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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich bin auch gegen Altersarmut und für weniger Arbeitslosigkeit. Genau wie die NSDAP damals.
Ich lass mich jedenfalls, nur weil ich zufällig in einem Punkt und keinesfalls in der Gesammtheit der gleichen Meinung bin wie eine Organisation / Partei bin, nicht in irgendwelche (oder deren) Schubladen stecken.
Man kann wohl immer Parallelen ziehen wie man es gerade braucht. So hat wohl jeder seine Talente.
 
Was soll nur aus uns werden? :nein:

Alles nurnoch verweichlichte, neutrale Softies die sich ultravegan ernähren.

Naja, wer verlangt, dass sämtliche Schilder/Unterlagen vernichtet- und neu produziert werden, kann man zumindest nicht "Öko" sein und wer das Geld an der Stelle besser aufgehoben sieht, als an anderen Stellen, kann auch nicht sonderlich sozial sein.
 
"Und das gibts doch nicht, was für eine Flanke, ohnoh oh der Ball fliegt zu hoch, was macht denn da Klose..... Tooooooooor, was für eine Fallrückzieherin"

ja wieso eigentlich nicht. :p
 
Öko darf man auch nicht mehr sein, sind auch Hooligans für :(

B1HLoofIEAAVS9c.jpg
 
@shishacrasher @el_barto
Sowohl inhaltlich als auch in der Intensität, mit der der Untergang des Abendlandes heraufstilisiert wird, kann ich hier Parallelen erkennen.
Hey, ist nur 'ne simple Feststellung.
Man darf sich mit der Thematik natürlich kritisch auseinandersetzen (und man darf sich damit sogar unkritisch auseinandersetzen), aber die Reaktionen, die hier folgen, sind nicht viel mehr als bloße Empörung und kulturpessimistische Schwarzmalerei.

edit: der Artikel hat mindestens an einer Stelle inhaltlich einen groben Fehler, indem auf Seite 2 mal wieder die Mär der Sprachregelung "Herr Professorin" aufgegriffen wird. Man muss nur dieses Wortgebilde bei google eingeben und man kommt mit dem zweiten Treffer zur Richtigstellung der Uni Leipzig.
Entweder der Autor ist ein schlechter Journalist, der zu faul ist um gut zu recherchieren oder er betreibt damit billige Meinungsmache (wobei das der gesamte Artikel nicht zu verbergen versucht). Was ihn btw auch zu einem schlechten Journalist macht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Notarzt verliert Füherschein wegen Einsatzfahrt
Motortalk schrieb:
Im April 2014 fühlte sich ein Autofahrer von einem Notarztwagen im Einsatz gefährdet. Er habe stark abbremsen und auf den unbefestigten Bereich neben der Landstraße ausweichen müssen. Er zeigte den Fahrer des Einsatzwagens an. Der soll laut eines Berichtes des „Bayrischen Rundfunk“ (BR) seinen Führerschein für sechs Monate abgeben und 4.500 Euro Strafe zahlen.
http://www.motor-talk.de/news/notarzt-verliert-fuehrerschein-wegen-einsatzfahrt-t5199210.html

:vogel:
 
Ich wurde auch schon mal von einem Notarztwagen übelst geschnitten; aber ich hatte keine Möglichkeit Rechts ranzufahren; das war schon grenzwertig und um Haaresbreite an einem Unfall vorbei.
 
Naja, kommt ganz auf die Situation an. Ich war mal, gemütlich zum Glück, auf ner Landstraße von Osnabrück nach Bad Essen unterwegs und in einer langgezogenen, aber nicht komplett einsehbaren Kurve kam mir dann ein RTW entgegen. Instinktiv bin ich auf den Seitenstreifen, zwischen den Begrenzungspfählen rein, abgebremst und dann weiter. Waren zum Glück keine Bäume da. Dann weitergefahren, aber noch so gedacht: „Das ist doch jetzt nicht wirklich passiert, oder?“
 
So was ähnliches hatte ich auch. Allee, grade Strecke, viele Bäume dahinter ein Graben, dunkel , viel Schneematsch. Hinter mir ein RTW. In dem Moment konnte ich nicht viel machen außer so weit rechts zu fahren, dass er beim Überholen nicht groß ausscheren muss. Hat ihm aber nicht gereicht. Dick Lichthupe... dann musste ich zwischen zwei Bäume hautnah an den Graben ranfahren... und das bei Glätte. War sau gefährlich. Ich denke das hätte man auch anders regeln können.

Er ist dann übrigens vor mir hergefahren, da er auch nicht schneller fahren konnte als ich.
 
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