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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ja, sagt er Mal kurz. Aber es geht darum das er Tempomat 130 fährt.

Ich bin Mal 550km in etwas über 4h gefahren Haustür zur Haustür.
, bei offen immer über 200 und bei Begrenzung reden wir nicht drüber.
Schnitt waren 127 km/h. :lol:


Das Problem ist eben, das man z.b. beim Elektro Skoda schon ganz oben ins Regal greifen muss, damit man überhaupt die Reichweite bekommt. Das Auto ist kein Stadtauto. Was soll ich mit der Kiste, wenn ich damit, mit kleinster Batterie, vielleicht 220km Real komme ?

Ich sehe akkubetriebene Elektroautos eben primär als kleine Stadtautos.

Bei Tesla seh ich das etwa anders. Dort hat das Model 3 in der Performance Variante einen sportlichen Anspruch. Bietet also einige features für den Fahrspaß. Reichweite und Batteriegröße und der Preis sind in dem Leistungsrahmen in Ordnung.

Tief ins Regal greifen? Hast du dir mal die Daten angeschaut wenn ein Auto mal ein paar Jahre alt ist?

Ein E-Auto ist am Anfang teurer, danach nur noch günstiger.......... egal ob es um Versicherung, Bremsen, Inspektionen, "Sprit" o.Ä. geht, das E-Auto macht da extrem viel gut, gerade auch bei Vielfahrern.

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Von daher ist der Gesamtpreis, den sich quasi niemand durchrechnet, beim E-Auto meist besser.

und man sollte nie vergessen: das wird in den nächsten Jahren noch besser.
 
Dafür fallen dir aber 40.000+ € nicht in den Schoß, nur weil aktuelle Folgekosten günstiger Angeboten werden
Mal schauen wie die Versicherer reagieren, wenn der Anteil an E Autos steigt. Oder der Gebrauchtwagen Markt, wenn die Technik fortgeschrittener wird.

Die Autos sind in Ihrer Klasse nicht soo überteuert. Ich gehe ja nur vom praktischen Nutzen der Reichweite aus. Ich fahre 4-5x im Jahr 550km und fahre ein Auto in der Polo Klasse bis 30.000€ uvp.

Es gibt hier nichts beim E Markt was annähernd an Fahrleistung und Reichweite rankommt.

Mit dem nötigen Kleingeld würde ich auch einen Model 3 Performance kaufen. Aber nicht wegen Umweltschutz oder sonst was. Sondern wegen dem Technik Aspekt.
 
Ja, sagt er Mal kurz. Aber es geht darum das er Tempomat 130 fährt.

Ich bin Mal 550km in etwas über 4h gefahren Haustür zur Haustür.
, bei offen immer über 200 und bei Begrenzung reden wir nicht drüber.
Schnitt waren 127 km/h. :lol:

Ich bin vor Jahren mal 450 km (davon 390km Autobahn) von Haustür zu Haustür in
knapp unter 3 Stunden (inkl. 2 x Tanken) gefahren.:D
War Sonntags nachts im Sommer und mehr als die Hälfte der Strecke auch noch offen mit 220 + (M3 E46 Cabrio)
Das war in jeder Hinsicht EINMALIG!
 
Weil du, um reale 300km am Stück zu fahren, ein Auto kaufen musst, was dich über 40.000€ in der Basis kostet und die Kisten schwer wie Blei sind.

Gewicht ist kein Argument (beim E-Auto).

Und das entsprechende Auto kostet heute über 40.000€ und davon gehen ~9500€ Förderung ab. Also 30.000€. Und dann kann man das natürlich auch nicht mit einem Verbrenner vergleichen, weil die laufenden Kosten wesentlich niedriger sind (Wartung, Verschleiß etc.).


Dafür fallen dir aber 40.000+ € nicht in den Schoß, nur weil aktuelle Folgekosten günstiger Angeboten werden
Mal schauen wie die Versicherer reagieren, wenn der Anteil an E Autos steigt. Oder der Gebrauchtwagen Markt, wenn die Technik fortgeschrittener wird.

Die Autos sind in Ihrer Klasse nicht soo überteuert. Ich gehe ja nur vom praktischen Nutzen der Reichweite aus. Ich fahre 4-5x im Jahr 550km und fahre ein Auto in der Polo Klasse bis 30.000€ uvp.

Es gibt hier nichts beim E Markt was annähernd an Fahrleistung und Reichweite rankommt.

Mit dem nötigen Kleingeld würde ich auch einen Model 3 Performance kaufen. Aber nicht wegen Umweltschutz oder sonst was. Sondern wegen dem Technik Aspekt.

Das ist eine recht verengte Sicht. In Sachen Fahrleistung wischt jedes E-Auto, selbst wenn es eine gammelige Zoe von vor ein paar Jahren mit dem ~45 kw Motor ist, mit Autos in der Polo Klasse den Boden auf. Nicht unbedingt bei so furchtbar relevanten Sachen wie "Beschleunigung 0-100", sondern beim direkt anliegenden Drehmoment oder dem Durchzug.

Wenn man E-Autos ausschließlich anhand der Stärken eines Verbrenners (es gibt genau eine/zwei: Reichweite gepaart mit kurzer Tankzeit) bewertet, dann kommt dabei nichts gutes für die E-Autos raus, keine Frage.


Wenn man aber auch mal die Stärken des E-Autos mit einrechnet, sieht das ganz anders aus:
- RUHE im Auto, weil dieser scheiß Motor nicht vor sich hin sägt
- Direkt anliegendes Drehmoment
- Nie, nie, nie zu einer elendig stinkenden Tankstelle fahren, solange man zu Hause eine Wallbox hat und nicht alle drei Tage über die Reichweite des E-Autos hinaus weg muss.
- Enteisen, Vorwärmen, Vorkühlen des Fahrzeugs - mit ein, zwei einfachen Klicks in der App! Nie, nie, nie wieder Kratzen oder sich in ein arschkaltes Auto setzen.
- Weniger Verschleiß (insbesondere Bremsen), weniger Wartung (z.B. kein Motoröl -> kein Motorölverlust -> kein Motorölwechsel)
 
Also bei der Beschleunigung wischen imo die E‘s den Boden mit den Verbrennern auf.
Ein Fiesta ST hat unter reellen Besingungen keine Chance gegen nen e208 und gegen einen E-Mini schon garnicht.

und gehen wir mal auf die emotionale Schiene, nehmen Abstand von Preis, Reichweite, Gewicht etc und gehen zum Fahrspaß, dann hat kein Verbrenner eine Chance.

wie schon erwähnt sind das direkt anliegende Drehmoment, der fehlende Gangwechsel, das mittig und tief liegende Gewicht des Autos Faktoren die den Fahrspaß ausmachen.

und ganz ehrlich @Hollyone : ich hab den Fiesta ST vollausgestattet mit dem e208 verglichen. Da waren trotz Mitarbeiterrabatt noch 1-2t€ dazwischen und die holt man diech genannte Sachen locker raus.

wenn du wenig Ausstattung nimmst kommste beim E-Corsa sogar unter 20k€
 
Zuletzt bearbeitet:
Gewicht ist kein Argument (beim E-Auto).

Und das entsprechende Auto kostet heute über 40.000€ und davon gehen ~9500€ Förderung ab. Also 30.000€. Und dann kann man das natürlich auch nicht mit einem Verbrenner vergleichen, weil die laufenden Kosten wesentlich niedriger sind (Wartung, Verschleiß etc.).




Das ist eine recht verengte Sicht. In Sachen Fahrleistung wischt jedes E-Auto, selbst wenn es eine gammelige Zoe von vor ein paar Jahren mit dem ~45 kw Motor ist, mit Autos in der Polo Klasse den Boden auf. Nicht unbedingt bei so furchtbar relevanten Sachen wie "Beschleunigung 0-100", sondern beim direkt anliegenden Drehmoment oder dem Durchzug.

Wenn man E-Autos ausschließlich anhand der Stärken eines Verbrenners (es gibt genau eine/zwei: Reichweite gepaart mit kurzer Tankzeit) bewertet, dann kommt dabei nichts gutes für die E-Autos raus, keine Frage.


Wenn man aber auch mal die Stärken des E-Autos mit einrechnet, sieht das ganz anders aus:
- RUHE im Auto, weil dieser scheiß Motor nicht vor sich hin sägt
- Direkt anliegendes Drehmoment
- Nie, nie, nie zu einer elendig stinkenden Tankstelle fahren, solange man zu Hause eine Wallbox hat und nicht alle drei Tage über die Reichweite des E-Autos hinaus weg muss.
- Enteisen, Vorwärmen, Vorkühlen des Fahrzeugs - mit ein, zwei einfachen Klicks in der App! Nie, nie, nie wieder Kratzen oder sich in ein arschkaltes Auto setzen.
- Weniger Verschleiß (insbesondere Bremsen), weniger Wartung (z.B. kein Motoröl -> kein Motorölverlust -> kein Motorölwechsel)

Gewicht spielt bei einem Auto immer eine Rolle. Ein e Auto hebt die Physik nicht auf.

Die Fahrleistung sollen mit wem etwas aufwischen? :lachweg:
Ich glaube es bedarf etwas Nachhilfe beim Thema Fahrdynamik?

Das ist auch super, wenn du deine Vorteile hast.
Ich hab bei den von dir genannten kaum welche. Habe kein Eigenheim mit Wallbox. Habe eine Garage und Frontscheiben Heizung. Muss also nie Kratzen.
Motoren Geräusch ist für mich alles andere als Nervig.
Und ich habe dann ein Auto für 30.000 gekauft (Förderung mal außen vor gelassen) welches nach wltp 320km kommt (real also eher 200)

Damit kann ich nix anfangen im Alltag. Und das ist genau das , was ich geschrieben habe.
Preislich, sind die Auto in ihrer Klasse nichtüberteuert.
Aber der e208 würde maximal ein Pendlerauto sein, wenn ich eine Möglichkeit zur Ladung Zuhause hätte.
Bei den langen Touren stände ich schon da. Da kann man auch mit dem Zug fahren. Dauert genauso lange wie tausendmal Nachladen :grins:


Und dann brauch ich wiederum kein e Auto für 30.000 Euro. Da reicht dann auch wieder ein kleiner Basis Benziner für 13.000 Euro, wenn ich eh nur pendeln will...

Und der schafft auch die 550km am Stück.
 
Und zum Thema performance und tollem Drehmoment, womit ja der Boden aufgewischt wird.

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Zuletzt bearbeitet:
wenn du dein Auto so jedes Mal fährst lebt das vllt. ein halbes Jahr, dann kannste Motor und Getriebe wechseln.... und du musst jedes Mal den perfekten Gangwechsel inkl. Kuppeln erwischen.
In der Theorie packt es der Benziner flotter, aber das ist halt Theorie die man in der Praxis zum Einen erstmal beherrschen muss und zum Zweiten nicht oft anwenden kann.

Aber das ist ja auch nur die reine Beschleunigung von 0-100. Fahr mal mit 40 durch ne Kurve und beschleunige raus wenn dein Drehmoment nicht passt oder der Turbo nicht anliegt....

Aber hey, wenn du deinen Verbrenner behalten willst, kannst du es ja. Ich würde dir nur den Tipp geben einfach mal E-Autos Probe zu fahren und dem Ganzen nicht so skeptisch gegenüber zu sein.
E-Autos sind nicht nur was für übervernünftige Ökos.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin ja voll bei @Gerri
Wenn ich noch in D wäre käme für mich auch nur noch ein E oder mindestens ein Hybrid infrage.

"Kaufe" gerade für einen Freund einen Volvo XC60 Recharge.

Da kann man vom Haustuner HEICO die freiwillige Geschwindigkeitsbeschränkung von VOLVO (180) für 2K (inkl. Einbau und Eintragung) aufheben lassen und die Kiste läuft so schnell wie sie kann (230).
Garantie bleibt bestehen bzw. eine gleichwertige Ersatzgarantie ist im Preis enthalten.

Gilt für alle VOLVO Modelle.
 
wenn du dein Auto so jedes Mal fährst lebt das vllt. ein halbes Jahr, dann kannste Motor und Getriebe wechseln.... und du musst jedes Mal den perfekten Gangwechsel inkl. Kuppeln erwischen.
In der Theorie packt es der Benziner flotter, aber das ist halt Theorie die man in der Praxis zum Einen erstmal beherrschen muss und zum Zweiten nicht oft anwenden kann.

Aber das ist ja auch nur die reine Beschleunigung von 0-100. Fahr mal mit 40 durch ne Kurve und beschleunige raus wenn dein Drehmoment nicht passt oder der Turbo nicht anliegt....

Aber hey, wenn du deinen Verbrenner behalten willst, kannst du es ja. Ich würde dir nur den Tipp geben einfach mal E-Autos Probe zu fahren und dem Ganzen nicht so skeptisch gegenüber zu sein.
E-Autos sind nicht nur was für übernünftige Ökos.

Du, im Durchzug ist der e208 auch massiv unterlegen. Sieht man auch in dem Video. Hab jetzt auch das richtige eingefügt, vom selben Channel.

Ich bin auch 0,0 skeptisch zum e Auto. Man fährt es aber , weil man es will und nicht, weil dir irgendjemand erzählen will, das das jetzt besser ist als alles, was du vorher gefahren hast.

Ich bin der erste der ein Model 3 performance kauft, wenn das Kleingeld da sein würde.
 
@Hollyone Genau sowas wie in dem Video meine ich. Klar kann man einen Verbrenner so fahren, aber wer zum Geier macht das in der Realität regelmäßig? Wenn ich in dem Ioniq mal schnell von 60 auf 100 muss (z.B. Autobahnauffahrt und der vor mir kommt nicht aus den Puschen), dann latsche ich kurz aufs Strompedal und los gehts. Da habe ich schon die Hälfte der Beschleunigung hinter mir, bevor ich in meinem alten Auto überhaupt runtergeschaltet hätte (ohne die Kupplung zu töten).

Und bezüglich Gewicht und Physik: Ein E-Auto hat bauartbedingt einen sehr niedrigen Schwerpunkt, liegt also einfach richtig schön satt auf der Straße (was jetzt nicht heißt, dass jedes E-Auto ein Rennwagen ist). Das Gewicht ist nicht irgendwo untergebracht, wo es der Fahrdynamik schaden würde, sondern ganz im Gegenteil dort wo es hilft. Und in Sachen Effizienz spielt das Gewicht am Ende eine ziemlich untergeordnete Rolle (vgl. den "leichten" i3 mit recht schlechtem cw Wert vs. den "schweren" Ioniq mit gutem cw Wert).

Davon abgesehen: wenn ein E-Auto für dich nicht passt, weil du regelmäßig 500+km am Stück fährst (oder aus welchen Gründen auch immer) ist das ja auch in Ordnung.
 
Diese 500km am Stück sind ja auch meisten Unsinn...
Jeder normale Mensch wird mal eine Pause/Tanken/Kaffee/Klogang ect. einlegen.

Und ob ich dann tanke oder das Ding in der Zeit an die Ladestation hänge ist doch wumpe.
 
Habe mir auch einen Diesel gekauft. Vor allem weil ich weder zu Hause noch Arbeitsplatz die Möglichkeit habe, das Auto aufzuladen. Dazu kommt, dass ich beruflich ab und zu mal 400-500 Kilometer unterwegs bin. Und wenn es sich einrichten lässt, ist es sicherlich kein Problem, etwas zu essen und 30 Minuten die Batterien zu laden.
Aber meistens geht es zeitlich halt nicht so auf.

Das nächste Auto (in vielleicht so 4 Jahren) wird bei mir aber auch elektrisch sein.
 
Habe mir auch einen Diesel gekauft. Vor allem weil ich weder zu Hause noch Arbeitsplatz die Möglichkeit habe, das Auto aufzuladen. Dazu kommt, dass ich beruflich ab und zu mal 400-500 Kilometer unterwegs bin. Und wenn es sich einrichten lässt, ist es sicherlich kein Problem, etwas zu essen und 30 Minuten die Batterien zu laden.
Aber meistens geht es zeitlich halt nicht so auf.

Das nächste Auto (in vielleicht so 4 Jahren) wird bei mir aber auch elektrisch sein.

Plug in Hybrid wäre sicher aber auch möglich gewesen...
 
@Cale

Cupra El Born vllt?

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/cupra/cupra-el-born/

Aber auch ein 4/5-Türer und wahrscheinlich für dich zu günstig :D

da musste wohl wirklich auf so "Außenseiter" wie den Alpha setzen :)

edit: ganz vergessen, der Honda-E

aber der ist halt wirklich sau klein aber auch sau geil :D

honda-e-valencia-07.jpg
Hat irgendwie was vom Dodge Challenger :ugly:
 
Aus irgend einem Grund juckt mich der Kühlergrill null :D Finde das Auto insgesamt total schick (innen wie außen). Dazu halt wirklich praktisch, viel Platz innen, guter Kofferraum, sehr sparsam.

Unterm Strich hat der Ioniq Facelift imo drei Nachteile:
- Relativ kleine Batterie; wobei er durch die überragende Effizienz einiges rausholt und bei der realen Reichweite etwa bei dem e-208 landet.
- Schnellladen ist zu langsam. ~50-70kw wie beim Vorfacelift (bis knapp an die 80% ran lief der glaub ich noch gut) und alles wäre okay.
- Laden per Wechselstrom auch lahm. Hat zwar theoretisch 7,2kw, aber nur einphasig, sprich in Deutschland gehen wegen Schieflast i.d.R. nur ~3,7 oder ~4,6. Unkritisch, wenn man an der heimischen Wallbox lädt. Aber wenn man z.B. am Ikea mal ~1,5 Stunden ist, machts natürlich schon nen Unterschied, ob man ~6 oder ~16 kwh lädt (letzteres mit 11kw / 3-phasig).
- Ach da ist noch ein vierter: Der Ladeport links hinten ist einfach unsinnig. Vorne ~mittig wäre am besten.

In Sachen Optik habe ich nur eins auszusetzen: es sollten 17 Zöller drauf sein. Die Radkästen sind im Verhältnis zu den Reifen zu groß.
 
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