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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

entschuldigung, ich wollte die homosexuellen männer und hetero-frauen, die sich an dieser diskussion beteiligt haben bei meinem versuch abzulenken nicht vernachlässigen:

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Sobald man direkter mit Derartigem konfrontiert wird, ist es natürlich furchtbar schlimm und man wünscht jemanden wie dem Kerl hier das aller Schlimmste an den Hals und im anderen Moment verdrängt man das alleine im deutschsprachigen Raum täglich millionenfach stattfindende Tierleid nahezu völlig problemlos.
Zwischen einem Schlachthaus und diesem Fall liegen meiner Meinung nach aber schon Welten, viele Welten. Hier springt immerhin ein Typ aus purem Spaß an der Freud auf die Ferkel, wodurch viele Tiere anscheinend elendig zu Grunde gegangen sind. Die Ferkel, die direkt gestorben sind, hatten ja noch "Glück", nicht so die, die nachher an den Verletzungen gestorben sind oder aufgrund der Verletzungen eingeschläfert werden mussten. Das Töten und Ausbeuten der Tiere im Schlachthaus für unseren Genuss ist natürlich auch nicht richtig, aber für mich etwas komplett anderes.
 
@Candle
Keine Ahnung, ich bin da einfach kein Freund von. Mich stört es eher. Und gefühlt war das vor einiger Zeit eben nicht so. Das war in meinen Augen durchaus harmonischer. Mittlerweile muss man fast bei jedem Satz aufpassen, was man schreibt, um nicht die nächste Welle loszutreten. Andernorts freuen sich dann wieder die Leute, wenn sie wieder jemand "getriggert" haben. Ich fühle mich wegen deines Spruchs nicht ernsthaft auf den Schlips getreten (auch wenn du anderes vermutest und auch passende Studien zur Hand hast...), fände eine andere Art der Diskussion schlicht angenehmer.
 
@Candle
Keine Ahnung, ich bin da einfach kein Freund von. Mich stört es eher. Und gefühlt war das vor einiger Zeit eben nicht so. Das war in meinen Augen durchaus harmonischer. Mittlerweile muss man fast bei jedem Satz aufpassen, was man schreibt, um nicht die nächste Welle loszutreten. Andernorts freuen sich dann wieder die Leute, wenn sie wieder jemand "getriggert" haben. Ich fühle mich wegen deines Spruchs nicht ernsthaft auf den Schlips getreten (auch wenn du anderes vermutest und auch passende Studien zur Hand hast...), fände eine andere Art der Diskussion schlicht angenehmer.
Verstehe ich ja auch.
Andersrum hätte man meine Oneliner einfach als das auffassen können, was sie sind. Plumpe Oneliner.

Aber sei es drum, ich finde schon, dass man hier im Forum nicht wirklich aufpassen muss, was man wo schreibt.
Ich finde es sogar spannend, in welchen Threads sich die verschiedensten Diskussionen ergeben (ganz unabhängig jetzt von hier). Irgendwie macht's das auch irgendwie aus.

Mag mich meine Erinnerung trüben, aber früher flogen hier teilweise richtig die Fetzen über wesentlich belanglosere Themen.
 
Es kommt halt immer drauf an, wer die Oneliner raushämmert und in welchem Kontext. Da spielt einfach viel mit rein. Gegen Diskussionen habe ich beileibe gar nichts, solange sie sachlich geführt werden, was ja bei vielen der Fall ist. Das gehört im Forum dazu, davon lebt es auch, aber häufig ist man hier gefühlt wirklich viel zu sehr auf Provokation aus und tritt dadurch die Diskussion los. Anstatt sie "sauber" zu starten. Aber sei's drum. Es ist wie es ist.
 
Ganz unabhängig davon, ob man vegetarisch lebt oder nicht; aber über den Zynismus, der quasi zwischen nahezu jeder Zeile steckt, darf man schon mal schmunzeln.
"Wie spanische Medien berichten, starben wohl 19 Ferkel sofort, 60 weitere wurden verletzt und starben später oder mussten eingeschläfert werden."
Viel zu früh wurden sie aus dem Leben gerissen, hätte ihnen doch noch ein langes und erfülltes Leben bevorgestanden.
"Ein spanischer Arbeiter ist zu 15 Monaten Haft und einer Geldstrafe von 4740 Euro verurteilt worden."
Eine Geldstrafe, das ist sinnvoll. Kann man dieses doch einer NGO zukommen lassen, die sich für das Tierwohl und gegen miserable Tierhaltung einsetzt...
"Der Mann und sein Kollege müssen nun jeweils 60 Euro pro Ferkel an den Farmbesitzer zahlen. Sie dürfen zudem dreieinhalb Jahre lang nicht mehr mit Tieren arbeiten."
Ok, es handelt sich also vielmehr um eine Schadensersatzzahlung, da dem Farmer durch das Töten der Schweine Einnahmen entgangen sind, die dieser ansonsten durch das Töten der Schweine erzielt hätte.
 
Ganz unabhängig davon, ob man vegetarisch lebt oder nicht; aber über den Zynismus, der quasi zwischen nahezu jeder Zeile steckt, darf man schon mal schmunzeln.

Viel zu früh wurden sie aus dem Leben gerissen, hätte ihnen doch noch ein langes und erfülltes Leben bevorgestanden.

Eine Geldstrafe, das ist sinnvoll. Kann man dieses doch einer NGO zukommen lassen, die sich für das Tierwohl und gegen miserable Tierhaltung einsetzt...

Ok, es handelt sich also vielmehr um eine Schadensersatzzahlung, da dem Farmer durch das Töten der Schweine Einnahmen entgangen sind, die dieser ansonsten durch das Töten der Schweine erzielt hätte.
Zwar zitierst du, dass der 15 Monate in den Bau wandert, eine Rolle scheint das für dich aber nicht zu spielen!?
 
Ganz unabhängig davon, ob man vegetarisch lebt oder nicht; aber über den Zynismus, der quasi zwischen nahezu jeder Zeile steckt, darf man schon mal schmunzeln.

Viel zu früh wurden sie aus dem Leben gerissen, hätte ihnen doch noch ein langes und erfülltes Leben bevorgestanden.

Eine Geldstrafe, das ist sinnvoll. Kann man dieses doch einer NGO zukommen lassen, die sich für das Tierwohl und gegen miserable Tierhaltung einsetzt...

Ok, es handelt sich also vielmehr um eine Schadensersatzzahlung, da dem Farmer durch das Töten der Schweine Einnahmen entgangen sind, die dieser ansonsten durch das Töten der Schweine erzielt hätte.
Und weil Massentierhaltung scheisse ist ( stimme zu) darf man sich nicht über einen Typ aufregen, der mal eben so zum Spaß auf Ferkel draufspringt? Ich versteh deinen Punkt nicht. Oder hälst du jeden Fleischesser für so abgestumpft, dass ihn sowas gefälligst nicht zu tangieren hat? Dürfen nur Vegetarier bei sowas entrüstet sein? Gerade von dir hätte ich gedacht, dass du differenzierter denkst.
 
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