Dita666
Blau ist ekelh.afd
Vollkommen richtig. Einfach ist das wirklich nicht.Die ADAC-Karte ging bislang bei mir bei 100% der Säulen, die ich gefunden habe (ca. 30). Das Problem bleibt dennoch: es ist für Laien nicht einfach genug
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Vollkommen richtig. Einfach ist das wirklich nicht.Die ADAC-Karte ging bislang bei mir bei 100% der Säulen, die ich gefunden habe (ca. 30). Das Problem bleibt dennoch: es ist für Laien nicht einfach genug
Wir haben ne Ladenetz Karte und da kann ich gefühlt an jeder zweiten Säule tanken. So viele gibt's nun auch nicht
LADESTATION (ELEKTROAUTO): KOSTEN HÄNGEN STARK VOM JEWEILIGEN ANBIETER AB
Immerhin gibt es Anbieter von öffentlichen Ladepunkten für Elektroautos mit Tarifen, die einheitliche Preise an allen passenden Säulen nutzen. Verträge für diese Ladekarten/Apps schließt man übrigens mit einem E-Mobility-Provider (kurz: EMP) ab. Dies können die heimischen Stadtwerke sein, das Ladenetzwerk des Autoherstellers oder die vielen europaweiten Roaming-Anbieter. Nicht verwechseln sollte man diese Anbieter mit den Ladepunkt-Betreibern (Charge-Point-Operator, CPO), von denen es noch deutlich mehr gibt. Der bekannteste unter ihnen dürfte Ionity sein – ein Joint Venture von BMW, Daimler, Ford, Volkswagen, Audi, Porsche und mittlerweile auch Hyundai. Ionity betreibt zwar ein dichtes Netz von Schnellladesäulen mit bis zu 350 kW maximaler Ladeleistung an Autobahnen, bietet aber keine eigene Ladekarte an. Stattdessen wird zu unterschiedlichen Konditionen über die Mobilitätsdienstanbieter (EMP) abgerechnet. Darunter fallen auch die Netzwerke der oben genannten Autohersteller, die neuerdings vermehrt als überregionale Roaming-Anbieter auftreten. Kein Wunder also, dass man mit dem Audi e-tron Charging Service, der Ladekarte von BMW Charging, Mercedes me Charge oder We Charge von Volkswagen die besten Tarife bei Ionity bekommt. Allerdings fallen hier oft – wie auch bei manch anderem Roaming-Anbieter – monatliche Grundgebühren an. Im Fall von VW können das derzeit bis zu 17,49 Euro monatlich sein (Stand: März 2021). Dafür lädt man an Schnellladesäulen aber auch für 30 Cent je Kilowattstunde. Wichtiger bei der Wahl des Anbieters ist für viele aber, welche Ladestationen überhaupt im Netzwerk auftauchen. Wer mit seinem Elektroauto vor allem in einer bestimmten Region unterwegs ist, sollte vorher checken, welcher EMP dort die niedrigsten Gebühren oder die meisten Ladesäulen anbietet. Hier und da locken Stadtwerke nämlich auch mit kostenlosen Lademöglichkeiten. Autobahn-Vielfahrer:innen werden sich dagegen auf die Karten mit den günstigsten Tarifen für Schnellladesäulen von CPOs Ionity, EnBW, Fastned oder Allego konzentrieren. Denn vor allem das ultraschnelle High-Power-Charging-Netz (HPC) mit mehr als 50 kW Ladeleistung, das vor allem an Autobahnraststätten und Autohöfen zu finden ist, lassen sich einige Anbieter von öffentlich zugänglichen Ladepunkten teuer bezahlen.
Vollkommen richtig. Einfach ist das wirklich nicht.
Du wiegst 85kg bei 1,59 Meter ...Es ist ein völliger Blödsinn 2 Tonnen zu bewegen um 75... Bei mir eher 85kg von A nach B zu transportieren

Tesla zB setzt mittlerweile viel weniger Kobalt ein als die anderen Hersteller, die Fahrzeuge sind effizient und bieten genug Reichweite, eine tolle Infrastruktur (auch und vor allem für die Langstrecke) und die Ladezeiten sind auch problemlos. Es IST definitiv eine Alternative wenn man sich damit auseinander setzt und nicht nur die Negativberichte und Probleme einiger Hersteller berücksichtigt, dann sieht man das auch.Ich halte diese EMobility immer noch für einen richtigen Schwachsinn und keine Alternative. Keiner redet von davon, woher der Strom kommt, Zerstörung der Natur für die Batteriegewinnung, Reichweiten-Thematik und ganz praktisch: Preise der Autos und Ladezeit.
Ich fahr grad einen Hybrid-Kleinwagen. Die Karre kostet UVP 50.000€ (!! Für einen Kleinwagen) und reicht elektrisch 55km -> Bei 5h Ladedauer - ab 4h zahlt man bei EnbW eine Blockiergebühr bis zu 12€ extra.
Sorry, das ist ein richtiger Witz, den für sowas hätte ich lieber einen sparsamen Verbrenner und müsste nicht das Grundwasser in Südamerika dafür trocken legen.
Tesla zB setzt mittlerweile viel weniger Kobalt ein als die anderen Hersteller, die Fahrzeuge sind effizient und bieten genug Reichweite, eine tolle Infrastruktur (auch und vor allem für die Langstrecke) und die Ladezeiten sind auch problemlos. Es IST definitiv eine Alternative wenn man sich damit auseinander setzt und nicht nur die Negativberichte und Probleme einiger Hersteller berücksichtigt, dann sieht man das auch.
In der Arbeit oder auf über Nacht zu Hause oder auf der öffentlichen Säule lade ich das Ding in 4-5h voll und unterwegs beim Supercharger von 10 auf 80% in 20 min.
Und Hybrid ist sowieso die größte Lüge überhaupt; keine Ahnung wie man sich auf sowas einlassen kann.

viel SpaßSo bei mir wird es jetzt der Opel Corsa E, für 98€ im Monat, dazu noch 530€ Versicherung im Jahr macht dann ca. 150€ gesamt.
Jetzt heißt es ca. 5 Monate warten.
Anhang anzeigen 144025
SchnauzeDu wiegst 85kg bei 1,59 Meter ...![]()

Da ich nen Hybrid fahre, weiß ich von ich schreib. Bei Tesla seh ich das ein, aber was hier in Deutschland mit Hybrid produziert wird, alter… Wenn das Auto nicht mal mit mehr als 3kW/h, bringt die der Supercharger auch nix. Hauptsache ne Batterie in der Karre und sagen, x% der Flotte sind e-Autos![]()
So bei mir wird es jetzt der Opel Corsa E, für 98€ im Monat, dazu noch 530€ Versicherung im Jahr macht dann ca. 150€ gesamt.
Jetzt heißt es ca. 5 Monate warten.
Anhang anzeigen 144025
Ja genau das Angebot hab ich genutzt, da wird halt die Bereitstellung noch dazu gerechnet
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen