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Adlebaraner, du bist so ein guter Mensch, da geht mir das Herz auf! Du nimmst diese armen, hilfsbedürftigen und bemitleidenswerten Wesen bei dir auf, schenkst ihnen ein Dach über den Kopf sowie deine menschliche Nähe. Und wenn deine unendlich generöse Gastfreundschaft hinterhältig und niederträchtig missbraucht wird und die Maske der Hilfesuchenden erst einmal fällt - darunter hervorkommend die miese Fratze der Undankbarkeit und Niedertracht - dann verlierst du dich nicht in Zorn oder bist nachtragend. Nein, du bist weiter der Samariter, der Gnädige! Uneigennützig bringst du ein weiteres Mal größte Nächstenliebe auf und schenkst den Fehlgeleiteten zum Abschied ein Schlauchboot und zwei Paddel. Und bläst das Boot noch selbst auf. Mit dem Mund. Oh barmherziger Aldebaraner, sag mir: wie kann ein Mensch nur so viel Gutes in sich tragen?

Ach Mingo du bist und bleibst ein.....![]()
sie sind anders und gehören deshalb nicht hier her.
zdf hat einen bericht gebracht. muss den mal suchendas sollen die Zahlen der Gesamtheit der Deutschen ggü der Gesamtheit der Flüchtlinge sein?
Wo hast du die her?
Bild. ^^
Das ist doch gar nicht der punkt, die menschen flüchten vor dem krieg, vor giftgas, vor bomben, vor vergewaltigung, vor hinrichtungen, hier gehts darum dass man den menschen hilfe anbietet weil sie in gefahr sind umgebracht zu werden. Jeder würde selbst flüchten.Es ist ja nicht abzustreiten, dass eine Mehrheit von ihnen Muslime oder Sinti und Roma sind. Bedenkt man die Anpassungsschwierigkeiten, die viele der mittlerweile Einheimischen selbst in der dritten/vierten Generation weiterhin haben, dann ist es kein Wunder, dass viele der Meinung sind, dass sie nicht dauerhaft in unsere Gesellschaft passen bzw. diese nicht unbedingt positiv beeinflussen.
Bild. ^^
Es ist ja nicht abzustreiten, dass eine Mehrheit von ihnen Muslime oder Sinti und Roma sind. Bedenkt man die Anpassungsschwierigkeiten, die viele der mittlerweile Einheimischen selbst in der dritten/vierten Generation weiterhin haben, dann ist es kein Wunder, dass viele der Meinung sind, dass sie nicht dauerhaft in unsere Gesellschaft passen bzw. diese nicht unbedingt positiv beeinflussen.
Das ist doch gar nicht der punkt, die menschen flüchten vor dem krieg, vor giftgas, vor bomben, vor vergewaltigung, vor hinrichtungen, hier gehts darum dass man den menschen hilfe anbietet weil sie in gefahr sind umgebracht zu werden. Jeder elbst flüchten.
Wie man sich wohl perfekt anpasst? Was muss man da tun? Wer muss man sein?
Fremde sind Leute, die später gekommen sind als wir: in unser Haus, in unseren Betrieb, in unsere Straße, unsere Stadt, unser Land. Die Fremden sind frech; die einen wollen so leben wie wir, die anderen wollen nicht so leben wie wir. Beides ist natürlich widerlich. Alle erheben dabei Ansprüche auf Arbeit, auf Wohnungen und so weiter, als wären sie normale Einheimische. Manche wollen unsere Töchter heiraten, und manche wollen sie sogar nicht heiraten, was noch schlimmer ist. Fremdsein ist ein Verbrechen, das man nie wieder gutmachen kann. Seit die Leibeigenschaft aufgehoben ist, gibt es überall viele Fremde. In den großen Städten sind sie schlecht zu erkennen, weil sie sich als normale Menschen zu tarnen verstehen.
http://www.zeit.de/1970/09/fremde
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