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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wer zum Geier kann sich eigentlich nicht benehmen wenn man sich anderer Leute's Eigentum anschauen darf? Bekomm ich echt nicht hin sowas...

Schade, waren schon öfter bei JP aber zur Halle noch nie geschafft, dabei schaue ich von Marco wirklich alle Videos und von Jp nur einen winzigen Teil. Wollten da auch demnächst dann wirklich mal hin, super.. :nein:
 
Das Halle77 Museum wird leider bis auf weiteres geschlossen :(

Anhang anzeigen 161566

Grund ist, das jetzt mehrfach Autos mutwillig beschädigt, Absperrungen ignoriert und sich gegenüber dem Team entsprechend benommen wurde(n).
Echt traurig sowas..

Wen es interessiert, hier die offizielle Äußerung zur Schließung des Museums.
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Die ersten 10min. widmen sich dem Thema und allen Hintergründen..
(es sind nicht nur die Sachbeschädigungen und Missachtung der Regeln im Museum von einigen Leuten..)
 
Ich finde die ganze E Mobilität eh ein bisschen fürs Klimamässig nicht gerechtfertigt. Klar ich bin dafür und finde es gut das sich da was bewegt. Aber fakt ist im Moment das der Strom NICHT aus Klimafreundlichen Mitteln gewonnen wird. Stichwort Braunkohle usw. Was hat das Klima dadurch gewonnen?
 
Fakt ist tatsächlich, dass ein erheblicher Teil des Stroms aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Fakt ist, dass ein E-Auto auch mit dem heutigen deutschen Strommix (und auch mit dem Strommix von vor fünf Jahren) über die Lebensdauer weniger CO² ausstößt, als ein Verbrenner. Fakt ist weiterhin, dass nur ein E-Auto die realistische Möglichkeit bietet, komplett CO² frei zu fahren (edit: Das bezieht sich natürlich nur auf den motorisierten Individualverkehr; ein Zug z.B. kann natürlich auch CO² frei fahren).
 
Fakt ist tatsächlich, dass ein erheblicher Teil des Stroms aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Fakt ist, dass ein E-Auto auch mit dem heutigen deutschen Strommix (und auch mit dem Strommix von vor fünf Jahren) über die Lebensdauer weniger CO² ausstößt, als ein Verbrenner. Fakt ist weiterhin, dass nur ein E-Auto die realistische Möglichkeit bietet, komplett CO² frei zu fahren (edit: Das bezieht sich natürlich nur auf den motorisierten Individualverkehr; ein Zug z.B. kann natürlich auch CO² frei fahren).

Was ist mit den ganzen Gegenfakten? Kennt man die nicht, will man die nicht sehen oder ist das einfach mal egal?

Nein, zähle ich jetzt hier nicht auf, ich denke als informierter Mensch kennst du die.

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Und was ist mit dem Schiff das tagelang nicht gelöscht werden konnte, wenn die Dinger mal Millionenfach in den Tiefgaragen stehen, jo.

Vielleicht ist das aber auch einfach alles schwurbelei..
Oder es gibt demnächst neue technische Entwicklungen die ich noch nicht kenne..
 
Was ist mit den ganzen Gegenfakten? Kennt man die nicht, will man die nicht sehen oder ist das einfach mal egal?

Nein, zähle ich jetzt hier nicht auf, ich denke als informierter Mensch kennst du die.

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Und was ist mit dem Schiff das tagelang nicht gelöscht werden konnte, wenn die Dinger mal Millionenfach in den Tiefgaragen stehen, jo.

Vielleicht ist das aber auch einfach alles schwurbelei..
Oder es gibt demnächst neue technische Entwicklungen die ich noch nicht kenne..

Gegenfakten? gibts kaum sinnvolle bzw mir fällt keiner ein.

Die Kobaltdiskussion, Lithiumabbau etc. sind so müßig und so heuchlerisch und zum Teil einfach falsch.
dass das Schiff nicht gelöscht werden konnte liegt daran dass die falsche (veraltete und ungeeignete) Löschtechnik verbaut war. E-Autos kann man nicht mit CO2 löschen sondern man benötigt Wasser, dann ist das auch garkein Problem.

siehe hier

https://www.tagesschau.de/faktenfinder/e-autos-mythen-100.html

Aber die Öltanker die ganze Meere verpesten sind natürlich die bessere Variante :)

Fakt ist: E-Autos können! CO2 neutral betrieben werden, Verbrenner werden das niemals können. Und der Strommix wird ja auch besser aber jetzt drauf zu warten E-Autos zu betreiben bis wir zu 100% grünen Strom haben ist absolut sinnfrei.
 
Was ist mit den ganzen Gegenfakten? Kennt man die nicht, will man die nicht sehen oder ist das einfach mal egal?

Nein, zähle ich jetzt hier nicht auf, ich denke als informierter Mensch kennst du die.

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Und was ist mit dem Schiff das tagelang nicht gelöscht werden konnte, wenn die Dinger mal Millionenfach in den Tiefgaragen stehen, jo.

Vielleicht ist das aber auch einfach alles schwurbelei..
Oder es gibt demnächst neue technische Entwicklungen die ich noch nicht kenne..


Hier gibt es für mich zwei wichtige Punkte:

1. Druffeile sprach explizit vom Klima, insofern habe ich mich auch bewusst den "Argumenten", die sich auf das Klima beziehen, gewidmet. Ich bitte dahingehend auch um Verständnis, dass es unrealistisch ist zu erwarten, dass jemand auf einen Post, der recht wenig Substanz hat, mit einem halben Roman antworte, der das Thema E-Auto vs. Verbrenner von A bis Z beleuchtet.

Wie auch immer. Ob Lithium z.B. die Umwelt verschmutzt, ist für das Klima ziemlich egal. Hier muss man, wie ich finde, einfach klar differenzieren. Ein Braunkohlekraftwerk z.B. ist sowohl für das Klima, als auch für die Umwelt schlecht, aber aus unterschiedlichen Gründen. Ein Braunkohlekraftwerk stößt jede Menge CO² aus. Das ist ein Problem fürs Klima, aber keines für die Umwelt (CO² ist per se erstmal kein "Giftstoff" im direkten Umweltsinne). Ein Braunkohlekraftwerk stößt dagegen aber auch Quecksilber aus. Das ist kein Problem fürs Klima, denn Quecksilber ist kein Treibhausgas, aber sehr wohl eins für die Umwelt, denn Quecksilber ist ein ziemlich übler Giftstoff.

2. Die kurzen Argumente, die Du gebracht hast und die sich im wesentlichen auf die Umwelt (-auswirkungen) beziehen:

a) Schiff tagelang nicht gelöscht: Zunächst ist festzuhalten, dass es bislang vollkommen unklar ist, ob dieser Brand durch ein E-Auto, durch einen Verbrenner oder durch irgend eine ganz andere Ursache ausgelöst wurde (Beispiel: Mitarbeiter raucht unter Deck und irgendetwas entzündet sich an der schlecht ausgedrückten Kippe). Die Presse hat da teils sehr schlecht recherchiert bzw. reißerisch berichtet. Und das ist leider ein Thema, das sich seit Jahren so durchzieht. Wann immer irgendwo unter irgendwelchen Umständen ein E-Auto brennt, kommt die große Debatte.

Richtig ist, dass E-Autos anders brennen, als Verbrenner. Der Brand ist dabei nicht grundsätzlich gefährlicher, sondern tatsächlich einfach anders. Die Menge an (Brand-) "Energie", die so ein E-Auto mit sich führt, ist dabei i.d.R. wesentlich geringer, auf der anderen Seite ist es schwerer zu löschen und fängt immer wieder an zu brennen. Das ist ein Thema für Feuerwehren und Co. - ich vertraue darauf, dass die sich was gutes überlegen. Jedenfalls ist es kein unlösbares Problem. Und nur zur Klarstellung: Es gibt keinerlei Indikationen, dass E-Autos häufiger als Verbrenner brennen. Das Gegenteil ist bisher der Fall, allerdings sind die Fallzahlen (bei den E-Autos) dazu ggf. noch zu gering und diese Fahrzeuge im Mittel zudem noch zu neu (sprich: der Vergleich ist den im Durchschnitt wesentlich älteren Verbrennern gegenüber ggf. unfair). Man wird hier also noch abwarten müssen. Vgl. dazu beispielsweise diesen Artikel: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/e-autos-mythen-100.html

b) Gewinnung von Kobalt und anderen Materialien: Interessant finde ich, dass die ganze Debatte bezüglich dieser Stoffe merkwürdigerweise erst angefangen hat, als E-Autos so langsam in Mode kamen. Als "nur" Milliarden Smartphones, Saugroboter, Headsets, Gamepads und und und und und und all diese Stoffe enthalten haben, gab es diese Art der Berichterstattung nicht (zumindest nicht in diesem Ausmaß). Ich halte das für bemerkenswert, aber seis drum.
Was man sich denke ich fragen muss ist was man der Gewinnung von Kobalt und Co. besser machen kann, um die Umweltauswirkungen zu reduzieren und das dann auch umzusetzen - denn man muss nun Kobalt oder Lithium (usw.) nicht zwangsläufig so gewinnen, wie das Zeuch häufig gewonnen wird. Andererseits sollte man sich aber auch fragen, was denn so bei der Ölgewinnung passiert und ob das wirklich besser ist. Ich habe darauf keine Antwort - mir ist dahingehend tatsächlich aufgefallen, dass die Dokumentationen, die ich zu insbesondere Lithium und Kobalt gesehen habe, zu dieser Frage nichts sagen, um z.B. verstehen zu können: Schädige ich die Umwelt (Umwelt; nicht Klima) mehr durch den Kauf eines Fahrzeugs mit einem Akku oder durch das Verbrennen von Öl?

Und nein, das Thema ist finde nicht egal. Ich finde das sehr relevant.

Auf eines möchte ich allerdings noch am Schluss hinweisen: Dieses "Nein, zähle ich jetzt hier nicht auf, ich denke als informierter Mensch kennst du die." ist m.E. schlechter Stil. Wenn Du Argumente bringen willst, dann bring sie. Wenn nicht, dann nicht. Aber erwarte bitte nicht, dass der Diskussionspartner deinen Part übernimmt.
 
Hier gibt es für mich zwei wichtige Punkte:

1. Druffeile sprach explizit vom Klima, insofern habe ich mich auch bewusst den "Argumenten", die sich auf das Klima beziehen, gewidmet. Ich bitte dahingehend auch um Verständnis, dass es unrealistisch ist zu erwarten, dass jemand auf einen Post, der recht wenig Substanz hat, mit einem halben Roman antworte, der das Thema E-Auto vs. Verbrenner von A bis Z beleuchtet.

Wie auch immer. Ob Lithium z.B. die Umwelt verschmutzt, ist für das Klima ziemlich egal. Hier muss man, wie ich finde, einfach klar differenzieren. Ein Braunkohlekraftwerk z.B. ist sowohl für das Klima, als auch für die Umwelt schlecht, aber aus unterschiedlichen Gründen. Ein Braunkohlekraftwerk stößt jede Menge CO² aus. Das ist ein Problem fürs Klima, aber keines für die Umwelt (CO² ist per se erstmal kein "Giftstoff" im direkten Umweltsinne). Ein Braunkohlekraftwerk stößt dagegen aber auch Quecksilber aus. Das ist kein Problem fürs Klima, denn Quecksilber ist kein Treibhausgas, aber sehr wohl eins für die Umwelt, denn Quecksilber ist ein ziemlich übler Giftstoff.

2. Die kurzen Argumente, die Du gebracht hast und die sich im wesentlichen auf die Umwelt (-auswirkungen) beziehen:

a) Schiff tagelang nicht gelöscht: Zunächst ist festzuhalten, dass es bislang vollkommen unklar ist, ob dieser Brand durch ein E-Auto, durch einen Verbrenner oder durch irgend eine ganz andere Ursache ausgelöst wurde (Beispiel: Mitarbeiter raucht unter Deck und irgendetwas entzündet sich an der schlecht ausgedrückten Kippe). Die Presse hat da teils sehr schlecht recherchiert bzw. reißerisch berichtet. Und das ist leider ein Thema, das sich seit Jahren so durchzieht. Wann immer irgendwo unter irgendwelchen Umständen ein E-Auto brennt, kommt die große Debatte.

Richtig ist, dass E-Autos anders brennen, als Verbrenner. Der Brand ist dabei nicht grundsätzlich gefährlicher, sondern tatsächlich einfach anders. Die Menge an (Brand-) "Energie", die so ein E-Auto mit sich führt, ist dabei i.d.R. wesentlich geringer, auf der anderen Seite ist es schwerer zu löschen und fängt immer wieder an zu brennen. Das ist ein Thema für Feuerwehren und Co. - ich vertraue darauf, dass die sich was gutes überlegen. Jedenfalls ist es kein unlösbares Problem. Und nur zur Klarstellung: Es gibt keinerlei Indikationen, dass E-Autos häufiger als Verbrenner brennen. Das Gegenteil ist bisher der Fall, allerdings sind die Fallzahlen (bei den E-Autos) dazu ggf. noch zu gering und diese Fahrzeuge im Mittel zudem noch zu neu (sprich: der Vergleich ist den im Durchschnitt wesentlich älteren Verbrennern gegenüber ggf. unfair). Man wird hier also noch abwarten müssen. Vgl. dazu beispielsweise diesen Artikel: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/e-autos-mythen-100.html

b) Gewinnung von Kobalt und anderen Materialien: Interessant finde ich, dass die ganze Debatte bezüglich dieser Stoffe merkwürdigerweise erst angefangen hat, als E-Autos so langsam in Mode kamen. Als "nur" Milliarden Smartphones, Saugroboter, Headsets, Gamepads und und und und und und all diese Stoffe enthalten haben, gab es diese Art der Berichterstattung nicht (zumindest nicht in diesem Ausmaß). Ich halte das für bemerkenswert, aber seis drum.
Was man sich denke ich fragen muss ist was man der Gewinnung von Kobalt und Co. besser machen kann, um die Umweltauswirkungen zu reduzieren und das dann auch umzusetzen - denn man muss nun Kobalt oder Lithium (usw.) nicht zwangsläufig so gewinnen, wie das Zeuch häufig gewonnen wird. Andererseits sollte man sich aber auch fragen, was denn so bei der Ölgewinnung passiert und ob das wirklich besser ist. Ich habe darauf keine Antwort - mir ist dahingehend tatsächlich aufgefallen, dass die Dokumentationen, die ich zu insbesondere Lithium und Kobalt gesehen habe, zu dieser Frage nichts sagen, um z.B. verstehen zu können: Schädige ich die Umwelt (Umwelt; nicht Klima) mehr durch den Kauf eines Fahrzeugs mit einem Akku oder durch das Verbrennen von Öl?

Und nein, das Thema ist finde nicht egal. Ich finde das sehr relevant.

Auf eines möchte ich allerdings noch am Schluss hinweisen: Dieses "Nein, zähle ich jetzt hier nicht auf, ich denke als informierter Mensch kennst du die." ist m.E. schlechter Stil. Wenn Du Argumente bringen willst, dann bring sie. Wenn nicht, dann nicht. Aber erwarte bitte nicht, dass der Diskussionspartner deinen Part übernimmt.
 
Wenn du keine Lust zu diskutieren hast, beginn keine Diskussion. Alles Andere ist Getrolle.
Ja aber ich verstehe was er meint, wenn man mal etwas falsches sagt (kann ja durchaus vorkommen) wird man oft hier von oben herab behandelt und als dumm bezeichnet. Irren ist doch menschlich.
Wobei ich sagen muss, dass du und steffko in diesem Fall sehr sachlich und aufklärend unterwegs seid! Manche können da nicht so cool bleiben :-)
 
natürlich antworten wir hier in normalem Ton, ich finde das gehört sich so wenn jmd. nachfragt. und natürlich ist es ermüdend gerade bei diesem Thema.

Aber wir haben nicht um die Diskussion gebeten, die hat er angestoßen und dann bekommt er, wie du ja sagst, anständige Antworten und es kommt nur noch ein "ich will keine Diskussion". Das ist einfach unheimlich demotivierend.

Ich denke ja gerade jetzt hat eben niemand von oben herab geantwortet.

edit: ich finde es sogar irgendwo beleidigend dass jmd. meine Zeit in Anspruch nimmt und dann so reagiert.
 
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