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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sachlich zu bleiben, wie es hier schon geschrieben wurde, finde ich gut und wichtig, wird sich aber in der Bevölkerung nicht spielen.

Dennoch finde ich den Vergleich mit Autounfälle unpassend. Ich war Gott sei Dank nicht direkt vor Ort aber dennoch relativ nah. Wenn dann Personen in ein Lokal laufen und sagen, dass auch alle andere reingehen sollen weil in der Nähe Menschen getötet werden, dann bleibt jegliche Rationalität in dem Moment auf der Strecke.

Obwohl ich mich generell gut fühle, ist es dennoch gerade ein kleines Gefühlschaos durch Wien zu gehen - wird sicher noch ein paar Tagen brauchen bis es sich beruhigt.

Wichtig ist, dass die Polizei die anderen Attentäter findet sofern es welche gibt.
Weiters würde ich mir Wünschen, dass der Hass auf eine Religion bzw. auf die Gläubigen nicht größer wird und man den/die Attentäter wirklich nicht als Repräsentant sieht - es sind traurige Geschöpfe, die vielleicht einen Hintergrund haben und man als Prävention von denen für zukünftige Ereignisse lernen könnte.
 
Ich wollte eher aufzeigen, dass man mit diversen Dingen, die durch die Meinungsfreiheit noch gedeckt sind, nicht nur den Arschlöchern auf den Schlips tritt, sondern sehr viel mehr, grösstenteils friedlichen Menschen.
So ist das halt... Mir gehen auch manche Meinungen auf den Zeiger. Ich finde auch manche Äußerungen ärgerlich, falsch, gefährlich oder sonstwas. Aber ich nehme das hin, weil es zur Meinungsfreiheit gehört. Wenn ich will, gebe ich meine konträre Meinung dazu ab - weil auch das immer durch das Grundrecht gedecht ist.

Meinungsfreiheit heißt natürlich nicht, dass diese Freiheit da endet, wo man beginnt, andere zu empören oder zu verärgern. GERADE dann muss das Recht weiter bestehen, sonst wäre es wertlos.

Und wer "eigentlich friedlich" ist und dann aufgrund von Meinungen und Karikaturen nicht mehr friedlich ist.... naja, der gehörte halt nie zu den "eigentlich friedlichen" Menschen.
Wo kämen wir denn da hin, wenn man immer prüfen müsste, ob man durch eine Meinung, Karikatur, Film etc. nicht jemandem "auf den Schlips tritt", so dass der/die sich nen Bombengürtel basteln geht?

Und wie schon oft geschrieben wurde: Natürlich darf jeder gerne Kritik an den Karikaturen geben und natürlich kann es auch einen Diskurs geben, ob das denn so OK war.
Aber wenn Charlie Hebdo der Ansicht ist, dass es weiterhin OK war und weitermacht... Dann ist auch das Meinungsfreiheit.
 
Nachvollziehen?

Ich frage mich ganz einfach, ob es vielleicht einen Zusammenhang zwischen den drei jüngsten Anschlägen und den letzten Mohammed-Karrikaturen von Charlie Hebdo gibt. Beim Anschlag in Paris ziemlich sicher, in Nizza wird es wahrscheinlich eine Paralle dazu geben, Wien gestern muss man sehen. Die lange "Ruhe" und jetzt Gehäuftheit ist jedenfalls auffällig.

Und dann kommt die nächste Frage, die ich mir persönlich stelle. Muss ich jedes Recht in Anspruch nehmen, auch wenn ich weiss, dass ich damit womöglich Millionen Menschen (in dem Fall gläubige Muslime) in ihrem Glauben und in ihrer Ehre verletze, kränke, sie beleidige? In dem Wissen, dass uns das egal sein kann, weil Religion und Glaube uns halt auch ziemlich schnuppe sind...?

Natürlich rechtfertigt das in keinster Weise Gewalt. Die ist immer zu verachten. Es erklärt für mich aber ein Stück weit, wie man den frühen Nährboden für Hass und Radikalisierung sät. Wenn ich mein Leben lang mein Umfeld mit allem beleidige, was gerade noch so im Rahmen der Meinungsfreiheit erlaubt ist, so kann ich das tun. Ich darf mich aber dann nicht wundern, wenn ich irgendwann keine Freunde mehr habe.

In einer Welt des respektvollen Umgangs könnte man z.B. respektieren, dass Blasphemie für Andere etwas sehr schlimmes darstellen kann. Und dann könnte man sich überlegen, ob man es wirklich aussprechen/veröffentlichen muss. Das hat nichts mit der Abschaffung der Meinungsfreiheit oder dem Zurückstecken vor dem Islam zu tun.

Sich mit solchen Fragen mal zu beschäftigen, sich auch kritisch selbst zu hinterfragen, ob man alles tun muss was man darf, das würde ich besser finden als am Ende mit den Auswüchsen leben zu müssen.
never ever. imo müsste jede zeitung die auch nur im ansatz freiheitlich ausgerichtet wäre erst recht solche oder genau diese karrikatur(en) abdrucken nur um zu zeigen, dass man (wir) sich davon nicht einschüchtern lässt.

und ich sag es mal ziemlich offen: wenn sich ein gläubiger, egal welchen glaubens, angepisst fühlt weil irgendjemand einen witz über seinen gott oder ein religiöses symbol macht, ist mir das scheißegal. nichts rechtfertigt eine gewalttäige reaktion auf so etwas. das einzige, was damit bewiesen wird ist, wie unzivilisiert und rückständig solche leute sind. und vor denen willst du buckeln?
 
Die Meinungsfreiheit hat sehr wohl Grenzen. Wo die gesetzt sind, ist schon mal je nach Land sehr unterschiedlich. Darum geht es mir aber garnicht.

Ich wollte eher aufzeigen, dass man mit diversen Dingen, die durch die Meinungsfreiheit noch gedeckt sind, nicht nur den Arschlöchern auf den Schlips tritt, sondern sehr viel mehr, grösstenteils friedlichen Menschen.

Ich bin auch christlich erzogen worden und wenn ich wegen "Das Leben des Brian" oder "South Park" anfange mich von englischsprachigen Komödianten "auf den Schlips getreten zu fühlen" (geschweige denn sie abzustechen), bin verdammt nochmal ich das Problem.

Außerdem reden wir hier nicht davon, ob es jetzt konkret ne Nettigkeit ist, wenn Sebastian aus der 7b ne Karikatur malt, um Mesut zu ärgern, sondern ob es gesamtgesellschaftlich, freiheitlich demokratisch erlaubt sein soll.
 
Kann man als Muslim natürlich verstehen wie scheisse es sein muss wenn man permanent mit diesem Schmutz in einen Topf geworfen wird obwohl man dafür gar nichts kann.

Wenn man sich mal die Reaktion auf social Media Kanälen anschaut, gerade auch im Bezug der Frankreich Vorfälle, ist das nicht ein reines islamischtiches Randgruppen Phänomen.... Dort wird gelacht und Macron beleidigt. In Berlin Neukölln wird nicht etwa dagegen protestiert, das Täter ihre Religion in den Dreck ziehen, sondern gegen das zeigen von Karikaturen und gegen Frankreich. Von Menschen, die sich Moslems nennen und nicht Islamisten. Über 50 islamische Staaten riefen zum Boykott Französcher Waren auf...
Wohlgemerkt, es wurden Menschen geköpft und getötet... Mit Alu akbahr rufen.

Schau dir Mal an, was liberale Moslems hier für ein Hass entgegenschlägt. Von Nazis und rechten Pack aber auch von Moslems, selbst gut integriert und hier geboren.... Das sind Leute, fernab von solchen Terror Taten, aber prägen das Bild eben mit....
 
Wo sollte das dann enden?! Mir gehen Sony-Fans auf den Sack (gehen sie nicht, ich finde die TVs und PS klasse -> dient als Bsp.!). Falls sich jemand von denen über „meinen“ Phil lustig macht, laufe ich dann ja auch nicht gleich Amok.

Und kommt mir nicht mit Religion. Ich mag die christlichen Feste (Weihnachten ftw), aber wenn man sich über etwas lustig machen soll (und darf) dann über den ganzen Religionsquatsch.
 
Wenn man sich mal die Reaktion auf social Media Kanälen anschaut, gerade auch im Bezug der Frankreich Vorfälle, ist das nicht ein reines islamischtiches Randgruppen Phänomen.... Dort wird gelacht und Macron beleidigt. In Berlin Neukölln wird nicht etwa dagegen protestiert, das Täter ihre Religion in den Dreck ziehen, sondern gegen das zeigen von Karikaturen und gegen Frankreich. Von Menschen, die sich Moslems nennen und nicht Islamisten. Über 50 islamische Staaten riefen zum Boykott Französcher Waren auf...
Wohlgemerkt, es wurden Menschen geköpft und getötet... Mit Alu akbahr rufen.

Schau dir Mal an, was liberale Moslems hier für ein Hass entgegenschlägt. Von Nazis und rechten Pack aber auch von Moslems, selbst gut integriert und hier geboren.... Das sind Leute, fernab von solchen Terror Taten, aber prägen das Bild eben mit....

Hier ein anderes Beispiel ->

Terroranschlag: Junge Wiener retteten angeschossenen Polizisten
"Plötzlich sind Schüsse gefallen, Leute lagen blutüberströmt am Boden", schildert Özen in einem Video, das auf Twitter gepostet wurde. "Dann haben wir einer älteren Dame geholfen und sie zu einem sicheren Platz gebracht. Dabei haben wir gesehen, dass ein Polizeibeamter getroffen wurde und am Boden lag. Wir sind dann zu ihm hingelaufen, haben den Polizeibeamten geschultert und ihn zu einem Krankenwagen getragen".

"Eins will ich noch sagen", sagt Özen am Ende seiner Video-Botschaft. "Wir türkischstämmigen Muslime verabscheuen jede Art von Terror. Wir stehen zu Österreich, wir stehen für Wien."

https://www.nachrichten.at/panorama...teten-angeschossenen-polizisten;art58,3318819
 
So ist das halt... Mir gehen auch manche Meinungen auf den Zeiger. Ich finde auch manche Äußerungen ärgerlich, falsch, gefährlich oder sonstwas. Aber ich nehme das hin, weil es zur Meinungsfreiheit gehört. Wenn ich will, gebe ich meine konträre Meinung dazu ab - weil auch das immer durch das Grundrecht gedecht ist.

Meinungsfreiheit heißt natürlich nicht, dass diese Freiheit da endet, wo man beginnt, andere zu empören oder zu verärgern. GERADE dann muss das Recht weiter bestehen, sonst wäre es wertlos.

Und wer "eigentlich friedlich" ist und dann aufgrund von Meinungen und Karikaturen nicht mehr friedlich ist.... naja, der gehörte halt nie zu den "eigentlich friedlichen" Menschen.
Wo kämen wir denn da hin, wenn man immer prüfen müsste, ob man durch eine Meinung, Karikatur, Film etc. nicht jemandem "auf den Schlips tritt", so dass der/die sich nen Bombengürtel basteln geht?

Und wie schon oft geschrieben wurde: Natürlich darf jeder gerne Kritik an den Karikaturen geben und natürlich kann es auch einen Diskurs geben, ob das denn so OK war.
Aber wenn Charlie Hebdo der Ansicht ist, dass es weiterhin OK war und weitermacht... Dann ist auch das Meinungsfreiheit.

Meine Rede war doch garnicht über die Terroristen.

Ich wollte nur anregen mal darüber nachzudenken, ob man das höchste Gut (oder eines der höchsten Güter) von vielen Millionen (Milliarden) Menschen beleidigen muss, selbst wenn man es darf.
 
Meine Rede war doch garnicht über die Terroristen.

Ich wollte nur anregen mal darüber nachzudenken, ob man das höchste Gut (oder eines der höchsten Güter) von vielen Millionen (Milliarden) Menschen beleidigen muss, selbst wenn man es darf.

Eigentlich genau dann. Wie soll eine kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Grundsätzen jemals stattfinden, wenn sich niemand traut, diese zu kritisieren? Wenn es danach geht wären wir heute alle noch Katholiken. Und der Islam bietet mehr Kritikfläche als so ziemlich jedes andere "höchste Gut" dieser Zeit. Der Islam wird seine Probleme erst lösen können, wenn die Mehrheit der Muslime überhaupt erst mal erkennt, dass ihre Religion auch das ein oder andere Problem hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Diese Mohammed-Karikaturen haben auch in den letzten 10-20 Jahren erst an absoluter Brisanz zugenommen. Früher hat sich da die Welt einen scheiss drum gekümmert, es gab sogar eine Southpark-Folge, wo er einfach mitspielt... als Mitglied der Liga der superbesten Freunde. HEUTE ist die nicht mehr abrufbar. Nach Jahren all dieser radikalen Scharfmacher von IS bis Erdogan. Das sind die Leute, die tragen das raus aus ihren faschistischen Weltbild bis an die Abendbrottische der ganz normalen Leute.

Warum prügeln irgendwelche Leute in einem muslimischen Land auf ein Macron-Poster ein? Weil das schlecht gebildete Menschen sind, die meist nichts haben außer Religion und weil ihnen irgendein Eierkopp ziemlich oberflächlich gesagt hat, der Mann auf dem Bild hätte was ganz Böses getan.

Es gibt Menschen, die sehen den Unterschied zwischen Islam und Islamismus nicht und es gibt Leute - und dazu zähle ich bspw. auch Erdogan - die wollen auch gar nicht, dass es einen Unterschied gibt. Der Charlie Hebdo-Karikatur von Erdogan ging eine Karikatur eines türkischen (natürlich regimenahen) Satireblatts voraus, das Macron an einer "Hass"-Flasche nuckelnd in den Armen einer skelettierten Frau zeigt (weil seine Frau so alt ist, höhö). Überschrift: "Meinungsfreiheit". Ja, ist gedeckt. Zwar in der Türkei nur, weils halt nach außen kalauert, aber über die Karikatur an sich beschwert sich kein Mensch, nicht mal Macron.

Und bei Charlie Hebdo trinkt Erdogan ein Bier und hebt "Ah, der Prophet!" sagend den Rock seiner Frau hoch. Überschrift: "Privat ist er ganz lustig!" Türkische Reaktion: Schlimmste Beleidigung ever, Hurensöhne, Bastarde, Ehrverletzung, Erdosguterjunge, blablabla. Und seine ganze Baggage kriegt es quasi nicht mal mit, wie er den Islam lediglich mißbraucht für seine persönliche Agenda. Nein ganz im Gegenteil, er schafft es tatsächlich in dieser Endlosspirale wieder diverse Leute aufzuhetzen. Ein kalkulierender Islamist.

Man braucht nicht 20 Mohammed-Karikaturen am Tag, die wären auch vom Papst und von Jesus nervig. Und manchmal ist halt auch der Wendler ein viel größeres Thema als alle drei zusammen, aber wenns passt, dann muss man es halt aushalten. Wie ein Holocaustwitz bei Family Guy. Oder über Drogenopfer, Dicke, Schwarze. Rollstuhlfahrer. Schwiegermütter.

Und selbst wenn man immer noch denkt, nee das ist mir alles zuviel. Religion ist vielen wichtig und sollte Tabu bleiben. Eins muss klar sein: Wer sich einen Gott zum dran glauben sucht, und TROTZDEM denkt, dieser allmächtige Gott wäre auf die Hilfe irgend eines feigen irdischen Arschlochs mit automatischer Waffe angewiesen, der hat sich definitiv den falschen Lappen ausgesucht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessant, dass zwei Mal "Europa" genannt wird, wo doch selbst viele europäische Länder ein Blasphemie/Diffarmierungs-Gesetz haben... Übrigens auch Österreich. @esnoox

Und? Afaik ist das ein quasi totes Gesetz und kommt nicht wirklich zum Tragen. Und selbst wenn: dann entscheidet ein ordentliches Gericht darüber.

Aber du schlägst hier allen ernstes eine bewusste Einschränkung eines unseres höchsten Güter.

Ich weiß schon, dass du das nicht so radikal meinst. Aber in meinen Aufen ist da schon das kleinste klein beigeben ein großes Problem.
 
Meine Rede war doch garnicht über die Terroristen.

Ich wollte nur anregen mal darüber nachzudenken, ob man das höchste Gut (oder eines der höchsten Güter) von vielen Millionen (Milliarden) Menschen beleidigen muss, selbst wenn man es darf.
Ist eine Karikatur eine Beleidigung? Last I checked war eine Karikatur eine Karikatur... Von der sich natürlich jemand auf den Schlips getreten fühlen kann - nein: SOLL.

Es wurde ja schon das Beispiel "Life of Brian" angebracht. Das nimmt das Christentum und jegliche Vorurteile auch auf die Schippe - nicht nur mit einem Bild, sondern in 90 Minuten.
Davon ab gibt es etliche Karikaturen über das Christentum, die auch selbstverständlich akzeptiert werden. So zum Beispiel etliche Karikaturen, die Pfarrer als Pädophile darstellen. Das ist sicher auch eine monströse Übertreibung. Und natürlich regt sich das organisierte Christentum darüber auf.
Aber es gehört eben zu unserer meinungspluralistischen Gesellschaft, so etwas selbstverständlich zuzulassen.
 
Wer sich einen Gott zum dran glauben sucht, und TROTZDEM denkt, dieser allmächtige Gott wäre auf die Hilfe irgend eines feigen irdischen Arschlochs mit automatischer Waffe angewiesen, der hat sich definitiv den falschen Lappen ausgesucht.

Klingt natürlich logisch, aber das biegen dir die Schwachköpfe so hin, dass ihr Gott sie als Werkzeug dazu bestimmt hat/will, dass sie für "Gerechtigkeit" sorgen oder sowas.

Geistesstörung.
 
Die Polizei bittet um Hilfe, wer kennt diesen Mann?
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https://www.tagesspiegel.de/gesells...en-euro-aus-hauptzollamt-in-nrw/26613296.html
 
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OLOLOLOLOLOL

Die Anti-Rassist*innen sind die wahren Rassist"innen und die Linken sind schuld an Donald Trump.
Und dann besitzt er noch die Chuzpe der Autorin eines Buches, das er nicht gelesen und/oder nicht verstanden hat, eine Scheinintellektualität zu unterstellen während er mit seinem gesamten Monolog alles bestätigt was das Buch einem zu vermitteln versucht.

Ich gebe dem Typen noch 3-4 Wochen dann verabschiedet der sich von der Systempresse und macht auf Telegram weiter.
 
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