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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die meisten Hersteller geben doch eh eine Garantie auf den Akku, die zwischen 6 und 8 Jahren liegt. Ist doch cool für dich. Oder sie wird monatlich gemietet und du hast nie ein Problem mit Garantie.

Und ich glaube auch immernoch, dass beim ökonomischen Gedanken nicht das Gesamtbild betrachtet wird. Strom auf 100km viel billiger als Benzin/Diesel, 10 Jahre (!) keine Kfz-Steuer, kein Ölwechsel, kein Ölfilter, kein Luftfilter, keine Zündkerzen/Injektoren, kein Kraftstofffilter, minimalster Bremsenverschleiss, usw.

Dazu kommt, aber das ist noch Kaffeesatzleserei... wer glaubt denn, dass die jetzigen Rahmenbedingungen ewig halten? Die Subventionen für Diesel werden fallen, fossile Kraftstoffe werden teurer, Steuern werden teurer für Verbrenner... so günstig wie jetzt wird der Verbrenner in 5 Jahren schon nicht mehr sein.
 
Ach ja... gestern noch einen Artikel gehört, ich glaube es war so ein FDP-Heini (Lindner?)... Deutschland müsse technologieoffen bleiben und mit moderner Technik dafür sorgen, dass das E-Auto nicht die alleinige Lösung wird. Da wird über E-Fuels schwadroniert.

Zum Verständnis. Wir sollen mit Unmengen (im besten Falle grünem) Strom und teurer Technik synthetische Kraftstoffe herstellen, die im besten Falle klimaneutral werden.

Statt einfach weniger Strom zu produzieren und den dann einfach direkt in die Batterie damit. :ugly:
 
Ach ja... gestern noch einen Artikel gehört, ich glaube es war so ein FDP-Heini (Lindner?)... Deutschland müsse technologieoffen bleiben und mit moderner Technik dafür sorgen, dass das E-Auto nicht die alleinige Lösung wird. Da wird über E-Fuels schwadroniert.

Zum Verständnis. Wir sollen mit Unmengen (im besten Falle grünem) Strom und teurer Technik synthetische Kraftstoffe herstellen, die im besten Falle klimaneutral werden.

Statt einfach weniger Strom zu produzieren und den dann einfach direkt in die Batterie damit. :ugly:

Nunja, sofern alles aus Ökostrom kommt, ist Wasserstoff ja ökologischer als ne Batterie herzustellen. Von daher ist das nicht gänzlich falsch.
 
Für ausreichend Wasserstoff müssen erstmal ziemlich viele Elektrolyse-Werke gebaut werden (unökologisch). Dann muss sehr viel Strom benutzt werden. Dann muss ein komplettes Tankstellen-Netz aufgebaut werden (sehr viel aufwändiger als E-Ladesäulen) und Wasserstoff muss erstmal zu den Tankstellen transportiert werden.

Und jetzt hab ich sicher nichtmals an alles gedacht. Z.B. dass der jetzige LiIo-Akku nicht die alleinige Zukunft sein wird.

Und wenn ein Auto nicht neu sein muss, kann man immer Geld sparen. Den i3 60Ah bekommt man schon für 17.000 Euro, teils mit nur 15.000km auf der Uhr. Okay, da ist der Akku noch nicht gut. Aber in zwei Jahren, wenn man die 120Ah gebraucht bekommt, dann sieht das schon anders aus. :)
 
werd ich dann mal anschauen und auch mal Akkuberichte abwarten. Ein 3-4 jahre alter Akku ist halt auch Mist wenn er nach 8 Jahren wenig Leistung hat. Das wäre laut dem Link dann ungefähr der Zeitpunkt wo er einknickt.

in 1,5 Jahren brauch ichn Auto und ich denk spätestens im Herbst müsste dann ein E-Auto bestellt werden (wenn Neu). Wenn es sich aber nicht lohnt, wirds halt ein Benziner auch wenn ich mich auf E gefreut hab.

edit: hab mich gerade mal auf Autoscout umgeschaut, also preislich ist da alles uninteressant bzw. für mich indiskutabel.

edit: oder extrem hässlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klartext: Das teure Elektroauto
2019 boomte der Markt für Elektrofahrzeuge – auf niedrigem Niveau: 2,4 Prozent der Neuzulassungen waren mit batterielektrischem Antrieb. Die Kosten sind immer noch zu hoch für das Gebotene.

https://www.heise.de/autos/artikel/Klartext-Das-teure-Elektroauto-4642226.html

Eure Meinung dazu?

bei mir steht in 1,5 Jahren ein Autokauf an, das Auto wird aber wohl nur 10-15t/Jahr fahren.
Ich hätte gerne ein E-Auto aber nur wenn es preislich über 7-8 Jahre an einen Benziner rankommt.
Ich hab noch nie über 30t€ für ein Auto ausgegeben und das wird sich auch nicht ändern.

Dem Artikel muss ich einige Unsauberkeiten vorwerfen:

1.) Um die Akkuproblematik zu verdeutlichen, verweist er auf ein einziges Modell*: Den Nissan Leaf. Dass der Leaf in Sachen Akkulanglebigkeit - mit Verlaub - eine Frechheit von Nissan ist, ist bekannt (afaik ist die Kühlung vollkommen unzureichend). Nur warum wird nicht auf andere Modelle verwiesen, die da weitaus besser abschneiden? Bei Teslas z.B. gibt es schon eine Menge Erfahrungen mit Akkus, die mehrere 100.000 Kilometer laufen und noch bei 80%+ liegen.

* Er verweist ebenfalls auf den Toyota Prius, bügelt den aber einfach so weg aufgrund der niedrigen Akkuhübe :O_o:

2.) Ich halte es für legitim das Thema mit der Ausstattung anzusprechen. Allerdings nicht so wie der Autor: er sagt (sinngemäß), dass jede Menge Leute Basis Golfs und Basis Corsas kaufen. Das mag stimmen, jedoch bezweifle ich, dass da nicht trotzdem extra Ausstattung drin ist. Ein Basis Corsa z.B. hat keine Klimaanlage. Ich vermute, dass es ungefähr ~0 Menschen in Westeuropa gibt, die so ein Auto kaufen. Sprich die Basisvariante a la Trendline wird sicherlich viel gekauft, aber nicht nackt.
Und wenn der Autor tatsächlich der eine sein sollte, der einen nackten Corsa kauft, dann sollte er bei seinem Rimini Beispiel zumindest erwähnen, dass die 1000km dahin ohne Klimaanlage wahrscheinlich gar nicht mal so spaßig werden - falls er nicht gerade ein riesen Fan von Rimini im Winter ist.

3.) Es werden konsequent jegliche Kalkulationen, die andere angestellt haben, abgebügelt. Nur fehlt dann der Gegenbeweis: wenn der Autor seine eigene Kalkulation wenigstens ansatzweise dargestellt hätte, könnte man vielleicht auch sein ökonomisches Argument nachvollziehen.


Btw.: wenn es bei dir primär um die Ökonomie geht, musst du dringend das Thema "Ich werde nie über 30k€ für ein Auto ausgeben" über Bord schmeißen. Die Gesamtkosten über die Lebensdauer sind das Entscheidende. Sinnvoll wäre z.B. so etwas a la "Ich werde nie mehr als 4000€ pro Jahr für ein Auto ausgeben."

Blödes Beispiel:

Auto A: einmalige Kosten (Kauf) 30.001€. Kosten pro km ohne kalkulatorische Abschreibung der einmaligen Kaufkosten: 10 Cent. Gesamtkilometer über X Jahre: 150.000. Gesamtkosten: 45.001€

Auto B: einmalige Kosten (Kauf) 3,50€. Kosten pro km ohne kalkulatorische Abschreibung der einmaligen Kaufkosten: 1 Euro. Gesamtkilometer über X Jahre: 150.000. Gesamtkosten: 150.003,50€.

Welches Auto würdest du, rein aus der finanziellen Warte betrachtet, kaufen?
 
Dem Artikel muss ich einige Unsauberkeiten vorwerfen:

1.) Um die Akkuproblematik zu verdeutlichen, verweist er auf ein einziges Modell*: Den Nissan Leaf. Dass der Leaf in Sachen Akkulanglebigkeit - mit Verlaub - eine Frechheit von Nissan ist, ist bekannt (afaik ist die Kühlung vollkommen unzureichend). Nur warum wird nicht auf andere Modelle verwiesen, die da weitaus besser abschneiden? Bei Teslas z.B. gibt es schon eine Menge Erfahrungen mit Akkus, die mehrere 100.000 Kilometer laufen und noch bei 80%+ liegen.

* Er verweist ebenfalls auf den Toyota Prius, bügelt den aber einfach so weg aufgrund der niedrigen Akkuhübe :O_o:

2.) Ich halte es für legitim das Thema mit der Ausstattung anzusprechen. Allerdings nicht so wie der Autor: er sagt (sinngemäß), dass jede Menge Leute Basis Golfs und Basis Corsas kaufen. Das mag stimmen, jedoch bezweifle ich, dass da nicht trotzdem extra Ausstattung drin ist. Ein Basis Corsa z.B. hat keine Klimaanlage. Ich vermute, dass es ungefähr ~0 Menschen in Westeuropa gibt, die so ein Auto kaufen. Sprich die Basisvariante a la Trendline wird sicherlich viel gekauft, aber nicht nackt.
Und wenn der Autor tatsächlich der eine sein sollte, der einen nackten Corsa kauft, dann sollte er bei seinem Rimini Beispiel zumindest erwähnen, dass die 1000km dahin ohne Klimaanlage wahrscheinlich gar nicht mal so spaßig werden - falls er nicht gerade ein riesen Fan von Rimini im Winter ist.

3.) Es werden konsequent jegliche Kalkulationen, die andere angestellt haben, abgebügelt. Nur fehlt dann der Gegenbeweis: wenn der Autor seine eigene Kalkulation wenigstens ansatzweise dargestellt hätte, könnte man vielleicht auch sein ökonomisches Argument nachvollziehen.


Btw.: wenn es bei dir primär um die Ökonomie geht, musst du dringend das Thema "Ich werde nie über 30k€ für ein Auto ausgeben" über Bord schmeißen. Die Gesamtkosten über die Lebensdauer sind das Entscheidende. Sinnvoll wäre z.B. so etwas a la "Ich werde nie mehr als 4000€ pro Jahr für ein Auto ausgeben."

Blödes Beispiel:

Auto A: einmalige Kosten (Kauf) 30.001€. Kosten pro km ohne kalkulatorische Abschreibung der einmaligen Kaufkosten: 10 Cent. Gesamtkilometer über X Jahre: 150.000. Gesamtkosten: 45.001€

Auto B: einmalige Kosten (Kauf) 3,50€. Kosten pro km ohne kalkulatorische Abschreibung der einmaligen Kaufkosten: 1 Euro. Gesamtkilometer über X Jahre: 150.000. Gesamtkosten: 150.003,50€.

Welches Auto würdest du, rein aus der finanziellen Warte betrachtet, kaufen?

mir ist auch klar dass auch dieser Artikel hinterfragt werden muss, er hat mich nur wesentlich nachdenklicher gemacht nach den zuletzt eigentlich nur extrem überschwänglichen Lobhudeleien.
War nicht vor ein paar Seiten noch ein Artikel dass E-Autos nach 150tkm noch hohe 90er Prozentwerte beim Akku haben? Ich glaube darauf geht er auch im seinem Bericht ein und dass dies eben nicht nachvollziehbar ist.
 
Noch ein Nachtrag, sowas frisst natürlich auch den Vorteil eines E-Autos auf, WENN nicht daheim geladen wird.

https://www.heise.de/autos/artikel/Ionity-Was-kostet-der-schnelle-Strom-4643674.html?seite=2

Vorerst keine Amortisation des E-Autos über die Energiekosten
Der Aufruhr, den die 79 Cent-Ansage von Ionity verursacht hat, ist also maßlos übertrieben gewesen. Was trotzdem bleibt, ist die Erkenntnis, dass beim in Deutschland etablierten Verhältnis von Strom- zu Spritpreis vorerst keine Amortisation des batterieelektrischen Autos über die Fahrenergiekosten feststellbar ist. Zwar wird es über die Einführung der CO2-Pauschale ab 2021 eine Erhöhung an den konventionellen Zapfsäulen geben. Ob und in welcher Höhe in der Folge der Strompreis sinkt, ist aber völlig unklar. Die Nutzer von batterieelektrischen Autos müssen sich also intensiv mit den Tarifen befassen, falls sie regelmäßig außerhalb der heimischen Wallbox laden.
 
mir ist auch klar dass auch dieser Artikel hinterfragt werden muss, er hat mich nur wesentlich nachdenklicher gemacht nach den zuletzt eigentlich nur extrem überschwänglichen Lobhudeleien.
War nicht vor ein paar Seiten noch ein Artikel dass E-Autos nach 150tkm noch hohe 90er Prozentwerte beim Akku haben? Ich glaube darauf geht er auch im seinem Bericht ein und dass dies eben nicht nachvollziehbar ist.

Welcher Bericht denn?

Lobhudelei sehe ich ehrlich gesagt nur sehr bedingt. Es gibt sehr viele negative Berichte, zum großen Teil m.E. auch absolut unsinnig - gerade in der "Mainstream Presse".


Noch ein Nachtrag, sowas frisst natürlich auch den Vorteil eines E-Autos auf, WENN nicht daheim geladen wird.

https://www.heise.de/autos/artikel/Ionity-Was-kostet-der-schnelle-Strom-4643674.html?seite=2

Auch hier kann ich wieder nur mit dem Kopf schütteln: ohne jegliche Rechnung wird einfach behauptet, dass "beim in Deutschland etablierten Verhältnis von Strom- zu Spritpreis vorerst keine Amortisation des batterieelektrischen Autos über die Fahrenergiekosten feststellbar ist."
 
Welcher Bericht denn?

Lobhudelei sehe ich ehrlich gesagt nur sehr bedingt. Es gibt sehr viele negative Berichte, zum großen Teil m.E. auch absolut unsinnig - gerade in der "Mainstream Presse".

z.b. hier

https://www.sueddeutsche.de/auto/tesla-batterie-haltbarkeit-1.4714730?utm_source=pocket-newtab

800.000km, und die Akkus sind noch nicht defekt...

Aber wahrscheinlich müssen E-Autos erst 30 Jahre am Markt sein, damit die Zweifler ihre Bedenken vielleicht mal überdenken.
 
Heute bei der Gemeinde angerufen.... E-Auto Ladestationen sind ja jetzt genehmigungspflichtig, wie siehts denn da aus, geht um 11kw.......

Antwort: öhm ja da hab ich gerade garkeine Ahnung, rufen sie nächste Woche an.

Und wie sieht es mit nem Pool aus, Ausgelegt auf max 38kw?

Antwort: Das geht uns nix an, das ist ihre Sache :ugly:


Alles klar, so schützt man das Netz also....
 
Ach ja... gestern noch einen Artikel gehört, ich glaube es war so ein FDP-Heini (Lindner?)... Deutschland müsse technologieoffen bleiben und mit moderner Technik dafür sorgen, dass das E-Auto nicht die alleinige Lösung wird. Da wird über E-Fuels schwadroniert.

Zum Verständnis. Wir sollen mit Unmengen (im besten Falle grünem) Strom und teurer Technik synthetische Kraftstoffe herstellen, die im besten Falle klimaneutral werden.

Statt einfach weniger Strom zu produzieren und den dann einfach direkt in die Batterie damit. :ugly:

Ja, blöde Idee, bei 40 Millionen PKWs den CO2 Ausstoß drastisch senken zu wollen.
Und nochmal zum Verständnis: ja, wir sollen Technik erschaffen, um diese dann weiter zu verkaufen. Made in Germany? Da war ja mal was.
 
Das interessiert heute kein Schwein mehr. Während man sich hier selbst beweihräuchert und die Rahmenbedingungen für zukunftsorientierte Technologien möglichst unattraktiv gestaltet haben andere Regionen dieselben gefördert und den Standort Deutschland längst abgehängt.
 
Dann schau mal auf Seite 1 :D

Seite 1 bringt nichts. Seite 1 bezieht sich auf die 79 Cent von Ionity. Die Aussage am Ende bezieht sich durch den Teil "...beim in Deutschland etablierten Verhältnis von Strom- zu Spritpreis..." aber eindeutig nicht ausschließlich - ich würde sogar sagen: nicht mal primär - auf den Ionity Tarif.


Was hat es mit Lobhudelei zu tun, den Fuhrpark einer Verleihfirma zu untersuchen? Der Artikel ordnet das ganze ja auch durchaus ein. Kleine Anzahl an Autos, andere Wetterbedingungen, wer weiß ob das auf den Gesamtmarkt und auf ein Land wie Deutschland (Klima etc.) auch zutrifft.
 
Ja, blöde Idee, bei 40 Millionen PKWs den CO2 Ausstoß drastisch senken zu wollen.
Und nochmal zum Verständnis: ja, wir sollen Technik erschaffen, um diese dann weiter zu verkaufen. Made in Germany? Da war ja mal was.

Ich versuche jetzt mal ganz neutral zu antworten.

E-Fuels sind weder neu, noch eine deutsche Erfindung. Die ganze Welt kennt das, aber niemand nutzt es im grossen Stil. Was auch logisch ist.

Bei E-Fuels wird zuers mittels massivem Strombedarf eine Elektrolyse gestartet. Der Strombedarf ist dabei drei Mal so hoch (!), wie es bei batterielektrisch der Fall wäre. Hier könnte man aus ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten schon aufhören.

Okay, bei der Elektrolyse entsteht Wasserstoff. Diesem wird aus der Luft gezogenes (aufwändig) CO2 beigesetzt, es entsteht Kohlenwasserstoff.

Wasserstoff??? Den könnte man ja direkt nutzen. Stattdessen wird ja noch ein chemischer Prozess notwendig...

Für die Masse an normalen PKW macht das schlicht keinen Sinn.

Jetzt kommen noch ein paar Punkte dazu. Wenn man viele Möglichkeiten etablieren möchte, statt sich auf die beste zu konzentrieren, kostet das unnötig Zeit und Geld. Wir sollen ganz Deutschland mit E-Ladesäulen UND Waaserstoff-Tankstellen UND E-Fuel-Tankstellen vollpflastern? Alleine eine halbwegs funktionierende Wasserstoff-Infrastruktur würde geschätzt 40 Milliarden zusätzlich kosten.

Wasserstoff und E-Fuels müssen transportiert werden. Strom liegt bereits überall.

Brennstoffzellen werden teuer und aufwändig bleiben. Derzeit ist nicht zu erkennen, dass die Technik signifikant billiger wird, weil sie häufiger produziert wird.

Es gibt Gründe, warum nicht „die Deutschen“ auf batterieelektrisch setzen, es sind bis auf sehr wenige Ausnahmen so ziemlich alle.

Selbst ich sehe batterieelektrisch aber nicht sls alleinige Lösung. Ein X7 oder A8 mit einem Akku von einer Tonne? Nein, das macht keinen Sinn. Hier käme die Brennstoffzelle zum Einsatz. Ein dünneres Netz an Tankstellen muss ausreichen, denn diese Autos sind Luxus.

E-Fuels können Sinn bei LKW, Schiffen und Flugzeugen machen. Da brauchen wir auch keine flächendeckende Infrastruktur.

VW als weltgrösster Autokonzern hat seine Zukunft gefunden. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie damit scheitern, ist mMn sehr gering.

edit:

Es wird schon für Deutschland sportlich, den zusätzlichen Strom für batterieelektrisch zu produzieren. Man darf ja nicht vergessen, dass wir auch noch die „normale“ Energiewende vor uns haben. Dann auch noch die dreifache Menge für Wasserstoff...? Das wird ziemlich eng...
 
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