Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Von der Cassie also Diddys Freundin gibt es auch noch gut sichtbare Mumu Shots.
Ich frag mich immer erstens warum überhaupt solche Fotos und zweites wie die immer ins Netz kommen.

4468d22b8946424c7fa2ca35e4f1c085b093.jpg

Aber nur die zensierten. Ich will ja keine Verwarnung. ^^

Weiter interessant dürfte sein, wer das gemacht hat. Diddy selber. :nein::lol:
 
Da kommen halt zwei Sachen zusammen, einmal dass viele Frauen ne leicht exhibitionistische Ader haben und zweitens, dass sie Null Ahnung von Technik haben und was man damit anstellen kann :D.
 
So reich wird Daniel Schuhmacher

Erst mal gibt es einen ganzen Batzen. 100.000 Euro bekommt Daniel sofort für die erste CD. Sollte noch ein weiteres Album produziert werden, winkt die gleiche Summe.

Die erste Rate von 50.000 Euro bekommt der Superstar schon innerhalb der nächsten 14 Tage überwiesen. Sehr viel Geld für einen so jungen Menschen.

Allerdings handelt es sich dabei lediglich um einen Vorschuss, von dem alle „vertraglichen Beteiligungen“ abgezogen werden. Heißt: Kosten etwa für Reisen (Flüge, Hotels) gehen

Was bleibt dem Superstar also neben Einnahmen durch Live-Auftritte und Autogrammstunden? Zehn Prozent vom Verkauf des Albums gehen in seine Tasche.

Ab 75.000 verkauften Platten ist die Beteiligung gestaffelt. Bis zu 15 Prozent sind drin. Die gibt es, wenn sich die CD des „Superstars“ mehr als eine Milllion mal verkauft.

Von all seinen Einnahmen muss er jedoch nochmal jeden fünften Euro an seinen Manager abgeben. Diese Position übernimmt – wie bei den vorherigen Siegern Mark Medlock (30) und Thomas Godoj (31) – DSDS-Juror Volker Neumüller (39).

Eine Beispielrechnung: Derzeit wird Daniels Debütalbum (erscheint am 30. Juni) bei amazon.de für 18,99 € angeboten. Heißt, für die ersten verkauften CDs kriegt Daniel jeweils 1,90 € – minus 20 Prozent für den Manager. Macht: 1,52 €.

Für seine Single „Anything But Love“ (ab Freitag im Handel) wären es pro Verkauf 56 Cent. Hört sich nach nicht viel an, aber die meisten seiner Vorgänger wurden ziemlich schnell Millionäre ...

Q: express.de

:ugly:
 
Inder hat sich seit 35 Jahren nicht mehr gewaschen

Baden und Zähneputzen muss gar nicht sein: Die totale Weigerung, sich zu waschen, hat einen Inder zwar die Sympathie seiner Kunden gekostet, nicht aber die gute Laune. Bakterien töte er auf seine Weise ab, erklärte der 63-Jährige.

Neu Delhi - Sieben Töchter hat der Inder Kailash "Kalau" Singh, und das scheint ihm nicht zu gefallen. Nachbarn des 63-Jährigen aus dem Dorf Chatav nahe der heiligen Stast Varanasi berichteten der "Hindustan Times", der Mann habe sich vor vielen Jahren an einen Seher gewandt. Der habe ihm geraten, auf das Waschen zu verzichten, wenn er endlich einen Sohn haben wolle.

Der Mann tat wie ihm geheißen und ersetzte fortan das Baden und Zähneputzen durch ein "Feuerbad", berichtete die "Hindustan Times". Dabei stehe er allabendlich auf einem Bein neben einem Lagerfeuer, rauche Marihuana und bete zum Gott Shiva. "Ein Feuerbad hilft dabei, die Bakterien abzutöten und Infektionen zu verhindern", zitierte das Blatt Kalau.

Nach dem Tod seines Bruders vor fünf Jahren ging Singh noch weiter und verzichtete nun auch auf das rituelle Bad im Fluss Ganges. Seine Arbeit in einem Gemüseladen musste er aufgeben, weil seinetwegen die Käufer fernblieben.

Offiziell meidet Singh das Waschen aus Protest gegen die "nationalen Probleme". Erst wenn diese gelöst seien, wolle er sich wieder baden, sagte er dem Blatt.

Die meisten Inder bevorzugen Söhne. Mädchen werden als Belastung betrachtet, weil bei einer Heirat eine hohe Mitgift für die Familie des Bräutigams fällig wird.

spiegel.de

:ugly:
 
"Ich bin immer sehr arrogant gewesen"

Als Jedi-Ritter verkörperte er das Gute, in "Illuminati" spielt er einen Gottesmann. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt Hollywood-Star Ewan McGregor, warum ihn religiöse Figuren reizen, er mit Gott dennoch nichts anfangen kann - und was eine Motorradtour fürs Leben lehrt.

http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,624784,00.html
 
Zurück
Oben