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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ganz ehrlich für Einkauf Stadt oder Arbeitswege kann ich mir ein E Auto vorstellen. Aber für Ausflüge Urlaubsfahrten usw ist das " im Moment " noch ziemlich lachhhaft...

Ich stelle mir gerade vor wie ich nach 3 Stunden Autobahnfahrt, 2 Stunden im Stau gebrühtet habe. Die Kinder auf der Rückbank durchdrehen und meine Alte auf dem Beifahrersitz ne schöne Fresse zieht.

Und ich dann so: Hey wir verbringen gleich 30 Minuten zum Aufladen an ner überfüllten Autobahntankstelle. Und gucken den Ladebalken beim laden zu. Nur um in 200 km das gleiche zu machen...

Vorrausgesetzt die Säule ist frei, funktioniert und hat mein Ladesystem. Und das meine App vernünftig funktioniert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Sache ist halt die. Wenn ich in den Urlaub fahre, oder überhaupt lange Fahrten vor mir habe fahre ich die auch nicht mit meinem Diesel am Stück. Irgendwer muss immer mal aufs Klo. Und irgendwann wollen die Kinder auch mal aus den Sitzen. Doof ist dann halt nur, wenn an der Tanke nur 3 Ladesäulen stehen und die erstmal in Benutzung sind. Dann wird das schnell eine recht lange Pause.

Für Pendeln etc. ist E-Auto natürlich geil, so lang man es vor der Haustür laden kann imo. Ich hätte jedenfalls keinen bock immer zu gucken wo ich den jetzt noch laden kann damit ich am nächsten Tag wieder zur Arbeit komme. Und mit 11kw muss der dann halt auch über Nacht laden damit da auch ordentlich was in den Akku kommt.

Mein nächster dürfte jedenfalls ein e-Auto werden. Verbrenner kann ich mir jedenfalls nicht mehr vorstellen.
 
1,299 der Liter super.

Muss aber auch dazu sagen dass ich nie auf den Preis schaue weils eh egal ist.

Als ich meinen Führerschein 2009 hatte war kurz darauf der sprit Preis bei 1,70 normal für ne gewisse Zeit.

Als ich 2014 nach Österreich gezogen bin hab ich aufgehört zu schauen was nen Liter kostet. Würde auch für 3 Euro tanken. Bleibt einem ja nichts übrig.
Das kann zeitlich nicht ganz stimmen. Hab 2008 im Dezember den Führerschein bekommen und im Jahr drauf mein erstes Auto einen T3 gefahren und in Österreich für 1,00€ getankt pro Liter :D hach waren das Zeiten wo fürn 10er damals echt weit gekommen bist :ugly:
 
Ganz ehrlich für Einkauf Stadt oder Arbeitswege kann ich mir ein E Auto vorstellen. Aber für Ausflüge Urlaubsfahrten usw ist das " im Moment " noch ziemlich lachhhaft...

Ich stelle mir gerade vor wie ich nach 3 Stunden Autobahnfahrt, 2 Stunden im Stau gebrühtet habe. Die Kinder auf der Rückbank durchdrehen und meine Alte auf dem Beifahrersitz ne schöne Fresse zieht.

Und ich dann so: Hey wir verbringen gleich 30 Minuten zum Aufladen an ner überfüllten Autobahntankstelle. Und gucken den Ladebalken beim laden zu. Nur um in 200 km das gleiche zu machen...

Vorrausgesetzt die Säule ist frei, funktioniert und hat meine Ladesystem. Und das meine App vernünftig funktioniert.


Naja, Übertreibungen machen natürlich anschaulich. Aber wenn sie zu übertrieben sind, ist es auch wieder nicht sonderlich gut. Kein e-Auto mit halbwegs vernünftiger Akkugröße wird nach 3 Stunden Autobahnfahrt, von denen 2 Stunden im Stau verbracht wurden, leer sein. 30 Minuten muss auch niemand mehr auf das Laden warten, wenn er sich eben ein entsprechendes Fahrzeug kauft. Bspw. Ioniq 5: ~18 Minuten von 10% auf 80%. Und überfüllt ist die Raststätte typischerweise gerade dort wo die Ladesäulen stehen auch nicht ;)
200km ist jetzt auch nicht annähernd das Maximum, das E-Autos auf der Autobahn schaffen. Mit dem Ioniq FL, der einen recht kleinen Akku hat (aber dafür sehr effizient) fahre ich z.B. von 100 auf ~15% ~220km (Edit: auf der Autobahn; Landstraße und Stadt deutlich mehr) - ~80 auf ~15% also dann im Bereich 180km. Die meisten Konkurrenten, die auch eine gewisse Größe besitzen (also jetzt kein eUp etc.), haben deutlich größere Akkus und ziehen daraus dann natürlich auch mehr Reichweite.

Sicherlich kann immer irgendwas schief gehen. Aber der Normalfall ist natürlich schon, dass Säulen funktionieren. Und das Thema "das meine App vernünftig funktioniert" kannst du wirklich vergessen. App + separate Ladekarte ist schlicht idiotensicher. Da kann nichts großes schiefgehen.


Ich denke man muss es realistisch sehen. Das Aufladen auf Langstrecke wird nie so komfortabel sein, wie Tanken (vom Gestank mal abgesehen). Tanken geht sehr schnell und bringt nen haufen Reichweite, das schaffen E-Autos prinzipbedingt einfach nicht so gut.
Auf der anderen Seite ist aber auch vieles am E-Auto komfortabler.

- Sofern man eine eigene Wallbox hat und nicht alle drei Tage 500km fährt, steckt man das Ding einfach ein, zwei Mal die Woche an die Wallbox und fährt danach los. Das ist sehr komfortabel. Tankstellen sind zumindest aus meiner Sicht ziemlich unangenehm. Gestank, Ölschmier auf dem Boden etc.
- Heizung und Co. funktioniert im Vergleich zu vielen Verbrennern besser (mehr Leistung)
- Vorheizen/Enteisen/Klimatisieren ist bei den meisten E-Autos mit dabei und eine sehr komfortable Sache
- Die E-Autos fahren sich einfach sehr komfortabel. Es macht imo wesentlich mehr Spaß, es ist leiser, schöner, entspannter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz ehrlich für Einkauf Stadt oder Arbeitswege kann ich mir ein E Auto vorstellen. Aber für Ausflüge Urlaubsfahrten usw ist das " im Moment " noch ziemlich lachhhaft...

Ich stelle mir gerade vor wie ich nach 3 Stunden Autobahnfahrt, 2 Stunden im Stau gebrühtet habe. Die Kinder auf der Rückbank durchdrehen und meine Alte auf dem Beifahrersitz ne schöne Fresse zieht.

Und ich dann so: Hey wir verbringen gleich 30 Minuten zum Aufladen an ner überfüllten Autobahntankstelle. Und gucken den Ladebalken beim laden zu. Nur um in 200 km das gleiche zu machen...

Vorrausgesetzt die Säule ist frei, funktioniert und hat meine Ladesystem. Und das meine App vernünftig funktioniert.
Sry, aber das ist doch ziemlich engstirnig von Dir und aus den "Internet Urban Legend Geschichten aus 2012". Erstens kannst Du das OHNE eigener Erfahrungswerte gar nicht beurteilen und zweitens, steht hier im Thread schon des Öfteren geschrieben, wie reibungslos eine Urlaubsfahrt auch mit einem BEV sein kann. Und klar, bei Ionity & Co gibt es noch immer ab und zu Probleme und von Auto zu Auto (beim Taycan oder ID3 beispielsweise) immer wieder Probleme bei der Routenberechnung. Aber das kannst Du halt auch nicht verallgemeinern, weil bei Tesla und dem Supercharger System Langstrecken überhaupt kein Problem mehr darstellen; vor allem was die Routenberechnung betrifft; die 1A ist.

Wien-Jesolo (600km) lege ich auch nicht mit einem Verbrenner am Stück zurück und mach 1-2 Pausen a 15 Minuten und diese 15 Minuten nutze ich nun um zu laden. Hinfahren, reinstecken, erledigt. Ich hab allein am Model X schon 14,000 Kilometer drauf (wovon 1/3 Langstrecke ist) und hatte NOCH NIE Probleme bei einem Supercharger und NOCH NIE eine Wartezeit.
 
Der ioniq5 läd aber im besten Fall so schnell.
Erstens sind es die Erfahrungen aus meiner Gegend und 2. Ist YouTube ebenso voll davon, das die Säulen ggfs nicht funktionieren wenn auf der Gegenseite jemand steht und den vollen Saft zieht oder daß nur mit eingeschränkter Geschwindigkeit geladen wird.

Dann wird aus 18min eben 45min. Oder du musst von der Bahn runter in den Ort und stehst dann da mit der Familie rum.
Und mit Zahlen mit EC oder KK statt Kundenkarte fand ich gar nicht erst an :D

Wen jemand nicht Zuhause laden kann, muss er praktisch immer einen Tag vorher wissen, wo es morgen mit dem Auto hingeht, damit man entsprechend planen kann.

Das muss man auch mit einplanen.
Einfach los machen ob geladen oder nicht , wie mit dem Benziner, seh ich nur bei Tesla mit ihrem eigenen supercharger Netzwerk.

Edit: was heißt "nur" das Model 3 ist ja sogar recht günstig.
 
Der ioniq5 läd aber im besten Fall so schnell.
Erstens sind es die Erfahrungen aus meiner Gegend und 2. Ist YouTube ebenso voll davon, das die Säulen ggfs nicht funktionieren wenn auf der Gegenseite jemand steht und den vollen Saft zieht oder daß nur mit eingeschränkter Geschwindigkeit geladen wird.

Dann wird aus 18min eben 45min. Oder du musst von der Bahn runter in den Ort und stehst dann da mit der Familie rum.
Und mit Zahlen mit EC oder KK statt Kundenkarte fand ich gar nicht erst an :D

Wen jemand nicht Zuhause laden kann, muss er praktisch immer einen Tag vorher wissen, wo es morgen mit dem Auto hingeht, damit man entsprechend planen kann.

Das muss man auch mit einplanen.
Einfach los machen ob geladen oder nicht , wie mit dem Benziner, seh ich nur bei Tesla mit ihrem eigenen supercharger Netzwerk.


Definiere "im besten Fall". Natürlich lädt der Ioniq 5 nicht so schnell, wenn er an ner 50kw Säule steht oder in Sibirien der Akku auf -50 Grad abgekühlt ist :D


Edit: Ernstgemeinte Frage: Wie oft (pro Jahrzehnt) stehst Du morgens auf und hast plötzlich die Eingebung in 10 Minuten ins Auto zu steigen um von Berlin nach Sevilla zu fahren?
 
Ganz ehrlich für Einkauf Stadt oder Arbeitswege kann ich mir ein E Auto vorstellen. Aber für Ausflüge Urlaubsfahrten usw ist das " im Moment " noch ziemlich lachhhaft...

Ich stelle mir gerade vor wie ich nach 3 Stunden Autobahnfahrt, 2 Stunden im Stau gebrühtet habe. Die Kinder auf der Rückbank durchdrehen und meine Alte auf dem Beifahrersitz ne schöne Fresse zieht.

Und ich dann so: Hey wir verbringen gleich 30 Minuten zum Aufladen an ner überfüllten Autobahntankstelle. Und gucken den Ladebalken beim laden zu. Nur um in 200 km das gleiche zu machen...

Vorrausgesetzt die Säule ist frei, funktioniert und hat mein Ladesystem. Und das meine App vernünftig funktioniert.

wenn du im Stau bist verbrauchst du keinen Akku (also quasi keinen), das ist auch so ein Mythos bzgl im Winter im Stau stehen bleiben mit nem E
 
Unterschied zwischen Verbrenner und Elektro bei Fahrten > 150km ist halt die (Vor)Planung. Wenn ich in ca. 15 Jahren in Rente bin, wird die nächste Karre ein Elektroding. Dann schleich ich mit 130 links und lade alle 200km nach, habsch dann ja Zeit genug.:discord:
 
Also ich komme mit meinen etron 55 ca. 350km (Autobahn bei 120-140kmh) weit und habe immer noch 20 SOC im Akku. Hier schwirren wirkliche viele Myths mit rum...
 
Unterschied zwischen Verbrenner und Elektro bei Fahrten > 150km ist halt die (Vor)Planung. Wenn ich in ca. 15 Jahren in Rente bin, wird die nächste Karre ein Elektroding. Dann schleich ich mit 130 links und lade alle 200km nach, habsch dann ja Zeit genug.:discord:
Tja, und wenn das Tempolimt kommt zeige ich dir dann auch den :discord: :D
 
Das Grundproblem ist halt, dass man elektrischen Strom nur sehr schlecht speichern kann. Hierzu braucht es Masse und Volumen. Transport ist kein Ding, aber das Speichern. Und das ändert sich auch nicht so schnell, da steht die Physik davor.
 
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