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Und zwar ein ziemlich rassistischer Scheißwitz, von daher ist es schon verständlich wenn man da seine eigene Entspannung verliert.Entspann dich Bubba, dass war ein Scherz. Ich dachte das ist klar.![]()
und das witzige daran war..? dass flüchtlinge in ihrer heimat im dreck leben und hier undankbar sind? brüller...

Weitere Diskussionen verliefen erfolglos. Schließlich warf die 33-Jährige ihre Tasche unter den Streifenwagen, legte sich vor das Auto und stellte sich bewusstlos. Ihr Mann schrie daraufhin herum, der Streifenwagen habe seine Frau überrollt. Die Polizei alarmierte den Rettungsdienst, welcher die völlig unverletzte Frau zur Untersuchung und Beobachtung in ein Krankenhaus brachte. Erst danach beruhigte sich die Situation - und schließlich bezog der 36-Jährige mit seinen Kindern die Wohnung.
Da flüchtet jemand X Kilometer um sein Leben und legt sich anschließend vor ein Polizei Auto, weil ihm die kostenlose neue Unterkunft nicht gefällt.
Das ist witzig!![]()
Bei so einem verhalten gleich wieder Abschieben!


was ist an dieser Aussage "unser Land" denn falsch ? Wer bezahlt denn z.b. Dein Bafög?!?!
Fremde sind Leute, die später gekommen sind als wir: in unser Haus, in unseren Betrieb, in unsere Straße, unsere Stadt, unser Land. Die Fremden sind frech; die einen wollen so leben wie wir, die anderen wollen nicht so leben wie wir. Beides ist natürlich widerlich. Alle erheben dabei Ansprüche auf Arbeit, auf Wohnungen und so weiter, als wären sie normale Einheimische. Manche wollen unsere Töchter heiraten, und manche wollen sie sogar nicht heiraten, was noch schlimmer ist. Fremdsein ist ein Verbrechen, das man nie wieder gutmachen kann. Seit die Leibeigenschaft aufgehoben ist, gibt es überall viele Fremde. In den großen Städten sind sie schlecht zu erkennen, weil sie sich als normale Menschen zu tarnen verstehen.
Darum wäre es nötig, alle Menschen zu verpflichten, je nach ihrer Herkunft eine Tracht zu tragen. Jedes Land sollte einen bestimmten Hut haben, jede Stadt eine Sorte Hosen, jede Straße ihre Halsbinde, jedes Haus Knöpfe mit der Hausnummer, jeder Betrieb ein Abzeichen.
So sähe man gleich auf den ersten Blick, wen man zum Kaffee einladen, wem man einen niedrigeren Lohn zahlen kann, und von wem man eine höhere Miete verlangen kann.
Gabriel Laub
http://www.zeit.de/1970/09/fremde
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