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Der Boulevardpresse Thread (3 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

So superkrass ist das allerdings auch wieder nicht - man wurde ja schon ganz schön gebremst und ist auch nicht mehr so weit über dem Wasser, bevor das Seil letztendlich reißt. Ich glaub beschissener ist dann die Situation, in einem Wildfluss mit zusammengebundenen Füßen ans Ufer zu kommen. Da kann man nur hoffen, dass nicht dann auch noch die ettlichen Kilos vom Gummiseil ziehen. :D
 
Einfach an die Delfine denken, dann klappt das auch mit den Füssen.

Die arme Frau muss echt gedacht haben jetzt ist es vorbei. Freut mich das ihr kaum was passiert ist. Dann echt lieber Fallschirm, ich traue Gummibändern nicht. Ich traue menschlicher Technik aber grundsätzlich nicht.
 
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,808083,00.html

4 die gleich aussehen. :ugly: Na viel Spaß - zu wünschen ist es ja dass sie wenigestens hübsch werden, welch Anblick wäre es wenn die atemberaubend aussehen und man dann 4 zugleich davon sieht. :ugly:
 
Todesstrafe für Amir Mizra Hekmati

Das islamische Revolutionsgericht des Iran hat den 28-jährigen US-Amerikaner Amir Mirzaei Hekmati zum Tode verurteilt. Das berichten die Websites der New York Times und Gamasutra.com. Der ehemalige US-Marine mit iranischer Abstammung soll laut einem im Dezember im iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Geständnis als Spion für die Vereinigten Staaten gegen den Iran gearbeitet und damit »Krieg gegen Gott geführt« haben. Die Anklage behauptet, Hekmati soll für den Videospiel-Entwickler Kuma Games an »die öffentliche Meinung manipulierenden« Spielen und Filmen mitgearbeitet haben. Diese sollen vom US-Geheimdienst CIA finanziert worden sein.

Obwohl das in New York ansässige Studio Kuma Games bislang keine Aussagen zu Hekmatis Beschäftigung oder einer möglichen CIA-Verbindung gemacht hat, geht aus einem Eintrag der U.S. Small Business Innovation Research-Datenbank hervor, dass der Angeklagte tatsächlich an einem Spiel für den Entwickler gearbeitet hat. Dort wird das Projekt als Sprach-Lern-Programm für das US-Militär beschrieben.

Die US-Regierung und Hekmatis Familie leugnen die Vorwürfe, dass der ehemalige Soldat als Spion für die Vereinigten Staaten gearbeitet haben soll. In seinem Fernseh-Geständnis hat Hekmati erklärt, er sei »im Auftrag des CIA in den Iran geschickt worden, um den iranischen Geheimdienst zu infiltrieren, dessen Vertrauen zu gewinnen und seine Erkenntnisse an seine US-Kontakte zu berichten«. Kurz zuvor hatte die Teheran Times Auszüge eines ähnlichen Geständnisses Hekmatis abgedruckt. Laut Tommy Vietor, Sprecher des Weißen Hauses, sei das aber noch kein Beweis für Hekmatis Schuld: »Das iranische Regime ist bekannt dafür, Leute fälschlicherweise der Spionage zu beschuldigen, ihnen erzwungene Geständnisse zu entlocken und unschuldige Amerikaner aus politischen Gründen festzuhalten.«

Die US-Regierung fordert Hekmatis Freilassung und die Möglichkeit Rechtsbeistand bei Schweizer Diplomaten suchen zu dürfen. (Die Schweizer Botschaft vertritt die Interessen der USA im Iran). Hekmati war im August 2011 – scheinbar während eines Besuches bei Verwandten im Iran – festgenommen worden.

Kuma Games hat neben Gangster- und Dinosaurier-Spielen unter dem Titel »Kuma War« auch eine Reihe von kostenlosen Ego-Shootern mit Szenarien im Mittleren Osten im Portfolio. Im 2005 erschienenen »Assault on Iran« geht es darum, als US-Kämpfer Schlüsselstellen des iranischen Atomprogramms zu stürmen.

Wie kann man nur so viel Scheiße vom Stapel lassen, ohne selbst darin zu ersaufen...

Von Religiösen Schwachmaten ist man aber auch nichts anderes gewohnt, wie es einem die Geschichte immer wieder an die Stirn tackert.
 
Vatikan schrieb aus Wikipedia ab

180.000 Manuskripte, 1,6 Millionen Bücher, 85 Regalkilometer Akten - das Vatikanische Geheimarchiv ist wahrlich groß. Vielleicht sogar ein bisschen zu groß für die Presseabteilung des Heiligen Stuhls. Als die Verantwortlichen die Ernennung von 22 neuen Kardinälen durch Papst Benedikt XVI. verkündeten, orientierten sie sich lieber an der Wikipedia als Faktenquelle.

Die 22 Biografien der neuen Kardinäle, die der Pressemitteilung beilagen, waren laut dem britischen "Guardian" großzügig und ohne Quellennennung aus der italienischen Wikipedia kopiert. Die moderne Autorenschluderei fiel dem italienischen "Espresso"-Blogger Sandro Magister als erstem auf, zumal es einige Hinweise gab:
  • Einige der Kardinäle wurden als katholische Priester eingeführt - für den Fall, dass jemand nicht wissen sollte, dass der Papst das Oberhaupt der katholischen Kirche ist?
  • In der Beurteilung des frisch ernannten Kardinals Willem Jacobus Eijk kommt die Vatikan-Pressestelle zu der gar nicht allzu erstaunlichen Erkenntnis, dass der ehemalige Erzbischof von Utrecht sehr zum Konservatismus neige, vor allem bei den Themen Abtreibung und Homosexualität. Das dürfte für dieses Amt ja eigentlich zu den Einstellungsvoraussetzungen gehören.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,808189,00.html

:ugly:
Oh man... :fp:
 
"Glanz und Gloria" im Kino
Alexander Marcus: Abgefahrener Film-Trailer!


alexander-marcus-der-film1.jpg


Der King of Electrolore hat es geschafft: Sein erster Kinofilm steht in den Startlöchern und der Trailer zeigt, dass Alexander Marcus (39) auch auf der Leinwand das verkörpern kann, wofür ihn seine Fans lieben! Grenzgänge zwischen gutem Geschmack und völliger Orientierungslosigkeit sind seit Nonsens-Songs wie „Papaya“ und „Hawaii-Toast“ sein Steckenpferd und seinem Image bleibt er mit dem Karriere-Drama „Glanz und Gloria“ tatsächlich linientreu.

In dem Film geht es um den sensationellen Aufstieg des Alexander Marcus, seinem tiefen Fall und der Rückkehr als geläuterter Musiker: „Es wird ein 90-minütiger Musikfilm mit ausschließlich neuen Songs und einer sehr schönen, märchenhaften, aber auch sehr lustigen Geschichte. Ich verspreche euch: So was habt ihr noch nie gesehen, das wird wirklich ein Film wie kein anderer!"

http://www.promiflash.de/alexander-marcus-abgefahrener-film-trailer-12011133.html
 
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