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Der Boulevardpresse Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Adlebaraner, du bist so ein guter Mensch, da geht mir das Herz auf! Du nimmst diese armen, hilfsbedürftigen und bemitleidenswerten Wesen bei dir auf, schenkst ihnen ein Dach über den Kopf sowie deine menschliche Nähe. Und wenn deine unendlich generöse Gastfreundschaft hinterhältig und niederträchtig missbraucht wird und die Maske der Hilfesuchenden erst einmal fällt - darunter hervorkommend die miese Fratze der Undankbarkeit und Niedertracht - dann verlierst du dich nicht in Zorn oder bist nachtragend. Nein, du bist weiter der Samariter, der Gnädige! Uneigennützig bringst du ein weiteres Mal größte Nächstenliebe auf und schenkst den Fehlgeleiteten zum Abschied ein Schlauchboot und zwei Paddel. Und bläst das Boot noch selbst auf. Mit dem Mund. Oh barmherziger Aldebaraner, sag mir: wie kann ein Mensch nur so viel Gutes in sich tragen?

Ach Mingo du bist und bleibst ein..... :deal:
 
Narrenfreiheit... :D

Die haben keine Narrenfreiheit, man muss nur akzeptieren, dass es ein Querschnitt der Gesellschaft ist.

Nimm 1000 Flüchtlinge und 1000 Wutbürger und stecke sie jeweils ein paar Monate in Flüchtlingsheime. Am Ende hast du auf beiden Seiten gleich viele Querschläger. Das sind Extremsituationen, willst du die Leute zurück in den Krieg schicken, weil sie mit der Zeit am Rad drehen?
 
Ach Mingo du bist und bleibst ein..... :deal:

Du stellst mich vor ein Dilemma, ich weiß gar nicht was ich mir mehr wünschen soll: dass du dein "Versprechen" tatsächlich wahr machst, und den entsprechenden Behörden anbietest bei dir geflüchtete Menschen aufzunehmen (was wiederum bedeuten würde, dass du tatsächlich dazu im Stande bist, nicht nur heiße Luft zu produzieren).
Oder aber, dass es lediglich beim dummen Geschwätz bleibt, den Worten keine Taten folgen und damit zwei Menschen dem Schicksal aus dem Weg gehen würden, im Keller eines dünkelhaften Hausherrn leben zu müssen.
Ich tendiere zum Ersteren, glaube aber fest an Zweiteres.
 
es ist eh hoffnungslos. sie sind anders und gehören deshalb nicht hier her. diese meinung bliebt irgendwie immer bestehen. ich hab keine hoffnung mehr für die menschheit. es ist einfach nur noch traurig. hab letztens gelesen, dass 1,6% der flüchtlinge kriminell sind. dafür sind es halt mehrfachtäter und das wird halt von der outgroup auf die ganze kategorie übertragen. bei den deutschen sind es 1,4% aber da sie ingroup sind, wird die schuld woanders gesucht. naja macht mal weiter so ;)
 
Flüchtlinge gibt es doch nicht erst seit neuestem. Die gab es die letzten Jahre/Jahrzehnte auch schon. Nur eben nicht in dem Ausmaß, wie es im Moment der Fall ist. Und verantwortlich dafür ist der boomende Markt des Menschenhandels. Ich denke so kann man das durchaus nennen, was da gewisse Untergrund-Organisationen aufziehen und mit dem Leid und der Angst der Menschen nen Haufen Kohle verdienen. Das sind doch die wahren Kriminellen, um die man sich kümmern muss. Dass die Asylanten unter den Umständen, in denen sie da zusammengepfercht unter widrigsten Umständen von A nach B verschifft werden, nen Knacks kriegen, wundert mich auch nicht wirklich.
 
Ich finde es schlichtweg vermessen von einer Gesellschaft, die zu großen Teilen noch immer das eigene Land in Ost und West teilt, zu verlangen dann auch noch Verständnis für fremde Völker auf zu bringen.
Glücklicherweise sterben diese Generationen überwiegend aus, aber viele haben ihre Brut wohl leider auch schon infiziert.
 
sie sind anders und gehören deshalb nicht hier her.

Es ist ja nicht abzustreiten, dass eine Mehrheit von ihnen Muslime oder Sinti und Roma sind. Bedenkt man die Anpassungsschwierigkeiten, die viele der mittlerweile Einheimischen selbst in der dritten/vierten Generation weiterhin haben, dann ist es kein Wunder, dass viele der Meinung sind, dass sie nicht dauerhaft in unsere Gesellschaft passen bzw. diese nicht unbedingt positiv beeinflussen.
 
Es ist ja nicht abzustreiten, dass eine Mehrheit von ihnen Muslime oder Sinti und Roma sind. Bedenkt man die Anpassungsschwierigkeiten, die viele der mittlerweile Einheimischen selbst in der dritten/vierten Generation weiterhin haben, dann ist es kein Wunder, dass viele der Meinung sind, dass sie nicht dauerhaft in unsere Gesellschaft passen bzw. diese nicht unbedingt positiv beeinflussen.
Das ist doch gar nicht der punkt, die menschen flüchten vor dem krieg, vor giftgas, vor bomben, vor vergewaltigung, vor hinrichtungen, hier gehts darum dass man den menschen hilfe anbietet weil sie in gefahr sind umgebracht zu werden. Jeder würde selbst flüchten.
 

lese ich nicht. bin nicht deutsch genug dafür...
Es ist ja nicht abzustreiten, dass eine Mehrheit von ihnen Muslime oder Sinti und Roma sind. Bedenkt man die Anpassungsschwierigkeiten, die viele der mittlerweile Einheimischen selbst in der dritten/vierten Generation weiterhin haben, dann ist es kein Wunder, dass viele der Meinung sind, dass sie nicht dauerhaft in unsere Gesellschaft passen bzw. diese nicht unbedingt positiv beeinflussen.

und die meisten deutschen tun das? ich bin in einer gegend mit wenig ausländern aufgewachsen. in meiner schule war ich der einzige schwarze. es gab nur noch einen araber und einen asiaten. die deutschen habn sich mir gegenüber hauptsächlich assi benommen. das hat mich echt jahre zurückgeworfen. toll wie das geburtsrecht einem irgendeinen vertrauensblnus bescherrt.
 
Das ist doch gar nicht der punkt, die menschen flüchten vor dem krieg, vor giftgas, vor bomben, vor vergewaltigung, vor hinrichtungen, hier gehts darum dass man den menschen hilfe anbietet weil sie in gefahr sind umgebracht zu werden. Jeder elbst flüchten.

Du hast natürlich Recht, aber wie du schon sagst, das eine hat mit dem anderen gar nichts zu tun. Das gilt auch anders herum. Muss man helfen? Natürlich. Muss man mit den Spätfolgen glücklich sein? Nein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie man sich wohl perfekt anpasst? Was muss man da tun? Wer muss man sein?

Kannst nüx machen so lange die Leute nen Stock im A**** haben.

Zitiere es gerne wieder weils einfach passt.
Fremde sind Leute, die später gekommen sind als wir: in unser Haus, in unseren Betrieb, in unsere Straße, unsere Stadt, unser Land. Die Fremden sind frech; die einen wollen so leben wie wir, die anderen wollen nicht so leben wie wir. Beides ist natürlich widerlich. Alle erheben dabei Ansprüche auf Arbeit, auf Wohnungen und so weiter, als wären sie normale Einheimische. Manche wollen unsere Töchter heiraten, und manche wollen sie sogar nicht heiraten, was noch schlimmer ist. Fremdsein ist ein Verbrechen, das man nie wieder gutmachen kann. Seit die Leibeigenschaft aufgehoben ist, gibt es überall viele Fremde. In den großen Städten sind sie schlecht zu erkennen, weil sie sich als normale Menschen zu tarnen verstehen.
http://www.zeit.de/1970/09/fremde
 
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