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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

mh ja schon, man hört halt immer solche Sachen wie "der hat ja kein Motorgeräusch, ich will ne Schaltung, mit E bleibste eh mit leerem Akku liegen, wie nur 300km? das reicht mir nicht".....

halt so typische Kappesantworten die wirklich erst aus der Welt sind wenn sie mal selbst gefahren sind.

Was heisst Kappes antworten...

Ich könnte mir durchaus vorstellen sowas wie den 306 PS Enyaq als Familienauto zu fahren. Aber wenn ich damit nur 300 Km weit komme, ist die Karre für mich nicht zu gebrauchen. Wir fahren etwa vier Mal im Jahr zu der Familie meiner Frau nach Süddeutschland. Eine Strecke =560km.

Da müsste ich ja fast zwei Ladepausen einlegen. Für mich völlig unpraktisch. Vor allem mit Kind.
 
Was heisst Kappes antworten...

Ich könnte mir durchaus vorstellen sowas wie den 306 PS Enyaq als Familienauto zu fahren. Aber wenn ich damit nur 300 Km weit komme, ist die Karre für mich nicht zu gebrauchen. Wir fahren etwa vier Mal im Jahr zu der Familie meiner Frau nach Süddeutschland. Eine Strecke =560km.

Da müsste ich ja fast zwei Ladepausen einlegen. Für mich völlig unpraktisch. Vor allem mit Kind.


Du bist aber auch nicht die Regel :D Es geht ja eher um den Großteil der Leute die quasi nie mehr als 150km fahren.

Für sowas kann man sich z.b. auch ein Auto über den ADAC leihen, kostet für ein WE keine 100€.
Das wär mir den Komfort und Spaß E zu fahren wert aber ich kann auch jeden verstehen der das dann nicht will. Unser Erstauto ist und bleibt auch erstmal der Kuga, v.a. da er erst 3 Jahre alt ist. Aber der Nächste wird dann wie gesagt sicher ein E.

Den ID 4 bekommste z.b. mit einer 77kwh Batterie (WLTP Reichweite 520km).... ist ja der Bruder des Skoda. Dann lädst du bei den 560km idR 1mal auf.
Der Skoda hat mit der großen Batterie (62kwh) auch 510km.
 
Was heisst Kappes antworten...

Ich könnte mir durchaus vorstellen sowas wie den 306 PS Enyaq als Familienauto zu fahren. Aber wenn ich damit nur 300 Km weit komme, ist die Karre für mich nicht zu gebrauchen. Wir fahren etwa vier Mal im Jahr zu der Familie meiner Frau nach Süddeutschland. Eine Strecke =560km.

Da müsste ich ja fast zwei Ladepausen einlegen. Für mich völlig unpraktisch. Vor allem mit Kind.

Wieso sind Ladepausen unpraktisch? Gerade mit Kind sollten bei 560km 1-2 Pausen eigentlich Pflicht sein. Man könnte deswegen sagen, dass gerade mit Kind die Ladepausen eben kein Problem sind. Weiter muss man sich fragen, ob man sein Bedarf nach einem Auto durch insgesamt vier Fahrten bemessen sollte.
 
Natürlich machen wir Pausen zwischendurch. Aber wie lang dauert so eine Ladephase denn? Ich kann mir schöneres vorstellen als mit meinen Kind zusätzlich zu den fünf Stunden Fahrt noch zwei mal ne Stunde an ner Autobahntanke rumzuhängen.

Und ja, natürlich bemesse ich den Bedarf an mein Auto an meinem Anforderungsprofil :ugly:
 
Siehste deshalb sag ich ja „Kappes“ :D

mein e208 lädt mit nem 100KW Lader und einer 50kwh Batterie in knapp 30min von 10 auf 80%.

der Enyaq hat mit der großen Batterie nen 125KW Lader.... dh du wirst 30min da stehen und kannst 300km fahren..... grob gesagt
 
Für die 560km Strecke heißt das mit voller Batterie losfahren, ein 30min Stopp und du bist da.

Edit: hier ist der Worst Case Test. -1 Grad, gute 130kmh Durchschnitt, da packt der ID4 320km.
Fährste 10 oder 20kmh weniger oder ist es wärmer geht das ganz schön nach oben.

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Zuletzt bearbeitet:
Da ist im Moment leider noch ein ziemliches Wirrwarr....ENBW hat viele Ladesäulen und wenn du beim ADAC bist oder nen Grundgebühr bezahlst, dann lädste für 39 Cent/kwh, Ionnity ist mit bis zu 80 Cent wesentlich teurer und unrentabel.
Auch das Kartenwirrwarr wird sich erst nächstes oder übernächstes Jahr regeln.

Deshalb bin ich ja auch anderer Meinung als @Seo , dass die Energiewende im Ganzen am Strom hängt, denn nur Strom kann alles ersetzen und grün erzeugt werden. Daher muss er günstiger werden.
Watt? :?

Hatten wir uns mal über die Energiewende unterhalten?
 
Für die 560km Strecke heißt das mit voller Batterie losfahren, ein 30min Stopp und du bist da.

Edit: hier ist der Worst Case Test. -1 Grad, gute 130kmh Durchschnitt, da packt der ID4 320km.
Fährste 10 oder 20kmh weniger oder ist es wärmer geht das ganz schön nach oben.

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Moment. Er fährt Tempo 130 und 160.
Er fährt nicht auf 600km/h einen Schnitt von 130.
Das ist ein gewaltiger Unterschied.

Fakt ist, lass so ein Skoda mopped den tank von nem Passat haben, mit 2.0tdi Maschine, dann fährst du die 560km 2x ,wenn du so fährst, das du mit dem Elektro Wagen nur 1x 30min nachladen musst...
 
er sagt im Video dass er quasi nen 130er Schnitt hatte.

Und natürlich kommt ein Diesel noch! weiter aber es geht ja darum ob der VW/Skoda für die Strecke reicht und das tut er.
Man will ja einen Wechsel herbeiführen und das ist jetzt schon möglich, außerdem werden die Akkus immer weiter entwickelt.
 
er sagt im Video dass er quasi nen 130er Schnitt hatte

Ja, sagt er Mal kurz. Aber es geht darum das er Tempomat 130 fährt.

Ich bin Mal 550km in etwas über 4h gefahren Haustür zur Haustür.
, bei offen immer über 200 und bei Begrenzung reden wir nicht drüber.
Schnitt waren 127 km/h. :lol:


Das Problem ist eben, das man z.b. beim Elektro Skoda schon ganz oben ins Regal greifen muss, damit man überhaupt die Reichweite bekommt. Das Auto ist kein Stadtauto. Was soll ich mit der Kiste, wenn ich damit, mit kleinster Batterie, vielleicht 220km Real komme ?

Ich sehe akkubetriebene Elektroautos eben primär als kleine Stadtautos.

Bei Tesla seh ich das etwa anders. Dort hat das Model 3 in der Performance Variante einen sportlichen Anspruch. Bietet also einige features für den Fahrspaß. Reichweite und Batteriegröße und der Preis sind in dem Leistungsrahmen in Ordnung.
 
Ja, sagt er Mal kurz. Aber es geht darum das er Tempomat 130 fährt.

Ich bin Mal 550km in etwas über 4h gefahren Haustür zur Haustür.
, bei offen immer über 200 und bei Begrenzung reden wir nicht drüber.
Schnitt waren 127 km/h. :lol:


Das Problem ist eben, das man z.b. beim Elektro Skoda schon ganz oben ins Regal greifen muss, damit man überhaupt die Reichweite bekommt. Das Auto ist kein Stadtauto. Was soll ich mit der Kiste, wenn ich damit, mit kleinster Batterie, vielleicht 220km Real komme ?

Ich sehe akkubetriebene Elektroautos eben primär als kleine Stadtautos.

Bei Tesla seh ich das etwa anders. Dort hat das Model 3 in der Performance Variante einen sportlichen Anspruch. Bietet also einige features für den Fahrspaß. Reichweite und Batteriegröße und der Preis sind in dem Leistungsrahmen in Ordnung.

Nur warum :?
 
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