Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Der Boulevardpresse Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Boarder schrieb:

Denk mal an diesen einen Deutschen 17 Jährigen Marco Weiß, der saß 1 Jahr glaub ich in der Türkei wegen gleichem Delikt fest, wieso sollte es auch dem Kachelmann anders gehen, gleiche Sache, niemand außer den Anwesenden wissen wirklich was passiert ist, hier ist doch alles Mutmaßung, auch das jetzige Gutachten ist nichts als eine einzelne Meinung die sich jemand aus Faken gebildet hat. Irgendwie muss die Aussage der Frau aber auch stichhaltig gewesen sein, anders kann ich mir eine Verhaftung nicht erklären, zumal ja damals gesagt wurde, dass die Aussage der Frau ziemlich glaubwürdig war. Das Gutachten jetzt passt da auch irgendwie nach so langer Zeit nicht wirklich rein. 1 lügt hier. :d Wie immer halt.
 
selbst wenn sich alles aufklären sollte, dem seine karriere is herrlich im arsch. und alles nur wegen ner blöden f... ach egal -.-
 
"Avatar"-Regisseur James Cameron soll Öl-Katastrophe lösen

Die Lage im Golf von Mexiko bleibt unverändert kritisch. Am 20. April war es auf der BP-Ölplattform "Deepwater Horizon" zu einer Explosion und anderthalb Tage später zum Untergang der Station gekommen. Am 29. April schätzte die US-Regierung die täglich austretende Ölmenge auf 5000 Barrel, einen Monat später korrigierte das staatliche Geologie-Institut USGS die Zahl auf verheerende 12.000-19.000 Barrel pro Tag.

Nun soll der selbsternannte König der Welt zur Lösung der fatalen Umweltkatastrophe beitragen. James Cameron begleitete Wissenschaftler und andere Experten zu einem staatlichen Krisentreffen. Der kanadische Filmemacher gilt als Experte in puncto Unterwasser-Operationen. Zwischen "Titanic" und "Avatar" drehte er drei aufwändige Tiefsee-Dokumentationen ("Expedition: Bismarck", "Die Geister der Titanic", "Aliens der Meere").

Ob Camerons Expertise bei BP ankommt und tatsächlich zur Schließung des Lecks beitragen kann, ist derzeit noch völlig offen. BP dürfte der berühmte Brainstormer zumindest gut ins Konzept passen. Das Unternehmen erlebt einen gewaltigen Image-Schaden und ist dringend darauf angewiesen, unbedingte Handlungsbereitschaft und Offenheit für externe Hilfsangebote zu demonstrieren.

Welch ein grimmiger Zufall, dass der fiese Megakonzern aus Camerons Welterfolg "Avatar" längst aufgegeben hat, zugleich ökonomisch und ökologisch zu handeln - und sich stattdessen lieber an den Ressourcen fremder Welten bedient...
Quelle

Go, James! :D
 
The perfect Dark schrieb:
:fp:

Als ob es nich andere Leute dafür gibt.

Was heißt hier " :fp: "?

Ganz davon ab dass er früher Physik studiert hat, ist er nun mal ziemlich gut auf dem Gebiet. Er hat sich damals für Titanic autodidaktisch sauviel selber beigebracht und dann mit einem Kollegen in Kanada eine Spezialfirma gegründet und selber Maschinen für den Dreh entwickelt, weil es nichts brauchbares gab.
 
Evin schrieb:
The perfect Dark schrieb:
:fp:

Als ob es nich andere Leute dafür gibt.

Was heißt hier " :fp: "?

Ganz davon ab dass er früher Physik studiert hat, ist er nun mal ziemlich gut auf dem Gebiet. Er hat sich damals für Titanic autodidaktisch sauviel selber beigebracht und dann mit einem Kollegen in Kanada eine Spezialfirma gegründet und selber Maschinen für den Dreh entwickelt, weil es nichts brauchbares gab.

I know. Hab ja auch seine Dokus gesehen. Aber ich bin mir da mal sehr sich, dass es auf dem Gebiet nunmal bessere Leute gibt. Und die hätte man auch schon längst einsetzen können :D
 
Ach ich denke neben den Trophäen für die beiden kommerziell erfolgreichsten Filme würde sich so ein Nobelpreis für die Rettung der Erde sicherlich ganz gut machen. Hat er sich bestimmt auch gedacht:D
 
Cameron kann ja runter tauchen und einen Film darüber drehen, viel mehr kommt dabei aber nicht raus, das muss doch auch klar sein, sorry, so sehr er auf seinem Gebiet gut ist, aber ich bezweifel doch ganz stark, dass er auch nur zu 0,0% etwas zum Thema Öl Austritt in 1500m etwas beitragen kann. So weit ich gelesen habe, ist Cameroon von BP schon abgelehnt worden. Was man tun könnte wäre BP die Lizens zu entziehen irgendwas dort noch zu machen, stattdessen übernimmt die USA das Kommando und die Tauchroboter und macht das Ding alleine dicht und misst gleich noch die Ölmenge, verlangt von BP die Angabe der Größe des Ölfeldes (BP verschweigt dies) und friert von BP alle Gelder ein die im Land sind. Vor allem braucht das mal dort eine Struktur der Hilfsmaßnahmen, so weit ich gelesen habe ist das Chaos pur dort. Bald sind ja die schönen Strände in Florida am Arsch, mal gucken wann das Volk und die Regierung sich wirklich wehrt und die schwere Aufgabe übernimmt diese Desaster einzudämmen.
 
BP leugnet ja nach wie vor dass es unterhalb der Wasseroberfläche im Golf von Mexico noch Ölfelder gibt die da rumschwimmen. Klar, die ganze Chemie die die dort verschüttet haben und das Öl runter drückt, sorgt dafür, dass das Öl so ert mal nicht sichtbar ist, was nicht sichtbar ist, gibt es nicht. So einfach. Und dann so ein Spruch vom BP Chef "Ich will mein Leben zurück haben das ich hatte". Alter Schwede. Den sollte man direkt mit dem Hubschrauber in das Ölfeld abwerfen und ihn ans Land schwimmen lassen, falls er 15 KM schwimmen kann mit Öl in der Fresse.
 
The perfect Dark schrieb:
Vor allem ist das Öl ja soooooooooo rar und soooooooo wichtig, aber nichtmal innerhalb von Wochen / Monaten schaffen, das Leck zu dichten

BP wird erst mal gar kein Interesse gehabt haben das Leck zu schließen sondern das Leck wieder mit einem Rohr zu verbinden um das Öl zu fördern, man darf annehmen, dass das Ölfeld riesig ist und alleine die Bohrung wahnwitzig viel gekostet hat. Es gab kein Interesse es schnell zu verschließen oder eventuell gar den Bohrschacht zu sprengen. (Wobei ich mich echt nicht auskenne ob das am Ende das ganze net noch schlimmer gemacht hätte.)
 
@pil/tpd:
Ne, auch wenn das ein riesen Haufen scheiße ist, was da abläuft, aber BP ist sich sehr wohl im klaren was da vor sich geht und die würden das lieber eher gestern als heute zu haben. Mich würde es echt nicht wundern wen es nach diesem Manöver BP nicht mehr gibt. Die haben ja nicht nur Bar-Verluste; das gesamte Unternehmen ist durch massive Kursverluste über 25 Milliarden Dollar weniger wert.
 
Das ist da Problem. Das Ding zu schließen ist sicher kein Ding. Das wollen die aber nicht. Sie wollen den Anschluss retten. Und es wird so lange dauern, bis die das schaffen. Denn es kann keiner eingreifen, da kann sie die US-Regierung noch so lange aufstellen, wie sie will.

Den Konzern selbst sollte man verklagen bis aufs Messer und am besten gleich zu machen. Das kann aber kein Staat der Welt. Schade.
 
BP wird sich auch wieder erholen, außerdem haben die Ölvorräte an Lande dass einem schlecht wird so viel ist das, jedes Land der Welt braucht das Öl von denen, auch wenn das Unternehmen jetzt 25 Milliarden weniger Wert ist, das geht genauso schnell wieder hoch. Und wenn der Imageschaden unwiderruflich kaputt ist, ändern die ihren Namen. Hier in D wissen bestimmt auch keine 50% dass BP Aral ist. Würde mich eh interessieren, wer das allgemein weiß und ob er vorhat, solche Tankstellen zu meiden. BP ist auch nicht alleine Schuld, ohne der Regierungsbeteiligung wäre es zu so einem Unfall gar nicht gekommen.
 
Zurück
Oben