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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Was kostet ein Opel Astra Diesel als Jahreswagen? Von was kleinerem würde ich für die Autobahn abraten. Genauso wie vom Benziner bei 22.000 km p.A.

Generell wäre ein Diesel aktuell natürlich in der Tat günstiger. Aber wie gesagt, ich bin da etwas verunsichert, ob man da nicht mittlerweile auf das falsche Pferd setzt, wenn man den Wagen nicht in den nächsten fünf Jahren wieder abgeben will. Euro 6 Norm erfüllen ja die wenigsten Diesel und selbst bei denen ist ja die gemessene Schadstoffmenge häufig über den zulässigen Grenzwerten. Sollten die Umweltzonen mit blauer Plakette kommen, so wären diese Wagen de facto stillgelegt in diesen Gebieten. Ich könnte mir auch vorstellen, dass Diesel insgesamt im Unterhalt deutlich teurer werden könnte.
 
Generell wäre ein Diesel aktuell natürlich in der Tat günstiger. Aber wie gesagt, ich bin da etwas verunsichert, ob man da nicht mittlerweile auf das falsche Pferd setzt, wenn man den Wagen nicht in den nächsten fünf Jahren wieder abgeben will. Euro 6 Norm erfüllen ja die wenigsten Diesel und selbst bei denen ist ja die gemessene Schadstoffmenge häufig über den zulässigen Grenzwerten. Sollten die Umweltzonen mit blauer Plakette kommen, so wären diese Wagen de facto stillgelegt in diesen Gebieten. Ich könnte mir auch vorstellen, dass Diesel insgesamt im Unterhalt deutlich teurer werden könnte.

Ne, das ist unrealistisch und du fährst doch eh nur Autobahn :?

Ob Diesel / Benzin kannst du ja relativ leicht ausrechnen. Bei dieser Laufleistung wird sich auf jeden Fall der Diesel rechnen.

Von Kleinstwagen würde ich bei der Strecke eh abraten. Die sind für die Stadt und geringe Laufleistungen gebaut.

Hab mich damit ja auch etwas beschäftigt in letzter Zeit.
 
Nicht, wenn man auf Geschwindigkeit aus ist. Lässt man es bei 130 gut sein, bin ich bei meinem Auris auch unter 5 Litern.

Noch dazu gibt es kaum Autos, die entspannter im Stau / Stop n go zu bewegen sind.

Ja Glückwunsch, das kriege ich sogar mit dem Daimler (Diesel) mit Automatik und Klimanlage hin... :D

Hybrid macht in der Stadt nicht mal Sinn (gemessen an den Preisen), auf der Autobahn erst recht nicht.

Hier geht es um SEINEN Fall, nicht darum, dass alle die eigenen Autos empfehlen... :D
 
Ja Glückwunsch, das kriege ich sogar mit dem Daimler (Diesel) mit Automatik und Klimanlage hin... :D

Hybrid macht in der Stadt nicht mal Sinn (gemessen an den Preisen), auf der Autobahn erst recht nicht.

Und der Hybrid hat keine Klimaanlage und Automatik oder wie? Und sobald der Verkehr zäh auf der Autobahn fließt, kann der Hybrid wieder seine Stärken nutzen. Davon ab ist der Auris schadstofftechnisch das Beste unter den rein verbrennerbetriebenen Fahrzeugen.

Und warum macht er preislich keinen Sinn? Der Auris mit Diesel ist in der Anschaffung teurer, steuerlich sind die Hybride sehr günstig.
 
Wenn ich auf einen Diesel setzen würde, würde ich evtl. wieder auf den aktuellen Fiesta als 1.6 TDci als Eco-Netic zurückgreifen, der laut Prospekt bei 3,1 L liegt (95 PS). Den könnte ich hier vor Ort z.B. als Gebrauchtwagen mit ner Laufleistung von 33 tkm für 11.500 EUR bekommen. Wäre aktuell eine für mich gut vorstellbare Lösung, wenn die Diesel-Unsicherheit nicht da wäre. Es ist zwar richtig, dass ich zu 95% Autobahn fahre, aber ab und an muss ich ggf. auch mal in Innenstadtbereiche. Da könnte es in der Zukunft dann ggf. schon Probleme geben. Auf der andere Seite natürlich das gute Argument, dass man auf reinen Verdacht hin auch nicht ökonomisch unsinnig kaufen sollte...
 
Und der Hybrid hat keine Klimaanlage und Automatik oder wie? Und sobald der Verkehr zäh auf der Autobahn fließt, kann der Hybrid wieder seine Stärken nutzen. Davon ab ist der Auris schadstofftechnisch das Beste unter den rein verbrennerbetriebenen Fahrzeugen.

Und warum macht er preislich keinen Sinn? Der Auris mit Diesel ist in der Anschaffung teurer, steuerlich sind die Hybride sehr günstig.

Der Auris mit Diesel ist teurer als der Auris mit Hybrid ? :?

Selbst wenn der Hybrid 100€ im Jahr weniger Steuern kostet, sind das auf das Autoleben gerechnet 700€ weniger. Bei wesentlich höheren Anschaffungskosten und einer Technik , die ihre Stärken nur bei Stadtverkehr ausspielen kann.

Sehe gerade, dass der Elektromotor im Auris ab 50 km/h gar keine Rolle mehr spielt...

Stehst du oft im Stau @canuck
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Auris mit Diesel ist teurer als der Auris mit Hybrid ? :?

Selbst wenn der Hybrid 100€ im Jahr weniger Steuern kostet, sind das auf das Autoleben gerechnet 700€ weniger. Bei wesentlich höheren Anschaffungskosten und einer Technik , die ihre Stärken nur bei Stadtverkehr ausspielen kann.

Sehe gerade, dass der Elektromotor im Auris ab 50 km/h gar keine Rolle mehr spielt...

Stehst du oft im Stau @canuck

Gar keine Rolle ist komplett falsch. Ab ca 50 fährt er nicht mehr erzwungen elektrisch, bis ca 70 stellt er den Benziner immer noch ab um mit E-Motor zu gleiten. Unterstützung bietet er komplett bis 180.

Die Stärken spielt der Hybrid auch auf Landstraßen aus, je nach Fahrprofil. So hab ich auf der Pendelstrecke einige Ortsdurchfahrten, in denen der Benziner dann immer Pause hat und auch vor Kreisverkehren o.ä. Bremszonen rekuperiert der Antrieb.

Der Auris Diesel ist teurer, ja. So teuer ist der Hybrid nicht.
Zu meinen 1.8er Mitsubishi Diesel sind es über 300€ weniger Steuer gewesen.

Ich versteh gar nicht, warum du so negativ gegenüber der Vollhybridtechnik bist?
Gerade die Technik von Toyota mit dem PSD ist extrem ausgereift. So fahren z.B. in München mittlerweile viele Hybrid Taxis, da die Wartungskosten gering sind und die Technik extrem haltbar ist.

Davon ab ist die Technik tatsächlich sauber und nicht nur Prüfstandtauglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich zahle mit Euro 6 grade mal 200€ Steuer im Jahr :?

Ich habe das ja auch alles durchgerechnet, hatte sogar mit dem neuen Prius kalkuliert , aber auch bei meiner Autobahnstrecke, ist der Unterschied im Verbrauch kaum vorhanden. Dazu kommt dann noch der günstigere Dieselpreis.

In der Stadt ist das sicherlich was anderes, mehr bremsen, mehr anfahren, geringere Geschwindigkeiten.
 
Gar keine Rolle ist komplett falsch. Ab ca 50 fährt er nicht mehr erzwungen elektrisch, bis ca 70 stellt er den Benziner immer noch ab um mit E-Motor zu gleiten. Unterstützung bietet er komplett bis 180.

Die Stärken spielt der Hybrid auch auf Landstraßen aus, je nach Fahrprofil. So hab ich auf der Pendelstrecke einige Ortsdurchfahrten, in denen der Benziner dann immer Pause hat und auch vor Kreisverkehren o.ä. Bremszonen rekuperiert der Antrieb.

Der Auris Diesel ist teurer, ja. So teuer ist der Hybrid nicht.
Zu meinen 1.8er Mitsubishi Diesel sind es über 300€ weniger Steuer gewesen.

Ich versteh gar nicht, warum du so negativ gegenüber der Vollhybridtechnik bist?
Gerade die Technik von Toyota mit dem PSD ist extrem ausgereift. So fahren z.B. in München mittlerweile viele Hybrid Taxis, da die Wartungskosten gering sind und die Technik extrem haltbar ist.

Davon ab ist die Technik tatsächlich sauber und nicht nur Prüfstandtauglich.


Er sagt doch eigentlich nur, dass der Hybrid auf Autobahn einfach nicht viel bringt. Sprit sparen tut das Ding primär in der Stadt, noch en bissal außerorts, aber Autobahn nahe null.
 
Er sagt doch eigentlich nur, dass der Hybrid auf Autobahn einfach nicht viel bringt. Sprit sparen tut das Ding primär in der Stadt, noch en bissal außerorts, aber Autobahn nahe null.

Ich meinte z.B. die Aussage, dass der E-Motor nur bis 50 nutzt, wobei dass eher ein Missverständnis war.
Verglichen mit dem Vorgänger, einen Golf 1.4 TSI, braucht der Auris auch auf der Bahn weniger. Dafür ging der Golf ein Eck besser.

Btw, zu dem Artikel: http://www.spiegel.de/wirtschaft/un...europa-nicht-manipuliert-haben-a-1119652.html

Bin ich der Einzige, der das für eine unglaubliche Frechheit hält?
Wenn man vergleicht, was VW in den USA an Schadensersatz, auch an Privatpersonen, leisten muss,und man sich hier jetzt über Formulierungen aus der Affaire ziehen möchte... unglaublich.

Dazu die Aussage, dass Feinstaub nicht nachweislich gefährlich ist. Hat ja schon was von Zigarettenlobbyarbeit in den 70ern.
 
Zuletzt bearbeitet:
zoe, wäre halt ein wenig anders zu rechnen, gibts nicht wirklich für 13,5k. untehalt und tanken kostet dann aber kaum was ..

aber kein problem mit benzin und diesel hat das wägelchen :)

00097909.JPG
 
Wenn ich auf einen Diesel setzen würde, würde ich evtl. wieder auf den aktuellen Fiesta als 1.6 TDci als Eco-Netic zurückgreifen, der laut Prospekt bei 3,1 L liegt (95 PS). Den könnte ich hier vor Ort z.B. als Gebrauchtwagen mit ner Laufleistung von 33 tkm für 11.500 EUR bekommen.

Das klingt nach dem, was ich in der Situation tun würde: einen sparsamen und jungen Gebrauchten suchen. Für mich wäre das die beste Lösung. Das ganze Dieselthema wird im Moment einfach etwas zu hochgekocht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in absehbarer Zeit ein Dieselfahrverbot geben wird, dann würde man ja auf einen Schlag ca. 1/3 der in Deutschland zugelassenen Autos aus dem Rennen nehmen. Nehm den Diesel und freu dich über den geringen Verbrauch. Ich bin nach 20k km bei meinem Seat Leon ST 2.0TDI bei 4,9L/100km :)
 
zoe, wäre halt ein wenig anders zu rechnen, gibts nicht wirklich für 13,5k. untehalt und tanken kostet dann aber kaum was ..

aber kein problem mit benzin und diesel hat das wägelchen :)

00097909.JPG

Wat? Die Akkumiete für 22.000 km im Jahr kostet allein 120€ pro Monat + Strom (ist auch nicht zu unterschätzen afaik 2/3 Benzinpreis)

Monatliche Tankkosten für Diesel: etwas über 100€.

@MiXeR hat afaik so einen, er möge berichten...


... jetzt fehlt noch jemand, der einen Hummer vorschlägt, weil er stabil ist ... :D
 
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Das ganze Dieselthema wird im Moment einfach etwas zu hochgekocht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in absehbarer Zeit ein Dieselfahrverbot geben wird, dann würde man ja auf einen Schlag ca. 1/3 der in Deutschland zugelassenen Autos aus dem Rennen nehmen.

Ich kann mir zwar auch nicht vorstellen, dass da kurzfristig was kommt. Ich würde mich als Kunde momentan aber auch nicht mehr längerfristig an einen Diesel "binden" wollen. Sprich, die nächsten 3 Jahre okay, aber der Trend geht ganz eindeutig weg vom Diesel.

Wer beim Autokauf langfristig denkt (5 bis X Jahre), sollte eventuell wirklich jetzt schon nach Alternativen Ausschau halten.

Momentan ist das Thema auch im Verkauf schwierig, da es nichts "Offizielles" gibt. Es gibt aber eine Stimmung am Markt, und die geht weg vom Diesel, ganz unabhängig von aktuellen Verkaufszahlen und dem, was die Regierung/EU eventuell plant.
 
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