PETA beklagt Kamel-Missbrauch bei Google im Rahmen der Streetview-Aufnahmen in der Wüste.
www.chip.de/news/Google-Maps-in-der-Wueste-PETA-ruegt-Kamel-Missbrauch_73305858.html
Um in der Liwa-Wüste Aufnahmen für seinen Maps-Dienst Streetview zu machen, hat Google ein Kamel mit einer seiner 360-Grad-Kameras auf dem Rücken auf Tour geschickt. Sorgte die Nachricht Ende letzter Woche noch für Erheiterung im Web, finden die Tierrechtler von PETA das Ganze gar nicht lustig.
"Google hat kein Recht dazu, Kamele zu nutzen, um seine Bilder-Datensammlung aufzupimpen", zitiert die Kitsap Sun die PETA-Präsidentin und -Mitgründerin Ingrid E. Newkirk. Jeder der über die Gegend gelesen oder sie besucht habe, wisse, dass Kamele ein schweres Los hätten, so die Vorsitzende weiter. Google hätte stattdessen auf Jeeps, Leichtflugzeuge oder Wüsten-Buggys setzen sollen. Zudem hätte das Unternehmen auch auf Satelliten-Bilder zurückgreifen können.
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