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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mich würde interessieren, was so negativ an Saft und Milch ist? :?

Saft besteht fast nur aus Zuckerwasser, und dass ist extrem ungesund, und Milch ist für Heranwachsende (Kinder, Kälber etc.), nicht für erwachsene Individuen. Milch übersäuert auch den Körper und schadet, soweit ich weiß, nur. @TheProphet kann darüber sicher mehr sagen. :kaffee:

Außerdem:

Männer, die täglich mehr als 1,2 Liter trinken oder mehr als 100 Gramm Hartkäse essen, haben möglicherweise ein erhöhtes Risiko für Prostatakrebs.

Quelle

Zum Thema Kinder vegan ernähren:
Sollen sie nur machen. Irgendwie müssen sich die 8 Mrd Menschen auf der Welt selbst ausrotten, bzw dezimieren. Erwachsene sollten jedoch vegan oder vegetarisch leben (mache ich auch), allein schon wegen unseren katastrophalen Unweltbedingungen. Was absolut nicht geht ist Tiere vegan oder vegetarisch ernähren zu wollen. Das sind meist Raubtiere, die wir einsperren und zu unserer Belustigung wuseln. Sie brauchen Fleisch, nur haben sie nicht mehr die Möglichkeit zu jagen.

Der Mensch brachte alles aus dem Gleichgewicht, und weiß nicht mehr wie er es wieder herstellen soll. Dabei ist es so einfach: Weg mit dem Geld, Menscheit auf 500 Mio dezimieren, den Tieren ihren Raum im Ökosystem zurück geben und jeder hat was zu essen. Auch Fleisch ohne Tierleid und Massentierhaltung, eine der grausamsten Qualen, welche ein jeder Stadt - und Landmensch, den Tieren anzutun vermag.
 
Naja, die neuen Erkenntnisse oben zeigen, dass das Glas Milch halt doch schon zu viel sein kann.

Es geht aber darum, warum soll ich einem Kind die Zuckerbrühe überhaupt hinstellen oder Milch, wenn es doch ohne Probleme auch Wasser trinkt? Saft und anderes verlangt es nur, wenn es damit bereits regelmäßig betankt wurde. Das ist eigentlich fast so absurd als würde ich einem Kind das Gemüse verweigern wenn es danach verlangt und statt dessen Fischstäbchen und Pudding hinstelle und einflöße.
 
Weil Milch und Saft lecker ist? :?

Ich halte halt wenig davon, alles komplett zu verteufeln nur weil die geringe Chance/der Verdacht besteht, davon krank zu werden.

In der norwegischen Studie erkrankten von allen 25 000 Frauen nämlich lediglich rund 248 an Brustkrebs. Das macht weniger als ein Prozent aus. Das relative Risiko, das durch Milch dreimal höher liegen soll, ist dort bereits eingerechnet. Insgesamt hat Milchkonsum also keinen allzu großen Effekt, wenn man die Krankenzahlen anschaut. Selbst ein relativer Anstieg von 15 Prozent Gesamtsterblichkeit pro Glas (200ml) dient eher der Panikmache, bedeutet aber selbstverständlich nicht den Tod nach sechs Gläsern.



Genauso gibt es auch zahlreiche Studien und Untersuchungen, die das Gegenteil der vielen Warnungen belegen. Eine umfangreiche Harvard-Studie an 43.000 Männern hat keine Hinweise auf verstärkte Brüche an Vorderarm oder Hüften gefunden. Zu diesem Urteil kommt auch das Max-Rubner-Institut in seiner Stellungnahme. Bei den meisten Krankheiten gebe es kein gesteigertes Risiko, nur für einige Krankheiten ein leicht erhöhtes. Für Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfälle oder aber auch Dickdarmkrebs sowie Blutdruck gibt es nicht nur Entwarnung, hier seien die Milchkonsumenten sogar besser weggekommen.

Was in den Warnungen seltener Erwähnt wird: In einer vielzitierten, schwedischen Studie hatte Milch negative Effekte auf die Knochenbrüche. Der Effekt trat aber nicht bei Milchprodukten wie Käse oder Joghurt auf. Das beruhe vermutlich auf einem bestimmten Zuckertyp, der D-Galactose, die für erhöhte Entzündungswerte und oxidativen Stress verantwortlich gemacht wird.

Um das Prostatakrebsrisiko zu erhöhen braucht es mindestens 1,25 Liter am Tag :gerri:
 
Zuletzt bearbeitet:
Du bist manchmal wirklich seltsam. Der erste Mensch der mir begegnet der sich darüber beschweren würde, dass sich sein Kind mit Wasser zufrieden gibt.
Ne, darum geht es doch garnicht. Ich mein ja nur, wenn dein Kind immer nur Wasser bekommt, dann wird der Impact, wenn er bei Freunden oder im KiGa das erste mal Saft/Milch/Limo trinkt, sicher enorm sein. Und dann frage ich mich, ob er dann immer noch am liebsten Wasser trinkt.

Wenn dein Kind gerne Wasser trinkt und den Rest kennt, alles ok :)
 
Du willst jetzt aber doch nicht Energydrinks mit Milch gleichsetzten? :skep:

Ungesund ist ungesund, und lecker ist nur ein Vorwand, um alles zu futtern was man will. Nutella ist auch lecker, und wenn man mich mit einem Glas alleine lässt, geschieht ne Katastrophe. :gerri:

Aber gesund ist anders. Ein jeder von uns hat eine Wahl. Entweder man ist schwach und futtert leckere Sachen, oder man besitzt - ähnlich eines Zen - Meisters - eine hohe Willenskraft, um dem zu widerstehen. Als Belohung lebt man dann gesund bis ins hohe Alter.

Kinder haben diese Entscheidungsfreiheit jedoch nicht, und so wurde ich damals schon mit Kinderriegel und Capri - Sonne in die Schule geschickt, und kämpfe noch heute gegen die größte Sucht unserer Zivilisation (noch schlimmer als Alkohol und Kippen) an: der Zuckersucht.



Edit: Zucker begünstigt psychische Krankheiten, Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Überfettung und Karies... um nur einiges zu nennen.
 
Du bist manchmal wirklich seltsam. Der erste Mensch der mir begegnet der sich darüber beschweren würde, dass sich sein Kind mit Wasser zufrieden gibt.

Man könnte ja auch einfach ein bisschen Obst reichen statt Saft. Und das schmeckt denen sogar, stell dir vor. So richtig. Bis sie halt zu den Schnitzel-mit-Pommes-Kindern gemacht werden.
Irgendwie kenne ich andere kinder als du. Was die essen wechselt gerne Mal von Tag zu Tag und was gestern noch großartig war, ist morgen der größte Mist...
 
Ne, ungesund ist nicht gleich ungesund... zwischen Milch, Energydrinks und Wodka-E muss man schon noch differenzieren :O_o:

Das sind nur 3 weitere Sargnägel, mehr nicht. Alles was ungesund ist, beschert dir ein beschwerliches Leben im hohen Alter... wenn man dieses überhaupt erreicht. Milch ist auch nicht gut für die Knochen. Als Opi dürftest du das gar nicht mehr trinken. :nein:
 
Das sind nur 3 weitere Sargnägel, mehr nicht. Alles was ungesund ist, beschert dir ein beschwerliches Leben im hohen Alter... wenn man dieses überhaupt erreicht. Milch ist auch nicht gut für die Knochen. Als Opi dürftest du das gar nicht mehr trinken. :nein:
Was ist das denn für eine Logik? Natürlich muss man unterscheiden zwischen „etwas schlecht“ bis „ganz ganz schlecht“
 
Ich will ja nix sagen... ich bin ja auch für gesunde Ernährung und so... und meinetwegen auch vegetarisch oder vegan...

Aber ich bin 1976 geboren worden. Wir wurden gross mit Fischstäbchen, Fertigpizza, Milchschnitte und Maggi. Gluten war unser Lebenselexir. Und was ist aus mir geworden? Ich muss alle 10 Jahre mal zum Arzt, hab so ziemlich 0 Fehltage im Jahr wegen Krankheit, habe alle Zähne UND keine einzige Plombe. Ich gehe regelmässig kacken und kann 5km am Stück laufen in unter 30 Minuten. :D

Davon abgesehen würde ich meine Kinder aber auch nicht vegan ernähren, da sie das später selbst entscheiden sollen.
Du hattest eine ausgewogene Ernährung auch wenn die Qualität vielleicht nicht die beste war. Der Mensch ist Allesfresser, kann alles verarbeiten, wenn dir aber essentielle Omega 3 Fettsäuren und Vitamin B12 aufgrund deiner Mangelernährung vollständig über Jahre hinweg fehlen wird es problematisch. Deshalb ist jeder Veganer der behauptet er würde keine Pillen nehmen um diesen Schiefstand auszugleichen brandgefährlich.

Jeder wie er/sie will, so ne "moderne" Ernährung mit Käse und Fleischersatz, dazu täglich ein paar Pillen mag für manchen ansprechend wirken, weil's gut für die Umwelt sein soll, oder gut für die Tiere, vor allem aber gut für die Lebensmittel-Industrie ist.

Wer wirklich auf Gesundheit aus ist sollte sich lieber von Zucker(in flüssiger wie fester Form) und industriell hergestellten Pflanzenfetten fernhalten. Außerdem auf körperliche Aktivität Wert legen(es muss nicht immer das Fitnessstudio sein, wer seine 7000 Schritte am Tag zurück legt ist bereits dem Großteil der Bevölkerung weit voraus)

Wem wirklich die Umwelt am Herzen liegt, der sollte sich für das pflanzen von Bäumen, die Begrünung von Wüstenflachen, gegen die Monokultur Argrarindustrie und den Kampf gegen die Überbevölkerung einsetzen. Der Mensch ist nämlich die größte CO2 Schleuder des Planeten, da kann ne Kuh soviel furzen wie sie will. Und wem das Tierwohl am Herzen liegt, der soll sich genau ansehen woher die Tierprodukte kommen, und wie in allen Dingen mit seiner Geldbörse entscheiden.
 
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