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Der Digi Cam, Video und Bilder Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Was wäre denn eine gute Preisklasse für den Anfang?

Sieh es dir am besten direkt auf Youtube an. Dort ist in der Description alles aufgelistet. Weiter unten explizit für Video.

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Hey Leute, hab Interesse mir mal etwas ernster in die Videothematik einzusteigen. Hab mir die Pana G70 (410€) und die EOS M rausgesucht und kann mich nicht entscheiden. Möchte halt hauptsächlich ein paar kleinere Videos drehen und auch ein bisschen das Foto schießen erlernen. Von Noob zu Experte, auf der Straße ein paar Videos zu machen, oder fett die Landschaft zu fotografieren. Hab einfach Bock mich in etwas reinzufuchsen/ zu erlernen wo ich noch nicht so gut drin bin. Und Foto-/Videographie hat mich schon immer interessiert.

Pros für die Canon:
-Preis, mit dem 18-55mm schon für 165€ runtergehandelt, eine weiße mit 18-55mm und EF-M 22mm 1:2 STM Pancake (+ ein Blitz) für 290€
-schön klein und handlich
-Magic Lantern
-Mic Eingang
-günstige Objektive im Vergleich zu MFT

Cons:
-nur 1080p 30fps
-lange auslösezeit (ist schon gepatcht worden, aber immer noch nicht ganz so weit)

Pros für die G70:
-4k 30fps, 1080p 60fps
-viele Möglichkeiten

Cons:
-MFT Objektive teuerer
-Mic Eingang soll rauschen
-nicht so gut im low-light


Was sagt Ihr? Habe seit Jahren eine 1100D mit einem richtig schönen 35-70mm, allerdings nie viele Fotos gemacht, da mir die Cam ein bisschen zu unhandlich gewesen ist und den Video Modus nicht wirklich genutzt, weil kacke. An ner 600D (mit Kit für 250€) und 700D (340€ mit Kit) bin ich auch dran, aber die sind wieder so riesig... Oder eine GH2 mit Hack etc. blablubb :D
Ich liebe ja die GH2 bei Video, bin ich großer Fan von, geniale Full HD Auflösung, da kam nahezu keine andere Kamera heran, der Sensor hat ganz einfach perfekt gepasst, Hack ist cool aber auch nicht notwendig, aber auch nicht gefährlich, es ist nur unnötig sehr hohe Bitraten zu benutzen. Eigentlich ist MFT ziemlich cool weil du ja wirklich jedes Objektiv anflanschen kannst, entscheidend bei der GH2 ist halt der Crop von 1,85 mein ich. GH3 hat Crop 2. Aber wenn du auch Fotografieren willst, nimm ne andere Cam. MFT ist halt teurer dafür klein und leicht aber für Bokeh brauchste teure Linsen.

Aber GH2 mit Pancake 20mm f1,7, supercoole Combi, wunderschönes rundes Bokeh, eine Immerdabei Knipse in der Form. Man lernt Fotografieren mit ner Festbrennweite. :deal:

Das A und O scheint ne GH5 zu sein. Eins kann Panasonic, Video!
 
Ja, bei Videofokus eindeutig Panasonic. Und die MFT Objektive sind im Vergleich zu den guten Canon oder Fuji Objektiven auch super billig (weil meist schlechte Blende + kleiner Sensor = kleinere Gläser). Die guten MFT Leicas sind nicht teurer oder günstiger als die guten Canon L's.

Bekommst bei jedem Hersteller schlechte Objektive für wenig Geld. Um die Canon Einsteigerkameras sollte man imo n großen Bogen machen.
 
Danke Jungs, somit wird es die G7. Kann es ja immer noch so gut wie verlustfrei verkaufen, wenn es mir doch nicht taugt.
 
Wer ernsthaft drehen möchte der focusiert natürlich mit der hand, woher soll au h die kamera wissen was man focusieren möchte? Zumindest wenn man davon ja ausgeht dass man mit absicht zu keiner videokamera mit minisensor greift und deswegen mit unschärfe spielen möchte.

Das wichtigste an bei video ist nicht unbedingt die kamera sondern die brennweite, man muss wissen was man drehen will und entsprechend braucht man die korrekte brennweite. Zoomobjektive gehören in den mülleimer, die fangen bei mft mit 18mm an und blende 3.5, direkt in den mülleimer damit.
Wenn man sich ernsthaft damit beschäftigen möchte dann muss man in der tat etwas geld springen lassen. Bei mft braucht man brennweiten mit kleinen blenden, dass der sensor kleiner ist merkt man halt schon, muss man gegenwirken.
 
Wer ernsthaft drehen möchte der focusiert natürlich mit der hand, woher soll au h die kamera wissen was man focusieren möchte? Zumindest wenn man davon ja ausgeht dass man mit absicht zu keiner videokamera mit minisensor greift und deswegen mit unschärfe spielen möchte.

Das wichtigste an bei video ist nicht unbedingt die kamera sondern die brennweite, man muss wissen was man drehen will und entsprechend braucht man die korrekte brennweite. Zoomobjektive gehören in den mülleimer, die fangen bei mft mit 18mm an und blende 3.5, direkt in den mülleimer damit.
Wenn man sich ernsthaft damit beschäftigen möchte dann muss man in der tat etwas geld springen lassen. Bei mft braucht man brennweiten mit kleinen blenden, dass der sensor kleiner ist merkt man halt schon, muss man gegenwirken.
Z. B. die Sonys haben eine sehr gute Bilderkennung an Bord, die das zu fokusierende Objekt automatisch verfolgen kann. Man kann auch ein oder mehrere Gesichter registrieren, die den Fokus haben sollen. Da gibt es schon nette Möglichkeiten, die einiges abdecken.
 
Es kommt sicher darauf an was man drehen will, ich konnte nie etwas damit anfangen, wenn man privat seine familie und Hund filmt, klar, geht, aber eben nicht wenn man gezielt arbeiten will.
Das problem bei den meisten objektiven ist halt der elektronische focusring, wenn man 1x mit einem mechanischen schneckengang focusiert hat weiss man warum.
 
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Uh, wieder Kaufberatungszeit? Dann zecke ich mich auch mal kurz rein. Würde gerne ne kleinere Knippse als meine Canon 70D haben. Hauptsächlich für Reisen und Fotos - eine gute Videofunktion nehme ich aber gerne mit. Da ich dank @pil auf der Arbeit viel mit Panasonic (GH2, 4 und 5) arbeite, hätte ich auch privat an Panasonic gedacht. Kurze Amazon-Suche hat aber auch Olympus und Sony ausgespuckt (z. B. Alpha 6000). Budget insgesamt (inkl. Objektiv) bis 1200 - gerne aber auch weniger. Hat jemand nen Tipp? Danke auf jeden Fall! :)
 
Wenns um Foto geht:

https://www.amazon.de/Fujifilm-Syst...qid=1522426615&sr=8-2&keywords=fujifilm+x-t20

https://www.amazon.de/Fujifilm-XF18...&qid=1522426627&sr=1-2&keywords=fujifilm+x-e3

Oder ganz heißes Eisen falls es für Reisen ist, die super praktische immer dabei ohne Wechselobjektiv, dafür mit APS-C Sensor:

https://www.amazon.de/Fujifilm-Komp...qid=1522426641&sr=1-4&keywords=fujifilm+x100f

Können alle auch Video, in dem Bereich ist aber Panasonic besser. Von der a6000 halte ich nicht so viel, hat einen kleinen Sucher und fühlt sich in der Hand wie ne Digicam an.
 
Ich muss jetzt auch mal fragen, was ihr wohl für meinen Einsatzbereich empfehlen würdet.

Kleine Vorgeschichte. Hatte bisher Powershots G(?)X, EOS (???), NEX 5 & 7 und RX100M2.

Mit den dreistelligen EOS und NEX Cams hatte ich auch mitunter am meisten Spaß und die damit entstandenen Bilder machen bis heute im Rückblick auch am meisten Freude. Allerdings war die RX100M2 am meiste im Gebraucht und immer dabei. Sony hat mir auch am meisten von der Menüführung zugesagt nach der Canon-Zeit.

Leider hat sie dadurch arg gelitten und im letzten Thailandurlaub dann komplett das Zeitliche gesegnet.

Nun bin ich schon das ganze Wochenende am recherchieren und werd nicht schlau, was das Richtige für mich ist.

Zur Wahl stehen eine RX100M3 für 520 EUR (4 und 5 scheinen mir keinen Mehrwert zu bieten) und so ziemlich jede DSLR bzw. M. Preislich bin ich bereit auch ein wenig mehr auszugeben als für die kleine Sony. Hab auch mit einer A7II geflirtet :grins: Aber dann fängt das ganze Objektiv-Gesuche wieder an und da bin ich wieder vollkommen raus.

FALLS es eine Kamera mit Wechselobjektiven werden soll dann für den Body nicht mehr als 1200 EUR (MAX!) und dann bräuchte ich eben eine schöne Brennweite (wahrscheinlich Weitwinkel) für Architektur und Landschaften. Die am besten nur so viel kostet, dass ich unter 2000 EUR bleibe.

Trotzdem muss es halt schon einen ECHTEN Mehrwert bieten, damit ich 1500+ mehr ausgebe.

Wie man sieht bin ich mir noch arg unsicher.

Weiß hier jemand allgemein wofür die diversen Hersteller aktuell so eintreten (ihre Stärken liegen) und umgekehrt auch was sie so gar nicht können? Kann man das allgemein sagen?
 
Wenn es nicht unbedingt eine DSLR sein muss - da du der Objektiv Geschichte etwas skeptisch gegenüber stehst und die Objektive eigentlich der wahre Genuss an der DSLR Fotografie sind - wäre evtentuell nicht eine premium Pocket Kamera das Richtige für dich?

Hier sind die beiden Flaggschiffe ja die Sony RX100 Mark V und die Fujifilm X100F. Die Sony ist der Alleskönner und die Fujifilm ist irre genial zur People Fotografie, unter allen Lichtverhältnissen.
 
Warum würdest du zur V und nicht zur III raten? Wie gesagt sehe ich da absolut nicht wie sich der Aufpreis rechtfertig. 4k bzw Video brauch ich überhaupt nicht.
 
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Warum würdest du zur V und nicht zur III raten? Wie gesagt sehe ich da absolut nicht wie sich der Aufpreis rechtfertig.

Gibt schon ein paar Unterschiede zwischen der MK3, der MK4 und der MK5. Um die Hauptunterschiede zu nennen...

MK5 > MK4
  • neues Auto Fokus System
  • verbesserter/schnellerer Prozessor
  • schnellerer Burst Mode (24 vs 16 FPS)
MK4 > MK3
  • 4K Video
  • neuer Bildsensor
  • verbesserter/schnellerer Prozessor
  • schnellerer Burst Mode (16 vs 10 FPS)
  • besserer View Finder
  • Shutter speed 1/32000 sec vs 1/2000 sec

MK5 > MK3
  • neues Auto Fokus System
  • 4K Video
  • neuer Bildsensor
  • schnellerer Prozessor
  • schnellerer burst Mode (24 vs 10 FPS)
  • besserer View Finder
  • Shutter speed 1/32000 sec vs 1/2000 sec

Muss man sich überlegen, ob man das benötigt oder nicht, denn je nach Einsatzzweck gibts da schon klare Mehrwerte. Ich für meinen Teil habe auch noch eine alte Canon 7D, mit einigen Objektiven, mit der ich immer noch sehr zufrieden bin und eigentlich gar keinen Wechsel plane. Als Pocket Cam habe ich die geniale Fujifilm X100F. Hatte zwischen dieser und der MK5 überlegt aber wurde dann die Fujifilm.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenns um Foto geht:

https://www.amazon.de/Fujifilm-Syst...qid=1522426615&sr=8-2&keywords=fujifilm+x-t20

https://www.amazon.de/Fujifilm-XF18...&qid=1522426627&sr=1-2&keywords=fujifilm+x-e3

Oder ganz heißes Eisen falls es für Reisen ist, die super praktische immer dabei ohne Wechselobjektiv, dafür mit APS-C Sensor:

https://www.amazon.de/Fujifilm-Komp...qid=1522426641&sr=1-4&keywords=fujifilm+x100f

Können alle auch Video, in dem Bereich ist aber Panasonic besser. Von der a6000 halte ich nicht so viel, hat einen kleinen Sucher und fühlt sich in der Hand wie ne Digicam an.


Ja, die x100f habe ich auch schon seit längerem immer mal wieder im Auge gehabt - das ist schon ein wirklich schickes Ding, ich liebe die Drehregler, das Design, die Qualität; das Herz sagt auch: Die willste haben! Der Kopf sagt aber: Wenn es doch ein bisschen mehr Allrounder sein soll (so dass auch die Frau Spaß dran hat, die zum Beispiel auch einen kleinen Reiseblog mit Videos macht und sich dann über ein Klappdisplay freut), ist die wieder zu speziell.

Danke auf jeden Fall! :)
 
Wenn es nicht unbedingt eine DSLR sein muss - da du der Objektiv Geschichte etwas skeptisch gegenüber stehst und die Objektive eigentlich der wahre Genuss an der DSLR Fotografie sind - wäre evtentuell nicht eine premium Pocket Kamera das Richtige für dich?

Hier sind die beiden Flaggschiffe ja die Sony RX100 Mark V und die Fujifilm X100F. Die Sony ist der Alleskönner und die Fujifilm ist irre genial zur People Fotografie, unter allen Lichtverhältnissen.

Die beiden Kameras sind eig nicht miteinander vergleichbar, die RX100 hat nen 1" großen Sensor und die X100F hat nen APS-C Sensor, der ist mehr als doppelt so groß. Wenn die Wahl zwischen den beiden liegt, auf jeden Fall die Fuji.
 
Naja... die X100F hat einen erkennbaren Schärfeverfall zu allen Rändern hin (laut allen Tests die ich gefunden hab) und mal davon abgesehen ist es eine Festbrennweite mit miesem Akku.

Das ist schon eher eine üble special interesst Kamera als sonst was anderes...
 
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