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Das man komplett auf Gags auf Basis von Krankheiten verzichten kann, seh ich auch ein. Warum das aber ein so schlimm ehrenverletzender Gag gewesen sein soll, erschließt sich mir irgendwie immer noch nicht. Man könnte den Gag doch auch so interpretieren, dass obwohl sie eine Erkrankung hat, die ihren Verkaufswert als Schauspielerin beeinträchtigen kann, es durchaus auch Rollen gibt, die sich dafür anbieten.
Die ist Schauspielerin? Von der hat man aber noch nichts gesehen?

Die Bild ruft dazu auf, heute noch schnell alles auf Vorrat einzukaufen, bevor Montag eine Preiserhöhung kommt. Will gar nicht wissen, was dann nachher wieder alles nicht verfügbar ist, weil Leute heute noch Hamsterkäufe tätigen.![]()

.Als würde sie ihm verzeihen

Erzähl uns mehr!Er ist ja schließlich auch die Pfeife in der Kiste...
Das würde ich nicht mal komplett ausschließen. Würde gern mal wissen wollen wieviele von denen ernsthaft aus Überzeugung dort mitmachen oder nur dabei sind weil es gerade im Trend ist oder gruppenzwang und so.Jep... die haben sich irgendein Problem ausgedacht um am Freitag die Schule zu schwänzen. Umweltprobleme sind denen völlig egal... und gibt es wahrscheinlich auch gar nicht.
würden sich mehr Leute mehr um ihre eigenen Probleme kümmern, als sich um einige wenige zu echauffieren, wäre das Netz viel entspannter.
Aber scheinbar haben die meisten ein langweiliges Leben um sich ständig mitteilen zu müssen und eine Meinung zu allem zu haben.
Die Sängerin Ronja Maltzahn möchte eine Eskalation des Streits nach Möglichkeit verhindern. Sie freue sich darauf, in der kommenden Woche mit der Hannoverschen Ortsgruppe von "Fridays for Future" ausführlicher und strukturierter als bisher zu dem Thema ins Gespräch zu kommen, sagte sie in einer am Mittwochabend verbreiteten Videobotschaft.
Die Sängerin, die in Münster lebt, unterstrich in ihrer Videobotschaft, dass sie die Werte von "Fridays for Future" teile. Sie wünsche nicht, dass die Organisation schlecht gemacht und Opfer eines Shitstorms werde. "Ich möchte euch alle dazu einladen, auf eine respektvolle Art und Weise miteinander ins Gespräch zu kommen." Die Frage, wo Diskriminierung anfange, müsse diskutiert werden.
https://www1.wdr.de/nachrichten/dreadlocks-absage-fridays-for-future-diskriminierung-100.html
"Fridays for Future Hannover" erklärte zu der Absage, es sei der Gruppe wichtig, "BiPoC’s (Schwarze, indigene und People of Color) Raum innerhalb der Klimagerechtigkeitsbewegung zu geben", der ihnen bis jetzt nicht genug eingeräumt worden sei. Die Aktivisten baten die Musikerin aber auch um Entschuldigung.
https://www1.wdr.de/nachrichten/dreadlocks-absage-fridays-for-future-diskriminierung-100.html
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