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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

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Die neue A-Klasse und der neue A3 sind ja zur Zeit in aller Munde. Aber im Herbst wird auch Volvo einen neuen Kompakten bringen, den V40. Ich find ihn sehr schick :)

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Basismotor soll übrigens ein Diesel mit 115 PS werden. Und Benziner mit weniger als 150 PS hält Volvo wohl auch nicht für nötig. Demnach soll der Einstiegspreis auch bei, laut ams, "unter 25.000 Euro" liegen. Ganz schön viel...
 
Mattze1988 schrieb:
Basismotor soll übrigens ein Diesel mit 115 PS werden. Und Benziner mit weniger als 150 PS hält Volvo wohl auch nicht für nötig. Demnach soll der Einstiegspreis auch bei, laut ams, "unter 25.000 Euro" liegen. Ganz schön viel...

naja, ganz ehrlich? wenn du bei audi, bmw und mercedes den "wir nageln da mal ne billigsause unter die haube, jeder andere motor kostet 5.000 euro mehr, also erwartet nicht zuviel, soll nur billig sein um nicht gleich beim einstiegswerbepreis ein kollektives koma auszulösen" wegrechnest, landest du auch ungefährt da. kommt auf die serienausstattung an.
 
Na ja, was erwartest du? Einen 80PS 1er/A3/A-Klasse für 19.000,--€?

Das wäre schön, aber halt unrealistisch.

Wir bringen im Herbst den 114i, der Grundpreis soll spürbar unter dem des 116i liegen. Die 136PS des 116i braucht man aber schon fast, um mit den heute auch schweren Kompakten wenigstens ein wenig Fahrspass zu haben.
 
mir geht's nicht darum, dass ich 150ps für den preis des einstiegsmotors haben will. ich bin lediglich der meinung, dass diese ganzen 72ps golf, 116ps bmw, 90ps audi und so weiter einstiegsmotoren bei den herstellern reine augenwischerei sind. klar kriegst du einen golf für 16.000 euro. aber wtf!? damit ist überholen keine glückssache sondern lebensgefährlich. das hat auch nichts mit sportlichem fahren zu tun, da hängst du schlichtweg den ganzen tag mit nem bleifuß im auto, damit dir an der ampel der lkw nicht hinten drauf ballert.
 
Dann verstehe ich das Problem nicht. Volvo bringt zum Start eben keinen Einstiegsmotor und verlangt dementsprechend auch Geld für das Auto. Beim 1er ebenfalls (ich würde 136PS jetzt mal nicht als zu schwach deklarieren).
 
Zimtzicke schrieb:
om3ga schrieb:
Hab eigentlich mal gelesen, dass die Verarbeitung innen relativ mies sein soll und offenbar macht, woher der geringe Verkaufspreis kommt ... stimmt nicht?

Das Material ist zumindest auf den ersten und zweiten Blick nicht schlechter als im Ford oder Opel. Die Sitze waren ordentlich vernäht, die Schalter waren Standard. Grobe Spaltmasse konnte ich keine erkennen.

Wenn ich nicht BMW-verwöhnt wäre, könnte ich damit leben. Das Erstaunliche für mich ist die Erkenntnis, wie schnell die lernen und umsetzen. Ich sage ja nicht, dass die Koreaner jetzt in der oberen Liga mitspielen. Aber sie spielen in der Liga von Opel, Ford, Citroen/Renault/Peugeot, Japaner mit. Dafür sind die Preise ja jetzt auch ähnlich.

Und das war vor 5 Jahren noch anders.

Ich könnte mir auch vorstellen das der ein oder andere Premium verwöhnte Autofahrer zu Hyundai greift, allein die Garantie + kostenlose Wartung reizt viele. Gestern erst wieder bei einem bekannten erlebt. Vor ein paar Jahren konnte er sich nicht mit den Koreanern oder Japanern anfreunden aber aktuell hat er sich einen gekauft.

Ist auch nicht verwinderlich bei den Fahrzeugpreisen die von den Premium Herstellern aufgerufen werden.

Gestern vor dem neuen 3er gestanden, geiles Teil. Stand dort als 320 D mit Sportausstattung.

Aber 58.000 € kann doch nicht ernst gemeint sein, daneben der neue 335i für kleine 69.000 €.
Sorry aber da hört es doch echt auf, wer soll und vor allem wer will das noch bezahlen ?

Suche ja aktuell auch was neues aber ich sehe nicht ein soviel Kohle dafür auszugeben.

Jetzt hole ich mir halt noch mal nen 3er Compakt mit M Paket, gleiches Baujahr aber nur 47.000 gelaufen und freue mich ein klasse Auto für unter 10.000 € zu bekommen.

In vier bis fünf jahren hat er dann wieder 100.000 mehr auf dem Tacho und ich brauche mich nicht zu ärgern.
 
Wer sich in einen 320d für 23.000,-- Euro (!) Sonderausstattungen reinhaut, darf sich nicht beschweren, dass das Auto zu teuer sei. Zumal da sicher viele, viele Dinge drin sind, die man anderswo nichtmals für Geld und gute Worte bekommen würde.
 
Zimtzicke schrieb:
Wer sich in einen 320d für 23.000,-- Euro (!) Sonderausstattungen reinhaut, darf sich nicht beschweren, dass das Auto zu teuer sei. Zumal da sicher viele, viele Dinge drin sind, die man anderswo nichtmals für Geld und gute Worte bekommen würde.

Was dann Liste nackt 35.000 € wären und mir immer noch sehr teuer vorkommt. Ist schließlich immer noch ein 3er und nichts größeres.
Allein die Black Saphire Lackierung schlägt mit 875 € zu Buche.

Was soll die M Version dann später mal kosten ?
BMW baut wirkllich sehr gelungene Autos und die Qualität ist top, bin mit dem 3er über 100.000 Km gefahren ohne jegliche Probleme aber einen Neuwagen werde ich mir niemals kaufen.

Das ist aber kein reines BMW Problem, Audi und Mercedes sind da sicher nicht besser.
Auch bei einem Audi A1 mit 5k Laufleistung und 25.000 € fasse ich mich an den Kopf.
 
Chocolate schrieb:
Wir haben zwar den Euro, aber um den Gegenwert einer Ware zu ermitteln ist es immer noch ganz hilfreich umzurechnen. Fast 70.000 Deutsche Mark für einen 3er ist schon happig.

Und dann is nix drinn in der Karre... bei meinen 320d hatte auch einen Endpreis von 55k€ damit man sich einigermassen drin wohl gefühlt hat...:vogel:
 
Allgemeine Preissteigerungen in den letzten 10 Jahren haben aber weniger mit dem Euro noch mit Autos zu tun.

BMW/Audi/Mercedes-Qualität und Technik wird es nie zum Toyota-Preis geben. Das war immer so und ist in den letzten Jahren auch nicht gravierend anders geworden.
 
jo. wer 7.000 euro prämie an die 80.000 regulären beschäftigten zahlen kann, und trotzdem noch milliarden scheffelt hat imo jede kompetenz in sachen guter preisgestaltung verloren. da bringt's auch kein verkaufsargument seitens der qualität oder was weiß ich was. sicher verkaufen die eine ganze menge autos um so eine ausschüttung machen zu können. aber allerspätestens hier sieht man das da irgendwas verkehrt läuft. allgemein kommt man sich spätestens bei der bilanzvorstellung aller deutschen hersteller als kunde ziemlich gehirnfickt vor.
 
Wolverine schrieb:
jo. wer 7.000 euro prämie an die 80.000 regulären beschäftigten zahlen kann, und trotzdem noch milliarden scheffelt hat imo jede kompetenz in sachen guter preisgestaltung verloren. da bringt's auch kein verkaufsargument seitens der qualität oder was weiß ich was. sicher verkaufen die eine ganze menge autos um so eine ausschüttung machen zu können. aber allerspätestens hier sieht man das da irgendwas verkehrt läuft. allgemein kommt man sich spätestens bei der bilanzvorstellung aller deutschen hersteller als kunde ziemlich gehirnfickt vor.

Na besser er zahlt es an seine MA aus, als der er es selbst behält oder nur an eine beschränkte Personengruppe ausbezahlt. Der Mitarbeiter am Band freut sich sicher auf den Bonus. Egal ob, VW, BMW oder Daimler...
 
Zum Thema Rendite:

Der Rekordgewinn bei Volkswagen zahlt sich aus: Die Vorstände verdienten insgesamt mehr als 70 Millionen Euro, Vorstandschef Winterkorn sticht besonders hervor.

Der Vorstand des Volkswagen-Konzerns hat 2011 mehr als 70 Millionen Euro an Bezügen erhalten. Das ist fast doppelt so viel wie im Jahr zuvor, wie aus dem Geschäftsbericht von VW hervorgeht. Allein Konzernchef Martin Winterkorn verdiente den Angaben zufolge mehr als 17,4 Millionen Euro. Bei seinen Kollegen sind es zwischen 7,2 und 8,1 Millionen Euro.

Quelle: http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2012-03/volkswagen-jahresbericht
 
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