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Der Boulevardpresse Thread (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Also Opfer von Bedrohungen und Beschimpfungen ist nichts Neues. Bin jetzt mindestens 15 Jahre im Rettungsdienst tätig (Zivildienst, ehrenamtlich und beruflich) und so was habe ich von Anfang an erlebt. Musst nur mal mit Betrunkenen in Kontakt kommen. Wenn man aber etwas Gefühl für Mediation hat, kann man das rasch beilegen. Ansonsten fordert man halt die Polizei an, wenn sie nicht ohnehin bereits vor Ort ist. Wirklich verteidigen musste ich mich vielleicht zwei- oder dreimal bisher.

Schaulustige, die einen im schlimmsten Fall behindern und sonst allgemein einfach nur nerven, hasse ich viel mehr.
 
Diese Fitness-App verrät geheime Militärbasen
Doch diese Daten stellen sich nun als Gefahr für die Operationssicherheit westlicher Militärs heraus. Denn die Fitness-Tracker sind extrem beliebt bei Elitesoldaten, die meist methodisch und kompetitiv ihre Kondition trainieren und mit der Strava-App etwa virtuelle Wettkämpfe um Rekordzeiten innerhalb einer Einheit organisieren können. Ihre Fitnessaktivitäten zeichnen diese Soldatenjedoch augenscheinlich nicht nur in der Basis im Heimatland, sondern auch im Auslandseinsatz auf.

Im November veröffentlichte Strava eine extrem genaue digitale „Heatmap“, die die Aktivitäten der Nutzer weltweit auf einer zoombaren Weltkarte vor schwarzem Hintergrund anzeigt. Je mehr Nutzer in einer Gegend Sport treiben, desto heller wird sie in der Karte angezeigt – von schwarz über rot und gelb bis grellweiß.

In Staaten wie Frankreich oder Deutschland ist die Karte grellgelb und weiß – Millionen Nutzer haben schon fast jede Straße einmal beradelt oder gejoggt. Doch in den Krisenstaaten Nordwestafrikas oder in Nordsyrien dürften Fitness-Tracker extrem selten sein – die Menschen dort haben andere Probleme als den Austausch der besten Joggingrouten via App. Dementsprechend ist Stravas weltweite Heatmap dort vor allem schwarz.

Bundeswehrstandort in Mali wird deutlich sichtbar
Doch einige wenige Orte stechen grellweiß wie Leuchttürme heraus – teils obwohl dort laut Satellitenbildern von Google Maps nichts ist außer syrische Wüste oder westafrikanische Wildnis. Wer dort in die Karte hereinzoomt, entdeckt seltsame Muster von Läufern, die augenscheinlich immer im Kreis laufen oder wenige Hundert Meter lange Straßen im Nichts beradeln.
Quelle Welt.de

Oh man :ugly::fp:
 
Di Caprios Filmkulisse geschlossen
Der Traumstrand aus dem Film "The Beach" mit seinem vorgelagerten Korallenriff ist schwer beschädigt. Deshalb wird der Strand von Maya Bay, an dem der Film mit Leonardo DiCaprio gedreht wurde, zwischen Juni und September geschlossen. Diese Monate fallen in die thailändische Nebensaison.

77 Prozent von Thailands Korallenriffen seien schwer beschädigt, sagte Thon Thamrongnawasawat, Meeresökologe an der Kasetsart-Universität in Bangkok. Im Vergleich: Vor zehn Jahren seien nur 30 Prozent von Thailands 238,4 Quadratkilometer großer Korallenwelt betroffen gewesen. #tageschau.de
Blieb ja nicht aus wenn 20% des BIP aus dem Tourismus kommen
 
Di Caprios Filmkulisse geschlossen

Blieb ja nicht aus wenn 20% des BIP aus dem Tourismus kommen
das betrifft ja nicht nur thailand. koralle haben mittlerweile überall zu kämpfen. letztens noch gelesen, dass die erholungsphasen kürzer werden. es ist schon bemerkenswert, wie dämlich wir menschen sind, dass wir rücksichtslos unseren eigenen lebensraum zerstören.
 
In einem Video wirbt ein Model mit Hidschab für Katjes. Das sorgt im Netz für großen Wirbel. Das Unternehmen verteidigt die Aktion.

https://www.waz.de/panorama/katjes-werbung-spaltet-mit-kopftuch-model-das-netz-id213269941.html

Weiß jetzt gar nicht was daran so schlimm sein soll, dass die Frau dort ein Kopftuch im Video trägt. Oder soll das nun wirklich noch die Unterdrückung der Frau verstärken?

So lange man Frauen dazu zwingt sich zu verschleiern und/oder Kopftuch zu tragen,
sollte man auf solche Werbekampagnen verzichten.
Bewegende Bilder: So mutig protestieren iranische Frauen gegen den Kopftuchzwang(www.stern.de)
 
Ich hab das Gefühl, da ist jemand von der "sollte"-Seuche befallen.
Die Proteste iranischer Frauen gegen den Kopftuchzwang dortzulande haben ungefähr überhaupt nichts mit einer Werbung hierzulande zu tun, in der eine Frau mit Kopftuch gezeigt wird, die dieses ohne Zwang trägt.

Ich bin für die Freiheit selbst entscheiden zu dürfen, was man tragen möchte und was nicht. Daher ist es auch absolut kein Widerspruch eine starke Solidarität mit den protestierenden Frauen im Iran zu verspüren als auch mit Frauen, die hierzulande einfordern für das Tragen ihres Kopftuches keine Diskriminierung erfahren zu wollen.
 
Ist jetzt eben die Frage was schlimmer ist...

Wäre es nicht solidarisch und menschlich, dass freiwillig-Träger darauf verzichten und das Verbot hinnehmen, damit eine andere Gruppe nicht mehr dazu gezwungen werden kann?
 
Empörung über Gefängnisarbeit bei „Dunkirk“
Weil Teile des Sets von Christopher Nolans Film „Dunkirk“ in Gefängnisarbeit produziert wurden, ist eine Kontroverse zu dem Weltkriegsdrama entbrannt. Aktivisten gegen Gefängnisarbeit forderten nun, dass der für acht Oscars nominierte Film von der Preisverleihung ausgeschlossen wird, wie „NME“ online berichtete.

„Interessante Zusammenarbeit“
Bekannt wurde der Einsatz von Häftlingsarbeit durch ein Buch über die Produktion des Films. Ausstatter Gary Fettis schrieb darin, dass der große Arbeitsaufwand bei der Produktion des Sets zu „interessanter Zusammenarbeit“ geführt habe.


Konkret sei es um Fender gegangen - das sind jene Stoßdämpfer, die an den Seiten von Schiffen hängen und deren Außenhaut bei Hafenmanövern schützen sollen. „Heute bestehen Fender aus gigantischen Gummibällen. Damals waren sie aus dicken Hanfseilen. Wir brauchen zehn von ihnen.“

Mit der Produktion sei ein sachkundiger Franzose beauftragt worden. „Er wusste, wie man diese Stoßfänger webt. Und er stellte Häftlinge an, um diese zu produzieren. Ersttäter, Junge, es waren keine Schwerkriminellen“, so Fettis in dem Buch. „Ich hoffe, die Produzenten wissen das, wir haben nämlich eine Menge Geld damit gespart.“

Aktivist: Auch keine Auszeichnung für Kinderarbeit
Die Enthüllung sorgte für Protest bei Aktivisten gegen Gefängnisarbeit. „Ich finde, dass niemand Gefängnissklavenarbeit nutzen sollte“, so Paul Wright, Direktor der US-NGO Human Rights Defense Center für Häftlingsrechte. Er forderte, dass der Film von der Oscar-Verleihung ausgeschlossen werden sollte. „Niemand würde Kostümdesigner auszeichnen, die Kinderarbeit für die Produktion von Kostümen einsetzen“, so Wright.

http://orf.at/#/stories/2424658/

Puh, das find ich schon ziemlich schäbig. Komplett ausschließen würd ich den Film nicht, aber in der entsprechenden Kategorie sollte er defintiv wegfallen.
 
Erst mal sollte geklärt werden, ob das wirklich Kinder waren. Junge Ersttäter können auch 18 oder älter sein. Und wenn die Häftlinge nicht dazu gezwungen wurde, dann ist das nicht wirklich verwerflich. Vllt wussten die Jungs sogar, wofür das ist und fanden es cool, etwas für den FIlm zu machen. Man sollte schon etwas genauer hinschauen bevor man die Mistgabel auspackt.
 
Erst mal sollte geklärt werden, ob das wirklich Kinder waren. Junge Ersttäter können auch 18 oder älter sein. Und wenn die Häftlinge nicht dazu gezwungen wurde, dann ist das nicht wirklich verwerflich. Vllt wussten die Jungs sogar, wofür das ist und fanden es cool, etwas für den FIlm zu machen. Man sollte schon etwas genauer hinschauen bevor man die Mistgabel auspackt.
Dann schau mal genauer hin... denn dass das Kinder waren ist kein Thema. ;)

Ist übrigens die gleiche faule Ausrede wie sie auch große Studios bei CG Artists bringen: Seid froh, dass ihr in den Credits steht... das ist ja sooo cool bei den Avengers mitgearbeitet zu haben." Damit zahlt man halt keine Miete.

Und die Aussage "wir haben eine Menge Geld gespart" sagt doch eh alles.
 
Dann schau mal genauer hin... denn dass das Kinder waren ist kein Thema. ;)

Ist übrigens die gleiche faule Ausrede wie sie auch große Studios bei CG Artists bringen: Seid froh, dass ihr in den Credits steht... das ist ja sooo cool bei den Avengers mitgearbeitet zu haben." Damit zahlt man halt keine Miete.

Und die Aussage "wir haben eine Menge Geld gespart" sagt doch eh alles.
Da oben steht doch fett Kinderarbeit?

Und wenn die Häftlinge keine Seile machen würden, dann halt was anderes.
 
Ist jetzt eben die Frage was schlimmer ist...

Wäre es nicht solidarisch und menschlich, dass freiwillig-Träger darauf verzichten und das Verbot hinnehmen, damit eine andere Gruppe nicht mehr dazu gezwungen werden kann?

Wo beginnt man und wo hört man auf mit Verboten? Allgemein bin ich ja gegen Verbotsgesellschaften, soweit es nicht unbedingt sein muss.
 
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