Mit dem Schluss machst du es dir sehr einfach. Quasi ein Schluss der einen dazu anleiten könnte doch gleich gar nichts mehr zu tun, weil man es doch eh nicht allen recht machen kann. Das kann auch nicht Sinn der Sache sein.
Ich sehe es als berechtige Kritik, ohne den Einsatz in irgendeiner Weise schmälern zu wollen (zudem viele Leute, die sich dafür selbst aktiv einsetzen ohnehin oft ein Bewusstsein dafür haben, sich also auch nicht angesprochen fühlen müssen). Diese Kritik ist so lange angebracht, bis sich die Situation ändert. Sprich in den Köpfen der meisten Leute der Tierschutz und das Mitleid nicht bei den klassischen Haustieren aufhört. Davon sind wir noch weit entfernt, was der Kritik auch ihre Daseinsberechtigung gibt.
Weißt du mir ging es eigentlich nur darum:
Zufälligerweise wird über Tierschutz gesprochen quasi im Anschluss daran was für schwachsinnigen "wahlkampf" FPÖ betreibt.
Und imo völlig unnötigerweise - und meiner meinung nach völlig unberechtigter Weise - wird auf die Doppelmoral vieler (Schweine-) Fleischesser verwiesen. Warum diese leicht provozierende Pauschalisierung?
Schön und gut von mir aus kann man machen.
Es unterschreicht aber für mich wieder mal das ein Veganer/Vegetarier (ich hatte impliziert das du einer bist, falls nicht hab ich mich auch zugegebener maßen umsonst provoziert gefühlt, man möge es mir verzeihen) in jeder Gelegenheit sagen muss das er einer ist und das dies ja viel besser ist. Leben und Leben lassen, ich versuche auch keinen Veganer/Vegetarier zu überzeugen Fleisch zu essen.
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