mal fast alle Eigenschaften moderner Akkus und Informationen der kompletten Akku-Industrie.
Worauf basieren diese "Informationen" denn? Da sind keinerlei Quellen verlinkt.

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Letztendlich ist der Akku vom N4 ausreichend, um einen Tag auch mit stärkerer Nutzung zu überstehen.

Deponierung von Ladegeräten an strategischen Punkten ist dank Micro-Usb-Technik sinnvoll und auch nicht übermäßig teuer.

Wer wirklich 16 Stunden am Tag ausschließlich in der freien Wildbahn unterwegs ist und das Handy hardcoremäßig rannimmt, kommt mit dem Akku nicht weit, aber ebensowenig wird er mit den Akkus sämtlicher anderer derzeitlich erhältlicher Smartphones diese Distanz überbrücken können.
 
Das kabellose Ladegerät für das Nexus 4 ist im Playstore aufgetaucht.
Es kann derzeit noch nicht bestellt werden, Preisinformationen gibt es auch noch nicht.

https://play.google.com/store/devices/details/Kabelloses_Ladeger%C3%A4t_f%C3%BCr_Nexus_4?id=nexus_4_wireless_charger&feature=accessories#?t=W251bGwsMSwyLDExMSwiZGV2aWNlLW5leHVzXzRfd2lyZWxlc3NfY2hhcmdlciJd

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Witziges Detail am Rande.
Im ursprünglichen Bild (von gestern) ist die App Battery Widget Reborn auf dem Display des Nexus zu sehen, was schon einen Ritterschlag für diese sehr gute App bedeutet.
Ich habe sie im Android-App Thread mal empfohlen.

Das Bild wurd mittlerweile ersetzt und sieht nun so aus:

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Android 4.2.2 wird für die Nexus-Geräte ausgerollt.

Bisher nur in den USA, und offenbar nur für Galaxy Nexus, Nexus 7 und Nexus 10.

Neue Funktionen liefert das knapp 50MB große Update nicht, vielmehr werden ein paar Bugs behoben, die seit dem 4.2 Update die Nexus-User nervten.
 
Laut Playstore ist das Ladegerät hier eh nicht verfügbar und außerdem arg überteuert.

Einen Changelog zu 4.2.2 gibt es wohl noch nicht, aber dafür hat es eines der Standardfeatures aus den Custom-Roms, ins Stock-Rom geschafft:

"One major change (for me) in 4.2.2 is that the QS tiles are toggleable (wifi/data/bluetooth). Awesome job, Google!"
 
Das Gute M schrieb:
Android 4.2.2 wird für die Nexus-Geräte ausgerollt.

Bisher nur in den USA, und offenbar nur für Galaxy Nexus, Nexus 7 und Nexus 10.

Neue Funktionen liefert das knapp 50MB große Update nicht, vielmehr werden ein paar Bugs behoben, die seit dem 4.2 Update die Nexus-User nervten.

Mein Nexus 7 hat es heute Nacht geladen.
 
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