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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gibt es eine Empfehlung für eine Seite um den Spritverbrauch von Automodellen irgendwie zu beurteilen?

Klar ist natürlich schwierig, da es schwer abhängig ist von vielen Werten, aber zumindest ne Tendenz abzuschätzen.
Die Werte von Autotests finde ich immer beschxxxen. Schon bei meinem Mazda 2 fragte ich mich wie die auf die Werte kommen
 
Mit den Akkus mache ich mir überhaupt keine Sorgen.Das Auto ist für 8 Jahre angelegt und dann rechne ich mit Restwert 0. Wie sich die gebrauchtpreise da einpendeln ist halt die Frage. Aber auch die Akkupreise sollten sich bis dahin stark nach unten entwickeln.

Würde ich jetzt einen Benziner kaufen hätte ich eher bedenken den in 8 Jahren noch mit viel Restwert loszuwerden.
 
Wäre halt nicht verkehrt jetzt für 2, 3 oder gar 4 Jahre zu leasen.
Danach wird die Technik (Reichweite) ein ganzen Ecken weiter sein.
Dann schön gediegen ein Auto kaufen.

Wenn ich aber in vier Jahren pro Monat 330 Euro zahle und am Ende noch mal 1-2k on top wegen irgendwelcher Mängel, hab ich da irgendwie nicht so Bock drauf.
 
Ich finde irgendwie gerade den Renault Clio als Vollhybrid genau richtig für mich.
Ich verbinde mit Renault jetzt nicht gerade was Positives, aber ich bin ja bisher auch noch keinen gefahren.

Für mich als Laternenparker vielleicht ein guter Kompromiss. Klar E-Auto wäre cooler, aber der Komfortverlust durchs öftere Schnelladen... Ich weiß nicht
 
Über das Thema Akkulebenszeit wird es jetzt flächendeckend noch keine verlässlichen Angaben zu geben. Von den Herstellern erst recht nicht.

Mich würde wundern, wenn die Akkus von E-Autos nicht den gleichen oder ähnlichen Restriktionen unterworfen sind, wie alle anderen modernen Akkus auch. Und die verlieren bei jedem Lade/Entlade-Vorgang einen gewissen Teil an Kapazität. Quasi ein normaler Verschleiß. Ein Handyakku hat nach 4 Jahren regelmäßigen Gebrauchs noch 60-70? Prozent der ursprünglichen Kapazität. Nach 6-8 Jahren ist der Akku, und wahrscheinlich aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten das komplette Handy, Sondermüll.

Ist ja schön, wenn sich die E-Auto-Verfechter einbilden etwas gutes für die Umwelt zu tun, da sie ja keine fossilen Rohstoffe verbrennen. Wenn ein Auto nach 6-8 Jahren allerdings ein wirtschaftlicher Totalausfall ist, weil die Akkukapazität nur bei bei 40% oder weniger Prozent liegt und ein Akkutausch, den Restwert des Autos übersteigt, dann wäre das eine Katastrophe. Die Karren würden verschrottet und die ganzen Rohstoffe müssten bereits nach so kurzer Zeit wieder energieintensiv und umweltschädlich aufgearbeitet werden. Berücksichtigt man auch den Rohstoff- und Energie-Aufwand bei der Herstellung, wäre das gleich doppelt schlimm, wenn man bedenkt, dass ein herkömmliches Auto eine deutlich höhere Nutzungsdauer hätte.

Versteht mich bitte nicht falsch. Die Energiewende muss kommen, aber Akkus halte ich aktuell nicht für nachhaltig. Zumindest nicht im aktuellen Entwicklungsstand.
Nicht umsaonst gibt es jetzt Bestrebungen in der EU, dass Akkus in Consumer-Elektronik zukünftig einfacher getauscht werden können soll, um die Nachhaltigkeit von Akku-betriebenen Geräten zu verbessern. Beim E-Auto ist es aufgrund der Akku-Kosten und der Komplexität des Einbaus natürlich eine ganz andere Hausnummer. Nichtsdestotrotz muss auch hier dafür gesorgt werden, dass ein Auto nach 8 Jahren nicht in die Schrottpresse wandert.
 
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Märchen der Elektromobilität: Es war einmal... die kurze Lebensdauer der Elektroauto-Batterie!

https://www.mobilityhouse.com/de_de...ze-lebensdauer-von-elektroauto-batterien.html


Wäre halt nicht verkehrt jetzt für 2, 3 oder gar 4 Jahre zu leasen.
Danach wird die Technik (Reichweite) ein ganzen Ecken weiter sein.
Dann schön gediegen ein Auto kaufen.

Wenn ich aber in vier Jahren pro Monat 330 Euro zahle und am Ende noch mal 1-2k on top wegen irgendwelcher Mängel, hab ich da irgendwie nicht so Bock drauf.

Ich würde nicht überschätzen was da die nächsten Jahre kommt.
Die Haltbarkeit wird verbessert werden und 800V werden Standard aber soweit ich weiß sind keine Zellen im Anflug die signifikant mehr Strom speichern können.
 
Das ist keine unabhängige Quelle.

Davon abgesehen sind naturgemäß ohne flächendeckende Langzeitstudien ist keine verlässliche Aussagen dazu möglich. Und die dort zitierten 350 Tesla-Fahrer, die in einem Forum ihren Verschleiß dokumentieren sind mit Vorsicht zu genießen.
Tesla ist das neue Apple und deren Produkte werden von den Nutzern in den Himmel gelobt. :grins:

Ergänzend noch ne Übersicht über die gegebenen Garantien der Hersteller. Die würden das im Leben nicht so geben, wenn sie dadurch hohe Kosten für die Erbringung der Garantieleistung hätten:

https://infogram.com/f0df43c5-5568-40e7-b0f6-700810851123
Das erstaunt mich ehrlich gesagt. Dass die nach 8 Jahren und 100/160T KM eine Mindestkapazität von 70% angeben.
Aber wie gesagt, ich bin da nach wie vor skeptisch und die Zeit wird zeigen, was Sache ist.

Aber als Konsument kommt man in den nächsten Jahren ja eh nicht mehr drum herum und muss mit dem Leben, was bis dahin Stand der Technik ist.
 
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Sind die für dich unabhängig genug:

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/info/elektroauto-batterie/

Die Systeme scheinen sich gut zu bewähren: Der ADAC hat in mehreren Langzeittests von den ersten Elektroautos auf dem Markt nachgeprüft, dass tatsächlich eine akzeptable Lebensdauer von Akkus erzielt werden kann (die Links finden Sie unter diesem Artikel). Beispiel BMW i3, Baujahr 2014: Nach fünf Jahren und 100.000 Kilometern betrug die Energiekapazität der Batterie immerhin noch 86 Prozent. Die ADAC Ingenieure gehen vorsichtig davon aus, dass die Abnahme der Kapazität auf 70 Prozent erst nach etwa 200.000 Kilometern erfolgt wäre. Das wäre hochgerechnet nach 10 Jahren.
 
Das ist keine unabhängige Quelle.

Davon abgesehen sind naturgemäß ohne flächendeckende Langzeitstudien ist keine verlässliche Aussagen dazu möglich. Und die dort zitierten 350 Tesla-Fahrer, die in einem Forum ihren Verschleiß dokumentieren sind mit Vorsicht zu genießen.
Tesla ist das neue Apple und deren Produkte werden von den Nutzern in den Himmel gelobt. :grins:


Das erstaunt mich ehrlich gesagt. Dass die nach 8 Jahren und 100/160T KM eine Mindestkapazität von 70% angeben.
Aber wie gesagt, ich bin da nach wie vor skeptisch und die Zeit wird zeigen, was Sache ist.

Aber als Konsument kommt man in den nächsten Jahren ja eh nicht mehr drum herum und muss mit dem Leben, was bis dahin Stand der Technik ist.
Tesla selbst hat doch bereits über 14 Jahre Daten und Erfahrung gesammelt, die werden doch wissen was sie tun (können). Lass den Ur-Roadster außen vor und starte mit der Massenproduktion vom Model S sind es immer noch 10 Jahre. Glaub da hat Tesla schon genug Daten und Wissen über das Jahrzehnt gesammelt um das entsprechend einschätzen zu können.

Beim Model S/X sind es sogar 8 Jahre und 240T km. Und wenn man sich die anderen Hersteller ansieht, haben sie sich alle an Tesla orientiert, ohne irgendwelche validen Daten zu haben. Augen zu und durch. ^^
 
Ja, ADAC als Quelle ist durchaus gewagt, weiß ich. Allerdings ist der Artikel recht positiv in Bezug auf E-Autos und ich hatte den ADAC bisher immer noch in der Verbrennerecke gesehen (ohne zu wissen, ob das der Realität entspricht).
 
Ohne Bezug auf den Inhalt des Zitates würde ich den ADAC nicht als unabhängig sehen. Es ist ein Automobil-Club... der Vertritt die Interessen von Autofahrern nach außen. Die haben und werden immer Pro-Auto berichten... manchmal auch, wie die Vergangenheit gezeigt hat, mit der Brechstange.

Es gibt dafür genug Quellen, dagegen steht @Shellshock "Skepsis" natürlich als unheimlich fundierte Quelle dar. Der will hier einfach nur trollen.
 
Wie gesagt, ging mir jetzt nicht um den konkreten Inhalt und auch nicht um Shellshock.
Mir ging es darum dass der ADAC eben keine unabhängige Quelle ist der man blind vertrauen sollte. Der ADAC ist eine Interessensvertretung der Autoindustrie + der Autofahrer.
 
Es gibt dafür genug Quellen, dagegen steht @Shellshock "Skepsis" natürlich als unheimlich fundierte Quelle dar. Der will hier einfach nur trollen.
Das geht zu weit. Ich habe keinen Grund zu trollen. So eine Aussage verbiete ich mir.

Ich habe in jedem meiner Posts klar gemacht, dass ich nicht gegen E-Mobilität bin, sondern nur darauf hingewiesen, dass die Langzeit-Kosten und die möglichen Auswirkungen auf die Umwelt zum heutigen Zeitpunkt nicht vollumfänglich abschätzbar sind. Es gibt, wie bei allem, Berichte für Pro und Contra.
Wenn die Akkus tatsächlich eine längere Lebensdauer haben, dann ist das schön und ich hoffe für uns alle, dass es sich bewahrheitet.

Aber ich bleibe bei meiner originären Aussage, dass nur die Zeit zeigen kann, wie nachhaltig E-Mobilität tatsächlich ist, wenn man alle Faktoren und alle Hersteller, und alle Entwicklungen in die Berechnung mit einbezieht.
Andererseits ist es aber auch egal wie es sich entwickelt, denn eine Alternative zum E-Auto wird es ja in naher Zukunft nicht geben.
 
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