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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Der at ja den Tank auf dem Anhänger und kommt dann 5000km weit. Und je mehr verbraucht wurde, umso weniger ist dann der aktuelle Verbrauch. It’s Magic
 
Beim Ziehen von Last ist das E-Auto insofern ungeeignet, weil es zu wenig Energie mit sich führt. Es ist nicht die Anhängelast. Diesel hat zwar einen schlechten Wirkungsgrad, dafür aber einen großen Tank. Bei 80L Diesel, habe ich ~800 Kilowattstunden dabei. Mit dem Tesla X z.B. nur hundert. Durch die zu ziehende Last geht der Energieverbrauch steil nach oben und da kommt man mit einem E-Auto nicht wirklich weit. Wir haben derzeit auch das Problem. Ich suche etwas zugkräftiges für den Bootsanhänger und es wird wohl darauf hinauslaufen, dass es ein Anhänger mit eigenem Antrieb wird.
 
Wie sieht's dann mit der Reichweite aus? Halbiert sich wahrscheinlich.
Soll auch Leute geben, für die es noch mehr im Leben als nur Autos gibt:roll:
Aber klar, ne Karre für 50k ist ja n' Schnapper!

Was nun auch keine Neuigkeit ist.
Mein Diesel (Automatik)braucht ohne Anhänger 6l.
Mit 2t Anhänger sind es direkt 10l und das ohne die 100er Zulassung zu nutzen.

Beim Benziner (Schalter) meiner Eltern ist es noch ein bisschen näher an Verbrauch verdoppeln.

Ich will nicht abstreiten das Anhänger im Moment noch ein großes Problem in Kombi mit Elektroautos sind (die Reichweite insgesamt ist mir z.B. zu niedrig) aber der Unterschied zum Verbrenner ist nicht so groß.
 
Wie viel % der zugelassenen Autos bewegen denn regelmäßig Anhänger im privaten Bereich? Dürfte nur ein Bruchteil sein. Und so Leute können sich ja nen Auto dafür zurück halten. Werden ja net die ärmsten sein die sich da ein paar tausend Euros hinten dran hängen.
 
Ein Unternehmen aus Karlsruhe bereitet die saubere Gewinnung von Lithium für Akkus vor - und ist damit schon auf Jahre ausgebucht.
https://www.golem.de/news/saubere-e-auto-akkus-lasst-lithium-sprudeln-2204-164793.html


Ford startet Produktion des Elektro-Pickups F-150 Lightning
https://www.golem.de/news/elektrofa...ktro-pickups-f-150-lightning-2204-164879.html

Die Kiste ist als Verbrenner ja schon geil... aber als E... nett nett :D


/edit
Musste auf Arbeit heute mit unserem Passat TDI Automatik ne längere Strecke fahren. Es war so furchtbar, dieser Lärm und dann das ewige Loch wenn man aufs Gas tritt... Und das Auto bin ich bis vor kurzem echt sehr gerne gefahren. In gewissen Sachen "versaut" ein E-Auto einen schon ziemlich.
 
Kurzer Einwurf: meine Karre läuft wieder. Top Werkstatt. Kurbelwellen Sensor war hinüber. Hoffe das war’s jetz. Morgen kommen vllt die Papiere für den Zoe an- dann zackig anmelden und abholen. Wuhu
 
Versicherungsfrage:

Meine Frau hat das alte Auto bei Versicherung A versichert und jetzt das neue Auto gleichzeitig bei Versicherung B bis das alte Auto verkauft ist. Haben natürlich die gleiche SF angegeben aber beim neuen Fahrzeug wird ja die schlechteste SF herangezogen bis das alte Fahrzeug abgemeldet ist und dann wird das neue Fahrzeug automatisch in die richtige SF gebucht. seh ich das richtig oder muss ich da noch irgendwas aktiv tun außer das alte Fahrzeug abmelden.

Freitag gehen wir ihn holen :)
 
Das ist doch auch wieder so ein totales BS Argument. Kein "normaler" Mensch fährt 1000 km am Stück selbt wenn
der Diesel das hergeben sollte.
Das sind mindestens (!) 2 Pausen.


Das ist reine Psychologie : "Wenn ich aber wollte KÖNNTE ich 1000km mit einer Tankfüllung fahren" - das geht aber mit nem E-Auto nicht - also E Auto unbrauchbar...:ugly:

Die meisten fahren auch keine 100km am Tag - aber 1x im Jahr vielleicht 300km und dann wird es ja knapp mit nem E... - also E Auto unbrauchbar...:ugly:

Also ich kannte damal genug polnische Kollegen, die aus dem tiefsten Westen nach Polen gefahren sind und dabei keine Pause eingelegt haben. Natürlich alles Dieselfahrer. :D

Ich selber fahre meistens um die 700 Kilometer ohne eine Pause zu machen. Wasserflasche auf dem Beifahrersitz und gut ist. Ich hasse es Zeit an Raststätten zu verschwenden.
 
Ich habe vor drei, vier Jahren mal mit dem Kauf eines Youngtimers geliebäugelt. Alltagstaugliche 70er Jahre Limousine, sowas in der Art. Daraus wurde dann aber doch nichts.

Heute habe ich spaßeshalber mal wieder ein wenig auf den üblichen Seiten nachgeschaut... was ist denn da passiert?

Durchgerockte Ascona B mit 75 PS für 8000€, Granada Mk.1 nicht unter 10000€ und gute Strich-Achter für ca. 15000€. Das hat man alles vor gar nicht so langer Zeit noch für die Hälfte gekriegt. Vor vier, fünf Jahren gab es ein Strich-Achter 280CE Coupe in Zustand 1-/2+ vielleicht mal für 15000€, aber keine Limo mit 4 Zylindern.
:schock::vogel:
 
Naja, die sind auch alle in einem Bereich, in dem die Zahlen wieder steigen. Für was relativ Günstiges in gutem Zustand darf man nicht viel weiter als 30 Jahre zurück gehen, danach wird es wieder teurer. Aber dafür sind die Spitzenpreise im High End immer noch im normalen Bereich, nach der Explosion vor ein paar Jahren. Einen guten Ferrari 512 BBi kriegt man wieder für 300K, der war schon mal in den 400er Regionen...
 
Der Berlinetta Boxer war halt auch sehr selten. Einen brauchbaren Testarossa kriegt man für die Hälfte.

Kurz zurück zu Youngtimer Alltagsautos: Einen guten W124 kriegt man immer noch recht deutlich unter 10000€, auch mit H-Kennzeichen und mit ein wenig Glück sogar einen Sechszylinder (aber eher einen 260E als einen 300E). Der 500E ist, zumindest gemessen am Rest der Reihe, preislich schon länger jenseits von Gut und Böse, aber das war er als Neuwagen ja auch schon. ^^

Ich war übrigens doch ein wenig überrascht, dass (interessante) Japaner, die inzwischen oder bald im Bereich eines H-Kennzeichens sind, teilweise richtig Geld kosten. Einen Mitsubishi 3000 GT kriegt man bspw. kaum/nicht günstiger als einen Mercedes SL aus der Zeit (R 129), einen unverbastelten Supra kann man selbst mit Lupe kaum finden und wenn doch, dann gehts auch richtig ins Geld.
 
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