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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mit dem Schluss machst du es dir sehr einfach. Quasi ein Schluss der einen dazu anleiten könnte doch gleich gar nichts mehr zu tun, weil man es doch eh nicht allen recht machen kann. Das kann auch nicht Sinn der Sache sein.

Ich sehe es als berechtige Kritik, ohne den Einsatz in irgendeiner Weise schmälern zu wollen (zudem viele Leute, die sich dafür selbst aktiv einsetzen ohnehin oft ein Bewusstsein dafür haben, sich also auch nicht angesprochen fühlen müssen). Diese Kritik ist so lange angebracht, bis sich die Situation ändert. Sprich in den Köpfen der meisten Leute der Tierschutz und das Mitleid nicht bei den klassischen Haustieren aufhört. Davon sind wir noch weit entfernt, was der Kritik auch ihre Daseinsberechtigung gibt.

Weißt du mir ging es eigentlich nur darum:
Zufälligerweise wird über Tierschutz gesprochen quasi im Anschluss daran was für schwachsinnigen "wahlkampf" FPÖ betreibt.

Und imo völlig unnötigerweise - und meiner meinung nach völlig unberechtigter Weise - wird auf die Doppelmoral vieler (Schweine-) Fleischesser verwiesen. Warum diese leicht provozierende Pauschalisierung?

Schön und gut von mir aus kann man machen.

Es unterschreicht aber für mich wieder mal das ein Veganer/Vegetarier (ich hatte impliziert das du einer bist, falls nicht hab ich mich auch zugegebener maßen umsonst provoziert gefühlt, man möge es mir verzeihen) in jeder Gelegenheit sagen muss das er einer ist und das dies ja viel besser ist. Leben und Leben lassen, ich versuche auch keinen Veganer/Vegetarier zu überzeugen Fleisch zu essen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Würde man sie artgerecht halten (sprich mit reichlich Auslauf und Weidegang, statt sie als Zahnrad in einem industriellen Getriebe zu mechanisieren; ergo die industrielle Viehzucht müsste völlig wegbrechen), dann würde das Angebot massiv einbrechen, die Preise astronomisch nach oben gehen und der Konsum damit auch drastisch zurück. Dann sind wir wieder beim sündteuren "Sonntagsbraten", dem Fleisch als Luxusgut zu besonderen Anlässen. Dies würde das Tierleid drastisch reduzieren und obendrein auch noch dem Klimaschutz einen großen Gefallen erwiesen.

Man kann auch heute schon Fleisch auf diese Art kaufen. Kleine Produzenten, die in einem Verband wie Demeter oder Biokreis organisiert sind, gibt es.

Wir bekommen am Mittwoch wieder unsere Biokiste geliefert, wir haben uns Fleisch dazu bestellt. Regionaler, kleiner Demeter-Erzeuger.
Da kosten aber halt 300 Gramm marinierte Schweinesteaks und n halbes Kilo Schweinegulasch um die 30€.

Aber wir essen halt nur noch wenig Fleisch (ca 1mal wöchentlich) aber wenn dann ohne Kompromisse bei der Qualität und Haltung.
 
Es unterschreicht aber für mich wieder mal das ein Veganer/Vegetarier (ich hatte impliziert das du einer bist, falls nicht hab ich mich auch zugegebener maßen umsonst provoziert gefühlt, man möge es mir verzeihen) in jeder Gelegenheit sagen muss das er einer ist und das dies ja viel besser ist. Leben und Leben lassen, ich versuche auch keinen Veganer/Vegetarier zu überzeugen Fleisch zu essen.
Vielleicht fällt es dir nicht auf, aber allgemein (und auch hier im KT) wird mehr gegen Veganer bzw. den Veganismus/Vegetarismus an sich geschossen, als andersrum. Wie oft da Spitzen kommen, ein "ekelhaft" oder irgendwelche Sprüche etc.
Es vergeht fast kein Tag, an dem ich nicht irgendeinen Spruch oder irgendwas provokantes höre.
Im Gegenteil, ich und einige andere, die ich kenne, versuchen es schon immer zu vermeiden zu sagen, dass man sich vegan ernährt, weil sonst immer sofort die gleichen Themen, Diskussionen etc. kommen.

Macht man es dann mal andersrum (und von Trayal dann auch noch passend zum Thema eigentlich), kommt wieder das Mokieren über die militanten Veganer, die den armen Fleischesser in seiner Freiheit einschränken wollen.
 
Macht man es dann mal andersrum (und von Trayal dann auch noch passend zum Thema eigentlich), kommt wieder das Mokieren über die militanten Veganer, die den armen Fleischesser in seiner Freiheit einschränken wollen.

Das sehe ich eben nicht so, den es ging um geringster Weise um den Konsum von irgendwas.

Der erste Teil ist natürlich kacke, aber wie gesagt ich versuche sowas nicht zu machen.
Falls doch hast du ja genauso das Recht zu sagen das ist nicht geil.

Edit: Am besten ist ja, du scheinst genau zu wissen in was solche kommentare enden, gemacht werden sie aber von eurer seite auch weiterhin.

Also ganz wundern braucht man sich auch nicht.
 
Man kann auch heute schon Fleisch auf diese Art kaufen. Kleine Produzenten, die in einem Verband wie Demeter oder Biokreis organisiert sind, gibt es.

Wir bekommen am Mittwoch wieder unsere Biokiste geliefert, wir haben uns Fleisch dazu bestellt. Regionaler, kleiner Demeter-Erzeuger.
Da kosten aber halt 300 Gramm marinierte Schweinesteaks und n halbes Kilo Schweinegulasch um die 30€.

Aber wir essen halt nur noch wenig Fleisch (ca 1mal wöchentlich) aber wenn dann ohne Kompromisse bei der Qualität und Haltung.

same nur 2x die Woche und beim weggehen mal ausnahmen.
Ist halt schwer zu prüfen und manchmal echt anstrengend.

Preise sind manchmal aber echt heftig da überlegt man 2x ob man heute nicht doch lieber was vegetarisches essen mag.
 
Das sehe ich eben nicht so, den es ging um geringster Weise um den Konsum von irgendwas.

Der erste Teil ist natürlich kacke, aber wie gesagt ich versuche sowas nicht zu machen.
Falls doch hast du ja genauso das Recht zu sagen das ist nicht geil.

Edit: Am besten ist ja, du scheinst genau zu wissen in was solche kommentare enden, gemacht werden sie aber von eurer seite auch weiterhin.

Also ganz wundern braucht man sich auch nicht.
Trayal isst sogar Fleisch, glaube ich. Oder ist fast Vegetarier, irgendwas habe ich da im Kopf.
Von daher ist es natürlich die Frage, ob das nun "unsere Seite" ist oder einfach ein ökologisch und umweltbewusst denkender Trayal. Schließt sich doch überhaupt nicht aus, tierische Produkte zu konsumieren und gleichzeitig den perversen Fleischerzeugungsapparat zu kritisieren.

Dann mach's einfach wie ich, lass dich nicht triggern.
Würde ich auf jedes "ekelhaft", "man findet keine Freunde mit Salat", "scheiß Veganer", "ihr esst meinem Essen das Essen weg" eingehen oder mich auf jede Diskussion einlassen, warum ich keine tierischen Produkte konsumiere, aber Auto fahre oder Zigaretten rauche oder noch Schuhe aus Leder trage, dann würde ich nur damit den ganzen Tag verbringen.

Ich kenne in meinem Umfeld 4 Veganer*innen (mit mir) und keiner bringt von sich zur Sprache, dass man vegan lebt.
Keiner äußert sich komisch bei der Grillparty oder rollt mit den Augen, wenn sich Leute massenweise Fleisch reinschaufeln.
Aber sobald einer erfährt, dass ein Veganer am Tisch sitzt, kann es heikel werden. Und man braucht sich nichtmal äußern.
Könnte ich sogar wissenschaftliche untermauern, warum das so ist. Und jetzt hab ich mich ebenfalls etwas triggern lassen. :D
 
Klar, beim auswärts Essen kann man das schlecht kontrollieren.
Wir sehen das auch nicht als Dogma, sondern Richtlinie für uns.
Wenn wir spontan Bock auf n Chili haben, mach ich mir auch keinen Kopp, das Hack in der Edeka zu kaufen.

Uns ist halt bewusst, was in der heutigen Konsumgesellschaft falsch läuft und versuchen, möglichst viel besser zu machen. Wenig Fleisch, viel Bio nach hohen Standards, viel regional und von Kleinerzeugern etc.
 
Klar, beim auswärts Essen kann man das schlecht kontrollieren.
Wir sehen das auch nicht als Dogma, sondern Richtlinie für uns.
Wenn wir spontan Bock auf n Chili haben, mach ich mir auch keinen Kopp, das Hack in der Edeka zu kaufen.

Uns ist halt bewusst, was in der heutigen Konsumgesellschaft falsch läuft und versuchen, möglichst viel besser zu machen. Wenig Fleisch, viel Bio nach hohen Standards, viel regional und von Kleinerzeugern etc.

100% bei dir
 
Ich kenne in meinem Umfeld 4 Veganer*innen (mit mir) und keiner bringt von sich zur Sprache, dass man vegan lebt.
Keiner äußert sich komisch bei der Grillparty oder rollt mit den Augen, wenn sich Leute massenweise Fleisch reinschaufeln.
Aber sobald einer erfährt, dass ein Veganer am Tisch sitzt, kann es heikel werden. Und man braucht sich nichtmal äußern.
Könnte ich sogar wissenschaftliche untermauern, warum das so ist. Und jetzt hab ich mich ebenfalls etwas triggern lassen. :D

Das problem haben nicht nur Veganer sondern alle die "besser" Leben. Kannst du dir vorstellen wie hart es einige triggert wenn ein Sportler sein eigenes essen mitbringt, jemand sein leben geniest etc.

Ist halt meistens das Ding sich selbst unterlegen zu fühlen und deshalb so zu reagieren.
 
Leben und Leben lassen, ich versuche auch keinen Veganer/Vegetarier zu überzeugen Fleisch zu essen.

Eigentlich wollte ich die Diskussion ruhen lassen aber auf dieses Argument muss ich einfach eingehen, da es im Bezug auf dieses Thema immer wieder auftaucht und absurd ist. Das klingt danach als ginge es bloß um ein Essverhalten. Wie die Wahl zwischen Fisch oder keinem Fisch, low carb oder high carb. Taugt mir van Goghs Stil oder gefällt er mir nicht. Playstation oder Xbox,...

Das ist hier jedoch fehl am Platz. Dahinter stecken (wenn es sich denn eben nicht gerade um eine reine Frage der Ernährungsweise handelt - solche Vegetarier und Veganer gibts ja auch und in diesem Falle würde auch überhaupt nichts gegen dieses "Leben und leben lassen" sprechen) viele rationale, moralische Überlegungen, die weit über die simple, persönliche Wahl von Fleisch und kein Fleisch hinausgehen (deren letzte Konsequenz diese Entscheidung dann eben sein kann) und für die man auch steht bzw. sie offen vertritt. Ich vertrete auch offen, dass ich Rassismus scheiße finde, wenn er mir begegnet, weil ich dieser Überzeugung bin und lasse da nicht jede Meinung relativierend stehen, unter dem Deckmantel von "Leben und leben lassen" (was im Zuge der Fleischdiskussion, so wörtlich betrachtet, übrigens ziemlich zynisch ist).

Würde jede moralische Diskussion so verlaufen, dass man sie mit einem "Ach, Leben oder leben lassen" oder "ich lebe mein Leben und du deines", "ich akzeptiere es, dass du...und du akzeptierst, dass ich..." (und all die anderen Auslegungen, selbiger Aussage) dann würden wir jetzt auch noch Sklavenhaltung als sinnvoll und in Ordnung erachten, dass die Tochter Eigentum ihres Vaters und später ihres Mannes ist oder dass wir Menschen mit anderen, optischen Features als "negride Rasse" bezeichnen, die kaum über dem Vieh steht. Dinge die uns (zumindest gehe ich in guter Hoffnung davon aus) zu Recht mittlerweile als völlig abstrus erscheinen aber einmal für einen Großteil der Bevölkerung ganz normal waren. Über die Behauptung, dass Tiere zu quälen nicht in ordnung ist, herrscht doch auch weitgehend Konsens aber irgendwie wird gerne vergessen diesen Gedanken zu Ende zu denken, wenn ihm gegenüber plötzlich andere Interessen stehen.


Es unterschreicht aber für mich wieder mal das ein Veganer/Vegetarier in jeder Gelegenheit sagen muss das er einer ist...

Auch das halte ich für Unfug. Nur einmal am Beispiel des KTs: Wir haben hier einen Essensthread, allgemein wird sehr viel über Essen, in der jetzigen Season über Grillereien und derlei gesprochen. Siehst du hinter jeder Gelegenheit einen Veganer/Vegetarier aufschreien? Nun, ich nicht. Ich reibe es auch nicht jedem unter die Nase, bin niemand der mit "Fleisch ist Mord!" stiften geht oder anderen die metaphorische Pistole an die Brust setzt. Eigentlich rücke ich damit nur heraus wenn eine entsprechende Frage gestellt wird oder sich eine Diskussion mit Bezug auf jenes Thema auftut. Hier hatte ich übrigens, vor diesem Absatz, auch noch nicht erwähnt Vegetarier oder Veganer zu sein.


...und das dies ja viel besser ist.

Damit hast du recht. Natürlich bin ich der Überzeugung, dass dies, meinen Überlegungen entsprechend, viel besser ist. Deshalb habe ich ja auch diesen Entschluss gefasst und vertrete diese Haltung, welche weit über die einer Ernährungsfrage hinaus geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eigentlich wollte ich die Diskussion ruhen lassen aber auf dieses Argument muss ich einfach eingehen, da es im Bezug auf dieses Thema immer wieder auftaucht und absurd ist. Das klingt danach als ginge es bloß um ein Essverhalten. Wie die Wahl zwischen Fisch oder keinem Fisch, low carb oder high carb. Taugt mir van Goghs Stil oder gefällt er mir nicht. Playstation oder Xbox,...

Das ist hier jedoch fehl am Platz. Dahinter stecken (wenn es sich denn eben nicht gerade um eine reine Frage der Ernährungsweise handelt - solche Vegetarier und Veganer gibts ja auch und in diesem Falle würde auch überhaupt nichts gegen dieses "Leben und leben lassen" sprechen) viele rationale, moralische Überlegungen, die weit über die simple, persönliche Wahl von Fleisch und kein Fleisch hinausgehen (deren letzte Konsequenz diese Entscheidung dann eben sein kann) und für die man auch steht bzw. sie offen vertritt. Ich vertrete auch offen, dass ich Rassismus scheiße finde, wenn er mir begegnet, weil ich dieser Überzeugung bin und lasse da nicht jede Meinung relativierend stehen, unter dem Deckmantel von "Leben und leben lassen" (was im Zuge der Fleischdiskussion, so wörtlich betrachtet, übrigens ziemlich zynisch ist).

Würde jede moralische Diskussion so verlaufen, dass man sie mit einem "Ach, Leben oder leben lassen" oder "ich lebe mein Leben und du deines", "ich akzeptiere es, dass du...und du akzeptierst, dass ich..." (und all die anderen Auslegungen, selbiger Aussage) dann würden wir jetzt auch noch Sklavenhaltung als sinnvoll und in Ordnung erachten, dass die Tochter Eigentum ihres Vaters und später ihres Mannes ist oder dass wir Menschen mit anderen, optischen Features als "negride Rasse" bezeichnen, die kaum über dem Vieh steht. Dinge die uns (zumindest gehe ich in guter Hoffnung davon aus) zu Recht mittlerweile als völlig abstrus erscheinen aber einmal für einen Großteil der Bevölkerung ganz normal waren. Über die Behauptung, dass Tiere zu quälen nicht in ordnung ist, herrscht doch auch weitgehend Konsens aber irgendwie wird gerne vergessen diesen Gedanken zu Ende zu denken, wenn ihm gegenüber plötzlich andere Interessen stehen.




Auch das halte ich für Unfug. Nur einmal am Beispiel des KTs: Wir haben hier einen Essensthread, allgemein wird sehr viel über Essen, in der jetzigen Season über Grillereien und derlei gesprochen. Siehst du hinter jeder Gelegenheit einen Veganer/Vegetarier aufschreien? Nun, ich nicht. Ich reibe es auch nicht jedem unter die Nase, bin niemand der mit "Fleisch ist Mord!" stiften geht oder anderen die metaphorische Pistole an die Brust setzt. Eigentlich rücke ich damit nur heraus wenn eine entsprechende Frage gestellt wird oder sich eine Diskussion mit Bezug auf jenes Thema auftut. Hier hatte ich übrigens, vor diesem Absatz, auch noch nicht erwähnt Vegetarier oder Veganer zu sein.




Damit hast du recht. Natürlich bin ich der Überzeugung, dass dies, meinen Überlegungen entsprechend, viel besser ist. Deshalb habe ich ja auch diesen Entschluss gefasst und vertrete diese Haltung, welche weit über die einer Ernährungsfrage hinaus geht.

Sorry aber drei Absätze zu einem Sprichwort?
Wie du das komplett aus dem Kontext reist und mit Sklavenhaltung daherkommst.

Mir ging es ums essen und was du jetzt meinst außen herum konstruieren zu müssen, ist dein ding.

Auch "jede gelegenheit" schön vergalgermeinert. Ist klar das das nicht ständig im essenstread einer was posten würde.
Also bitte. Darum geht es auch nicht. Aber um was es geht scheinst du ja vorzugeben.
 
Unbekannter bestiehlt Gauland beim Baden

„Kein Badespaß für Nazis!“ soll der Dieb gerufen haben, als er dem AfD-Chef während seines Bades die Sachen vom Ufer stahl – der Staatsschutz ermittelt nun. Der AfD-Chef stellte eine Strafanzeige.

Der AfD-Bundesvorsitzende Alexander Gauland ist baden gegangen – und dabei bestohlen worden. 32 Grad heiß war es, als sich Alexander Gauland am frühen Dienstagabend in der letzten Woche ins Wasser des heiligen Sees in Potsdam begab, der ganz in der Nähe seiner Potsdamer Wohnung liegt.

Doch während er im Wasser den Blick auf das Marmorpalais genoss, stahl ein Unbekannter am Ufer der wilden Badestelle seine Kleidung. „Nazis brauchen keinen Badespaß!“ soll der Unbekannte laut Zeugen gerufen haben, bevor er verschwand.
http://www.maz-online.de/Lokales/Po...hef-Alexander-Gauland-beim-Baden-die-Kleidung

Herrlich. :lol:
 
Klaro, wer einen Nazi Nazi nennt und seinen Schlüpper klaut, ist linksradikal.

Links ist halt doch genauso schlimm wie rechts, wissen wir doch alle.
 
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